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Feature-Details von SQL Server 2008 speziell für BI

Passend zum BI-Event in Wien wurde auch für dieses Publikum die zukünftige Version des SQL Servers kurz vorgestellt. SQL Server 2008 ist eine solide Weiterentwicklung von SQL Server 2005 und geht bereits weit über reine Datenhaltung hinaus. Die Highlights wurden bereits in diesem Blog in Neues im SQL Server 2008 - your data any place, any time kurz beschrieben.  Einige neue Funktionen bieten eine noch bessere Plattform für BI-Umsetzungen. Hier nun eine kurze, unvollständige ;-) Liste der neuen Features in Schlagworten: Neu sind die Datentypen für Multimediadaten (Filestream, Metadaten sind im SQL Server, Daten liegen physikalisch aber noch im Filesystem, der Zugriff erfolgt jedoch transparent via SQL) und geographischen Daten (z.B. ein .NET Objekt, welches Landkarten in Form von Polygonen abbildet; SQL Server kann nach Punkten in Polygonen suchen, etc.). Dynamische Thread-Zuweisung an Operatoren (Beschleunigung bis Faktor 2) Neue Lookup-Transformationen: unbegrenztes Caching und lokales Caching, damit effektiver. Language integrated Query-Unterstützung: LINQ to SQL, LINQ to XML, LINQ over Dataset. Vorteil: Abfrage innerhalb von LINQ im Speicher und einfache Aktualisierung der Daten. Neue Datentypen: Date und Time getrennt, Date (Genauigkeit 1 Tag; 3Bytes), Time (Genauigkeit bis 100ns; 3-5 Bytes), Datetimeoffset (berücksichtigt die Zeitzone), Sparse Columns (Umgang mit leeren Spalten; z.B. char(50) benötigt nun keinen Platz in DB wenn leer, NULL benötigt keinen physischen Speicherplatz, das alles zielt darauf hin, Platz in DB einzusparen und Performance zu verbessern). Data Compression: Abfrage-Geschwindigkeit erhöhen, pro Tabelle steuerbar. Z.B. Integer speichert nur mehr Wert selbst, Prefix Compression (Wörterbuch). Dadurch kann Speicherplatz im Faktor 1,5 bis 7x eingespart werden. Partitioned Table Parallelism: 2005: Tabelle auf 2 Partitionen verteilen, damit 2 Threads. 2008: Multiple Threads über Parttitionen, damit bessere Ausnutzung der Rechenleistung. Zugriff auf das Change Data Capture (Änderungen durch Transaktionen können z.B. SSIS weitergereicht werden und so eigene Backup-Tabellen befüllt werden, etc.).  Änderungen über Transaction Log sind weiterverwenden. Bisher: Trigger. Neu: Transaction Log, damit weniger „störend“ für Application und extra z.B. in ein Paket ausrollbar (TVF - Table Value Functions). T-SQL: Code-Vervollständigung wie in Visual Studio. Star Join Query (Joins werden effektiver, Abfragen werden schneller durch Hash Joins, 2008 kann multiple Bitmap-Filter erzeugen und einsetzen), Insert over DML (fügt mehr als einen Datensatz hinzu), Erweiterung der GROUP BY Klausel (ersetzt UNION), MERGE (Update, Insert und Delete in einem Befehl, OUTPUT liefert zusätzlich ein SELECT), Pseudo-Tabellen einfach in SQL durch VALUES erzeugen. Analysis Services: Subspace/Block Computations (Berechnungen warden für den ganzen Cube ausgeführt, also z.B. auch, wenn ein Kunde in einem Monat keinen Umsatz hat – nun: nur wenn Daten vorhanden sind), Attribute Hierarchy Designer und Writeback. Reporting Services: Engine verbessert, nun auch ohne IIS, bessere Layout-Möglichkeiten, Export nach Word, neues Control Tablix (Tabelle + Matrix; damit Dynamische Spalten + Statische Spalte, z.B. für Abweichung berechnen, etc.), Office Integration in Excel und Word, Report Builder. Das Fazit: SQL Server 2008 bietet viele neue und sinnvolle Funktionen und noch bessere Performance! Beitrag von Toni Pohl

Und am Schluß kommt … BI

Business Intelligence ist der Ansatz, Daten aus vielen unterschiedlichen Systemen zusammenzuführen, auszuwerten und darauf aufbauende Planung. Beim Microsoft BI-Event heute in Wien befasste sich die Keynote mit der Einführung des PerformancePoint Server 2007. PPS ist ein integriertes Produkt, welches aus den Systemen ProClaity und Scorecard Manager entstanden ist.   Werner Leibrandt, Marketing Manager Microsoft Österreich, beschrieb, wie PPS seit diesem Geschäftsjahr bei Microsoft selbst eingeführt und verwendet wird: Bislang beschäftigten Zielvorgaben für Scorecards zwei Mitarbeiter für drei Monate. Nun können mit PPS 30 Scorecards mit 900 Zielvorgaben in nur mehr wenigen Wochen erstellt werden und gibt es Planungsgenauigkeit, Sicherheit, Planung und definierte Genehmigungswege. Damit ist es jederzeit möglich, MYR (Halbjahres-Betrachtungen) und ähnliche Analysen durchzuführen und rasch Anpassungen und Korrekturen durchzuführen.   Der BI-Markt konsolidiert sich extrem: Allein 2007 wurden drei BI-Hersteller vom Mitbewerb aufgekauft. Derzeit gibt es im BI-Markt die folgenden großen Player: Oracle, Infor, Applix, Gartesis, SAP, MicroStragey und Microsoft.   Andy Kamlet, Director of Marketing, Office Business Applications, Microsoft, berichtet, dass BI ein Markt mit geschätzten 13 Milliarden US$ Umsatz ist und für Investoren ein „number one in buy companies“. Gute Aussichten für BI. ;-)   Eine sehr gute Beschreibung, was PPS für Sie tun kann:   “Performance Management software has the potential to transform how people drive business performance.”   Technisch gesehen steht hinter PPS immer ein SQL Server als Datenquelle mit den Basis-Funktionen: Integration Services, RDBMS, Reporting Services, Analysis Services, Excel; PerformancePoint Server. Welche Bereiche können abgedeckt werden? Hier einige Beispiele: Financial Operational, Supply Chain, Management Sales, Customer Needs, CRM Human Resources Welche Fragen können mit PPS beantwortet werden? Was passierte? – Reporting ConsolidationWas passiert gerade? – Scorecards + Dashboards Warum ist es passiert? – Analytics Was wird passieren? – ForecastingWas will ich erreichen? – Planning, Budgeting   Kritik in der heutigen BI-Realität sieht oft so aus: Kompliziert, Fragmentiert (viele Tools), Unflexibel, Kostenintensiv (50 bis 500 Euro Kosten pro Arbeitsplatz).   Die Vorteile des PerformancePoint Servers: Für Business User (Analysten, Manager und Information Worker), komplette, voll integrierte Lösung, Skalierbarkeit, kostengünstig.   Als Frontend wird auch Microsoft Excel verwendet. Warum Excel? Weil Business User Excel lieben, und zwar aus den folgenden Gründen: Kenntnis, Mächtigkeit, Flexibilität und gewohnte Arbeitsumgebung   PPS bringt: Prozesse und Regeln, ein zentrales Modell (als auch einzelne Modelle, z.B. eine Version für Corporate, eines für Sales, eines für Produktion, etc.), Security und Vertrauensstellungen. PPS ist eine Infrastruktur für Prozesskontrolle und Auditing.   „Empowering the business user, without burdening IT“ .   Das werden Mangement einerseits und IT-Abteilungen andererseits lieben. ;-)   Beitrag von Toni Pohl

Technet Webcasts - Windows Server 2008 und mehr....

Viele neue und vor allem sehr interessante Webcasts gibt es Anfang Dezember in der Adventzeit. Falls es sich zeitlich nicht ausgeht (die Webcasts finden jeweil am frühen Abend unserer Zeit statt), kein Problem: diese Veranstaltungen werden aufgezeichnet und stehen na ein paar Tagen im Archiv zur Verfügung. Für mich ist das die bessere Variante, schliesslich mag ich ja sehen wann ich will, wo ich will. Hier die Themen und die Links dazu: TechNet Webcasts TechNet Webcast: Prepare Yourself for Windows Server 2008 (Part 1 of 8): Product Workload Scenarios (Level 300) Monday, December 03, 2007 - 9:30 AM - 11:00 AM Pacific TimeJohn Baker, IT Pro Evangelist, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032359931&Culture=en-US TechNet Webcast: Deploying and Upgrading to System Center Configuration Manager (Part 1 of 2) (Level 300) Monday, December 03, 2007 - 11:30 AM - 1:00 PM Pacific TimeJohn Baker, IT Pro Evangelist, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032359933&Culture=en-US TechNet Webcast: Driving Business Performance with Microsoft Business Intelligence (Level 200) Tuesday, December 04, 2007 - 8:00 AM - 9:00 AM Pacific TimeGuy G. Weismantel, Director of Marketing, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032357210&Culture=en-US TechNet Webcast: Deploying and Upgrading to System Center Configuration Manager (Part 2 of 2) (Level 300) Tuesday, December 04, 2007 - 11:30 AM - 1:00 PM Pacific TimeJohn Baker, IT Pro Evangelist, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032359935&Culture=en-US TechNet Webcast: Optimizing Your Remote and Branch Office Infrastructure with Microsoft System Center (Level 100) Tuesday, December 04, 2007 - 1:00 PM - 2:00 PM Pacific TimePaul Ross, Senior Product Marketing Manager, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032358171&Culture=en-US TechNet Webcast: Prepare Yourself for Windows Server 2008 (Part 2 of 8): New Tools to Streamline the Imaging and Deployment Process (Level 300) Wednesday, December 05, 2007 - 8:00 AM - 9:30 AM Pacific TimeJohn Baker, IT Pro Evangelist, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032359937&Culture=en-US TechNet Webcast: System Center Data Protection Manager 2007 Overview (Level 200) Wednesday, December 05, 2007 - 9:30 AM - 11:00 AM Pacific TimeJason Buffington, Senior Technical Product Manager, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032355427&Culture=en-US TechNet Webcast: Disaster Recovery in Exchange Server 2007 (Level 200) Wednesday, December 05, 2007 - 11:30 AM - 1:00 PM Pacific TimeChris Avis, IT Pro Evangelist, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032359939&Culture=en-US TechNet Webcast: Better Together: Windows Server 2008 and the Microsoft System Center Family of Products (Level 300) Thursday, December 06, 2007 - 9:30 AM - 11:00 AM Pacific TimeJeff Wettlaufer, Senior Technical Product Manager, Microsoft CorporationEdwin Yuen,Technical Product Manager, Microsoft CorporationJason Buffington, Senior Technical Product Manager, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032359202&Culture=en-US TechNet Webcast: Using the New Policy-Based Management Framework in SQL Server 2008 (Level 300) Thursday, December 06, 2007 - 11:30 AM - 12:30 PM Pacific TimeHongfei Guo, Program Manager, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032360210&Culture=en-US TechNet Webcast: Software Update Management with System Center Configuration Manager (Level 300) Thursday, December 06, 2007 - 1:00 PM - 2:00 PM Pacific TimeMarc Umeno, Senior Program Manager, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032356629&Culture=en-US TechNet Webcast: Prepare Yourself for Windows Server 2008 (Part 3 of 8): Active Directory Features and Deployment (Level 300) Friday, December 07, 2007 - 9:30 AM - 11:00 AM Pacific TimeBlain Barton, IT Pro Evangelist, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032359941&Culture=en-US TechNet Webcast: Prepare Yourself for Windows Server 2008 (Part 4 of 8): Technical Overview of Active Directory Domain Services (Level 300) Monday, December 10, 2007 - 9:30 AM - 11:00 AM Pacific TimeChris Avis, IT Pro Evangelist, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032359943&Culture=en-US TechNet Webcast: Deploying Operating Systems with System Center Configuration Manager (Part 1 of 2) (Level 300) Monday, December 10, 2007 - 11:30 AM - 1:00 PM Pacific TimeKeith Combs, IT Pro Evangelist, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032360204&Culture=en-US TechNet Webcast: Customer and Product Monitoring with PerformancePoint Server 2007 (Level 300) Tuesday, December 11, 2007 - 11:30 AM - 1:00 PM Pacific TimeMichael Tejedor, Product Manager, Microsoft Corporation Stephen Rauch, Principal Group Program Manager, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032360208&Culture=en-US TechNet Webcast: Managing Windows Server 2008 with Server Manager (Level 200) Tuesday, December 11, 2007 - 11:30 AM - 12:30 PM Pacific TimeDan Harman, Program Manager, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032358383&Culture=en-US TechNet Webcast: Optimizing Desktop Management with System Center Configuration Manager and Microsoft SoftGrid Application Virtualization (Level 300) Tuesday, December 11, 2007 - 1:00 PM - 2:00 PM Pacific TimeJeff Wettlaufer, Senior Technical Product Manager, Microsoft Corporation  Chad Jones, Group Product Manager, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032358169&Culture=en-US TechNet Webcast: Prepare Yourself for Windows Server 2008 (Part 5 of 8): New File Server Features (Level 200) Wednesday, December 12, 2007 - 8:00 AM - 9:30 AM Pacific TimeKeith Combs, IT Pro Evangelist, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032359945&Culture=en-US TechNet Webcast: Internet Security and Acceleration Server 2006 Technical Overview (Level 200) Wednesday, December 12, 2007 - 9:30 AM - 11:00 AM Pacific TimeChris Avis, IT Pro Evangelist, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032360212&Culture=en-US TechNet Webcast: Information About Microsoft December Security Bulletins (Level 200) Wednesday, December 12, 2007 - 11:00 AM - 12:00 PM Pacific TimeChristopher Budd, Security Program Manager, Microsoft Corporation  Mike Reavey, Group Manager MSRC, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032344696&Culture=en-US TechNet Webcast: Microsoft SQL Server and FileMaker Pro 9 Interoperability (Level 200) Wednesday, December 12, 2007 - 1:00 PM - 2:00 PM Pacific TimeRick Kalman, Senior Product Manager, FileMaker, Inc.http://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032360214&Culture=en-US TechNet Webcast: Application Compatibility Considerations with Windows Vista (Level 200) Wednesday, December 12, 2007 - 1:00 PM - 2:30 PM Pacific TimeKeith Combs, TechNet Presenter, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032360217&Culture=en-US TechNet Webcast: Overview of SQL Server Availability Features and Upcoming Improvements (Level 200) Thursday, December 13, 2007 - 9:30 AM - 10:30 AM Pacific TimeSethu Kalavakur, Lead Program Manager, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032358581&Culture=en-US TechNet Webcast: Software Distribution with System Center Configuration Manager (Level 300) Thursday, December 13, 2007 - 11:30 AM - 12:30 PM Pacific TimeCheng Wei, Senior Program Manager, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032355812&Culture=en-US TechNet Webcast: Microsoft Exchange Troubleshooting Assistant (Level 200) Friday, December 14, 2007 - 8:00 AM - 9:00 AM Pacific TimeChris Gregson, Support Escalation Engineer, Microsoft CorporationMike Hendrickson, Support Escalation Engineer, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032359204&Culture=en-US TechNet Webcast: Prepare Yourself for Windows Server 2008 (Part 6 of 8): Network Access Protection Technical Overview (Level 300) Friday, December 14, 2007 - 9:30 AM - 11:00 AM Pacific TimeJohn Weston, IT Pro Evangelist, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032359947&Culture=en-US TechNet Webcast: Deploying Operating Systems with System Center Configuration Manager (Part 2 of 2) (Level 300) Friday, December 14, 2007 - 11:30 AM - 1:00 PM Pacific TimeMichael Murphy, IT Pro Evangelist, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032360206&Culture=en-US TechNet Webcast: Prepare Yourself for Windows Server 2008 (Part 7 of 8): Windows PowerShell and Manageability Improvements (Level 300) Monday, December 17, 2007 - 9:30 AM - 11:00 AM Pacific TimeShawn Travers, IT Pro Evangelist, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032359949&Culture=en-US TechNet Webcast: An In-Depth Look at SharePoint Server 2007 Search Technology (Level 200) Monday, December 17, 2007 - 11:30 AM - 1:00 PM Pacific TimeMatt Hester, IT Pro Evangelist, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032359951&Culture=en-US TechNet Webcast: Discover the Benefits of Upgrading to SQL Server 2005 Now (Level 200) Tuesday, December 18, 2007 - 11:30 AM - 12:30 PM Pacific TimeDon Vilen, Principal Architect, Scalability Expertshttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032360219&Culture=en-US TechNet Webcast: Prepare Yourself for Windows Server 2008 (Part 8 of 8): Rights Management Services (Level 400) Wednesday, December 19, 2007 - 8:00 AM - 9:30 AM Pacific TimeShawn Travers, IT Pro Evangelist, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032359953&Culture=en-US TechNet Webcast: ISA 2006 Firewall and Proxy Services (Level 200) Wednesday, December 19, 2007 - 9:30 AM - 11:00 AM Pacific TimeChris Avis, IT Pro Evangelist, Microsoft Corporationhttp://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032359955&Culture=en-US Viel Spass beim Webcasten! Beitrag von Martina Grom

BI mit Office PerformancePoint Server 2007

Viele Unternehmen versinken heute in einem Meer von Daten. CRM-Daten werden in System A gespeichert, Produkte in B, Kostenrechnung in C, Dokumente wieder woanders und so weiter. Damit ist es natürlich sehr aufwändig, Daten weiterzuverarbeiten und auszuwerten. Das betrifft große Unternehmen wie auch KMUs, nur die Dimension der Daten ist anders, das Kernproblem bleibt. Anhand von Geschäftsdaten müssen Entscheidungen getroffen, Kostenrechnung gemacht, Prozesse analysiert und optimiert werden. Diese Anwendungen werden üblicherweise in dem schönen Wort Business Intelligence (BI) zusammengefasst. Konnektivität, Skalierbarkeit, Leistungsfähigkeit und vertraute Umgebung kennzeichen die integrierte Lösung der Microsoft Business Intelligence-Produkte.   Microsoft Office PerformancePoint Server 2007 hilft bei Organisationen bei Leistungssteigerungen, indem Überwachungs-, Analyse- und Planungsfunktionen in einer Anwendung angeboten werden. Die Top 10 Liste der Vorteile informiert über die wichtigsten Funktionen und Einsatzgebiete des PPS: Von Monitoring (geschäftlichen Aktivitäten überwachen) über Analytics (Probleme erkennen und bewerten) bis hin zu Planning (Optimierung, Zusammenarbeit, betriebswirtschaftliche Aufgabenverteilung).   Zu diesem sehr spannenden Thema findet ein TechNet Briefing am 6.12.2007 (das letzte dieses Jahres) in Wien statt. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich über Möglichkeiten der Microsoft BI zu informieren und melden Sie sich hier an! "PerformancePoint Server 2007 - Deployment Best Practices" Beitrag von Toni Pohl

Office 2007 unter Vista speichert nicht im Netzwerk

Klingt ungewöhnlich - ist es auch: Unter seltenen Umständen kann es passieren, dass Office 2007 unter Vista partout nicht speichern will - das Phänomen wurde von mir auf Images entdeckt - es dürfte aber hier nicht die Ursache zu suchen sein. Jedenfalls ärgerlich, weil wozu hat man denn einen Server? Die Ursache ist in einer beschädigten Offline Datenbank zu suchen, was während einer Vista Installation passieren kann. Das Verhalten äußert sich in folgender, sinngemäßer  Fehlermeldung: Es gibt einen Netzwerk- oder Dateizugriffsfehler, die Netzwerkverbindung ist möglicherweise nicht mehr verfügbar. Workaround: Deaktivieren der Offline Features von Vista:  Start und in der Suche nach Offlinedateien suchen. Auf Offlinedateien klicken um den links abgebildeten Dialog zu öffnen. Auf "Offlinedateien deaktivieren" klicken. Computer neu starten. Wem der Workaround nicht genug ist, kann es auch mit folgendem Registry-Key versuchen (bitte die Registry mit Sorgfalt bearbeiten!).   Lösung  Der Registry folgenden SubKey hinzufügen: HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Csc\Parameters Dann einen neuen Key mit Name FormatDatabase erzeugen. DWORD Wert: 1 Danach den Computer neu starten. Wer das Performance Update von Vista noch nicht hat, hier noch der Link dazu. Viele Infos rund um Vista finden sich ebenfalls im Blog meines Kollegen Georg Binder, www.vistablog.at, wo sich ein Abstecher immer lohnt! Beitrag von Martina Grom 

Greylisting - wenn Exchange 2003 Mails zu spät zustellt

Unter Greylisting versteht man, vereinfacht erklärt, ein Verfahren, wie man als Mailserveradministrator versucht, dem Spamaufkommen dadurch entgegenzuwirken, indem man davon ausgeht, dass böse "Spammer" nur einmal eine Mail an eine Mailadresse senden und bei einem falschen Antwortcode weiterziehen. Die Implementierung ist einfach und senkt natürlich auch den Traffic auf dem Mailserver. Unter Exchange 2003 kann es aber in seltenen Fällen zu Problemen beim Versand an Mailserver führen, die Spamabwehr mittels Greylisting betrieben. Hier kann es dazu kommen, dass die Mail, die von Exchange nicht zugestellt werden kann, einfach in der Messagequeue "verschwindet" und erst bei einem Neustart des SMTP-Services zugestellt wird. Peinlich, wenn der Server brav monatelang läuft und dann plötzlich Mails versendet werden, die schon etwas älter sind.   Greylisting kann man auch für Exchange verwenden - alle Infos dazu und zum Verfahren finden Sie hier. Was tun, wenn oben beschriebenes Verhalten auftritt. Unser Kollege, Daniel Melanchthon hat bereits vor einiger Zeit Lösungsvorschläge in seinem Blog gepostet: Probleme mit Greylisting   Die in seinem Blog geposteten Workarounds funktionieren gut. Mittlerweile gibt es jedoch auch einen Knowledgebaseartikel mit der Nummer 934709 und hier kann man sich auch einen Hotfix bestellen, wenn das Problem den eigenen Exchange Server trifft.   Die gute Nachricht ist übrigens: Unter Exchange 2007 gibt es dieses Problem nicht.   Da mir Antispam Methoden ein großes Anliegen sind, werde ich in weiterer Folge auch baldigst über Exchange Hosted Filtering berichten, ein tolles Mittel um Spam den Garaus zu machen!   Beitrag von Martina Grom

Visual Studio 2008 ist fertig

Seit gestern ist die RTM-Version (released to manufacturing) von Microsoft Visual Studio 2008 (Codename Orcas) fertig! Die Visual Studio Pakete entsprechen jenen von VS2005, also von der kostenlosen Express-Edition bis hin zur Visual Studio Team System 2008 Team Suite Es wurden mehr als 250 Features hinzugefügt, mit VS2008 kommt das Microsoft .net Framework 3.5 mit. Neu ist u.a., dass mit Multitargeting VS2008-Projekte für die .net Framework-Versionen 2.0, 3.0 und 3.5 angelegt werden können (ohne VS2005). Im Blog von Daniel Moth gibts eine Liste der Top 10 Themen über VS2008 und .net Framework. 3.5 VS2008 ist bereits für MSDN-Abonnenten auf der Liste der Top-Downloads verfügbar, hier gehts mit Klick aufs Logo zur Ankündigung und zu weiteren Links: Wichtiger Hinweis zum Download: Der Download ist nur auf der MSDN Subscriptions Home Page verfügbar (das Visual Studio 2008 Readme im Produkte-Baum weist auch darauf hin). Falls noch nicht aktualisiert, benötigen Sie den aktuellen msdn-Download-Manager und müssen Popup-Blocker deaktiviert haben. Mit dem offiziellen Launch am 27. Februar 2008 wird dann die Packerl-Version verfügbar sein, MSDN-Abonnenten sind hier klar im Vorteil. ;-) Beitrag von Toni Pohl

Listas - Neues aus den Microsoft Live Labs

Die Microsoft Live Labs sind ja immer für Neuigkeiten gut: Listas ist ein social bookmarking service, für Leute, die Ihre Bookmarks gerne mit anderen teilen. Wie übersetzt man "social bookmarking service" bloß? Vielleicht als "soziales Favoriten Service? ich denke, ich bleibe bei der englischen Version. Mit Listas können Benutzer ihre Links sammeln, sie mit Text, Bildern oder ganzen Websites versehen. Pro Liste können Sie entscheiden, ob diese nur von Ihnen oder auch von Ihren freunden angesehen werden kann. Texte können über einen kleinen WYSIWYG Editor hinzugefügt werden. Beitrag von Martina Grom

Ausblick auf Windows7 und MinWin

Apropos Virtualisierung: Microsoft´s Mann für Virtualisierung Eric Traut befasste sich schon bei Connectix (vor der Übernahme durch Microsoft 2003) mit Emulatoren und Kernel-Technologien und hat mit seinem Team neben den Produkten Virtual PC und Virtual Server eine neue virtuelle Maschinenarchitektur "Viridian" (Hypervisor mit Microkernel) entworfen, die Bestandteil von Windows Server 2008 sein wird. Wie auch channel9 berichtet, hat Eric vor gut einer Woche im Rahmen der annual computing conference "Reflections | Projections" der Universität von Illinois eine Präsentation über Microsofts Virtualisierungstechnologie gehalten. Dabei gab es auch einen kurzen Ausblick auf Windows 7 (mit dem hübschen Codename Vienna) - den Nachfolger nach Windows Vista - und eine kurze Präsentation von MinWin. MinWin ist ein internes Microsoft-Projekt mit dem Ziel den höchst effizienten Windows Kernel zu erreichen, der in Windows 7 verwendet werden soll ("scale down"). MinWin soll auf einem sehr kleinen Kernel mit nur etwa 100 Dateien und 25MB Festplattenplatz basieren (im Vergleich: Windows Vista besteht aus etwa 5000 Dateien und 4GB core) und - natürlich ohne grafische Oberfläche - nur um die 33MB RAM verbrauchen. Alle benötigten Services werden auf diesen Kernel einfach hinzugefügt. Als Startbildschirm für MinWin wurde das Windows-Logo in ASCII-Umsetzung gezeigt, der zweite Screenshot zeigt MinWin mit laufendem Webserver. Der Microkernel wird allerdings nur intern verwendet werden, aber als Basis für alle Folgeversionen von Windows dienen, so Traut. In Zukunft könnten also auf einer sehr kleine Hypervisor-Schicht das (oder mehrere) Betriebssystem(e) laufen. Mit Windows 7 wird nach Microsoft´s Plänen voraussichtlich um 2010 zu rechnen sein. Weitere Quellen zu MinWin: Computerworld-Magazin, Blog-IStartedSomething und das Video der Präsentation selbst. Im Video (Dauer 1:07) zeigt Eric auch noch in Virtual PC´s Look and Feel der Windows Versionen 1 und 2 (bei etwa 0:45), Version 3.11 (etwa 0:44), NT4 (etwa 0:43) - Flashback! - und MinWin Boot und Speicherverbrauch mit Webserver (etwa 0:47). ;-) Beitrag von Toni Pohl

Virtual Server VHD Files vergrößern

Jeder, der Virtual Server einsetzt kennt wahrscheinlich das Problem: Die Anforderungen wachsen und die virtualisierten Systeme werden irgendwann einmal zu klein. Windows Updates (WU) tragen ihren Teil dazu bei. So ist es auch mir passiert. Vor etwa 2 Jahren habe ich begonnen, viele virtuelle Windows Server-Systeme für verschiedenste Zwecke und Funktionen anzulegen - damals mit einer 16GB großen Systempartition C: (ich war der naiven Meinung, dachte das genügt für alle Zeiten ;-), während die Daten (SQL Server Datenbanken, Webs etc.) immer auf einer eigenen Datenpartition D: liegen, Logs auf E: und so weiter. Nun, die Zeit und WU sind gekommen, wo der Platz auf der Systempartition mit 16GB zu eng geworden ist. In meinem Fall konnte z.B. das Visual Studio 2005 Service Pack 1 für SQL-BI nicht mehr auf dem Rechner installiert werden, weil (hust) nur mehr 200MB frei waren. Klar, zuerst wird einmal das Pagefile mit 2GB auf eine andere Platte verschoben. Dann folgen Systembereinigung, Entfernung alter Patches, Temp-Files und diverse auf C: gelagerte Installs. Hilft ... kurze Zeit. Nach ein paar Wochen stand ich vor demselben Problem. Diesmal hatte ich allerdings keinen Optimierungs-Spielraum mehr - es war einfach zu wenig Platz. Also, wie schafft man neuen Festplatten-Platz? Nun hierzu gibt es eine ganze Reihe von Ansätzen und Lösungsmöglichkeiten. Ich wollte eine praktikable Lösung, die einfach und nach Möglichkeit kostenlos ist. Ich habe sie nun gefunden! Da mir mein Lösungsweg sehr praktikabel erscheint, hier nun die step-by-step Anleitung. Das Resizing Zuerst das Tool VHD Resizer von vmToolkit  auf dem eigenen Rechner oder auf dem Virtual Server installieren (Vielen Dank übrigens an Peter Forster für den Tipp zum Tool!). VHD Resizer ist ein kostenloses Tool und kann VHD-Files vergrößern und verkleinern und den Datenträger-Typ ändern, also ein sehr hilfreiches Werkzeug für virtuelle Welten. Nun wird das Tool gestartet, das VHD-Quellfile ausgewählt, das VHD-Zielfile eingetragen und dynamic oder fixed gewählt und die neue Zielgröße angegeben. Mit Resize wird der Vorgang gestartet.In meinem Beispiel sieht das dann so aus: Im ersten Schritt wird die neue Festplatte mit der angegebenen Größe erzeugt: Danach werden vom Tool die Sektoren in die neue VHD kopiert:  Dieser Vorgang dauert je nach Größe und Performance einige Minuten bis Stunden, auf meinem Server-System mit SATA Festplatten warens für die Verdoppelung der Festplatte von 16GB auf 32GB etwa 20 Minuten. Wenn der Vorgang abgeschlossen wurde, folgt der nächste Schritt. VHD Resizer legt eine größere Festplatte an - belässt die Partitionen allerdings so, wie sie waren! Das Ändern der Partition muss der Administrator dann also selbst erledigen. Das Partitionierungs-Tool Um es gleich vorweg zu nehmen: Es ist natürlich nicht ganz so trivial wie ich dachte... Es gibt ein Commandline-Tool diskpart.exe, welches Partitionen vergrößern und verkleinern kann. diskpart ist Bestandteil von Windows XP und Windows Server 2003 und natürlich auch ein einer erweiterten Form in Windows Vista enthalten. Siehe dazu auch "Verwenden von "Diskpart.exe" zum Erweitern eines Datenträgers unter Windows Server 2003, Windows XP und Windows 2000". Die Systempartition neu partitionieren Diskpart hat allerdings einige Einschränkungen. Das Erweitern funktioniert aber nicht für ... die Systempartition. Wenn es sich nicht um die Systempartition handelt, kann diskpart einfach im Gastsystem selbst aufgerufen werden. (Murphy´s Law hat wieder zugeschlagen, denn in meinem Fall brauche ich das Ganze natürlich genau für die Systempartition.) Mal schnell die grauen Zellen anstrengen - und das Internet durchsuchen. Die Lösung dafür ist genauso einfach wie zunächst unvermutet: Was hindert mich daran, die neue VHD in eine bestehende Windows Maschine hinzuzuhängen und dort diskpart auf dieses Volume auszuführen? Also, gleich ausprobieren: Eine weitere Maschine auf meinem Virtual Server nehmen und dort in deren Configuration die Festplatte (bei mir als Disk 3 hinzufügen): Nun wird die "Hilfsmaschine" gestartet und mit RDP eine Verbindung dazu hergestellt. Schauen wir gleich mal nach, wie das neue Volume aussieht: Manage Computer und Disk Management. Ahja, die logische Festplatte ist nun tatsächlich 32GB groß und die Partition 16GB. Es sind also noch 16GB zu "allozieren". Jetzt wird ein Commandline-Prompt geöffnet und diskpart aufgerufen, danach list volume. Der folgende Screenshot zeigt recht übersichtlich die aktuelle Belegung und den Aufruf: diskpart list volume Nun das zu vergrößernde Volume erkennen und auswählen. In meinem Beispiel ist das Volume 0 (mein Drive E:). select volume 0 Und jetzt kommts: extend Und das ausgewählte Volume wird sofort auf die verfügbare Größe erweitert! Ich war überrascht und sehr angetan, dass dieser Vorgang blitzschnell ausgeführt war. extend besitzt übrigens auch Parameter, u.a. size=n (in MB), um die neue Größe selbst anzugeben. Mit exit aus dem diskpart-Tool aussteigen und die Hilfsmaschine herunterfahren. Danach wird im Virtual Server Webinterface das neue Volume wieder mit Remove und OK von der Hilfsmaschine in deren Configuration entfernt: Zu allerletzt wird noch in meinem RDP zur Virtual Server Maschine das neue VHD von MinniSystem32.vhd auf MinniSystem.vhd umbenannt. Ich empfehle die "alte" VHD aus Sicherheitsgründen immer aufzuheben, daher benenne ich sie ebenfalls auf MinniSystem16.vhd um. So, das wars. Nun die virtuelle Maschine neu starten und ausprobieren! Und es hat bestens funktioniert: Ich habe wieder 16GB freien Speicherplatz auf meiner Systempartition! Jetzt können sie kommen, die neuen (Windows) Updates. ;-) Beitrag von Toni Pohl

Hübsches und Nützliches in Vista

Bitte nicht falsch verstehen: Ich bin ja ein Fan von Windows-Systemen, besonders weil sie einfach administrierbar sind und man ganz tolle Applikationen und Lösungen damit bauen kann. Nun hat mich unser WSUS allerdings mit Windows Dreamscene für Windows Vista beglückt: Damit können MPEG-Filmchen als Desktop-Hintergrund verwendet werden. Echt toll! So ein fließender Bach oder Wasserfall als Hintergrund erfreut mein Herz und meine Naturverbundenheit. Mehr Filme gibts übrigens bei WinCutomize. Allerdings wünsche ich mir nach einem Jahr Vista sehnlichst, dass das File-Kopieren im Windows Explorer endlich funktioniert, ohne manchmal im Nirwana zu enden oder dass Vista zum Booten nicht 10 Minuten braucht oder dass UAC brauchbarer wird oder ..... (endlose Liste). Ist das zuviel verlangt, dass ich mit meinem Rechner nur arbeiten möchte (und mich bunte, bewegte Bilder in meiner Produktivität nicht unterstützen)? Ich bin ja schon froh, wenn ich nicht am PC sitze. So glaube ich, dass mich ein Wasserfall zwar für ein paar Sekunden erfreut - die Performance meines Vista-Rechners allerdings weniger. Aber wozu hat man denn DualCore-Systeme und 4GB RAM? Vielleicht erfährt Microsoft ja bald, dass Marketing nicht alles ist und das Buntes zwar schön aber nicht wichtig für Menschen ist, die mit IT-Lösungen ihr Geld verdienen und darauf angewiesen sind, dass Systeme funktionieren. Wie heisst es so schön? Die Hoffnung stirbt zuletzt. ;-)