Rechte und Linke Gehirnhälfte – welche benutzen Sie?

Saturday, 27 February 2010 12:27 von Martina Grom

Sind Sie logisch oder emotional? Orientieren Sie sich nach Fakten oder denken Sie kreativ? Vor kurzem bin ich in meinem Twitteruniverse auf einen netten Artikel von Diana Adams gestoßen, die sich diesem Thema gewidmet hat. Die meisten von uns nutzen heutzutage ihre linke Gehirnhälfte, sind also eher logisch und analytisch denkend.

Eine der beiden Seiten wird häufiger genutzt und man sollte nicht werten, denn keine der beiden ist “besser” als die andere. Sie sind schlicht und einfach für andere Funktionen da.

Links ist die Logik, die Analyitc, Wissenschaft, Mathematik und die Sprache. Rechts finden sich Intuition, Kreativität, Ganzheitliches Denken, Kunst und Musik.

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Dieses Video soll testen, welche Gehirnhälfte Sie häufiger benutzen: dreht sich die Tänzerin gegen oder im Uhrzeigersinn? Meine Tänzerin dreht sich gegen den Uhrzeigersinn…zu Beginn. Meine logische Seite hat mir dazu erklärt: “klar, weil es so ist. Es ist ein Video, sie kann sich nur in eine Richtung drehen.”

Unheimlich wurde es allerdings, als wir zu zweit vor meinem Monitor gestanden sind und für den einen hat sie sich im- für mich gegen den Uhrzeigersinn gedreht.

Versuchen Sie selbst:



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Blogtail#9

Thursday, 4 February 2010 21:17 von Toni Pohl

Gestern war – unser erster – Blogtail. Ein Zusammentreffen von Bloggern mit Cocktails: blog-tail, organisiert von bloegger.at in der Cserni Bar im ersten Bezirk, gleich gegenüber der Börse.

Und es war … voll! So viele Blogger und Twitter-User, mit großer Live Twitter-Wall: #blogtail

Hier ein paar snapshots vom Event!

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Mehr dazu auf bloegger.at.

Wenn Menschen und Systeme nicht miteinander reden…

Wednesday, 30 December 2009 13:00 von Toni Pohl

Wie wichtig ist Kommunikation?

Für jeden Betrieb ist es wichtig, dass alle Prozesse und Daten miteinander kommunizieren um eine durchgehende Information aller Beteiligten und aller Leistungen zu gewährleisten, vom Einkauf über Produktion bis zum Vertrieb, Verkauf und Betreuung – eben in allen Stationen. Das ist unser tägliches Geschäft in der IT.

Genauso erwarte ich mir das eigentlich auch in allen anderen Bereichen des täglichen Lebens – gerade was Sicherheit angeht!

So lese ich gerade die online-News über den zum Glück vereitelten Terroranschlag auf dem Flug von Amsterdam nach Detroit auf orf.at - "Versagen in Detroit. Suche nach Schuldigen bei CIA und Co".

Obwohl es eine klare Warnung über den möglichen Terroristen gab, wurde sein Name nicht einmal auf die Flugverbotsliste gesetzt! Ein niederländischer Flugpassagier konnte den Attentäter kurz vor Zünden einer Bombe überwältigen und so die Katastrophe verhindern – persönlicher Einsatz rettete das Leben aller Passagiere, nicht die Sicherheitsmechanismen des Staates.

US-Präsident Obama fand dafür klare Worte:

"Wenn unsere Regierung schon Informationen über einen bekannten Extremisten hat, diese aber nicht weitergegeben wurden, wie sie eigentlich sollten, kann man von katastrophalen Sicherheitsmängeln sprechen", sagte Obama. "Das ist völlig inakzeptabel." Wie wahr!

Mittlerweile schieben sich also die US-Geheimdienste gegenseitig die Schuld zu. Hoffentlich hilft die Schelte des Präsidenten und die Prozesse werden verbessert.

Ich persönlich halte das für eine fürchterliche Sauerei. Wenn es schon die umstrittenen Screenings vor jedem Flug gibt, so erwarte ich auch, dass es ein “big picture” gibt und alle Sicherheitsmaßnahmen berücksichtigt werden – gerade so simple Namenschecks. Schließlich hat jeder nur ein Leben.

In diesem Fall hat das gesamte System – Menschen und Kommunikationsfluss - versagt. Ich dachte, gerade die USA seien was die Sicherheit betrifft “weiter” - Auch wenn ich die US-Einreisebestimmungen für Schikane halte und meine, die EU sollte das für US-Reisende gerechterweise genauso machen, aber das ist ein weiteres Thema.

Irgendwie habe ich den Eindruck, dass alle persönlichen Daten unter dem Vorwand der “Terrorgefahr” nur mehr zum Datensammeln dienen (Vernetzte Systeme und gläserner Mensch…) und das eigentliche Ziel – gefährliche Bedrohungen abzuwenden – völlig aus den Augen des Staates und der Sicherheitsbehörden verschwunden ist. Oder es ist einfach Unfähigkeit der “großen Systeme” und beteiligten Menschen miteinander zu reden… Traurig und anscheinend Realität.

Kommunikation IST unsere Gesellschaft. Ohne geht es nicht.

Hoffentlich wird die Sicherheit verbessert. Daran denke ich, wenn ich in zwei Wochen das nächste Mal einen Flieger besteige…

Frohe Weihnachten 2009!

Wednesday, 23 December 2009 19:04 von Toni Pohl

Mit diesem kleinen selbstgezeichneten Weihnachtsbaum wollen wir

Sie auf die Relevanz von Green-IT auch im kommenden Jahr hinweisen und

Ihnen und Ihren Lieben Schöne Weihnachten und erholsame Feiertage wünschen!

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(Dieser Weihnachtsbaum ist Natur-neutral produziert und erzeugt keinen zusätzlichen CO2-Ausstoß, da virtuell ;-)

Auch im kommenden Jahr wird unser atwork-blog wieder prall gefüllt mit neuesten Informationen aus der IT sein, wir freuen uns auf Ihr Interesse!

Wir sind wieder ab dem 7. Jänner 2010 für Sie da – genießen Sie die Feiertage!

Ihr atwork-Team

TechEd 2009 ist vorbei #TEE09

Monday, 16 November 2009 20:15 von Toni Pohl

Die TechEd 2009 in Berlin ist Geschichte, so rasch vergeht eine Woche. Nun ist endlich Zeit, ein paar Eindrücke von der Veranstaltung wiederzugeben.

Mehr als 7.000 Teilnehmer – IT-Pro´s und Developer - haben an mehr als 700 Sessions teilgenommen. Die Organisation für so viele Gäste hat wirklich gut funktioniert, die Messe Berlin ist riesig, viel Platz zum Verlaufen.

Damit man sich auch schön verlaufen kann, wurden einzelne Zonen für Tracks (die Hallen 7.x), Aussteller, Interactive Theaters, Hands-On-Labs, Community Lounges, TechEd Store, Speaker Lounge, Commnet, Essen, etc. eingerichtet. Das Angebot war reichhaltigst, alle Teilnehmer wurden mit viel Sessions (“Wie kann ich mich teilen und an 5 interessanten Sessions gleichzeitig teilnehmen?”), Essen, Platz und WLAN sowie Surf-PCs versorgt. Was braucht ein IT-ler mehr?

Ein paar Dinge könnte Microsoft noch verbessern, so zum Beispiel Übersichts-Sessions und (noch) größere Räume. Viele Sessions waren übervoll (wohl schwer zu planen, weil viele Teilnehmer ihre Session-Auswahl sehr spontan beschlossen haben) und mehrfache Wiederholungen von Sessions.

Die Registrierung begann bereits am Sonntag, es ging aber auch am Montag Morgen recht flott. Es entsteht schon ein eigene Lemminge-Stimmung, wenn sich hunderte Menschen gleichzeitig von der S-Bahn-Station gemeinsam zur Messe bewegen.

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Achja, am Montag, 9. November wurde mit 1.5km Dominosteinen “20 Jahre Mauerfall“ entlang der ehemaligen Berliner Mauer gefeiert! Viele witzige Dominosteine gab es da zu bewundern, ab 20 Uhr wurden diese umgestoßen, das Event war international in allen Nachrichten zu sehen. Vor Ort sind aber nur wenige überhaupt zu den Dominosteinen vorgedrungen, irgendwie waren da trotz miesem Wetter ziemlich viele Menschen, die das sehen wollten...

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Das Wetter war konferenz-mäßig kalt und grau in grau, ein Speaker aus Berlin hat das sehr treffend formuliert: “I apologize for the weather. We can do better! … But not in november!” ;-). Immerhin hat sich ab Mitte der Woche die Sonne kurz über der Messe gezeigt – es gibt sie doch noch.

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Die Verpflegung empfand ich sehr gut – zwischendurch gab es viel gesundes (Obst, und ich reihe mal Joghurt und Actimel hier ein) und ungesundes Zeug (die gut schmeckenden Brownies, Cookies, Croissants, HotDogs, Brezel, etc.) mit allerlei Getränken. Nur das Mittagessen am letzten Tag (TechEd 2008 Barcelona lässt grüßen) war Packerl-mäßig, sonst gab es über den vollen Mittagessen-Zeitraum (fast) warmes Essen – und das für diese Menschenmenge! Auch die events am Abend waren sehr nett, in der Woche ist da ziemlich viel (Bier) Konsum zusammengekommen.

Als eine der wenigen Nationen hat Microsoft Österreich einen Österreicher-Abend veranstaltet!

Mit fünf Bussen fuhren etwa 200 Österreicher von der Messe Berlin ins Waschhaus Alt-Köpenick. Beim Hinfahren lauschte der Bus andächtig den Worten der Reiseführerin, die uns einiges Interessantes über Berlin erzählte. Beim Event wurde heftig ge-netzwerkt und gefeiert.

Bei der Rückfahrt – standesgemäß mehr als eine Stunde später als geplant, die Österreicher bleiben ja gerne, wenns gemütlich ist… – ging es dafür umso lauter zu. Der harte Kern war dann noch bis in der Früh in Berlin unterwegs. Hier ein paar Snapshots!

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War sehr lustig!

Übrigens: Auf codefest.at gibt es auch ein paar Eindrücke von der TechEd zu sehen: Fotos von der TechEd 2009 in Berlin

Feedback?

Mir hat´s sehr gut gefallen, es wurde viel komprimiertes Wissen vermittelt. Es gibt ein paar Dinge, die Microsoft noch besser machen könnte, aber im Großen und Ganzen waren die meisten Teilnehmer auch sehr zufrieden.

Die Keynote ist allgemein nicht sehr gut angekommen (IT-Pros interessieren sich im Regelfall mehr für neue Technik als darum, hier 30% und dort 75% Kosten zu sparen und die kurzen IT-Visions waren nicht für jedermann leicht verständlich), die einzelnen Sessions wurden generell aber gut aufgenommen. Das scheint so der allgemeine Tenor gewesen zu sein.

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Ein paar Aussagen aus verschiedensten Blogs: “…Anyway, I still recommend TechEd as a source of knowledge because it’s really hard to meet so many experts in one place in one time…”, “…I feel that Tech Ed was productive…”.

Somit: Für alle Teilnehmer ein tolles Event.
Wir haben auch viel Infos und KnowHow gesammelt und werden dieses in den kommenden Tagen überarbeiten und posten.

Wir freuen uns bereits auf die nächste TechEd 2010!

Beitrag von Toni Pohl

Wie ist Ihr Feedback? Was hat Ihnen gefallen? Was hat Ihnen nicht gefallen? Fahren Sie wieder hin? Welche Themen nehmen Sie von der TechEd 2009 mit?

Die große Umweltverschmutzung ist woanders…

Saturday, 31 October 2009 20:54 von Toni Pohl

Vor kurzem in China Hush – stories of China – gesehen: Bilder von Umweltverschmutzungen und Menschen-Schicksalen in China festgehalten von Fotograf Lu Guang:

Amazing Pictures, Pollution in China 

Beim Ansehen der Bilder könnte einem schlecht werden. Weit weit weg und kaum wahrgenommen.

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Amazing Pictures, Pollution in China

Erschreckend! Wir haben doch nur einen Planeten…

War früher alles besser?

Tuesday, 1 September 2009 18:00 von Toni Pohl

Im Süddeutsche Zeitung Magazin findet sich ein provokanter Artikel zum Thema “Jugend” mit dem Thema:

Hilfe, die Welt will was von uns”

“Sie sind ängstlich, lieb und unfähig, Verantwortung zu übernehmen - was ist bloß mit der Generation der 25-Jährigen los? Acht Thesen einer Betroffenen…”

“…Mir fällt kein Beruf ein, der mich besonders interessiert…”

Hier gehts zum Artikel

Coole Fotos

Saturday, 22 August 2009 10:54 von Toni Pohl

Kürzlich bin ich auf eine coole Fotoserie “Menschen in Schieflage” von Romain Laurent gestoßen – das ist wörtlich zu nehmen:

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Mehr schiefe und nicht-schiefe schräge Foto-Arts auf www.romain-laurent.com.

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