…zeigt Andrew Fryer in seinem Blog Post .VHD, one of my favourite file formats. Für alle, die sich jetzt fragen, was VHD überhaupt ist… VHD steht für Virtual Hard Disk und ist das Datei-Format, welches Microsoft verwendet für: Windows Backup Virtuelle Maschinen in Windows Server 2008 Hyper-V und Windows 7 Windows 7 kann direkt von VHD Files booten und VHD Files wie physische Laufwerke verwenden Alles zusammen: echt praktisch, das VHD-File-Format. Mehr dazu im Artikel!
Ganz rasch - und hübsch anzusehen: Ein Hyper-V Poster als “Deepzoom”: Hyper-V Component Architecture Poster Ein Klick aufs Bild führt zum Silverlight Deepzoom. (Zoom-In und -Out mit Maus-Klick oder Maus-Scrollrad.) Nice!
Der Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 (DPM) ist ein leistungsfähiges Backup-System für moderne Netzwerksysteme und Umgebungen, von Microsoft SQL Server, Exchange, SharePoint, Virtualization und File Servern bis hin zu Windows Desktops und Laptops. Die RTM des DPM 2010 ist bereits seit Mitte April fertig und es gibt sie auch als Eval-Version zum freien Download. Es gibt einiges über DPM zu wissen, hier der Versuch eines raschen Überblicks über die wichtigsten Systemvorausse...
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Im Zuge eines neuen Projekts ist die Sache meistens klar: Als Applikations-Server wird der neueste Windows Server, also Windows Server 2008 R2, verwendet, als Datenbanksystem – wenn es aus dem Hause Microsoft sein soll – der gute neue SQL Server 2008 (R2 kommt im einer guten Woche). Wie sieht das bei bestehenden Applikationen und Projekten aus? Zahlt es sich hier aus, auf “R2” upzugraden oder eine Maschine neu auf R2 aufzusetzen? Die Antwort lautet – wie wohl immer: es kommt darauf an. :-) ...
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Das Virtualization Team von Microsoft hat gestern in seinem Blog die Verfügbarkeit der Beta Version der Linux Integration Services for Hyper-V (Version 2.1) angekündigt: Announcing the availability of the Beta version of Linux Integration Services for Hyper-V with SMP support Seit Virtual Server gibt es die Unterstützung von Linux als Gast-Betriebssystem. Im letzten Juli wurden die Linux Integration Services for Hyper-V an die Linux community bereit gestellt. Die Linuxianer haben seitdem mehr ...
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Letztlich bin ich im TechNet Magazine wieder darüber gestolpert: Den Hinweis auf die freien Tools für Hyper-V: Download a Set of Free Tools for Managing Hyper-V R2. Damit sind die Remote Server Administration Tools für Windows 7 (RSAT) gemeint. Die Tools gibt es schon seit letztem November – und sie sind noch immer genauso praktisch und empfehlenswert wie zuvor (siehe auch RSAT nun auch auf Deutsch und (RSAT) für Windows 7 Beta hier im Blog). Mit RSAT kann ein IT-Admin von seinem Windows 7 Cl...
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Letzte Woche sind wieder neue Dokumente mit KnowHow über Hyper-V hinzugekommen: Wie kann Hochverfügbarkeit mit Live Migration erreicht werden und wie sehen die Leistungsvergleiche von VHD-Files aus? Im TechNet gibt es den Leitfaden ”Live Migration Network Configuration Guide“ (This guide describes how to configure your network to use the live migration feature of Hyper-V…) – eine Hilfe für alle, die einen Hyper-V Cluster betreiben wollen. Wenn das Thema Hochverfügbarkeit für Sie neu ist, schau...
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In Hyper-V sind command line manegment tool “out of the box” nicht enhalten, deshalb gibt es auf Codeplexx ein PowerShell Modul zum Download, welches rund 100 Kommandos für die Verwaltung von virtuellen Maschinen enthält (ok, ich habe aufgerundet. es sind “nur” 80. Aber bald sind es sicher 100).
Auf Technet Edge gibt es dazu sogar ein Videotutorial, welches Installation und Einsatz des Modules zeigt.
Beitrag von Martina Grom
Saturday, 19 December 2009 17:01
von
Toni Pohl
Hyper-V ist eine tolle Technologie: Von der simplen Verwendung bis in die Tiefen des Scriptings, API und Kernel und Offline-Aktualisierung von VMs. Nun, mit der R2-Version, gibt es einige Neuerungen und Erweiterungen, wie erweiterte Hardware-Unterstützung, Networking, Storage und Live Migration… Welche genau? Das beantwortet dieser Artikel in blogs.msdn.com/tvoellm: What’s new in Windows Server 2008 R2 Hyper-V Performance and Scale? Ebenfalls sehr praktisch: Die FAQ Liste in Hyper-V...
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Tuesday, 15 December 2009 11:54
von
Toni Pohl
Die dunkle Seite der Macht ist immer präsent. In IT Netzwerken muss man sich permanent gegen Bedrohungen und nicht autorisierte Zugriffsversuche schützen – und zwar alle Maschinen. Dies ist Aufgabe des Systemadministrators. Genauso sind die Benutzer gefordert, mit sensiblen Informationen wie Kennwörtern, Geschäftsdaten und Co. vertraulich umzugehen. Nur, wie sieht das mit virtuellen Maschinen (VM) aus, die nur zeitweise gebraucht werden und offline sind? Wer hält die aktuell? Die VMs sind von d...
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Wednesday, 9 December 2009 07:45
von
Toni Pohl
Vor kurzem habe ich mir einen hilfreichen Tipp aus dem Windows Server Blog Deutschland geholt: Hinweise zur Funktionsweise von internen, privaten und externen Netzwerken in Hyper-V, zusammengefasst im Understanding Networking with Hyper-V White Paper. Das XPS-Dokument (2,7MB) hat 48 Seiten und beschreibt das “virtual networking”, den “Hyper-V virtual network manager” sowie “virtual network setups” und auch ganz neue Themen wie “networking with iSCSI Shared Storage” u.v.m. “This guide wi...
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Das freie Tool Disk2vhd der System-Gurus Mark Russinovich und Bryce Cogswell aus den Windows Sysinternal liegt seit 1. Dezember in Version 1.4 vor (Details siehe auch hier im Blog Wie konvertiere ich einen physischen PC in einen virtuellen PC?). Disk2vhd kann auch per Kommandozeile gestartet werden, nämlich so einfach: disk2vhd * c:\vhd\snapshot.vhd Das Tool kann auch direkt von Live.Sysinternals.com gestartet werden! Run Disk2vhd …konvertiert den physischen PC in ein virtuelles VHD Fi...
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Virtuelle Maschinen (VM) können ja ganz leicht durch Kopieren geklont werden. Danach sollte der Security Identifier – kurz SID - geändert werden, damit die Maschine im Netzwerk eindeutig identifizierbar ist (zum Beispiel in WSUS: Wenn das nicht passiert und mehrere VMs dieselbe SID besitzen kann es zu pendelnden Maschinen-Infos führen), sonst “prügeln” sich die geklonten Systeme wie in Star Wars, nur nicht so bilderreich…
Also, wie ändert man di...
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Es gibt viele Wege, eine physische Maschine in eine virtuelle Maschine zu konvertieren. Somit können "Legacy”-Systeme konsolidiert werden und man kann sich viel Arbeit sparen und bestehende Systeme weiter laufen lassen anstelle die Systeme neu aufzusetzen und neu einzurichten. Der einfachste Weg zum Konvertieren ist das brandneue Tool von sysinternals.com der “System”-Gurus Mark Russinovich und Bryce Cogswell: Disk2vhd v1.0 konvertiert eine physische Maschine im laufenden Betrieb (!) in ...
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