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SQL Server 2008 in Hyper-V: Best Practices and Performance Recommendation

Spricht etwas dagegen, SQL Server 2008 zu virtualisieren? Nein! Bei hohen Workloads empfiehlt es sich aber, diese Best-Practise und Performance-Empfehlungen zu lesen: Running SQL Server 2008 in a Hyper-V Environment - Best Practices and Performance Recommendation Was steht drin?  Das Dokument bietet Empfehlungen und vergleicht eine "echte" (native) Konfiguration mit einer virtualisierten Konfiguration - mit derselben Hardware, somit ein brauchbarer Vergleich aus der Praxis. "Through a series of test scenarios that are representative of SQL Server application fundamentals, this document provides best practice recommendations on running SQL Server in Windows Hyper-V environment..." Die Hyper-V Voraussetzungen erscheinen logisch: Emulierte Gerätetreiber und "legacy" Treiber vermeiden: "Avoid emulated devices for SQL Server deployments when possible. These devices can result in significantly more CPU overhead when compared to synthetic devices." In dem Dokument wurden pass-through und fixed-size VHD storage Konfigurationen verwendet und zwar immer mit SCSI Controller für die virtuellen Disks. Natürlich Verwendung der Integration Components. Zur Performance-Messung und Vergleich werden die altbekannten Tools SQLIO (erzeugt IO workload) und OLTP workloads(Online Transaction Processing) verwendet. Hier ein paar herausgegriffene Ergebnisse, die mir wichtig erscheinen: Generell ist die I/O-Performance in einer virtuellen Maschine etwas langsamer als in einer echten Maschine "I/O may take slightly longer to complete from the perspective of the virtual machine (Avg. Disk/sec Read and Write)" - klar. Pass-through disks liefern mit hohem Workload etwas bessere Ergebnisse, sonst nicht. "In a low-stress case, there is no difference between pass-through and fixed VHD. As the workload increases, a pass-through disk starts to show a slight performance advantage." Disk-Latenz-Zeiten: VHD hat die größte Latenz; zw. native und pass-through disk gibt es keinen Unterschied "...however, we noticed no difference between these and the values reported by the root partition." Schon interessanter: Wie schnell werden Abfragen ausgeführt? Die Queries waren in der VM minimal langsamer. "The difference between running the queries in guest virtual machines and running them natively or on the root partition was minimal; we observed a relatively small performance overhead increase with the guest virtual machines." Bei Backup und Restore führt die native Maschine durch die bessere I/O. "The slightly higher restore throughput can be explained by the write performance of the target file share (read performance of that share is slightly better because RAID5 is used)." - Gut das ist wahrscheinlich selten ein Thema. Spannender: Index Rebuild (a very common database operation): Leichter Vorteil der nativen Maschine. "Very little overhead was observed when the same operation was run within the virtual machines." Die Ergebnisse bei DBCC CHECKDB sind ähnlich wie bei Index Rebuild. Im Dokument werden noch eine Reihe weiterer Vergleiche durchgeführt... bei Interesse empfiehlt sich dieses durchzuarbeiten und ev. mit eigenen Umgebungen und Konfigurationen zu vergleichen. Fazit: Die Conclusio lautet wie erwartet: Virtualisierung bringt eine Reihe von Vorteilen - die erreichte Performance hängt ganz vom Szenario ab. "Virtualization introduces many benefits for consolidation scenarios. One of the top benefits is that virtual machines provide multiple isolated environments on the same host computer. Performance-wise, your mileage will vary depend the application, workload, and hardware." Was ich aus den Vergleichen herauslese: Native Maschinen bringen einen Hauch mehr Leistung, welcher im Regelfall wahrscheinlich komplett vernachlässigbar ist - einen Unterschied wird wohl nur sehr hoher, kontinuierlicher Workload ausmachen. Dann werden in vielen Fällen aber soundso weitere Datenbank-Maschinen angeschafft und Lasten verteilt. Also für mich überwiegen die Vorteile der Virtualisierung - mit aktueller Hardware und Technologie ist es mittlerweile kein Problem mehr auch hohen Workload mit virtuellen Systemen abzuarbeiten. Wie Systemlösungen tatsächlich implementiert werden hängt natürlich von vielen Faktoren ab - der Trend geht aber eindeutig zur Virtualisierung.

Reminder: Windows* MSDN und TechNet auf Österreich-Tour

Wie angekündigt, touren die Microsoft-Experten im September und Oktober durch Österreich. Die Themen des Informationstages reichen von Windows 7 Kompatibilität (Developer) bis hin zu den Neuerungen von Windows Server 2008 R2 (IT-Professional), siehe Details. Die schlechte Nachricht: Linz und Wien sind bereits ausgebucht. Die gute Nachricht: In den anderen Lokationen Dornbirn, Hall, Klagenfurt und Graz gibt es noch Restplätze! Eine gute Gelegenheit, sich über die neuen Windows-Betriebssysteme zu informieren!

Betriebssystem im Browser - mit Silverlight!

Nachdem ja immer wieder von Betriebssystemen und neuen Betriebssystemen und Betriebssystemen in Browsern gesprochen wird, hier ein ganz nett anzuschauendes Beispiel, wie das mit Silverlight umgesetzt wurde. Windows4all.com ist eine Website, die ein Betriebssystem im Browser implementiert. Es ist möglich, Applikationen zu öffnen, zu surfen, hat Spiele dabei, einen Editor und vieles mehr. Windows4all ist einen Silverlight 3 Applikation. Weitere Infos finden Sie auch auf der Codeplex-Seite. Beitrag von Martina Grom

Ein paar interessante Infos über SharePoint User-Profile

Heute bin ich über einen ganz interessanten Blogeintrag von JOPX on SharePoint 2007 gestoßen:  3 interesting facts about SharePoint user profiles . Hier finden sich ein paar Links zum Thema User aus einem Active Directory importieren (KB827754), wie deaktivierte User gelöscht werden können (Importing and Deleting User Profiles in Sharepoint...) und einige Tipps zu Tools in Codeplex, womit mehrere User-Profile via XML-Files importiert und exportiert werden können (SharePoint 2007 Shared Services Provider User Profile Importer) , ebenso Links zu Automatic My Site creation with SharePoint 2007und Playing around with Powershell and SharePoint user profiles. Mal durchschaun!

Jetzt geht´s los: MOSS 2007 for Developers

Wer will Schritt-für-Schritt SharePoint Development  kennenlernen und eintauchen? Auf CodeProject.com findet sich eine zehnteilige englische Artikel-Serie, welche die Grundlagen der Entwicklung von SharePoint-Anwendungen zeigt. Nix für "alte SharePoint-Hasen" und SharePoint-Developer, aber zum Reinschnuppern für .net Developer ohne SharePoint-Erfahrung und für IT-Pros mit Developer-Background, wobei die Konzepte von ASP.NET (WebParts, Web Services, MasterPages, etc.) bekannt sein sollten, aber einfach mal reinschauen: MOSS For Developers - Part 1: WebParts MOSS for Developers - Part 2: Data Lists for Developers MOSS For Developers - Part 3: Event Handlers for Developers MOSS for Developers - Part 4: Workflows for Developers MOSS for Developers - Part 5: Silverlight and Web Parts for Developers MOSS for Developers - Part 6: Page Navigation MOSS for Developers - Part 7: Page Branding MOSS for Developers - Part 8: Web Services MOSS for Developers - Part 9: Content Types MOSS for Developers - Part 10: User Management Einige Artikel sind von "Server/Tools division of Microsoft", alle laufen unter "The Microsoft Public License Ms-PL". In den Artikeln finden sich viele Querverlinkungen zu weiteren spannenden Themen. Viel Spaß beim Kennenlernen und Entwickeln!

SQL Server 2008 Express Edition SP1 slipstreamen und installieren

Setup, next, next, finish - Diese Art von Installation ist nicht (mehr) - ich nenne das ganz gern klicki-drucki-Installation. Auch wenn angeblich immer alles "einfacher" wird, ohne Nachlesen und Forschen steht man bald an und eine saubere Installation war mal... Mein Task war einen Webserver mit dem neuen Windows Server 2008 R2 zu installieren und darin die SQL Server 2008 Express Edition als "kleine" Datenbank für ein paar Webs einzurichten. Der Windows Server war rasch eingerichtet, die Role Webserver hinzu, etwas Security und Tools und Updates, dann kam SQL Server 2008 Express Edition. Also mal die aktuelle Version x86 und x64 runterladen (* siehe auch unten): Microsoft SQL Server 2008 Express with Advanced Services und Microsoft SQL Server 2008 Express Edition Service Pack 1 Nach dem Download landen die SQL-Setup-Files auf der Festplatte, bei mir in C:\Install. Erster Stolperstein: Natürlich muss vor dem SQL Server 2008 das .net Framework 3.5 SP1 installiert werden (eigentlich reicht .net 2.0, aber das gibts nicht als eigenen Download, ergo 3.5 und danach dessen SP1). In Windows Server 2008 R2 also die Role in "Anwendungsserver" hinzufügen, passt. Tipp: KB955725 - List of known issues when you install SQL Server on Windows 7 or on Windows Server 2008 R2 Bei anderen Betriebssystemen als Windows 7 und Windows Server 2008 R2: How to fix your SQL Server 2008 Setup before you run setup... ansehen, um alle Voraussetzungen vor der SQL Installation vorzubereiten (Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 dotnetfx35setup.exe, Windows Installer 4.5, etc...). So, die Voraussetzungen sollten passen, jetzt SQL-Setup ausführen und...: Die Fehlermeldung ist "nur" eine Warnung und kann eigentlich ignoriert werden - siehe Installing SQL Server Express on Windows 7 Release Candidate. Aber schön ist das nicht... Eine G´schicht wär, wenn man die SQL-Installation gleich mit dem nötigen Service Pack versehen könnte = slipstream installation - damit ist dieses Problem umgangen und gleich weniger Arbeit, vor allem, wenn ich das öfters brauche... Netterweise habe ich im msdnblog von Peter Saddow (ein Microsoft-PM in Redmond) eine Anleitung zum slipstreamen von SQL Server 2008 gefunden: Creating a merged (slipstreamed) drop containing SQL Server 2008 RTM + Service Pack 1 - Dieser Artikel ist eigentlich ident mit KB955392 - How to update or slipstream an installation of SQL Server 2008 Ich habe diese Anleitung verwendet und auf meine Bedürfnisse angepasst: Ich benötige eine SQL Server 2008 Express Edition with Advanced Services für intel-Basis. Hier nun meine step-by-step Anleitung dafür. Achja, derzeit ist von Microsoft nicht geplant, eine slipstreamed Version von SQL Server 2008 herauszugeben (slipstream-FAQs): "Question #6: Are there any plans to make the slipstreamed or refreshed versions of SQL Server 2008? Answer: Not at this time for SQL Server 2008. We are considering refreshing the media in a future release." Also selbst Hand anlegen. Nun werden die Pakete entpackt: SQL Server nach C:\SQL und das SP1 nach C:\SQLSP1 - kurze Namen ersparen Tipperei. C:\Install>SQLEXPR_x86_ENU.exe /x:C:\SQLSP1 C:\Install>SQLEXPR_x64_ENU.exe /x:C:\SQLSP1 Und je nach Version der Express-Edition (SQLEXPRADV_x64_ENU , SQLEXPRWT_x64_ENU, etc.): C:\Install>SQLEXPRADV_x86_ENU /x:C:\SQL C:\Install>SQLEXPRADV_x64_ENU /x:C:\SQL Nach dem Extrahieren (nicht vergessen, jede Fertig-Meldung zu bestätigen) liegen die Setup-Pakete entpackt in C:\SQL und C:\SQLSP1 vor. Nun werden ein paar Files in C:\SQL ersetzt: C:\>robocopy C:\SQLSP1\pcusource C:\SQL Setup.exe C:\>robocopy C:\SQLSP1\pcusource C:\SQL Setup.rll Nicht wundern, die Files sind sehr klein und das Kopieren geht blitzschnell. Jetzt werden alle Files im Verzeichnis x64 außer Microsoft.SQL.Chainer.PackageData.dll kopiert: C:\>robocopy C:\SQLSP1\pcusource\x86 C:\SQL\x86 /XF Microsoft.SQL.Chainer.PackageData.dll C:\>robocopy C:\SQLSP1\pcusource\x64 C:\SQL\x64 /XF Microsoft.SQL.Chainer.PackageData.dll Das geht auch rasch, bei mir wurden pro Copy 72 Files durch neuere Files ersetzt. Nun Suche in C:\SQL\x64 nach defaultsetup.ini und mit dem Editor öffnen ("This file will tell the setup program where to locate the SP1 source media that you extracted in step 1"). Wenn C:\SQL\x64\defaultsetup.ini nicht vorhanden ist, dann entweder selbst tippen, oder einfacher aus C:\SQLSP1\x64 nach C:\SQL\x64 kopieren und dann wie folgt anpassen: Die Anleitung meint, dass hier der absolute Pfad zur setup.exe eingetragen sein muss, wenn jedoch das Setup aus dem aktuellen Verzeichnis aufgerufen wird (was üblicherweise wohl so passiert), dann kanns so bleiben. Also Pfad in der .ini anpassen: "." (in meinem Fall funktioniert absolut auch "C:\SQL"). ;SQLSERVER2008 Configuration File [SQLSERVER2008] PCUSOURCE="." "Question #11:  Does PCUSource need to be an absolute path? Answer: No, it can be a relative path, such as ".\PCU". However, when you launch setup.exe your current path needs to point to the setup.exe." (slipstream-FAQs) Wenn der Pfad in C:\SQL\x64\defaultsetup.ini nicht korrekt ist, folgt übrigens dieser Fehler: So, das wars. * Nun ein kleiner Exkurs zum Thema x86 und x64: Zuerst habe ich nur die x64 Version runtergeladen und slipstreamed. Das hat anfangs funktioniert, jedoch kam nach den erfüllten Voraussetzungen der Fehler "Object reference not set to an instance of an object.". Nach Analyse und viel bingen ;-) habe ich in einem Logfile der Installation C:\Program Files\Microsoft SQL Server\100\Setup Bootstrap\Log\<date_time>\Detail_ComponentUpdate.txt folgenden Hinweis gefunden: ... 2009-08-23 22:15:39 Slp: Sco: Unable to write hklm registry key SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\MSSQLServer to file C:\Program Files\Microsoft SQL Server\100\Setup Bootstrap\Log\20090823_221504\Registry_SOFTWARE_Wow6432Node_Microsoft_MSSQLServer.reg_, Win32 error 2 2009-08-23 22:15:40 Slp: Der Objektverweis wurde nicht auf eine Objektinstanz festgelegt. 2009-08-23 22:15:41 Slp: Watson bucket for exception based failure has been created ... Hm, ein Win32 error bei einer x64 Installation... aber "Wow" - schon klar. Also alles zusätzlich mit x86 slipstreamen (wie auch in der Anleitung, IA64 hab ich mir dennoch gespart ;-) - und es funktioniert nun ohne Fehler. Das hat man wieder davon, wenn man glaubt, dass man schneller ist, wenn man sich etwas spart - nicht mit Microsoft x64! Nun C:\SQL\setup.exe starten und SQL Server 2008 SP1 slipstreamed wie gewohnt installieren! Uff, geschafft. Und woran erkennt man, dass die SQL-Installation "slipstreamed" ist? Mein "neues" Setup kommt ohne Kompatibilitätswarnung und es gibt ein paar Erkennungsmerkmale während des Setups (sieh u.a. auch hier). Die Server-Version SQL Server 2008 ist übrigens 10.00.1600.22, mit SP1 10.00.2531. Happy setup with SQL Server 2008 slipstream! Beitrag von Toni Pohl

MSDN und TechNet gemeinsam auf Österreich-Tour: Windows 7 und Windows Server 2008 R2

Nun sind sie da: Windows 7 und Windows Server 2008 R2. Im September und Oktober touren die Experten von Microsoft durch Österreich, um Informationen und Know How zu diesen spannenden neuen Produkten zu verbreiten! Zielgruppe sind Developer und IT-Spezialisten. MSDN und TechNet gemeinsam auf Tour: Windows 7 und Windows Server 2008 R2 Von 21.09. bis 08.10.2009 hält die Tour in sechs Städten von Dornbirn bis Wien (s.u.). Am Vormittag geht es um Kompatibilität Ihrer Software mit Windows 7 für Developer und welche Tools zum Entwickeln und Testen geeignet sind (Andreas Pollak). Die Nachmittags-Sessions richten sich an IT-Pros mit den Themen Windows Server 2008 R2 praxisnah und Desktop-Optimierung mit Windows 7 (Christian Decker und Georg Binder). Auch noch der Hinweis zum Windows 7 Clinic-Workshop am Nachmittag: Testen Sie, ob Ihre Softwarelösung bereits mit Windows 7 kompatibel ist! Wenn Sie dieses Service nutzen wollen, bitte eine eigene E-Mail an apollak[at]microsoft.com senden, die Teilnehmerzahl ist hier begrenzt. Bitte im E-Mail auch gleich den Ort angeben! Termine & Anmeldung: Mo, 21.9.2009, Dornbirn, Hotel Martinspark Di, 22.9.2009, Hall, Parkhotel Hall Mi, 23.9.2009, Klagenfurt, der Sandwirth Mo, 28.9.2009, Linz, Courtyard Marriott Di, 29.9.2009, Graz, Das Paradies Do, 8.10.2009, Wien, Microsoft Wien Viel Spaß!

Windows 7 Sprungbrett

So, jetzt mal ein paar Infos zu Windows 7 und Allem, was dazugehört, zusammengefasst: Windows 7 Beta ist mit 1. August ausgelaufen - End of Windows 7 Beta Der Windows 7 Release Candidate kann nur noch bis 15. August geladen werden -  TechNet-Evaluierungscenter - Home - Windows 7 Release Candidate Wo soll ich mit Window 7 anfangen und wo finde ich Informationen zu Windows 7? Und wo sind die Bits? Verfügbarkeit und Download: Fertig ist sie ja schon, die RTM. Windows 7 RTM - finally ... it will be August und WindowsTeamBlog - When will you get Windows 7 RTM? What's New in Deployment Tools ... Windows Automated Installation Kit/Windows AIK, etc. Windows XP to Windows 7 Migration ... when migrating from a Windows XP environment to Windows 7 Windows 7 Deployment Frequently Asked Questions ... Anwendungskompatibilität und Benutzerkontensteuerung (User Account Control, UAC) Windows XP to Windows 7 Hard-Link Migration of User Files and Settings ... This guide explains options for moving your users' files and settings from the Windows XP operating system to the Windows 7 or Windows Vista operating system Getting Started with the Application Compatibility Toolkit (ACT 5.5) Video series ... Testen Sie mit ACT 5.5 Ihre Anwendungen auf Kompatibilität mit Windows 7 The Windows 7 Support Forum ... Interessantes und Hilfe durch Foren ist immer gut Und der ultimative Link: ... As always, your key source for Discovering, Exploring, Piloting, Deploying and Managing Windows 7 are available on Springboard at TechNet - Windows Client TechCenter - Webcasts - Springboard Series ... mit Windows 7 - Feature Walkthroughs Webcast: Windows 7 VHD Boot Demonstration u.v.m. Nicht zu vergessen: Hunderte von Tipps & Tricks zum Thema Windows und natürlich Windows 7 in windowsblog.at For Developers: code7 contest - Code to the Power of Windows 7 ... "Code7 is where your ingenious application meets the opportunity to get millions of eyes on your work, plus a trip to LA for PDC09 and up to $17,777 in cash!" Und zum Abschluss noch die Verfügbarkeits-Daten für Windows Server 2008 R2 RTM und Developer Training Kit Natürlich freuen wir uns auf Tipps zu weiteren Informationsquellen!

Photosynth, Silverlight und Bing: eine gute Kombination

Ein Sonntag Abend bietet sich immer wieder zum Surfen an, heute habe ich ein Blog gefunden, wo gezeigt wird, was heraus kommt, wenn Photosynth, Silverlight und Bing Maps kombiniert werden. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen: Aufgrund der bei Photosynth.net hinterlegten GeoDaten werden die Lokationen der Photosynth Elemente angezeigt (was mich daran erinnert, unser Büro auch hinzuzufügen). Damit steht der virtuellen Weltreise nichts mehr im Weg, von Österreich gibts noch nicht sooooo wahnsinnig viel, vielleicht ist das mal ein Ansporn an alle Tourismusregionen, Ihre touristischen Highlights schön zu präsentieren, ein Versuch wäre es wert (Hallo: Kärnten? Tirol? Steiermark?, Salzburg?) Deshalb hier mal der Klassiker in Form des Stephansdoms, erstaunlich, wie weit die Karte schon zoombar ist. Hinweis: bei diesem Bild handelt es sich noch nicht um den Maximalzoom, ein paar Meter wären schon noch gegangen. Nett anzusehen sind auch: Die ägyptischen Pyramiden Der Königspalast in Bangkok Maya Bay, Phi Phi Island (The Beach) Angkor Wat Aber überraschen Sie sich selbst….! Beitrag von Martina Grom

SharePoint 2007 Tool - Import from Spreadsheet to List

Ich bin vor kurzem über eine Ankündigung zu einem Tool auf codeplex.com gestoßen, das vielversprechend klingt: SharePoint 2007 - Import from Spreadsheet to List. Das Tool von “ramp” ist noch ganz frisch (vom 14. Juli) und kann frei geladen und verwendet werden (Microsoft Permissive Lizenz). Die Projektbeschreibung: “Import from Spreadsheet is the missing facet to the SharePoint 2007 List features. SharePoint let's a user create custom list from a spreadsheet, but lacks the ability to import data to an existing SP list. This feature developed in C# .Net and easy to install will do just that.” Ich selbst habe es noch nicht ausprobiert (irgendwie fehlt immer Zeit…). Freu mich, wenn ein findiger Leser hier seine Erfahrungen vom Tool postet!

Download public update for the Office Service Pack 2 expiration date issue

Jetzt ist es da: Das "Public update for the Office Service Pack 2 expiration date issue". Beim Einspielen des Office Service Pack 2 (siehe Office 2007 SP2 kommt am 28. April) auf einem SharePoint Server konnte es passieren, dass das Ablaufdatum trotz gültiger Lizenz aktiviert wurde und sich SharePoint Server nach 180 Tagen wie eine Trial verhält und somit für Enduser nicht mehr verwendbar ist - siehe Ooops. SharePoint will expire! Wichtige Info zu SharePoint Server und Office Service Pack 2. Im Microsoft SharePoint Team Blog wurde nun gestern der Fix veröffentlicht: "The public update for the Service Pack 2 expiration date issue is now available for download." Interessant dabei: "The update can be applied before or after Service Pack 2 installation." - der Fix kann also vor oder nach SP2 eingespielt werden, praktisch. Hier geht´s direkt zu den Downloads: x86: http://download.microsoft.com/download/2/F/5/2F51AB71-1325-49D2-9CB9-18DEC4780E99/office2007-kb971620-fullfile-x86-glb.exe x64: http://download.microsoft.com/download/5/B/B/5BBD34A9-C528-42B0-8A5F-9A8997B25C32/office2007-kb971620-fullfile-x64-glb.exe Installationsanweisungen: http://support.microsoft.com/kb/971620 Original-Post des SharePoint Team Blog: Service Pack 2 Update Das bestehende Office Service Pack 2 wird laut SharePoint Team Blog in den nächsten 4 bis 6 Wochen durch eine aktualisierte Version mit diesem Fix ersetzt werden. Bis es soweit ist: Fix einspielen! Beitrag von Toni Pohl

Hypervisor Functional Specification v2.0 Download

Für diejenigen, die Hyper-V "tief" interessiert: Microsoft arbeitet mit Hochdruck am Windows Server 2008 R2 (Windows Server 2008 R2 RC testen!) um diesen gemeinsam mit Windows 7 herauszubringen (RTM Ende Juli, Launch 22. Oktober 2009). Mit der R2 Version kommt die zweite Generation von Hyper-V. Und davon gibt es nun die "Hypervisor Functional Specification v2.0: For Windows Server 2008 R2". Ein Word-Dokument (nur in englisch), welches die Spezifikation der "externen" Hyper-V Architektur darstellt. Der Abstract liest sich so: "This document is the top-level functional specification (TLFS) of the second-generation Microsoft hypervisor. It specifies the externally-visible behavior. The document assumes familiarity with the goals of the project and the high-level hypervisor architecture." Der Sinn der Spezifikation: "This document is intended to be sufficiently complete and precise to allow a developer to implement a compatible hypervisor from scratch." (Microsoft Open Specification). Also eine präzise Beschreibung des Hypervisor-Interfaces bis aufs Bit hinunter dar. Definitiv interessant. Aber nur für "Techies", die Assembler sprechen. Hier geht es zum Download. Beitrag von Toni Pohl