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In 3 Klicks zur eigenen Domain in Office 365

Mit dem neuen Office 365 ist es besonders einfach, eigene Domains einzubinden. Damit entfällt einerseits der lange Subdomainname username@subdomain.onmicrosoft.com, andererseits können Sie damit gleich Online gehen. Hier eine Kurzanleitung, wie Sie am schnellsten Ihre eigene Domain einbinden: Zunächst melden Sie sich in Ihrem Userportal als Administrator an. Links finden Sie dann den Eintrag “Domänen verwalten”: Hier können Sie dann gleich eine neu Domain hinzufügen: Gewünschte – wenn möglich bereits registrierte Domain hinzufügen: Nun wird die Domain überprüft. Nach einer Bestätigung erhalten Sie nun die Informationen, die Sie zur Validierung Ihres Domainnamens in der DNS-Zone der eben eingetragenen Domain hinterlegen müssen. Dieser Schritt ist nötig, damit Microsoft sicher stellen kann, dass Sie auch tatsächlich berechtigt sind, diese Domain einzutragen. Das ist bei Office 365 nun auch nicht unbedingt neu – genau der gleiche Vorgang war schon bei BPOS notwendig. Abhängig davon, ob Sie Zugriff auf ein DNS-Panels Ihres Providers haben, oder selbst die Zonen verwalten, können Sie nun die erforderlichen CNAME Einträge gleich selbst vornehmen. In meinem Beispiel verwalte ich die Domain selbst und trage deshalb die CNAME Info direkt im dafür zuständigen DNS Server ein. Je nachdem, wie schnell Ihr DNS Server aktualisiert, können Sie nun gleich aktualisieren und erhalten die Bestätigung ihres Accounts. Wir wollen ja auch gleich mit der richtigen Domain E-Mailen, deshalb tragen wir auch gleich die MX-Records ein, dazu klicken wir auf der Bestätigungsseite gleich auf DNS-Einträge konfigurieren: Ein kleines “Weiter” trennt uns vom Konfigurationsschirm: Wie Sie sehen können, sind hier nun – im Gegensatz zu BPOS – doch ein paar Informationen hinzugekommen: in diesem Schirm sehen Sie gleich die Einträge für Autodiscover, Lync Online und die spf1 Einträge. Für den Mailempfang ist einmal der MX-Eintrag der wichtigste. Autodiscover einzutragen schadet natürlich auch nicht, erleichtert die Konfiguration der Clients. Sobald alles eingetragen ist, können Sie fertig stellen. In Teil 1 lesen Sie, wie Sie Ihr Beta Account einrichten. In Teil 3 lesen Sie, wie Sie schnell und einfach einen oder mehrere Benutzer hinzufügen können.

Windows Intune–wie gesund ist das Service eigentlich?

Seit Ende März ist Windows Intune bereits verfügbar, kann für 30 Tage getestet und auch bereits in der finalen Version gekauft werden. Windows Intune hilft uns ja dabei, unsere Clients gesund zu erhalten, sie mittels der smarten Windows Intune Protection vor Gefahren zu schützen und alle Clients immer am aktuellen Stand zu halten. Doch wie schaut es mit Intune selbst aus? Von Office365 kennen wir ja bereits das Health Dashboard, klarerweise gibt es das auch für Windows Intune. Ähnlich wie beim Health Dashboard sehen Sie hier einen Überblick über den Status Ihres Windows Intune. Die Darstellung und Aufteilung der “Rechenzentren” lässt fast darauf schließen, dass das Dashboard unter Azure gehostet wird. Bis zu fünf Wochen können Sie zurück gehen und so überprüfen, ob die Dienste immer verfügbar sind. Damit ist auch Windows Intune selbst einfach überwachbar.

SharePoint feiert 10.ten Geburtstag!

Wir nutzen SharePoint mittlerweile täglich und selbstverständlich. Wie alle Software-Produkte hat sich SharePoint im Laufe seiner Entwicklung stark gewandelt. Aber diese Woche ist für SharePoint eine besondere Woche! SharePoint feiert seinen 10.ten Geburtstag – beginnend mit der ersten Ausgabe von SharePoint Team Services und SharePoint Portal! Dazu gibt es auch im SharePoint Team Blog einen Geburtstagsartikel: Happy Birthday SharePoint!  Einerseits bin ich fast überrascht, wie schnell die Zeit vergeht. Andrerseits wie unglaublich vielfältig SharePoint geworden ist (FAST Search, PowerPivot, BCS, Integrationsmöglichkeiten wie DUET u.v.m). Das ist wohl auch mit ein Grund, dass SharePoint im Lauf der letzten fünf Jahre fast 20.000 SharePoint Benutzer pro Tag gewinnen konnte und sich zum Marktführer als Zusammenarbeits-Portal entwickelt hat. Wow! Der nächste Schritt in der Evolution wird SharePoint Online in Office 365. SharePoint folgt somit dem Trend in die Cloud. Seien wir gespannt auf die nächsten 10 Jahre!

Das waren die Microsoft Big Days 2011 mit atwork

Nach zwei Wochen sind gestern die Microsoft Big>Days 2011 in Graz zu Ende gegangen. Von uns war Martina Grom, MVP für Office 365, mit dabei. Martina war Teil der Keynote und stand am “Ask the experts” Stand von Microsoft für Fragen zur Microsoft Cloud zur Verfügung. Martina Grom, MVP, Expertin für Office 365. Petra Jänner, CEO von Microsoft Österreich am Wort. Viele Besucher! Waren Sie auch mitdabei? Wenn ja, dann haben Sie hoffentlich am Cloud Yourself Gewinnspiel von ETC und COMSOFT am Microsoft Stand teilgenommen! Auf Facebook finden Sie alle Fotos im Cloud-Sujet der Big>Days – und die dazu passenden Cloud Sprüche! http://on.fb.me/cloudyourself Das Gewinnspiel und die Facebook-App stammen übrigens auch von atwork. Wir freuen uns, dass so viele Big>Days Teilnehmer mitgemacht haben!   Übrigens: Wenn Sie sich nicht selbst “gecloudet” haben, so können Sie dennoch für kurze Zeit am Gewinnspiel auf der ETC-Fanpage auf Facebook teilnehmen! Und weil es so schön war hier noch ein paar bunt gewürfelte Schnappschüsse von den Events! Ask the Expert mit Georg Binder. Werbung für Cloud Yourself Gewinnspiel. Harald Leitenmüller, Microsoft, hält die Keynote. Gehard Göschl, Microsoft, über die Roadmap 2011. In Linz beginnts. Die CEOs von COMSOFT und ETC mit charmantem Support. Experten von Microsoft… sowie Partner (wie wir …) am “Ask the Experts” Stand. Closing Keynote. Microsoft Partner Betreuer und Microsoft Partner. The End. Wir hoffen, Sie haben die Möglichkeiten zum Informieren, Austauschen, Netzwerken und Spaß haben rund um das Event nutzen können und viele Ideen von den diesjährigen Microsoft Big>Days mitgenommen! Und für alles, was das Thema “Cloud” betrifft: Kontaktieren Sie uns einfach – wir stehen gerne mit Rat und Tat bereit! //

Microsoft Atlanta wird zu System Center Advisor

Nach dem angekündigten Update von Microsoft Atlanta (siehe SQL going to the cloud, äh to Atlanta) präsentiert sich das Online-Tool im Status “Beta” nun als neue Marke “System Center Advisor” und ist liegt jetzt schon in der Version “Release Candidate” vor. Die neue URL lautet www.systemcenteradvisor.com. Was ist neu? Nun, eine ganze Menge! System Center Advisor kann jetzt neben SQL Server Instanzen auch Windows Server 2008 Maschinen, Hyper-V Hosts und Active Directory analysieren und überwachen! Morgen wird übrigens Windows InTune veröffentlicht, welches die Überwachung von Client-Maschinen in der Cloud ermöglicht – übrigens auch ein Tipp für alle Big>Days 2011 Teilnehmer: InTune ansehen! System Center Advisor kann also als (eine von vielen) Ergänzung für die Windows Server Maschinen gesehen werden. Neu ist auch der Multi-User Support: Verschiedene Windows Live Konten können zu einem Firmen-Konto zugeordnet werden und es gibt nun E-Mail Notifikationen (das haben wir ja schon beim letzten Mal hier bemerkt), um wöchentliche E-Mails mit Zusammenfassungen des Health Status und Warnungen mitzubekommen. Das Bearbeiten von Warnung wurde verbessert: “Advisor now detects when you have addressed the issue that generated an alert and automatically resolves the associated alert.” Letztlich unterstützt System Center Advisor jetzt auch SQL Server Clustering und informiert über Aktiv-Passiv Rollenwechsel. Eine Liste aller Neuerungen finden Sie hier: What's New in This Release of System Center Advisor? Für alle Beta-Tester: Bestehende Atlanta Konten bleiben bestehen und sind funktionell. Die Agents auf den überwachten Servern müssen allerdings – ob der neuen Datensammlungsfunktionen - neu installiert werden. Upgrade from a Pre-Release Version of System Center Advisor informiert über den Prozess eines Upgrades. Ich freue mich über das neue Online Tool in der Cloud, das mir helfen wird, meine Windows Server 2008 und meine Hyper-V Instanzen und Workloads zu überwachen! Wir werden jetzt einmal unsere bestehende Maschinen mit den Beta-Agents aktualisieren um Ihnen bald einen Praxisbericht hier zu veröffentlichen!

Freuen Sie sich auf die Microsoft Big>Days 2011!

Sie sind schon fast da: Die Big>Days 2011 starten kommenden Dienstag, am 22. März in Bregenz, gefolgt von Donnerstag, 24.3. in Linz und in der Woche darauf wieder Dienstag, den 29.3. in Wien und letztendlich wieder am Donnerstag, 31.3. in Graz. Gestern fanden die letzten Probe-Sessions (“Rehearsal”) statt, nachdem die ganze letzte Woche bereits Dynamics, IT-Pro und die Developer Sessions vorgetragen und geprüft wurden. So viel können wir vorab schon verraten: Es wird spannend! Die diesjährigen Big>Days stehen ganz im Zeichen der Cloud und werden Ihnen – egal ob das Thema Cloud Computing für Sie neu ist, oder ob Sie bereits Cloud-Profi sind - viele interessante Perspektiven und Technologien aufzeigen. Sehen Sie Sich vor Ihrem Besuch die Agenda an und planen Sie Ihre Besuche wohl, bei so vielen interessanten Themen! Hier ein Schnappschuss nach einer erfolgreichen Rehearsal-Woche. Eine wichtige Frage, die aufgekommen ist, war: Wie konjugiert man eigentlich “Rehearsal”? Ich rehearsal, du rehearsalst, er/sie/es rehearsalt, wir rehearsalen…? Martina Grom, David Schwingenschuh, Toni Pohl, darunter Max Knor – ein Teil des Rehearsal-Teams. Viele Microsoft Product Manager haben es sich auch nicht nehmen lassen, “ihre” Produkt-Sessions selbst anzuhören und auf Herz und Nieren zu prüfen. Nachdem Martina ja bereits ein wenig über die IT-Pro Themen verraten hat (Big>Days 2011: lassen Sie sich diesen geprüften Content nicht entgehen!), hier ein kleiner Ausblick von meiner Seite zu den Developer-Sessions: Es erwarten Sie viele Tipps & Tricks zu Windows Azure (von Architektur und Fabric Controller bis zu Web und Worker Roles), zu den Speichermodellen und viiiieeeel Performance Tipps bis zu Parallel Computing und warum man es (unbedingt) einsetzen sollte (PLINQ, DegreeOfParallelism sowie generelle Infos zu ScaleUp, ScaleOut, Sharding usw.). Für mich standen vor allem die praktischen Hinweise der Azure-Profis im Vordergrund. Wann sollte man am besten welches Modell und welche Technologie einsetzen bis hin zu den verwendeten Tools, Funktionen wie Swap VIP, die neue VMRole und den Einsatz von Legacy Code (COM, andere Programmiersprachen wie PHP, etc.) und wie man eigene Applikationen am besten in Windows Azure migrieren kann. Und zum Abschluss gibt es auch noch Windows Phone 7 mit praktischen Tipps, wie Sie Ihre App in den Windows Marketplace bekommen und eine geniale Session über ASP.NET MVC, das nagelneue Razor, gewürzt mit ein wenig jQuery sowie eine Session über das ebenso brandneue Visual Studio Light Switch und natürlich SharePoint Development mit Office 365. Nutzen Sie die Big>Days, um Gebrauchsszenarien für Entwickler, IT-Pros und Anwender zu erfahren und Ihre persönliche Cloud-Revolution zusammenzustellen. Microsoft und die Microsoft-Partner werden Sie dabei gerne unterstützen – von der Ausbildung, Planung und Implementierung bis zum Betrieb Ihrer eigenen Cloud-Lösungen! CU there!

POP3 für Exchange Online via PowerShell aktivieren

Es gab ja im Jänner Service Update zu den Microsoft Online Services (vulgo BPOS, vulgo Office365) auch die – neue – Möglichkeit, POP3 Konten über Powershell zu aktivieren, anstatt über einen Service Request. Per Default ist POP3 nicht aktiviert, trotzdem gibt es immer wieder Fälle, in denen Sie dies doch benötigen. Hier eine kurze Anleitung, wie Sie das machen können: Zunächst installieren oder updaten Sie bitte die Migration Tools der Microsoft Online Services (Achtung: diese sind seit 02.02.2011 neu, also hier ein Update machen, damit das Cmdlet auch verfügbar ist!) Nun melden Sie sich mit diesem Befehl bei den Online Services an: $AdminCreds=Get-Credential Es folgt die Eingabeaufforderung, wo Sie die Zugangsdaten Ihres Dienstadministrators angeben: Damit müssen Sie nicht jedes Mal Ihre Login-Daten eingeben, wenn Sie in dieser Session PowerShell Befehle absetzen. Nun verwenden Sie das Enable Pop3 Cmdlet. Enable-MSOnlinePOPAccess -Identity <String> -Credential <PSCredentials> Beispiel, wenn Sie Pop3 für einen User1@contoso.com aktivieren wollen: Enable-MSOnlinePOPAccess -Identity user1@contoso.com –Credential $AdminCreds Natürlich können Sie POP3 auch wieder deaktivieren, dies funktioniert mit Disable. Disable-MSOnlinePOPAccess -Identity user1@contoso.com –Credential $AdminCreds Die Einstellungen für den E-Mail Client können Sie dann hier nachlesen! Viel Erfolg!

POP3 für Exchange Online via PowerShell aktivieren

Es gab ja im Jänner Service Update zu den Microsoft Online Services (vulgo BPOS, vulgo Office365) auch die – neue – Möglichkeit, POP3 Konten über Powershell zu aktivieren, anstatt über einen Service Request. Per Default ist POP3 nicht aktiviert, trotzdem gibt es immer wieder Fälle, in denen Sie dies doch benötigen. Hier eine kurze Anleitung, wie Sie das machen können: Zunächst installieren oder updaten Sie bitte die Migration Tools der Microsoft Online Services (Achtung: diese sind seit 02.02.2011 neu, also hier ein Update machen, damit das Cmdlet auch verfügbar ist!) Nun melden Sie sich mit diesem Befehl bei den Online Services an: $AdminCreds=Get-Credential Es folgt die Eingabeaufforderung, wo Sie die Zugangsdaten Ihres Dienstadministrators angeben: Damit müssen Sie nicht jedes Mal Ihre Login-Daten eingeben, wenn Sie in dieser Session PowerShell Befehle absetzen. Nun verwenden Sie das Enable Pop3 Cmdlet. Enable-MSOnlinePOPAccess -Identity <String> -Credential <PSCredentials> Beispiel, wenn Sie Pop3 für einen User1@contoso.com aktivieren wollen: Enable-MSOnlinePOPAccess -Identity user1@contoso.com –Credential $AdminCreds Natürlich können Sie POP3 auch wieder deaktivieren, dies funktioniert mit Disable. Disable-MSOnlinePOPAccess -Identity user1@contoso.com –Credential $AdminCreds Die Einstellungen für den E-Mail Client können Sie dann hier nachlesen! Viel Erfolg!

Collaboration & The Cloud–SharePoint and Azure–ein gutes Team

Wie von Petra in Ihrem BlogPost angekündigt, gab es vor Kurzem einen interessanten WebCast zum Thema SharePoint und Windows Azure. In diesem WebCast wurden Partnerlösungen vorgestellt, wo mittels Windows Azure Marketplace – Datamarket (vormals Dallas) Daten in SharePoint integriert werden. Wussten Sie, dass 53% aller IT Ausgaben Infrastruktur betrifft? Interessant an diesen Lösungen ist vor allem auch der Datamarket: während bei uns noch über Sinn und Unsinn von OpenData diskutiert wird, kann hier bereits – für jeden zugänglich – die Verbrecherstatistik der USA der Jahre 2006-2008 abgerufen werden – es stehen auch die Census Daten von 2010 bereits zur Verfügung. Die Daten im Marketplace stehen – nach Kategorien gereiht – zur Verfügung, so findet man hier Gesundheits- ebenso wie Finanzdaten zum Abruf und Integration in seine eigenen Lösungen. Besonders schön ist die Lösung eines Partners, der sowohl Daten aus dem Datamarket als auch solche aus Social Media Kanälen in seinen SharePoint Workflow integriert. Die Windows Azure Lösung ist übrigens mit On Premise SharePoint Servern umsetzbar – ergreifen Sie die Gelegenheit und schauen Sie sich die Lösungsmöglichkeiten für Ihr Unternehmen an!

Collaboration & The Cloud–SharePoint and Azure–ein gutes Team

Wie von Petra in Ihrem BlogPost angekündigt, gab es vor Kurzem einen interessanten WebCast zum Thema SharePoint und Windows Azure. In diesem WebCast wurden Partnerlösungen vorgestellt, wo mittels Windows Azure Marketplace – Datamarket (vormals Dallas) Daten in SharePoint integriert werden. Wussten Sie, dass 53% aller IT Ausgaben Infrastruktur betrifft? Interessant an diesen Lösungen ist vor allem auch der Datamarket: während bei uns noch über Sinn und Unsinn von OpenData diskutiert wird, kann hier bereits – für jeden zugänglich – die Verbrecherstatistik der USA der Jahre 2006-2008 abgerufen werden – es stehen auch die Census Daten von 2010 bereits zur Verfügung. Die Daten im Marketplace stehen – nach Kategorien gereiht – zur Verfügung, so findet man hier Gesundheits- ebenso wie Finanzdaten zum Abruf und Integration in seine eigenen Lösungen. Besonders schön ist die Lösung eines Partners, der sowohl Daten aus dem Datamarket als auch solche aus Social Media Kanälen in seinen SharePoint Workflow integriert. Die Windows Azure Lösung ist übrigens mit On Premise SharePoint Servern umsetzbar – ergreifen Sie die Gelegenheit und schauen Sie sich die Lösungsmöglichkeiten für Ihr Unternehmen an!

90 Days are over now–Passwort ändern bei den Microsoft Online Services

Viele Neuigkeiten hat ja das Jänner Update bei den Microsoft Online Services gebracht, mittlerweile sind die Neuerungen auch in den Portalen schon eingespielt und die Admin-Center zeigen sich in etwas anderem Gewand: Hier gibt es nun gleich den Zugriff auf das Health Dashboard, ebenso gibt es den Zugriff auf das Migrationstool. Neu ist seit Jänner auch, dass es für Firmen unter 500 Usern nicht mehr möglich ist, die Password Policy, die eine Kennwortänderung alle 90 Tage erfordert, über einen Supportcase zu ändern – oder zu deaktivieren. Abos, wo dies vor dem 31.12.2010 eingetragen wurde, sind von dieser Änderung nicht betroffen, wohl aber alle neuen Abos. Zum Ausgleich ist es nun jedoch einfacher, über ein Powershell Script eine Massenänderung der Kennwörter durchzuführen – alle Administratoren oder Online Services Partner können damit die Änderung für Ihre Benutzer alle 89 Tage durchführen. Besonders wichtig ist diese Funktion für Deskless Worker. Beispiel: In diesem Beispiel wird das Kennwort für Jane Dow auf P@55word festgelegt. Zudem muss sie bei der nächsten Anmeldung ihr Kennwort NICHT zurücksetzen. Set-MSOnlineUserPassword –Identity jane.dow@contoso.com –Password P@55word –ResetPasswordOnNextLogon $false –Credential $companyAdminCred Also: ran an die Tasten und los mit den PowerShell Scripts!

90 Days are over now–Passwort ändern bei den Microsoft Online Services

Viele Neuigkeiten hat ja das Jänner Update bei den Microsoft Online Services gebracht, mittlerweile sind die Neuerungen auch in den Portalen schon eingespielt und die Admin-Center zeigen sich in etwas anderem Gewand: Hier gibt es nun gleich den Zugriff auf das Health Dashboard, ebenso gibt es den Zugriff auf das Migrationstool. Neu ist seit Jänner auch, dass es für Firmen unter 500 Usern nicht mehr möglich ist, die Password Policy, die eine Kennwortänderung alle 90 Tage erfordert, über einen Supportcase zu ändern – oder zu deaktivieren. Abos, wo dies vor dem 31.12.2010 eingetragen wurde, sind von dieser Änderung nicht betroffen, wohl aber alle neuen Abos. Zum Ausgleich ist es nun jedoch einfacher, über ein Powershell Script eine Massenänderung der Kennwörter durchzuführen – alle Administratoren oder Online Services Partner können damit die Änderung für Ihre Benutzer alle 89 Tage durchführen. Besonders wichtig ist diese Funktion für Deskless Worker. Beispiel: In diesem Beispiel wird das Kennwort für Jane Dow auf P@55word festgelegt. Zudem muss sie bei der nächsten Anmeldung ihr Kennwort NICHT zurücksetzen. Set-MSOnlineUserPassword –Identity jane.dow@contoso.com –Password P@55word –ResetPasswordOnNextLogon $false –Credential $companyAdminCred Also: ran an die Tasten und los mit den PowerShell Scripts!