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Hyper-V Performance mit SSD

Zur Abwechslung wieder etwas “Technisches”. Wie kann man die Leistung eines Hyper-V Hosts für mehrere virtuelle Maschinen steigern? Die Festplatten-Geschwindigkeit spielt die größte Rolle. Carsten Rachfahl hat es selbst getestet: “Festplatten”-Performance auf Hyper-V Server mit SATA, SAS und SSD-Speicherkarten: Hier gehts´ zu den Testergebnissen: Hyper-V Plattenperformance mit SSDs Eine Erkenntnis: SSD bringts – aber (noch) zu einem hohen Anschaffungspreis. Hier einige weitere Posts zum Thema Performance in Hyper-V Server: Hyper-V R2 Performance FAQs Sonntag ist Server-Wartung oder Warum RAM-Speicher oft wichtiger als CPU Leistung ist Hyper-V Parent Memory für Dynamic Memory reservieren Hyper-V best practise with SharePoint SQL Server 2008 in Hyper-V: Best Practices and Performance Recommendation

Lesetipp: Social Media in Unternehmen von Mashable

Wieder mal ein interessanter Artikel zum Thema Social Media in Unternehmen von mashable.com: HOW TO: Get Your Employees On Board With Your Social Media Policy Hier ein paar der Tipps für Policies: Mehr “Do´s” als “Don´ts” Training “What’s In It For Me.” – Persönlichen Nutzen herausarbeiten Mitarbeiter sollen für sich sprechen Höflich sein und bleiben Probleme adressieren Alle Personen des Unternehmens sollten eingebunden oder zumindestens über die SM-Aktivitäten informiert werden Zusammengefasst: Be smart. Educate and empower!

Sinnvolle Twitter Tipps

… hat Scott Hanselman in seinem Blog zusammengestellt: Subtle but Very Important Twitter Tips and Techniques You Should Know (cause no one will tell you) Es beginnt mit Grundlagen, z.B. dass Nachrichten mit “@” am Beginn wie @magrom Danke für den Tipp eine REPLY sind und nur für alle Twitter-User sichtbar sind, die BEIDE Freunden sehen (und nicht an die gesamte Twitter-Gemeinde gehen). Weiter gehts mit dem Tipp “Keep the Reply Chain unbroken and reap the benefits” bis hin zu “URL Shorteners” (das mach der Twitter Client im Regelfall eh automatisch) und wie man Retweets von Freunden ausschalten kann. Frei nach @shanselman: enjoy.

Event-Nachlese zum VITE Inside Treffen am 7. Oktober 2010: „Social Media für Ihr Unternehmen“

Vom optimalen Einstieg in Social Media für Unternehmen und aktuellen Trends über den Einsatz als PR und Marketinginstrument bis hin zur Kommunikation mit dem „Kunden 2.0“ bot die Veranstaltung „Social Media für Ihr Unternehmen“ einen Überblick mit praktischen Tipps von Experten. Das VITE-Event war ein voller Erfolg, rund 90 Besucher kamen ins Businesscenter Nineteen im 19. Bezirk um sich über aktuelle Trends im Bereich Social Media für Unternehmen zu informieren. Hier ein paar Statements und Snapshots der Veranstaltung. Die Anmeldung und Eröffnung durch Bernhard Schmid von VITE. Martina Grom, CEO von atwork, erläuterte warum der Social Media-Auftritt wichtiger Bestandteil der Gesamtkommunikation ist – eine gute Strategie und Vorbereitung sind wesentliche Erfolgsfaktoren für eine gelungene Entdeckungsreise. Welche Fragen haben Unternehmen bei Ihrem Schritt in Social Media – und welche Antworten kann man finden? “Ich habe keine Zeit – Für meine Kunden?” und “BE SMART!” Unsere Social Media Präsentation ist hier nachzulesen: .prezi-player { width: 450px; } .prezi-player-links { text-align: center; } Social Media für KMU - Social Media für Klein & Groß on Prezi   Hier geht es zum zum Download des atwork Social Media Fragenkompass. Dieser unterstützt Unternehmen dabei, eine Social Media Strategie für das eigene Unternehmen zu entwickeln und bietet einen Einstiegspunkt in die Welt von Social Media.   Werner Reiter, Leiter der externen Kommunikation der A1 Telekom Austria hielt einen Vortrag mit dem klingenden Titel "Geld zurück oder Twitter" über den „Kunden 2.0“ und wie mit Kritik am Unternehmen am besten umzugehen ist. “Privat und Beruflich verschwimmt.” Richie Pettauer erzählte wie Suchmaschinen funktionieren und berichtete über aktuelle Trends und Beispiele aus der Wirtschaft. “Wir sind alle zu Restaurantkritikern geworden!” Zu guter Letzt hielten Robert Lender und Robert Harm einen Vortrag über ihre Plattform webtermine.at und wie Unternehmen davon profitieren können, welche Kooperationen sich ergeben und wie ihre Pläne für die Zukunft aussehen. “Webtermine.at ergänzt Ihr Angebot.”   Und noch ein paar Tweets zum Event: Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und Mitwirkenden für ihr Interesse und ihr Engagement und hoffen, Sie haben einige der Möglichkeiten von Social Media kennen gelernt!

Microsoft TechNet Abonnenten erhalten nun weniger Keys

Info für alle Microsoft TechNet Abonnenten: Mit Mitte September hat Microsoft die Anzahl der verfügbaren Produkt-Schlüssel im TechNet verringert, siehe auch Mary Jo Foley´s Blog post: Microsoft quietly cuts number of product keys available to TechNet subscribers Statt 10 Keys gibt es in der TechNet Professional Subscription nun 5 Keys, im TechNet Standard nun 2 Keys.   Microsoft TechNet bietet die wichtigsten Microsoft Produkte wie Windows, Office, SharePoint, Dynamics etc. für IT-Professionals zum Testen, ein Abo dauert immer ein Jahr. Microsoft argumentiert diese stille Umstellung mit Maßnahmen gegen Software-Piraterie. TechNet ist nur zum Evaluieren von Software gedacht. In einer Produktionsumgebung = Im Echtbetrieb bietet Microsoft andere Programme zum Erwerb der Software-Lizenzen an. “…We (Microsoft) believe this change maintains a sufficient number of product keys for the majority of our customers based on usage data, while greatly reducing the overall risk of piracy and counterfeiting…” MSDN Abonnements (Evaluieren von Microsoft Software für Entwickler) werden laut Blog-Informationen von der “Kürzung” nicht betroffen sein.

Wird das iPhone 3G mit iOS 4.1 wieder schneller?

Wenn man diesem Artikel Glauben schenken kann: JA. Does iOS 4.1 fix slow iPhone 3G units? Yes. Ein Update von iOS 4 auf einem Apple iPhone 3G führte (anscheinend auch von der Modell-Serie abhängig) fast immer dazu, dass das Telefon unbrauchbar wurde: Es reagiert sehr langsam, der Kalender funktioniert selten oder hängt sich auf – alles Probleme, die ich auf meinem 3G genauso hatte… Ist ein neues (i)OS immer besser? “Many users are so sick of the problem that they have downgraded to iOS3.1.3 to make their phones useful again.” Apple hat das iOS4 anscheinend auch nicht wirklich mit der 3G Serie getestet… Das neue iOS 4.1 (Beta) scheint das Problem aber zu beheben: “…In our tests, it appears that the massive slow-downs that iPhone 3G users experienced with iOS4 could become a thing of the past with Apple’s next software update…” Also, ran ans iTunes und das Apple iPhone 3G auf iOS 4.1 upgraden…!

Windows 7 und Windows Server 2008 R2 Service Pack 1: Dynamic Memory und RemoteFX für Hyper-V

Mit der Veröffentlichung der Beta von Service Pack 1 für Windows Server 2008 R2 sind auch Fragen aufgekommen, ob die neuen Funktionen Dynamic Memory und RemoteFX für Microsoft Hyper-V Server 2008 R2 unterstützt werden. Die Antwort ist: Ja. (“…the two most important developments in SP1.”) Hyper-V R2 wird mit SP1 Dynamic Memory unterstützen. Hyper-V Hosts ermöglichen mit Dynamic Memory den verfügbaren RAM Speicher dynamisch an die Arbeitslast der virtuellen Maschinen anzupassen – und somit eine noch bessere Auslastung zu erreichen – es können mehr Maschinen laufen. “With Dynamic Memory Hyper-V will enable greater virtual machine density suitable for servers and VDI deployments. Use physical memory as efficiently and dynamically as possible with minimal performance impact.” (siehe auch Microsoft Virtualization Team Blog: Dynamic Memory Coming To Hyper-V). Empfehlenswert ist auch das WhitePaper vom Juni 2010: Microsoft Download Center: Implementing and Configuring Dynamic Memory.docx. Bevor Dynamic Memory in den Virtuellen Maschinen verwendet werden kann, muss im Gast-Betriebssystem auf die letzte Version der Integration Services upgegradet werden. Das kann durch Ausführen von SP1 für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 im Gast-OS erledigt werden, oder in der laufenden Maschine durch das Menü “Insert Integration Services Setup Disk” in der Konsole. So sieht dann die Speicher-Konfiguration mit Dynamic Memory einer virtuellen Maschine aus: Startup RAM, Maximum RAM, Memory Reservation, Memory Priority. Als “Startup RAM” wird übrigens empfohlen: Für Windows 7, Windows Vista und Windows Server 2008 (und R2) 512 MB, für Windows Server 2003 (und R2) 128MB RAM. Das Monitoring sieht so aus, es gibt einfach zusätzliche Spalten in der Übersicht der virtuellen Maschinen. Solange noch genügend physischer Speicher vorhanden ist, hat Memory Priority keinen oder fast keinen Effekt. Wenn der physische Speicher eng wird, dann greift die Memory Priority. Wer sich hiermit mehr befassen möchte: siehe "Best Practices for Implementing Dynamic Memory" und “Performance Counter” im WhitePaper.   RemoteFX ist eine Verbesserung der “Windows client user experience” im Remote Desktop Protocol (RDP). Die Neuerungen sind: In Virtual Desktop Infrastructures (VDI) werden 3D virtual adapter, intelligent codecs, und USB Redirects in virtuellen Maschinen unterstützt werden. In anderen Worten bedeutet das: Volles, wiedergabegetreues Abspielen von Audio und Video sowie Windows Aero, Silverlight und 3D-Grafik über RDP Sessions. Plus Remote USB. Cool! Lesenswertes zum Thema RemoteFX: Explaining Microsoft RemoteFX und Microsoft RemoteFX sowie der Artikel Beta testing Microsoft RemoteFX in Service Pack 1. Windows Server 2008 R2 Trial und SP1 Beta können von hier downgeloadet werden: Windows Server 2008 R2 Home. In TechNet EValuation Center: Download Windows 7 and Windows Server 2008 R2 Service Pack 1 (SP1) Beta gibt es neben dem Download auch FAQs und weitere Informationen. Das SP1 Beta kann übrigens (bzw. muss vor der finalen SP1) auch wieder deinstalliert werden. Achja, das finale Windows 7 und Windows Server 2008 R2 Service Pack 1 wird in der ersten Jahreshälfte 2011 veröffentlicht werden. Bis dahin: Happy Testing!

Migrate Your ASP.NET 1.1 Apps to Visual Studio 2010

Warum alte Web-Applikationen aus .NET 1.1 upgraden? “Microsoft retired Mainstream Support for Visual Studio 2003 on Oct. 14, 2008 - and has stated that it will issue no further service packs for Visual Studio 2003 or for the .NET Framework 1.1. Microsoft will, however, offer Extended Support for Visual Studio 2003 until Oct. 8, 2013.” Und wie? Genau das beschreibt der MSDN-Artikel Migrate Your ASP.NET 1.1 Apps to Visual Studio 2010 Diese Schritte müssen durchgeführt werden: Run the Conversion Wizard. Set the target framework and startup page. Compile and fix. Convert pages and user controls to partial classes. Compile and fix. Für Web-Developer, die schon mit ASP.NET 1.1 entwickelt haben ein Muss. ;-)

IE9 Beta kommt…

…bald: Wenn man den Blog-Gerüchten Glauben schenkt, dann am 15 September 2010. Die Developer-Community ist schon ganz gespannt auf den neuen Browser. Achja, wen interessiert, wie IE9 voraussichtlich aussehen wird: “Paul Thurrott´s SuperSite Blog für Windows” bezieht sich auf einen Blog-Post von Mary Jo Foley vor einigen Tagen, wo ein Screenshot von Microsoft Russia wohl zu früh veröffentlicht wurde. (Da hat wohl jemand zu früh auf den “Publish”-Knopf gedrückt – und alles was einmal im Web veröffentlicht wurde, ist halt öffentlich zugänglich – das erinnert mich an das Werk “Die Physiker” von Dürrenmatt: “Einmal Gedachtes kann nicht mehr zurückgenommen werden”, aber das ist eine andere Geschichte…) “…Mary Jo Foley has revealed what is almost certainly the eagerly-awaited Internet Explorer 9 user interface...” Internet Explorer 9 UI Revealed Hier der geborgte Screenshot (man bemerke, ohne Datum im System Tray und sehr allgemein gehalten). Mal sehen, ob´s wirklich so kommt, erscheint aber sinnvoll, möglichst viel Platz für die Website einzuräumen und die Broswer-Naviagtion zurückzunehmen. Wir sind gespannt!

10 Steps to Quickly Get Up to Speed on HTML5 and IE9

Für alle Web Developer, die sich mit HTML5 befassen wollen (oder müssen), ein Tipp aus der community via Twitter: RT @ChristianNagel RT @TommyLee 10 Steps to Quickly Get Up to Speed on HTML5 and IE9:  #html5 #ie9 10 Steps to Quickly Get Up to Speed on HTML5 and IE9 Die 10 Tipps beginnen beim Kaufen von ein paar HTML5-Büchern über Beachten der Spezifikationen bis hin zum Testen mit IE9 Test Drive und Channel 9 Videos (tags: IE9 and Internet Explorer 9). Happy learning!

Neugierig auf Windows Phone 7?

Es dauert noch ein Weilchen (… Herbst), aber es gibt ein paar Dinge, die Mann und Frau vorbereiten kann: Siehe What to do before you get Windows Phone von Paul Thurrot. Grob gesagt ist das Wichtigste eine Windows Live ID, ein bisschen Facebook, E-Mail und Kalender und schlicht Interesse an Technik – es wird mehrere Hardware-Hersteller zur Auswahl geben. So long!

atwork ist bestbewertetes Microsoft Partner-Unternehmen in Österreich

Das Microsoft Partner Blog Österreich titelt heute: “atwork bestbewertetes Partner-Unternehmen in Österreich Herzliche Gratulation an unseren Partner atwork, der den ersten Kunden zu einer ausgezeichneten Bewertung über Microsoft Pinpoint motivieren konnte!” Das freut uns natürlich seeeehhhr! Besonders freut uns der Kommentar: “atwork, ein Partner auf den man sich verlassen kann!” Wir sind mit unseren Services und unserer Qualität am richtigen Weg – solches Feedback motiviert uns natürlich, unsere Leistungen noch weiter zu steigern! An dieser Stelle vielen Dank an unsere Kunden und Partner für die gute Zusammenarbeit und ihr Vertrauen! Martina Grom und Toni Pohl