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Aus für Microsoft adCenter Beta

Microsoft hat mit dem adCenter Beta ein Werbungs- und Analyse-Programm gestartet, das von der Planung von Werbestrategien über die Steuerung bis hin zur Auswertung eine Gesamtlösung anbietet. Damit steht Microsoft adCenter gegen Google AdWords und Yahoo Publisher Network. Besser gesagt: "stand", denn das Programm wird nun eingestellt: Microsoft adCenter Analytics Beta Closed. Für die Teilnehmer des Beta-Programms stehen die Dienste noch bis 31. Dezember 2009 zur Verfügung. Mehr Informationen finden sich im adCenter Analytics Blog. Das adCenter Analytics Blog wird auf "Insights and Analysis" Blog umbenannt und fortgeführt. Ich persönlich finde es schade, dass das Programm eingestellt wird, denn die Strategie von Microsoft bestehende Lösungen anzusehen, zu verbessern und anzubieten tut dem Wettbewerb gut. Nun bleibt als ernstzunehmende Ad-Lösung nur noch Google AdWords.

Wann kommt Windows 7

In vistablog.at (bald windowsblog.at ;-) nimmt Georg Binder kurz Stellung zum Zeitplan – und den diversen Gerüchten um dem Zeitplan - von Windows 7 (Release Candidate). Kurzum: die rumors” sind sind anscheinend reine Spekulationen und der offizielle Zeitplan ist 3 Jahre nach dem letzten Windows” (Vista), d.h. Ende 2009 oder Anfang 2010 (für Firmenkunden war Vista mit 1. Dezember 2006 verfügbar, für Endkunden glaub ich irgendwann im Februar 2007). Dass Microsoft natürlich selbst Interesse daran hat, noch vor Weihnachten fertig zu werden ist natürlich auch klar. Also: vielleicht kommts Windows 7 ja doch vor dem Zeitplan. Mal sehen… Lesen Sie mehr im vistablog.

Windows Live Writer Gadget

Praktisch für alle Blogger, die mit dem Windows Live Writer arbeiten (also fast alle :-): Auf live.com gibt´s in der Gadget Gallery das Windows Live Writer Gadget. Das Gadget dient zum raschen Neuerstellen von Blogbeiträgen, öffnet die letzten Beiträge und bietet Zugriff auf die Optionen (wie ein Makro) und läuft auch unter Windows 7! Praktisch! Beschreibung siehe auch on10.net/blogs/sarahintampa und im Download.

Virtual Earth wird (noch) besser

Microsoft´s Virtual Earth maps.live.com wurde einem größeren Update unterzogen und alle Vektor-Daten aktualisiert, Mehrsprachigkeit für alle Zoom-Level hinzugefügt, Bird´s Eye Fotografien neu verarbeitet und auch japanische Namen lokalisiert. Des weiteren wurden neue Datenquellen für viele europäische Staaten eingefügt, unter anderem auch für die CEST-Staaten von Albanien bis Estland, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Bosnien und Herzegovina, Serbien, Montenegro, Mazedonien, Griechenland etc. - für uns Mitteleuropäer durchwegs brauchbar (obwohl laut Kommentar im Blog für Serbien und Belgrad nun gar keine Straßen mehr angezeigt werden. Das stimmt tatsächlich, während es zum Beispiel in Bukarest sehr wohl Straßennamen gibt, allerdings die Aerial Map auch nicht sehr tief zoomen kann - vielleicht kommt das doch noch nach?). Auf jeden Fall stimmt die Aerial Map mit der Road Map überein und es werden sogar Einbahnen angezeigt, ich habe das gleich mit meiner Büroadresse in Wien am Kreilplatz überprüft: Die überarbeitete Datenmenge wird mit 48 Terabyte angegeben - doch etwas mehr als alle meine Festplatten zusammen speichern können. Die Details zum Virtual Earth Data Release – December 2008 gibt´s im VirtualEarth-Blog! Beitrag von Toni Pohl

Virtual PC Konsole futsch

Wer mit Virtual PC arbeitet, kennt das Phänomen wahrscheinlich: Man startet Virtual PC - und das Fenster mit der Konsole ist auf einmal futsch (sprich: nirgends am Bildschirm sichtbar). Auch Task wechseln hilft nicht, das Virtual PC Console-Fenster bleibt unsichtbar. Zum Glück gibt es Suchmaschinen und blogs (wie auch hier beschrieben: Marcel de Vries, JasonF)! Hier nun die Abhilfe für dieses Phänomen - auch gleich für mein Wiki dokumentiert: 1. Suchen der Datei C:\Users\<username>\AppData\Roaming\Microsoft\Virtual PC\Options.xml - wobei <username> für Ihr eigens Benutzerkonto steht: 2. Öffnen der Datei options.xmls (am besten mit Notepad oder einem Texteditor Ihrer Wahl). Virtual PC darf nicht geöffnet sein, sonst gibt´s keinen schreibenden Zugriff auf das File. 3. Am Ende des config-Files: Die Werte für "left_position" und "top_position" muten seltsam an - sie sind viel zu groß für den sichtbaren Bildschirm! 4. Ausbessern der Werte auf "0" und speichern. <left_position type="integer">0</left_position> <top_position type="integer">0</top_position> 5. Virtual PC starten. Das war´s! Die Virtual PC Console startet nun in der linken oberen Bildschirmecke und kann wieder verschoben und verwendet werden. Beitrag von Toni Pohl

Live Blogging vom Cloud Computing Day und Windows Azure

Wie im Blog gestern kurz erwähnt hier der Inhalt vom Live-Blogging des Cloud Computing Day mit David Chappel zur raschen Nachlese! (12/12/2008) 9:10 Georg - vistablog.at:  So, guten Morgen! Mario Spuzta begrüßt uns pünktlich um 9:10. 9:14 Georg - vistablog.at:  Sehr lustiges Intro von David. Er erzählt von seinem Auftritt mit Bill Gates in der Hofburg. 9:15 9:16 Georg - vistablog.at:  David erlaubt Fragen - etwas das ich bei Speakern sehr schätze. 9:18 Georg - vistablog.at:   Die Agenda: 9:18 9:20 Georg - vistablog.at:  David klärt auf, Cloud Computing fügt Optionen hinzu. Nicht alles wird bei Hostern landen oder in der Wolke. 9:22 Georg - vistablog.at:  Nun kategorisiert David Cloud Services. Wie z.B. Software as a Service (Saas) am Beispiel salesforce.com 9:23 Georg - vistablog.at:  Oh... und Garner kommt auch zur Sprache :) 9:23 Georg - vistablog.at:  Gartner 9:26 Georg - vistablog.at:  Bei der Erwähnung von Gartner ist mein Browser gecrashed. 9:26 Georg - vistablog.at:  Ah der Toni ist auch da. Nur 26 minuten zu spät. 9:31 9:34 Georg - vistablog.at:  Toni schafft es nicht online zu gehen. *kopfschüttel* Eigentlich wollte ich ja mit ihm gemeinsam bloggen. 9:37 Georg:   Was für eine Aussage: Azuer ist das nächste Facebook - in Bezug auf Skalierbarkeit und Verfügbarkeit. 9:38 9:38 Georg:  Real men do enterprise computing ;) 9:39 Georg:  Aber tatsächliche Herausforderungen an eine Platform sind Consumer Plattformen. z.B. facebook mit 120 Millionen User - keine enterprise applikation hat 120 Millionen Nutzer (Mitarbeiter). 9:41 Georg:  Hallo Toni! Welcome! 9:42 Toni:  Hi all! Danke. Eine kurze Registrierung später bin  ich auch online. 9:42 Georg:  David: "Azure ist noch nicht final, check back in 6 month" 9:44 Georg:  Azure ist nicht dazu gedacht, dass man Windows Applikationen 1:1 in die Cloud verschiebt - zumindest derzeit nicht. Ein Non-Goal. 9:45 Georg:  Azure ist nicht zu kaufen um es selbst zu hosten - es ist ein Service. 9:45 Toni:  Aber dennoch: in Zukunft wird auch UNmanaged Code unterstützt werden! 9:46 Georg:  "I don't care who you are - Microsoft has bigger Datacenters than you". 9:46 Toni:  Die Idee ist einfach, Cloud Services zu nutzen - Microsoft hat die ressourcen, Clouds anzubieten - definitiv mehr als jeder von uns. ;-) 9:47 Georg:  Ja. Gut mein kleiner SBS hätte noch ein paar Ressourcen frei, aber die Fantastillionen die Microsoft in Infrastruktur investiert,... einzigartig. 9:48 Toni:   Die bestandteile von Azure: config - compute - storage. Darauf baut die application und das service auf. 9:49 Toni:  Keine Überraschung: Cloud Services laufen in virtuellen maschinen mit Windows Server 2008 9:52 9:52 Toni:  Es gibt 2 Typen von Virtual Machines: LoadBalancer -> - Web Role (IIS, ASP.NET, WCF, etc.) - Worker Role (background processes, etc. ) (In CTP mit partial trust Recht, nicht Full trust) 9:53 Toni:  Backgroud Processes können Windows Services sein, Queues. etc. 9:54 Georg:   Frage aus dem Publikum: Roadbalancer nur für die Web Role? Nö.  gibts auch für die Worker Role 9:55 Georg:  Frage: Interop, oder kann ich auch PHP laufen lassen? Antwort: Nicht in der CTP, später durchaus möglich. 9:56 Georg:  Interop bzw. auch die Möglichkeit Java, PHP und whatever laufen zu lassen wird sicherlich ein kritischer Erfolgfaktor. 9:56 Toni:  Frage: Wie sieht es mit Interoperabilität aus? Die Systeme können interagieren. Ebenso ist es später(nach CTP)  z.B. genauso möglich PHP zu hosten (dank FastCGI - Unterstütztung in IIS7 sogar sehr performant) 9:56 Georg:  Wie machens andere: die unterstützen Windows in the Cloud in ihren Infrastrukturen ebenso, z.B. Amazons  EC2 9:58 Toni:  Kann man einen Debugger z.B. einer ASP.NET Web-Applikation in eine Azure Cloud hinzufügen? Antwort: Nein. Aber: Es gibt Logging-Mechanismen. 9:59 Georg:  Points of Interest: Cloud optimized Hypervisor auf 64 Bit. 9:59 Toni:  ad Virtualisierung: VMs verwenden einen cloud-optimierten hypervisor (Microsoft kann es sich selbst ja wohl gut richten ;-). Darin 64bit Windows Server 2008. jJede VM hat dzt. einen eigenen processor (das kann sich noch ändern). 10:00 [Comment From Walter Gruber] Reiner Test Comment - alles zu technisch 10:01 Georg:  Ja, aber ich finds nicht schlecht - sonst wird es schnell zu seicht, oder? 10:02 Toni:   Und in Azure sind eine Reihe interessanter Technologien drinn... 10:02 Georg:  Ich find gut, dass viele bekannte Komponenten drin sind 10:03 Georg:  vor allem .net 10:03 [Comment From Chris] Mal ne ganz blöde Frage: Wie greife ich auf Azure zu? Über einen Browser? Wird das als Laufwerk angezeigt? Oder öffnet sich ein Fenster? 10:04 Georg:  Nun, auf Azure läuft die Anwendung bzw. ein Teil der Anwendung - d.h. je nachdem was die Anwendung denn so tut, kann der Zugriff erfolgen. Das mag über einen Fat Client oder einen Browser geschehen. Ich glaube nicht, dass es hier wirkliche Limitationen gibt. Kommunikation wird wohl über HTTP(S) laufen. 10:05 Georg:   Toni, sag was dazu, du bist der technische Guy 10:05 Toni:   bzw. auch über REST-Protokoll. 10:06 Toni:  Hinweis von David: SOAP ist nicht der Ansatz von Cloud Computing. SOAP (Webservices sind für "innerhalb" eines Unternehmens gut, nicht für "public" Internet). 10:06 Georg:  Aha, REST: http://de.wikipedia.org/wiki/Representational_State_Transfer 10:07 Georg:  Aber da hat sich der SOAP Ansatz von Microsoft geändert, das war ja sehr wohl als Internet Service gedacht, WSDL, Directories, Hailstorm,... und das kommt ja jetzt quasi wieder 10:08 Toni:  Azure-goals: massive scaleable and massive reliability. Die Nutzung von z.B. Datenbanken erfolgt nicht über Standard-ADO oder Standard LINQ, etc. es gibt eigene Services, die syntaktisch ähnlich sind. 10:10 Toni:  Es gibt auch keine "tables", sondern stattdessen hierarchische Strukturen: Storage -> table -> Entitiy -> property -> Name|Type|Value. Es ist also zwingend, diese Strukturen und Services zu verwenden anstatt von herkömmlichen Datenbank-zugriffen. Vorteil davon: Die stabile Struktur der Cloud-Services. 10:13 Toni:  ISVs (Software-Hersteller) werden Cloud Services lieben: eine skalierbare, stabile Anwendungsplattform! 10:13 10:14 Toni:  ah. Danke Georg für die Grafik zum Text. So ist der Datenzugriff bunter und besser vorstellbar. ;-) 10:15 Georg:   Jo, sehr bunt. 10:15 Georg:  Die Slides wird es übrigens natürlich zum Download geben. Aber ich denke, das macht es einfach etwas lebendiger. 10:17 Toni:   Ein kleiner Schwenk zum Thema Vertrauen: Werden Kunden dem "Provicder" trauen: Wird eine Bank ihre Geschäftsdaten in eine Cloud stellen? 10:18 Toni:  David hat dazu sehr unterschiedliche Meinungen gehört: Von Nein bis hin nach Norwegen, wo viele Banken Hosting-Services benutzen. Ein sehr wichtiger Punkt dabei: die Kosten-Effizienz einer Cloud! Darüber wird sicherlich noch mehr diskutiert werden. 10:20 Toni:  Auch eine wichtige Frage: "Ist der Provider klagbar?" - Ja. definitiv. Microsoft hat damit wohl auch  schon einige Erfahrungen. ;-) 10:20 Georg:   So gut das ist, ich brauche bald Kafeenachschub. Bin wieder mal bis 3 vorm Rechner gessessen....   und muss dauernd gähnen. Und das in der ersten Reihe - peinlich. 10:22 Toni:  Trost: Pause kommt aber bald... 10:24 Toni:  Noch ein Aspekt: Man bezahlt nur, was man benutzt. So können z.B. quasi auf Knopfdruck Ressourcen für kurze zeit hinzugefügt werden oder einfach wieder freigegeben werden. 10:25 Toni:  Also: On Demand 10:26 Georg:  Interessant: Venture Capitalists sagen Webstartups in Richtung Cloud zu gehen. Völlig logisch: sonst wird das Geld in unnötige eigene Datacenters gesteckt, vor allem wenn's nicht klappt. 10:26 Georg:  Haha, jetzt ist Toni der IE gecrashed. Vermutlich ist das CoverItLive eine gewisse Herausforderung für den IE. 10:27 Toni:  aber schon wieder da (flinke Finger ;) 10:29 Toni:  Und während meines IE-Crashs hat David davon erzählt, wie wichtig es - vor allem für Startups - ist, rasch reagieren zu können. Schnell mal eine Plattform nutzen und Business machen - und genauso wichtig, das rasch wieder zuzusperren. 10:29 Toni:  "it´s important to fail _fast_." 10:30 Georg:  Spannend: vergleich mit Amazons EC2 10:31 Georg:  Vorteil Amazon: einfach letztlich gehostete VMs, dadurch wirkliches verschieben von Anwendungen ungeändert in die Cloud. Vorteil Azure: massiv skalierbar by Design 10:32 Toni:  Ein Unterschied: in EC2 sind Anwendung und Datenbank in einer VM. In Azure: Azure Storage ist außerhalb. 10:32 Toni:  So, jetzt ist sie da, die Pause. 10:32 Georg:  PAUSE 10:32 Toni:  Kaffee! 10:33 [Be Right Back Countdown] 10 minutes 10:33 [Be Right Back Countdown] 20 minutes 10:52 Georg:  So, wieder zurück! 10:52 Toni:  Back again. 10:54 Toni:  Frage: Wer nutzt Amazon Web Services? - Ein kleiner Vergleich zw. Amazon und Azure. 10:55 Toni:  besides: Alle services bei Amazon beginnen mit "Simple" ;-) (Simple Storage System, SimpleDB, Simle Queue Service) 10:55 Georg:  ja, und alle Microsoft mit "Windows" 10:56 Toni:  Genau. 10:56 Georg:  "Pyhton is well know in Austria" - fast jeder im Raum kennt Python 10:56 Toni:  Und Google: verwendet ein Phyton Runtime. 10:57 Toni:  Schluck: Jetzt haben wir beide Python falsch geschrieben... 10:58 Toni:  Die datenbank-Sytnax heißt "GQL". Lustig. jede company hat ihre eigenen Namen (für dieselbe od. ähnliche Funktionalität). 11:01 [Comment From Guest] which language is this 11:01 Georg:  German 11:01 [Comment From Tariq] which city is th is conference 11:01 Georg:  It's the Cloud Computing Day from Microsoft Austria in Vienna 11:01 Toni:  David bewundert die Transparenz von Microsoft. Und auch inoffiziell: Bei der PDC in L.A. wunderte er sich darüber, was die Microsoft Product-Manager so alles über ihre Produkte erzählen. 11:04 Toni:  Jede Cloud hat ihre Vorteile und ihre eigene Technik. Ein Wechsel zw. Clouds ist nicht (ohne Umschreiben) möglich. 11:06 Georg:  Vendor Lock In bei jeder Cloud Plattform - sollte man bedenken. 11:07 Toni:  Ein Gschichterl: Ein Kunde bei Salesforce.com (oder wars Force.com?) brauchte 500MB (in Worten: ein halbes Gigabyte) mehr Speicher. Die Kosten: 3000USD pro Monat!!!! - Keine Chanche: Man kann seine Cloud nicht einfach welchseln. Der Kunde musste einwilligen. 11:09 Toni:  Priciing ist ein wichtiges Thema, klar. Bei Amazon EC2 bezahlt man pro Stunde (egal ob benötigt oder nicht). Man muss hier wirklich durchrechnen, was man brauchen könnte. 11:11 Toni:  Zusäzlich gibt es Ansätze für 1 Cent pro Write und pro read, Deletes sind gratis, pro Gigabyte Traffice in Abstufungen, etc. Schwer zu vergleichen! 11:15 Toni:  Die Preise von Azure sind noch nicht bekannt gegeben, sie werden "competitive" sein. 11:22 Toni:  Fakt ist: Jede Anwendung muss für Clouds geschrieben werden. Man muss sich "comitten". Man nennt es "good business". ;-) 11:22 Georg:  Hmmm, das Beispiel mit good business hätt ich anders verstanden. 11:23 Georg:  Be evil ;) 11:23 Toni:  Ok. good business = ein Vorteil für beide Seiten. ;-) 11:23 Toni:  Hihi. Jetzt ist georgs IE mit der Console gechrasht (be evil! ;-) 11:25 Georg:  Das war ein Schutzmechanismus. Wenn man was böses schreibt, dann gibts eine IE Content Protection Panic 11:27 Toni:   Nach Pricing und vendor Locking folgt  .NET Services - die Infrastruktur in der Cloud. 11:30 Georg:  Und Access Control Service. Und Genevaa.   http://msdn.microsoft.com/en-us/security/aa570351.aspx 11:32 Toni:  Für alle, die nicht nachlesen wollen, hier die Zusammenfassung: "Geneva" Server security token service (STS) for issuing and transforming claims, enabling federations, and managing user access 11:32 Georg:   Problem: Interne Apps im Internet ... NAT, Firewalls,... Lösung: der Service Bus: um zwischen clients und cloaud zu vermitteln und apps zu finden 11:34 Toni:   ServiceBus ist etwas, was SQL-Server Kundigen bekannt sein dürfte: interne SOAP requests an "Endpoints". 11:35 Toni:  Ok, georg hat mir gerade gezeigt, dass die Casts zu diesem Thema Level 400 haben - also für echte Spezialisten! 11:38 Toni:  Weiter zu Workflow Service - die neue MS Workflow Engine (die auch SharePoint verwendet) und SQl Services - das bedeutet alle daten-Dienste (auesser SQl Server selbst!). 11:40 Toni:  SQL Data Services verwenden SOAP, um auf das DataCenter zuzugreifen (dieselbe Folie von vorhin, nur anders benamst). 11:44 Toni:  SDS verwendet eine Syntax ähnlich von LINQ C# (sind aber nicht ident). Es können JOINS zw. den entities verwendet werden, ORDER BY, etc. Aber eben   eine eigene Sprache. 11:45 Toni:  Sorry: SDS = SQL Data Services, also wie der Datenzugriff aud das DataCenter in Azure funktioniert. 11:46 Georg:   Jetzt kommen die Live Services 11:50 Toni:   Live Services können über HTTP (AtomPub) von eigenen Applikationen benutzt werden! 11:51 Georg:  Live Operating Enviroment als gemeinsame Schnittstelle von den Live Serives zu eigenen Applikationen http://msdn.microsoft.com/en-us/library/dd217641.aspx 11:52 Toni:  Tipp besides: Zum Thema Live.com selbst benutzen: dev.live.com 11:56 Toni:  Eine neue abkürzung: RIA = Rich Internet application kann mit Silverlight, Javascript, oder anderen (z..B. auch Flash!) gebaut werden. 11:57 Georg:  Na so neu ist die Abkürzung RIA  auch nicht. Gut kann auch was anders heißen. Regierungsinspektoranwärter zum Beispiel. http://de.wikipedia.org/wiki/RIA 11:58 Toni:  ;-) ich glaub es gibt Sauerstoffmangel im raum. 11:58 Georg:  Gut, aber schon interessant, die Offenheit ist verblüffend, the new Microsoft,... eine Java Appliaktion, die auf Linux läuft kann auf Live Services Data zugreifen. 11:59 Toni:   David: "Microsoft makes progress". 12:02 Toni:  Auch Google bietet Zugriff: Google Data API (GData), Google Gears (synchronisiert Daten zw. Client und Cloud). Ebenso Adobe Integrated Runtime (AIR): Flash am Desktop, etc. 12:03 Toni:  Conclusion: Cloud Platforms bieten Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Kosteneffizienz. 12:05 Toni:  Ein paar Statements zu Cloud Computing: "A new world is unfolding". "Prepare to be part of it". 12:06 Toni:   Das wars mit dem theoretischen Teil. Danke David! 12:11 Georg:  Ok, das wars auch mal von der Live Berichterstattung. Danke für alle die dabei waren! cu!

Events zu Hosting and Developing und Azure Services Cloud Computing

Die TechEd 2008 in Barcelona ist leider schon vorbei - man siehts auch an den vielen tollen Postings von unseren Bloggern Georg und Peter hier ;-). Dennoch tut sich auch viel in Österreich bis zum Jahresende: Eine Reihe von Veranstaltungen zum Thema Hosting und WebDevelopment. So finden im Dezember u.a. folgende Events statt: Web Hosting and Developer Roadshow am 10. Dezember bei Microsoft in Wien Und wer wissen will, was Azure und Cloud Computing mit Microsoft heißt, der sollte sich dieses Event ansehen: Azure Services Platform - Cloud Computing Day mit David Chappell am 12. Dezember bei Microsoft in Wien. Viel Spaß! Beitrag von Toni Pohl

Hyper-V Alte Netzwerkkarte Intel21140 entfernen

In Hyper-V können Maschinen aus dem Virtual Server 2005 übernommen werden. Das funktioniert mit dem neuen System Center Virtual Machine Manager 2008 super. Ohne dem coolen Server-Tool ist (zwar nicht sehr viel aber doch) Handarbeit angesagt (Tipp: Hyper-V Server Configuration Guide). Die wesentlichen Schritte (ohne VMM) zusammengefasst: In Virtual Server: Zuerst TCP/IP-Adresse merken die Virtual Machine Additions entfernen dann VHD File kopieren In Hyper-V: Maschine mit VHD-File neu in Hyper-V einrichten Starten und Integration Services installieren. Nun wird danach die gemerkte TCP/IP-Adresse eingetragen - und es folgt eine Warnung! Sinngemäß sagt die Dialogbox: Diese IP-Adresse wird bereits von der (alten) Netzwerkkarte verwendet. Es kann sein, dass dies zu Fehlfunktionen führt... Nicht schrecken, Windows hat Recht. Es funktioniert dennoch, die TCP/IP-Adresse auf den neuen "Netzwerkkartentreiber" Virtual Machine Bus zu binden. Das bedeutet, die Meldung ist im Regelfall ein Schönheitsfehler. Dennoch fühlen wir uns wohl alle wohler, wenn wir diese Meldung nicht bekommen und die Maschine "sauber" ist und nicht irgendwo eine alte virtuelle Komponente oder Treiber herumgeistern, die nicht benötigt werden. Also, wie entfernt man nicht sichtbare Komponenten? Die alte Netzwerkkarte (aus dem Virtual Server) ist eine Intel21140. Dummerweise scheint diese Netzwerkkarte nirgends auf. Nach einigem Suchen habe ich aber die Lösung u.a. in Mat´s Techblog gefunden. Hier der relevante Teil als step-by-step Anleitung zum Entfernen der Intel21140 Netzwerkkarte (als Administrator): 1. Command Prompt öffnen und folgende beiden Befehle ausführen: set devmgr_show_nonpresent_devices=1 devmgmt.msc 2. Im aufgerufenen Device-Manager die Ansicht "Ausgeblendete Geräte anzeigen" aktivieren. 3. Nun werden die ausgeblendeten Geräte angezeigt. Die (mit ausgegrautem Symbol angezeigte) Netzwerkkomponente "Intel 21140..." nun mit rechter Maustaste anklicken und "Deinstallieren". 4. Die Warnung mit "OK" bestätigen. 5. Device-Manager schließen und die Anzeige wieder umschalten: set devmgr_show_nonpresent_devices=0 Fertig! Nun läuft die Maschine sauber in Hyper-V Umgebung! Beitrag von Toni Pohl

Tagclouds selbst erstellen

Wir waren ja neugierig und haben aus unserem atwork-blog eine Tagcloud erstellt! Das klappt ganz einfach mit beliebigem Text oder einer Blog-URL auf der Seite wordle.net - es wird allerdings das Java PlugIn vorausgesetzt.Das Tool fanden wir im Blog von Hannes Treichl und im Blog von die-truppe.com, wo die Wahlprogramme für die Nationalratswahl 2008 in Österreich so visualisiert wurden. Echt eine gute Idee.

Web 2.0 irrelevant im Kundenbeziehungsmanagement

Hannes Treichl geht in einem seiner Blogeinträge auf eine Studie ein, in der 43% der Bankmanager Web 2.0 keine oder nur geringe Bedeutung zu misst. Schon den ganzen Abend denke ich über diese Studie nach und denke dabei auch an meine Fachhochschulstudenten, die mich, als ich Ihnen dieses Semester die Aufgabe gab, gemeinsam ein tolles Blog zu entwickeln, zu füllen etc. sehr ungläubig angeschaut haben und mir etliche Male die Frage nach der "Business Relevance" gestellt haben. Von 60 Studenten haben 20 nach Semesterende diskutiert, ob Sie ein eigenes Blog haben wollen und eine (1!!!) Studentin wird vielleicht ihr eigenes Blog eröffnen. Die Fragen die ich mir stelle gehen dabei in alle Richtungen: Sind wir, die wir im Onlinebusiness arbeiten, mittlerweile verblendet und nehmen uns selbst zu wichtig? Verkennen jene, die es nicht tun, einfach die Realität? Beitrag von Martina Grom

Was kommt nach?

Seit Ende 2006 ist Windows Vista das aktuelle Client-Betriebssystem von Microsoft. Man kann jetzt über Vista viele Für-und-Wider-Gründe finden, auf jeden Fall ist dieses Thema oft recht emotional diskutiert worden (siehe u.a. vistablog.at). Fakt ist, dass viele Kunden Vista einsetzen - und auch viele Vista überspringen und erst die Folgeversion mit dem Codenamen Windows 7 (kommt voraussichtlich 2010) einsetzen wollen. 2010 ist eigentlich noch weit weg - aber ganz aktuell wird in manchen blogs schon vom Nachfolger des Nachfolgers spekuliert. "Midori" könnte der Codename der übernächsten Windows-Version sein und zielt auf radikale Verschlankung (oder besser: radikale Neuentwicklung) ab. Microsoft hat bereits einige reine "Forschungsprojekte" mit schlankem Microkernel-Betriebssystem gezeigt: MinWin (eine Studie des Microsoft Core-Teams) und Singularity (managed code). Midori ist ein Nachfolger von Singularity. Mehr "rumors" gibts in Mary Jo Foley blog. Wir sind auf jeden Fall gespannt, ob bzw. was wir in Zukunft noch von Midori hören werden. ;-) Beitrag von Toni Pohl