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So teuer ist Windows Azure

Services und Hosting in der Cloud. Klingt super. Ist es auch. Ausfallsicherheit, Elastizität und Kosteneinsparung sind für mich spontan die wichtigsten Vorteile. Daneben gibt es natürlich auch noch Kostentransparenz, Ressourcenoptimierung und –einsparung und freie IT-Kapazitäten bis hin zum Umweltgedanken als weitere Pluspunkte. Bei SaaS (Software as a Service ) Lösungen wie Office365 ist – was Qualität, Service und Kosten angeht - die Akzeptanz im Regelfall sehr hoch: Der Benutzer weiß genau, was er erhält: E-Mail Services zu einem monatlichen Fixpreis. Bei Bedarf können weitere Services wie SharePoint Online, CRM, Lync, etc. hinzugefügt werden – alles zu einer definierten monatlichen Pauschale. Bei eigenen PaaS (Platform as a Service ) Software-Lösungen, die in der Cloud gehostet werden ist es aber nicht ganz so einfach, denn der Cloud-Betreiber verrechnet ja auch Rechenzeit, Storage und Traffic-Kosten – schließlich kann er ja nicht wissen, wie Ressourcen-intensiv Ihre Lösung läuft. So gibt es hier Unsicherheitsfaktoren über die tatsächlichen Kosten. Oft wird argumentiert, man kann die tatsächlichen Kosten ja vorher nicht abschätzen – wie bei einer Stromrechnung... Es gibt zwar viele Informationen und Kalkulatoren zu den Azure Kosten, aber was kommt dann im Betrieb tatsächlich heraus? Windows Azure Billing Basics www.microsoft.com/windowsazure/offers Azure ROI Calculator Wenn Sie ein MSDN-Abo besitzen: Windows Azure Platform MSDN Premium Die Gebühren von Windows Azure sind zwar gering, aber meistens wissen die Betreiber von Webseiten oder ASP-Lösungen gar nicht genau, wie viel Rechenleistung, Traffic und Bandbreite ihre gehosteten Lösungen tatsächlich benötigt. Das ist neben den Basiskosten natürlich ein wichtiger Faktor. Damit fühlen sich Kunden nicht wohl, denn wer will schon einen Dienst benutzen, wo am Ende vielleicht eine Riesen-Rechnung herauskommt? Um genau das zu demonstrieren möchte ich hier ein ganz aktuelles Beispiel von Microsoft selbst zeigen! Microsoft betreibt für seine Partner eine Logo Builder Application” im Microsoft Partner Network (MPN). Damit kann jeder Partner online einsteigen und für seine erworbenen Zertifizierungen Logos erstellen lassen. Ein solches zusammengebautes” Logo sieht dann beispielsweise so aus: Der Microsoft Logo Builder ist EIN Beispiel für eine Web-Lösung in der Cloud. Hier wird wenig Speicherplatz genutzt, dafür viel Rechenleistung – in anderen Applikationen kann das natürlich auch genau umgekehrt sein. Ich finde diesen Auszug aber sehr informativ und durchaus relevant, um ein Gefühl für die realen Kosten einer auf Windows Azure gehosteten Lösung zu erhalten! Danke an Jon Roskill, Corporate Vice President, Worldwide Partner Group, Microsoft, für das Teilen dieses Beispiels in A Look Inside Windows Azure Billing. So sieht die Abrechnung für diese Applikation aus: Herausstechend sind 812$ für Rechenleistung und insgesamt nur 825$ für Rechenleistung und Storage und Traffic. Das bedeutet im Klartext, dass für Storage und Traffic für diesen Zeitraum nur etwa 13$ anfallen – für eine stark genutzte Website von Microsoft! 6.769 Rechenstunden entsprechen 282 Tagen und damit etwa 9,4 Monaten. Rechnen wir das auf den Tag um, so kostet das Azure-Service (inkl. Traffic) 2,92$/Tag! Nur die Storage und Traffic Kosten sind dann 0,046$/Tag! 5 DollarCents! Ehrlicherweise muss man dazu sagen, dass pro Stunde – bei Bedarf - auch mehrere Rechenstunden anfallen können, wenn mehrere CPUs/Maschinen rechnen. In diesem Beispiel muss das Service also nicht zwingend 282 Tage laufen, sondern vielleicht auch kürzer. Selbst in diesem Fall sind die Kosten allerdings – fast unglaublich – gering! Ich habe mal interessenshalber recherchiert, wie die Stromkosten für einen durchschnittlichen Haushalt in Österreich liegen. Ein Haushalt benötigt etwa 4.770 Kilowattstunden (kWh) im Jahr (EU-Schnitt: 4040 kWh) bei Stromkosten in Wien (siehe Wien Energie Strompreis) von derzeit 0,6643 EuroCent ergibt 3.168€ durch 365 Tage = 8,68€/Tag. Interessant, oder? Jon schreibt auch, dass das Hosting dieser Website bei einem anderen Hoster zuvor 110.000$/Jahr gekostet hat. Das Migrieren der Application auf Windows Azure ist somit eine wesentliche” Einsparung der Kosten, insgesamt eine Reduktion um 91%! Als weitere Vorteile erhält das Team Skalierbarkeit und Redundanz! Überzeugt?

Office 365 im Test: das Cross Browser Experience

Nachdem am 18. April Office 365 in die Public Beta gekommen ist können Sie auch gleich die neuen Funktionen von Office 365 testen. Das Onboarding in die Beta dauert aufgrund der hohen Nachfrage zwischen 2 und 4 Wochen, wer sich also rasch anmeldet, kommt früher dran. Ein großer Vorteil von Office 365 ist ja die Cross-Browser Kompatibilität, d.h. Office 365 sieht in verschiedenen Browsern unterschiedlicher Hersteller immer gleich aus. Offiziell werden Windows Internet Explorer 9, Internet Explorer 8 und Internet Explorer 7 unter Windows 7 Windows Internet Explorer 8 und Internet Explorer 7 unter Windows Vista Mozilla Firefox unter Windows 7 oder Windows Vista (da fehlt in der Beta offensichtlich die Versionsangabe) Apple Safari unter Mac OS X, Version 10.6 oder 10.5 unterstützt. Gestern haben wir dann getestet, ob die Kompatibilität gegeben ist. Als Browser haben wir folgendes getestet: Internet Explorer 9 unter Windows 7 ist nona” – geht also. Internet Explorer 8 habe ich schon im Zuge der geschlossenen Beta erfolgreich mit Office 365 getestet, geht also auch. Firefox unter Mac OS Firefox unter Windows 7 Safari unter Mac OS Google Chrome unter Windows 7 (obwohl oben nicht angegeben) Ergebnis: it just works Hier ein paar Beispiele, wie sich Office 365 in unterschiedlichen Browsern anfühlt: Useranlage unter Mac OS und Safari: Administrationsoberfläche unter Google Chrome: Outlook Web Access unter Firefox und Mac OS: Outlook Web Access unter Safari und Mac OS: Damit ist sicher gestellt, dass die User Experience in unterschiedlichen Systemen immer die gleiche ist und damit profitieren wir alle davon!

3 Tipps zur sorgenfreien Abrechnung–Microsoft Online Services (aka BPOS aka Office 365)

Zwar nicht unbedingt ein technisches Thema, trotzdem immer wieder vorkommend: was tue ich, wenn sich meine Kreditkarte für die Bezahlung der Microsoft Online Services Rechnung ändert oder ich diese erneuern muss? Wie kann ich dann sicher stellen, dass mein Account nicht gesperrt wird? Dies sind sehr häufige Fragen, die oft von Kunden gestellt werden. Die häufigste Bezahlmethode für die Microsoft Online Services ist die Kreditkarte. Wie kann diese Bezahlmethode aktualisiert werden? Hier ein paar Tipps: In Ihrem Microsoft Online Services Kundenportal, auf das Sie mit Ihrer Windows Live ID Zugriff haben, können Sie Rechnungen abrufen, die Menge Ihres Abo’s anpassen, neue Produkte dazu kaufen, etc. Hier können Sie auch Ihre Bezahlmethoden aktualisieren. Tipp Nr. 1: aktualisieren Sie die Bezahlmethode bei jedem Einzelprodukt. Im Screenshot unten wird ein Abo gezeigt, welches 2 Teilprodukte enthält. Bitte aktualisieren Sie die Bezahlmethode für alle hier aufgeführten Abonnements. Tipp Nr. 2: Es kann nur eine geben Sollten Sie die hinterlegte Kreditkarte gegen eine neue Kreditkarte des gleichen Kreditkartenbetreibers tauschen wollen (also Visa zu Visa oder Amex zu Amex oder Mastercard zu Mastercard) wählen Sie bitte die vorhandene Kreditkarte aus und ändern im darauf folgenden Schirm dann die Kreditkartendaten. Beim Versuch, eine neue Karte anzulegen, erhalten Sie sonst eine Fehlermeldung wegen eines doppelten Eintrags (die Überprüfung geht also offensichtlich auf den Kreditkartenbetreiber). Nur wenn Sie Ihren Kreditkartenanbieter gewechselt haben wählen Sie die Option Neue Kreditkarte”. Tipp Nr. 3: Sprechen Sie mit dem Support oder Ihrem Partner Sollte es trotzdem einmal soweit gekommen sein und Ihr Account wurde gesperrt – keine Sorge: solange Sie innerhalb der 30 Tage vor der Accountdeaktivierung über den Microsoft Support um eine neue Aktivierung bitten, können Sie ihre Zahlungsinformationen nachtragen. Falls Ihr Abonnement von einem Microsoft Partner administriert wird, kann dieser gerne für Sie den entsprechenden Supportcase öffnen.

In 3 Klicks zur eigenen Domain in Office 365

Mit dem neuen Office 365 ist es besonders einfach, eigene Domains einzubinden. Damit entfällt einerseits der lange Subdomainname username@subdomain.onmicrosoft.com, andererseits können Sie damit gleich Online gehen. Hier eine Kurzanleitung, wie Sie am schnellsten Ihre eigene Domain einbinden: Zunächst melden Sie sich in Ihrem Userportal als Administrator an. Links finden Sie dann den Eintrag Domänen verwalten”: Hier können Sie dann gleich eine neu Domain hinzufügen: Gewünschte – wenn möglich bereits registrierte Domain hinzufügen: Nun wird die Domain überprüft. Nach einer Bestätigung erhalten Sie nun die Informationen, die Sie zur Validierung Ihres Domainnamens in der DNS-Zone der eben eingetragenen Domain hinterlegen müssen. Dieser Schritt ist nötig, damit Microsoft sicher stellen kann, dass Sie auch tatsächlich berechtigt sind, diese Domain einzutragen. Das ist bei Office 365 nun auch nicht unbedingt neu – genau der gleiche Vorgang war schon bei BPOS notwendig. Abhängig davon, ob Sie Zugriff auf ein DNS-Panels Ihres Providers haben, oder selbst die Zonen verwalten, können Sie nun die erforderlichen CNAME Einträge gleich selbst vornehmen. In meinem Beispiel verwalte ich die Domain selbst und trage deshalb die CNAME Info direkt im dafür zuständigen DNS Server ein. Je nachdem, wie schnell Ihr DNS Server aktualisiert, können Sie nun gleich aktualisieren und erhalten die Bestätigung ihres Accounts. Wir wollen ja auch gleich mit der richtigen Domain E-Mailen, deshalb tragen wir auch gleich die MX-Records ein, dazu klicken wir auf der Bestätigungsseite gleich auf DNS-Einträge konfigurieren: Ein kleines Weiter” trennt uns vom Konfigurationsschirm: Wie Sie sehen können, sind hier nun – im Gegensatz zu BPOS – doch ein paar Informationen hinzugekommen: in diesem Schirm sehen Sie gleich die Einträge für Autodiscover, Lync Online und die spf1 Einträge. Für den Mailempfang ist einmal der MX-Eintrag der wichtigste. Autodiscover einzutragen schadet natürlich auch nicht, erleichtert die Konfiguration der Clients. Sobald alles eingetragen ist, können Sie fertig stellen. In Teil 1 lesen Sie, wie Sie Ihr Beta Account einrichten. In Teil 3 lesen Sie, wie Sie schnell und einfach einen oder mehrere Benutzer hinzufügen können.

Erste Schritte mit Ihrem Office 365 Beta Account

Auf www.office365.com können Sie sich zu einem Beta Account anmelden. Welcome to the Office 365 Beta” - Wie Sie in wenigen Schritten Ihr Office 365 Beta Account aktivieren können und gleich auch eine eigene Domain einbinden können. Sobald Sie eine E-Mail erhalten, in der Ihr Office 365 Beta Account angekündigt wird, können Sie diesen auch gleich einrichten. In dieser E-Mail haben Sie den Link zur Registrierung Ihres Beta Accounts. Nach Abschluss und Eingabe des Captchas werden Sie sofort mit Ihrer extra dafür angelegten Live-ID angemeldet. Hier kann es vorkommen, dass Sie schon angemeldet sind: einfach abmelden und mit dem neuen Login anmelden. Zusätzlich erhalten Sie nach wenigen Augenblicken auch noch eine E-Mail mit den Details zu Ihrem Account:   Nach der Online-Anmeldung kann es auch schon losgehen: Wie Sie sehen, ist in Office 365 alles in einer übersichtlichen Adminstrationsoberfläche zusammen gefasst. Damit müssen Sie sich nur mehr an einer Adresse anmelden und haben von hier aus alles im Überblick. Viel Erfolg mit Ihren ersten Schritten mit Office 365!

Office 365–Webcast zu Federation und FOPE

Office 365 – die neue Version der Microsoft Online Services steht ja quasi vor der Tür. Bereits jetzt können Sie sich umfassend über Office 365 informieren, wir sind gerade dabei, den Content der englischen Community in Deutsch zu übersetzen. Neben den tollen Videos von Steffen Krause gab es auch bei Microsoft Österreich bereits 2 Webcasts zum Thema. Schwerpunkt meines Webcasts war Sicherheit und Federation, vor allem im Zusammenhang mit Exchange Online. Viel Spaß beim ansehen!

Windows Intune–wie gesund ist das Service eigentlich?

Seit Ende März ist Windows Intune bereits verfügbar, kann für 30 Tage getestet und auch bereits in der finalen Version gekauft werden. Windows Intune hilft uns ja dabei, unsere Clients gesund zu erhalten, sie mittels der smarten Windows Intune Protection vor Gefahren zu schützen und alle Clients immer am aktuellen Stand zu halten. Doch wie schaut es mit Intune selbst aus? Von Office365 kennen wir ja bereits das Health Dashboard, klarerweise gibt es das auch für Windows Intune. Ähnlich wie beim Health Dashboard sehen Sie hier einen Überblick über den Status Ihres Windows Intune. Die Darstellung und Aufteilung der Rechenzentren” lässt fast darauf schließen, dass das Dashboard unter Azure gehostet wird. Bis zu fünf Wochen können Sie zurück gehen und so überprüfen, ob die Dienste immer verfügbar sind. Damit ist auch Windows Intune selbst einfach überwachbar.

SharePoint feiert 10.ten Geburtstag!

Wir nutzen SharePoint mittlerweile täglich und selbstverständlich. Wie alle Software-Produkte hat sich SharePoint im Laufe seiner Entwicklung stark gewandelt. Aber diese Woche ist für SharePoint eine besondere Woche! SharePoint feiert seinen 10.ten Geburtstag – beginnend mit der ersten Ausgabe von SharePoint Team Services und SharePoint Portal! Dazu gibt es auch im SharePoint Team Blog einen Geburtstagsartikel: Happy Birthday SharePoint!  Einerseits bin ich fast überrascht, wie schnell die Zeit vergeht. Andrerseits wie unglaublich vielfältig SharePoint geworden ist (FAST Search, PowerPivot, BCS, Integrationsmöglichkeiten wie DUET u.v.m). Das ist wohl auch mit ein Grund, dass SharePoint im Lauf der letzten fünf Jahre fast 20.000 SharePoint Benutzer pro Tag gewinnen konnte und sich zum Marktführer als Zusammenarbeits-Portal entwickelt hat. Wow! Der nächste Schritt in der Evolution wird SharePoint Online in Office 365. SharePoint folgt somit dem Trend in die Cloud. Seien wir gespannt auf die nächsten 10 Jahre!

Das waren die Microsoft Big Days 2011 mit atwork

Nach zwei Wochen sind gestern die Microsoft Big>Days 2011 in Graz zu Ende gegangen. Von uns war Martina Grom, MVP für Office 365, mit dabei. Martina war Teil der Keynote und stand am “Ask the experts” Stand von Microsoft für Fragen zur Microsoft Cloud zur Verfügung. Martina Grom, MVP, Expertin für Office 365. Petra Jänner, CEO von Microsoft Österreich am Wort. Viele Besucher! Waren Sie auch mitdabei? Wenn ja, dann haben Sie hoffentlich am Cloud Yourself Gewinnspiel von ETC und COMSOFT am Microsoft Stand teilgenommen! Auf Facebook finden Sie alle Fotos im Cloud-Sujet der Big>Days – und die dazu passenden Cloud Sprüche! http://on.fb.me/cloudyourself Das Gewinnspiel und die Facebook-App stammen übrigens auch von atwork. Wir freuen uns, dass so viele Big>Days Teilnehmer mitgemacht haben!   Übrigens: Wenn Sie sich nicht selbst “gecloudet” haben, so können Sie dennoch für kurze Zeit am Gewinnspiel auf der ETC-Fanpage auf Facebook teilnehmen! Und weil es so schön war hier noch ein paar bunt gewürfelte Schnappschüsse von den Events! Ask the Expert mit Georg Binder. Werbung für Cloud Yourself Gewinnspiel. Harald Leitenmüller, Microsoft, hält die Keynote. Gehard Göschl, Microsoft, über die Roadmap 2011. In Linz beginnts. Die CEOs von COMSOFT und ETC mit charmantem Support. Experten von Microsoft… sowie Partner (wie wir …) am “Ask the Experts” Stand. Closing Keynote. Microsoft Partner Betreuer und Microsoft Partner. The End. Wir hoffen, Sie haben die Möglichkeiten zum Informieren, Austauschen, Netzwerken und Spaß haben rund um das Event nutzen können und viele Ideen von den diesjährigen Microsoft Big>Days mitgenommen! Und für alles, was das Thema “Cloud” betrifft: Kontaktieren Sie uns einfach – wir stehen gerne mit Rat und Tat bereit! //

Microsoft Atlanta wird zu System Center Advisor

Nach dem angekündigten Update von Microsoft Atlanta (siehe SQL going to the cloud, äh to Atlanta) präsentiert sich das Online-Tool im Status Beta” nun als neue Marke System Center Advisor” und ist liegt jetzt schon in der Version Release Candidate” vor. Die neue URL lautet www.systemcenteradvisor.com. Was ist neu? Nun, eine ganze Menge! System Center Advisor kann jetzt neben SQL Server Instanzen auch Windows Server 2008 Maschinen, Hyper-V Hosts und Active Directory analysieren und überwachen! Morgen wird übrigens Windows InTune veröffentlicht, welches die Überwachung von Client-Maschinen in der Cloud ermöglicht – übrigens auch ein Tipp für alle Big>Days 2011 Teilnehmer: InTune ansehen! System Center Advisor kann also als (eine von vielen) Ergänzung für die Windows Server Maschinen gesehen werden. Neu ist auch der Multi-User Support: Verschiedene Windows Live Konten können zu einem Firmen-Konto zugeordnet werden und es gibt nun E-Mail Notifikationen (das haben wir ja schon beim letzten Mal hier bemerkt), um wöchentliche E-Mails mit Zusammenfassungen des Health Status und Warnungen mitzubekommen. Das Bearbeiten von Warnung wurde verbessert: Advisor now detects when you have addressed the issue that generated an alert and automatically resolves the associated alert.” Letztlich unterstützt System Center Advisor jetzt auch SQL Server Clustering und informiert über Aktiv-Passiv Rollenwechsel. Eine Liste aller Neuerungen finden Sie hier: What's New in This Release of System Center Advisor? Für alle Beta-Tester: Bestehende Atlanta Konten bleiben bestehen und sind funktionell. Die Agents auf den überwachten Servern müssen allerdings – ob der neuen Datensammlungsfunktionen - neu installiert werden. Upgrade from a Pre-Release Version of System Center Advisor informiert über den Prozess eines Upgrades. Ich freue mich über das neue Online Tool in der Cloud, das mir helfen wird, meine Windows Server 2008 und meine Hyper-V Instanzen und Workloads zu überwachen! Wir werden jetzt einmal unsere bestehende Maschinen mit den Beta-Agents aktualisieren um Ihnen bald einen Praxisbericht hier zu veröffentlichen!

Freuen Sie sich auf die Microsoft Big>Days 2011!

Sie sind schon fast da: Die Big>Days 2011 starten kommenden Dienstag, am 22. März in Bregenz, gefolgt von Donnerstag, 24.3. in Linz und in der Woche darauf wieder Dienstag, den 29.3. in Wien und letztendlich wieder am Donnerstag, 31.3. in Graz. Gestern fanden die letzten Probe-Sessions (Rehearsal”) statt, nachdem die ganze letzte Woche bereits Dynamics, IT-Pro und die Developer Sessions vorgetragen und geprüft wurden. So viel können wir vorab schon verraten: Es wird spannend! Die diesjährigen Big>Days stehen ganz im Zeichen der Cloud und werden Ihnen – egal ob das Thema Cloud Computing für Sie neu ist, oder ob Sie bereits Cloud-Profi sind - viele interessante Perspektiven und Technologien aufzeigen. Sehen Sie Sich vor Ihrem Besuch die Agenda an und planen Sie Ihre Besuche wohl, bei so vielen interessanten Themen! Hier ein Schnappschuss nach einer erfolgreichen Rehearsal-Woche. Eine wichtige Frage, die aufgekommen ist, war: Wie konjugiert man eigentlich Rehearsal”? Ich rehearsal, du rehearsalst, er/sie/es rehearsalt, wir rehearsalen…? Martina Grom, David Schwingenschuh, Toni Pohl, darunter Max Knor – ein Teil des Rehearsal-Teams. Viele Microsoft Product Manager haben es sich auch nicht nehmen lassen, ihre” Produkt-Sessions selbst anzuhören und auf Herz und Nieren zu prüfen. Nachdem Martina ja bereits ein wenig über die IT-Pro Themen verraten hat (Big>Days 2011: lassen Sie sich diesen geprüften Content nicht entgehen!), hier ein kleiner Ausblick von meiner Seite zu den Developer-Sessions: Es erwarten Sie viele Tipps & Tricks zu Windows Azure (von Architektur und Fabric Controller bis zu Web und Worker Roles), zu den Speichermodellen und viiiieeeel Performance Tipps bis zu Parallel Computing und warum man es (unbedingt) einsetzen sollte (PLINQ, DegreeOfParallelism sowie generelle Infos zu ScaleUp, ScaleOut, Sharding usw.). Für mich standen vor allem die praktischen Hinweise der Azure-Profis im Vordergrund. Wann sollte man am besten welches Modell und welche Technologie einsetzen bis hin zu den verwendeten Tools, Funktionen wie Swap VIP, die neue VMRole und den Einsatz von Legacy Code (COM, andere Programmiersprachen wie PHP, etc.) und wie man eigene Applikationen am besten in Windows Azure migrieren kann. Und zum Abschluss gibt es auch noch Windows Phone 7 mit praktischen Tipps, wie Sie Ihre App in den Windows Marketplace bekommen und eine geniale Session über ASP.NET MVC, das nagelneue Razor, gewürzt mit ein wenig jQuery sowie eine Session über das ebenso brandneue Visual Studio Light Switch und natürlich SharePoint Development mit Office 365. Nutzen Sie die Big>Days, um Gebrauchsszenarien für Entwickler, IT-Pros und Anwender zu erfahren und Ihre persönliche Cloud-Revolution zusammenzustellen. Microsoft und die Microsoft-Partner werden Sie dabei gerne unterstützen – von der Ausbildung, Planung und Implementierung bis zum Betrieb Ihrer eigenen Cloud-Lösungen! CU there!

Über den Wolken…..oder MVP’s am Weg zum MVP Summit in Redmond

Wer fährt schon gerne im Februar/März nach Redmond? Rund 1.500 MVP’s aus aller Welt – die kommende Woche beim MVP Summit mit den Produktteams in Sessions zusammenarbeiten und mit den neuesten Informationen zu Ihren” Produkten gepimpt” werden und damit die hottest News erfahren– in meinem Fall ist das Office 365. Wer das bunte Treiben über Twitter verfolgen möchte: #mvp11. Übrigens: der erste Summit fand vor rund 20 Jahren mit 34 MVP’s statt. Dieses Jahr sind es 1.500 – aus 80 Ländern, in 39 Sprachen. Vor 20 Jahren gab es 7 Feedback Sessions, jetzt sind es 600. So ist es auch heute, wo doch eine Reihe von MVP’s gemeinsam mit mir im gleichen Flieger sitzen. So ein 10 Stunden Flug ist nicht spaßig, umso mehr freut es mich gerade, dass auf diesem Flug schon Flynet – Internet über Satelliten – zur Verfügung steht, damit vergeht die Zeit gleich mal um einiges schneller und ich kann in Ruhe E-Mails beantworten und Blogartikel schreiben. Um ehrlich zu sein: es ist echt cool. Hier ein paar Eindrücke, von Über den Wolken” – in dem Fall sind wir gerade irgendwo über Canada. Clouds wohin man schaut: Für uns wird heute ein langer Freitag….definitiv – der Tag beginnt gerade erst. Werde in der kommenden Woche ebenso wie das codefest Team ein paar Eindrücke schildern. Der Summit beginnt für mich schon am Sonntag mit einer Presession zu Woman in technology und einem Abendessen mit dem Product Team. Dann sind drei Tage voll mit interessanten Sessions, am Donnerstag haben wir noch einen Abschlusstag. Stay tuned!