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Anleitung für die Konfiguration von Blackberry BIS und BPOS

Immer wieder erhalten wir Anfragen, wie denn der Blackberry BIS oder der Blackberry BES Dienst mit Exchange Online aus den Microsoft Online Services eingerichtet werden soll. Für die Konfiguration des Blackberry BES Dienstes gibt es bereits hier eine Schritt-Für-Schritt Anleitung. Nach aktuellen Anfragen von Herbert P. und Andreas G. nun auch die Anleitung für die BIS Konfiguration: BIS wird im Blackberry Online Portal eingerichtet. Zunächst wählen Sie über E-Mail einrichten aus, dass ein Konto hinzugefügt wird. Danach haben Sie folgende Einstellungen: Hier bitte Microsoft Exchange aussuchen. Hier die E-Mail Adresse angeben, z.B. Martina.Grom@meineDomain.at und das Microsoft Online Services Kennwort. Hier die Outlook Web Access URL von Exchange Online eintragen. Wichtig: inkl. /owa. Je nachdem, in welchem Rechenzentrum Sie sind, ist diese URL unterschiedlich, für Europa lautet Sie: https://red002.mail.emea.microsoftonline.com/owa Hier den Benutzernamen eintragen und zwar inkl. der Domain, d.h. Martina.grom@meineDomain.at. Der Mailboxname ist alles was vor dem @ steht, in dem Fall also Martina.Grom. Viel Spaß Mit Microsoft Online Services und Blackberry BIS!

Next Generation Small Business Server Aurora - Preview verfügbar

Der neue Small Business Server, Codename Aurora wird seit kurzem auf der Microsoft Connect Website in einer Public Preview zum Download angeboten. Für alle Fans des Small Business Servers kommt mit "Aurora" eine neue Generation dieser unglaublich bewährten und bei vielen Kunden in Österreich erfolgreich eingesetzten all-in-one Server Lösung zu. Sie können sich ab sofort im Beta Program anmelden und damit den neuen Server testen: Testen der letzten Beta-Software. Bug-Reports übermitteln. Ideen und Empfehlungen zur Produktverbesserung abgeben. Im Windows Small Business Server Forum teilnehmen. Seit wann sind Sie dabei - bzw. anders gefragt: wer kann sich noch an den Backoffice Server 4.5 erinnern? Übrigens wird es 2 Versionen im Beta Programm geben: Windows Small Business Server Code Name "Aurora" Windows Small Business Server 7 Was bietet Aurora? Mit Aurora wird der Small Business Server kein reiner On-Premise Server mehr sein. Damit haben Sie die Möglichkeit, den SBS gemeinsam mit der Cloud Lösung BPOS zu nutzen. Aurora richtet sich an Kunden mit weniger als 25 Usern, die bisher vielleicht ein peer-to-peer Netzwerk genutzt haben, sich aber zukünftig auf eine Serverlösung verlassen wollen. Mit Aurora besitzen Sie eine gesicherte Serverumgebung, Sie können ebenfalls Ihre Clients direkt sichern. Aurora verbindet Ihre On-Premise Lösung mit der Cloud - eine Integration mit den Microsoft Online Services ist enthalten. Damit kann Ihr Business mit Ihnen wachsen, kostengünstig, effizient und sicher. Windows Small Business Server Code Name Aurora (soviel Zeit muss sein, oder sollte ich es abkürzen in WSBSCNA?) basiert auf Windows Server 2008 R2. Für Entwickler steht übrigens ein eigenes SDK zur Verfügung, um Erweiterungen für Aurora zu implementieren. Hier geht es zur (englischen) Broschüre. Was bietet Windows Small Business Server 7? Hier wird der gesamte Server on-premise angeboten, d.h. auch Ihre E-Mail Lösung wird mit Microsoft Exchange abgebildet. SBS7 unterstützt bis zu 75 Clients. Mehr Infos in dieser (englischen) Broschüre. In dieser Lösung sind Exchange 2010, SharePoint Foundation 2010 (hier sind auch die Office WebApps inkludiert) und Windows Update Services enthalten. Beide Versionen werden ab Ende August im Beta Programm verfügbar sein, Aurora können Sie bereits heute testen! Viel Spaß und wir freuen uns auf Ihr Feedback!

BPOS reloaded - Ausblick auf neue Features und Wave14

Bei den Microsoft Online Services tut sich ja (fast) jedes Monat etwas neues – anbei ein kleiner Ausblick, was sich so in den kommenden Monaten tun wird: Administration der Blackberry BES Services Bisher war es ja nur möglich, BES über einen Support-Case zu administrieren. Für viele Benutzer war diese Lösung nicht sehr befriedigend, da es damit eventuell zur Verzögerung bei der Lösung von Blackberry Themen kommt. Nachdem Blackberry ja sehr gerne auch in Zusammenhang mit BPOS eingesetzt wird, hat Microsoft schnell reagiert und wird ein Portal zur Verfügung stellen, wo die Devices von den Microsoft Online Services Administratoren gewartet werden können. In diesem Portal werden Ihnen folgende Funktionen zur Verfügung stehen: Self Service Management der Blackberry User für Devices mit =S 4.5 und darüber. Lizenzmanagement der Blackberry Devices Benutzeraktivierung (ein Painpoint, wenn man das über den Telefonsupport macht) Remote Device Wipe (auch hier müssen Administratoren in der Regel sehr schnell reagieren). Passwort Reset des Aktivierungskennwortes. Hier ein paar Screenshots der neuen Verwaltungskonsole: Wenn Sie selbst die BES Trial testen wollen: hier finden Sie die Anleitung, wie es geht. Mac Office 2008 Web Services Edition Für alle Mac User habe ich ebenfalls gute Neuigkeiten: es gibt eine freie (!) Entourage 2008 Web Services Edition, die von BPOS unterstützt wird. Diese Entourage Version verwendet als primäres Protokoll den (Online) Exchange Server und synchronisiert Notizen, Aufgaben, Kategorien, Kalender mit Ihrer Microsoft Online Services Lösung. Klarerweise kann diese Version auch Autodiscover. Hier geht es gleich direkt zum Download (64mb File). Diese Version ist zurzeit in 11 Sprachen verfügbar. Ebenfalls verfügbar ist ein Deployment Guide, den Sie hier laden können. Erweiterungen in PowerShell Befehlen für die Verwaltung der Microsoft Online Services Mit den PowerShell Befehlen können Sie Benutzer anlegen, Benutzer aktivieren und Ihnen Lizenzen zuweisen, Passwörter zurück setzen und auch Reports generieren. In den Reports können Sie die Nutzung der Accounts abfragen, Benutzereigenschaften, Mailbox Eigenschaften (Größe, Nutzung), Login Eigenschaften und den Migrationsstatus abfragen. Die Liste einiger PowerShell Befehle finden Sie hier. Integration und Support von Office 2010 Microsoft Online Services Nutzer wissen es ja bereits: Outlook 2010 arbeitet bereits perfekt mit Exchange Online zusammen. Auch SharePoint Online wird in den nächsten Monaten den Support für Office 2010 haben. Single Identity Viele Online Services Nutzer haben sich eine Single Identity gewünscht – auch diese Funktion wird umgesetzt. Damit haben Sie die Möglichkeit sich einmal anzumelden – und Ihr Logon wird auch an die Microsoft Online Services weiter gereicht. Die Administration der Logons erfolgt in diesem Fall dann lokal – in Ihrem Active Directory. Wave 14 BPOS wird natürlich auch auf die aktuelle Software Generation upgedatet, dazu gehören Exchange 2010, SharePoint 2010, OCS 14 und die Office Web Apps. Hier ein kleiner Auszug, der sicher keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Exchange Online 2010 wird unter anderem folgende Features anbieten: Voice Mail Integrierte Archivierung Transportregeln Multi-Mailbox Suche Conversation View (in OWA) MailTipps Verbesserte Webbasierende Administration Remote PowerShell Free/Busy onpremise und in der cloud SharePoint Online 2010 Extranet Zugriff Anonymous Access Multi-Lingual UI (Native) Office 2010 Integration Tagging, Rating, Tag Cloud, Social Networking, Aktivitätenfeeds (das ganze Web 2.0 Zeugs halt, das SharePoint so bietet :-)) Verbesserte Wikis (& Blogs) Suche: Portalübergreifend, phonetisch (auch in Deutsch?), Personensuche Access, Visio und Excel Services, KPI’s und integrierte BI Dashboards Für Developer besonders interessant (und wichtig): sandboxed solutions

Exchange Online wird nur mehr mit Apple IPhone iOS 4.0.1 synchen, nicht mit iOS 4.0

Vor kurzem hat mein Kollege Toni Pohl bereits über die Probleme bei der Synchronisierung von IPhone IOS 4.0 und Exchange bzw. Exchange Online berichtet. Apple hat sehr kurzfristig einen Patch zur Verfügung gestellt, der die auftretenden Probleme (zum Teil) behebt. Microsoft Online Services erfordert nun bis zum 29. Juli 2010 ein Update aller IPhones unter iOS 4.0 auf die aktuelle Version iOS 4.0.1. Informationen, wie Ihr IPhone mit iOS 4.0.1 aktualisiert werden kann, finden Sie hier. IPhones, die nicht aktualisiert werden, können ab dem 29. Juli nicht mehr mit Exchange Online synchronisieren (ein recht drastischer Schritt, ich vermute einmal, die Anzahl der Supportanrufe ist mit iOS4 ziemlich gestiegen). Wichtig: sollte Ihr IPhone 3 oder 3G noch unter iOS3 laufen, müssen Sie natürlich nicht zur aktuellen Version wechseln, hier funktioniert das Synchronisieren mit Exchange und Exchange Online problemlos. Auch IPads sind davon nicht betroffen.

Apple iPhone iOS 4.0 synct nicht mit Exchange

Ich habe seit dem iOS 4.0 Update auf meinem Apple iPhone die Probleme, dass der Kalender nicht mehr vernünftig funktioniert, siehe Ist ein neues (i)OS immer besser?  Heute habe ich einen KB-Artikel TS3398 vom 28. Juni bei Apple gefunden, der sich anscheinend genau mit diesem (meinem) Problem befasst: iOS 4: Exchange Mail, Contacts, or Calendars may not sync after update So wird das Symptom beschrieben: "Immediately after updating to iOS 4, some users may notice that Exchange ActiveSync Mail, Contacts, or Calendars do not sync, or sync very slowly..." Wenn Sie also - so wie ich - mit einem Exchange Server ("on premise" oder "in the cloud") synchronisieren: Mails, Kontakte und Kalender werden nicht oder nur sehr sehr langsam synchronisiert. Der Grund dürfte daran liegen, dass im Standard-Profil zu wenig Timeout für die Synchronisation mit Exchange eingestellt ist, das heißt, die Synchronisation bricht zu rasch ab. Dieses Verhalten betrifft alle iPhone und iPod Touch Produkte, die mit iOS 4.0 upgedated werden können: iPod touch, iPhone 3G, iPhone 3GS und iPhone 4. Und die Lösung - sprich der Workaround für dieses Problem - sieht so aus: Apple KB TS3398. Hier die Schritt-für-Schritt Anleitung für alle betroffenen iPhone User: Zunächst am iPhone mit Safari auf den Artikel http://support.apple.com/kb/TS3398 surfen und den Link download the configuration profile anklicken.   Tipp: Falls der Link das Profil am iPhone nicht wie in Schritt 2 öffnet: Das Profil am Computer downloaden und sich selbst per E-Mail senden, E-Mails synchronisieren und dann das Attachement am iPhone anklicken (beim 3G hat es direkt von der Website funktioniert, beim 3GS nicht...).   Alternativ: Downgeloadetes Profil selbst emailen: Es folgt "Profil installieren" mit dem Titel "EAS Default Task...". In der Beschreibung steht: "Sets the default timeout for talking to Exchange servers...". "Installieren" auswählen.      Es folgt die Warnung "Unsigniertes Profil". (Herausgeber: Apple Inc, Unsigniert. Autsch...)  Also auf "Installieren" klicken. Gegebenenfalls iPhone-Code eingeben:  Nach der Installation rechts oben auf "Fertig" klicken.  Nun das iPhone aus- und danach wieder einschalten, also ein "Reboot".  Nach der Installation wird in den "Einstellungen > Allgemeines > Profile" das neue Profil angezeigt. Das sollte dann so aussehen, dass zwei Profile vorhanden sind, jenes des Providers und das "EAS Default Task Timeout" Profil.    Ausprobieren: Mit Exchange synchronisieren. Prüfen. In meinem Fall z.B. mit dem neu synchronisierten Kalender.  Das wars. Ich habe diese Schritte mit meinem iPhone 3G ausprobiert und - hurra - es scheint nun wieder gut zu funktionieren! Was so ein kleines neues Profil ausmacht... Ich hoffe, die kleine Anleitung hilft allen iPhone-Usern, die dieses Problem ebenso haben! Anleitung ohne Gewähr, "but it worked on my machine!" ;-)

News rund um Exchange 2007 und 2010

Diese Woche hat sich einiges getan rund um Exchange Server und Updates: Für Exchange 2010 wurde das Update Rollup 4 veröffentlicht, für Exchange 2007 das ServicePack 3. Exchange 2010 Update Rollup 4: Was im Update Rollup 4 alles enthalten ist, können Sie im KB982639 nachlesen. Hier ein kleiner Auszug: KB979342: ein Attachment wird nicht angezeigt, wenn ein Benutzer mit Outlook 2003 eine signierte Nachricht öffnet. KB979790: ein IMAP4 Client crasht bei zugriff auf eine Exchange 2010 Mailbox. KB979801: Eine Fehlermeldung tritt bei der Verwendung des Exchange Troubleshooting Assistenten auf. KB980701: Ein Exchange 2010 Benutzer erhält einen NDR wenn er Nachrichten an viele interne Benutzer versendet. KB983200: Ein .xls Attachment ist leer, wenn man über Outlook Web Access zugreift. Übrigens: es gibt auch eine Exchange 2010 SP1 Beta (ja, auch von Service Packs gibt es neuerdings Betas). Exchange Server 2007 SP3: Die wichtigste Neuerung zuerst: Support für Windows Server 2008 R2 (bei einer Neuinstallation von Windows Server 2008 R2, nicht bei einem Upgrade)! Management Tools für die Verwaltung mit Windows 7, auch gemeinsam mit den Exchange Server 2010 Management Tools. Verbesserter Passwort-Reset (ob das wohl mit Exchange Online und den Deskless Worker Zugriffen in irgendeinem Zusammenhang stehen könnte?). Verbesserte Suche. Für alle Windows Small Business Server 2008 Benutzer unter uns: Achtung, es gibt hier ein eigenes How-To für die Installation! Hier geht es vor allem darum, dass eine etwaige Forefront Client Security Installation vor der Installation beendet wird. Nach der Installation kann es möglicherweise dazu kommen, dass /OWA und /remote nicht mehr aufrufbar sind. In diesem Fall müssen die Bindungen der SBS Web Applikation wieder gesetzt werden!

Fünf Gute Gründe, Microsoft Online Services nicht einzusetzen

In meinem heutigen Beitrag möchte ich Ihnen fünf gute Gründe vorstellen, warum Sie Microsoft Online Services NICHT einsetzen sollten. Falls Ihnen noch weitere Gründe einfallen, hinterlassen Sie bitte ein Kommentar oder schreiben Sie uns eine E-Mail über den Kontakt-Link. 1. Es gibt keine Public Folder. Stimmt, es gibt keine Public Folder. Es gibt jedoch einige Lösungsmöglichkeiten, wie Sie auf Public Folder ganz leicht verzichten können. So können Sie z.B. eine zusätzliche Mailbox einrichten, auf die dann die anderen Benutzer über Outlook zugreifen können. Zusätzliche Mailboxen in Outlook einzubinden ist ab der Version 2003 möglich. Eine Anleitung, wie Sie Rechte auf eine Mailbox vergeben können, finden Sie hier. Eine weitere Möglichkeit wäre, SharePoint Online einzusetzen. Die meisten “Public Folder” Strukturen, die mir so unterkommen, bestehen deswegen, damit ein Team gemeinsame Kontakte oder einen gemeinsamen Kalender führen kann. Genau dazu ist SharePoint da! Diese Kontakt- und Kalenderordner können Ihre Benutzer dann wieder in Outlook integrieren – und schon ist die vertraute Umgebung wieder da! 2. FTP ist besser als SharePoint. Jein. FTP ist ein (sehr alter) Dienst, der für den Dateiaustausch dient bzw. in letzter Zeit zum Austausch vieler oder großer Dateien herangezogen wird. SharePoint Online ist nicht nur ein Datenspeicher, sondern auch eine Plattform für die Zusammenarbeit. Das derzeitige Limit mit 250MB pro User ist nicht erfreulich – allerdings kann Datenspeicher zu sehr günstigen Preisen zusätzlich erworben werden – bis zu einem sehr hohen Limit pro Unternehmen. Manche Anwender denken, mit einem NAS und den dort vorhandenen FTP Zugängen kann man die gleiche Lösung bewerkstelligen – nicht zu dem Preis und nicht mit dieser Leistung. SharePoint Online ist per Default SSL verschlüsselt, Updates und Service Packs werden automatisch von Microsoft eingespielt, Sie müssen keine Hardware, keinen Server, kein NAS anschaffen. FTP beansprucht die gesamte verfügbare Bandbreite – um dies zu ändern, bedarf es dann wieder einer Traffic Shaping Lösung und damit wieder Zusatzkosten. Ein NAS ist als Datenspeicher sicher eine gute Lösung, wenn man Dinge wie Versionierung, Redundanz und Default-Security nicht unbedingt braucht. 3. Alle 90 Tage das Kennwort zu ändern ist inakzeptabel. Neben den Public Foldern DAS Killer-Argument gegen Microsoft Online Services, das wirklich sehr oft richtige Emotionen auslöst. Bis vor kurzem musste das Kennwort alle 90 Tage geändert werden – eine Standardeinstellung der Microsoft Online Services. Ein Geheimtipp: Über einen Supportcase können Sie dies deaktivieren lassen – für eine gesamte Domain. Das Kennwort muss trotzdem “sicher” sein, d.h. mindestens 7 Zeichen, Sonderzeichen, Zahlen, Groß-Kleinschreibung in allen Kombinationen enthalten. Dazu ein Tipp, wie Sie sich ein merkwürdiges “starkes” Kennwort vergeben: Überlegen Sie sich einen Satz und nehmen Sie dazu jeweils den ersten Buchstaben jedes Wortes. Noch eine Zahl oder ein Sonderzeichen dazu – fertig ist das sichere Kennwort. 4. Meine Daten sind nicht sicher. Ja, und E-Mails sind sicherer als eine Postkarte. Microsoft Online Services ist unter anderem SAS zertifiziert, ein entsprechendes Security Whitepaper steht zum Download zur Verfügung. Ihre Daten liegen in Carrier Class Datencentern, die sich unter anderem durch unzählige Redundanzen in der Energieversorgung, seismisch gestützter Racks, physischer Gebäudesicherheit und Zugriffsschutz nur durch autorisierte Personen auszeichnet. Wer kann das schon von seinem Serverraum behaupten? Microsoft garantiert eine 99,9% Verfügbarkeit inkl. Money Back Garantie. Eine 99,9% SLA entspricht einem maximalen Ausfall von 8,76 Stunden pro Jahr. 5. Es gibt kein Voice in DACH. Stimmt. Aufgrund der aktuellen Rechtslage gibt es ein paar Länder, in denen die Sprachfunktion deaktiviert ist. Das stört vor allem bei Live Meetings – denn eine Onlinekonferenz hat ja neben dem bekannten Vorteil, dass man sich sieht, auch den Vorteil, dass man sich hören kann. Um die Voice Funktionalität in Österreich (und Deutschland und der Schweiz) doch zu bekommen, gibt es aber Partnerlösungen, die Ihnen diese Funktion weiterhin zur Verfügung stellen können. Ihr Microsoft Online Services Partner kann Ihnen hier sicher weiter helfen. Wir freuen uns über Ihr Feedback – schließlich wollen wir die Liste erweitern. :-)

Cloud Computing: einfach erklärt

Ich habe ja bereits früher über Microsoft Online Services berichtet. Mit Microsoft Online Services können Sie Enterprise Lösungen in der "Cloud" betreiben. Für viele ist der Begriff Cloud Computing noch nicht ganz klar, Microsoft Deutschland hat ein tolles Video veröffentlicht: Cloud Computing - simply explained: Was gibt es sonst noch an Neuigkeiten im Microsoft Online Services Umfeld: Für viele ist vielleicht neu, dass BPOS mittlerweile über Partnerlösungen auch Faxanbindungen lösen kann. Ebenso lösbar ist die Verwendung von Apple Mail und iCal Die vor Kurzem aufgetretene Sicherheitslücke in SharePoint betrifft auch SharePoint Online. Die Sicherheitslücke ist mittlerweile geschlossen: derzeit ist die Hilfe in SharePoint Online deaktiviert, kann jedoch hier aufgerufen werden. Sobald der endgültige Patch verfügbar ist, wird dieser eingespielt. Zusätzlich können Sie in einer österreichischen Kampagne eine Ballonfahrt gewinnen! Deshalb: informieren Sie sich über Cloud Services und heben Sie ab! Beitrag von Martina Grom

BPOS Neuigkeiten im März

Alles neu macht der...März. Im März gibt es einige Neuerungen im Bereich Microsoft Online Services, die ich Ihnen an dieser Stelle kurz zusammen fasse. Die Neuerungen werden bis Ende März in den Rechenzentren zur Verfügung gestellt: 25GB Postfächer für Exchange Online: bisher haben Sie pro Exchange Online Services Benutzer 5GB Exchange Speicher erhalten - dies wurde nun auf 25GB pro Benutzer erweitert. Sie können in der Administration den Benutzern den größeren Postfachspeicher zuweisen. Hinweis: Für Deskless Worker Lizenzen ändert sich nichts: hier bleibt der Speicherplatz weiterhin auf 500MB beschränkt. Da 25GB die maximale Exchange Postfachgröße darstellen, müssen Sie nun auch keinen zusätzlichen Speicher mehr käuflich erwerben. Die SKU zum Kauf zusätzlichen Exchange Speichers steht demnach auch nicht mehr länger zur Verfügung. SharePoint: statt bisher maximal 20 Websitesammlungen können Sie nun bis zu 100 Websitesammlungen in SharePoint Online Services erstellen. Nein, zusätzlichen Speicher gibt es im Bereich SharePoint Online mit dem März Update nicht. Domänenkonfiguration: statt der manuellen Domänenkonfiguration gibt es nun eine Automatisierung für Domänen, die über enom registriert wurden. Weitere Registrare sollen folgen. Serviceanfragen mit Dateianlagen: was bisher nur im Partnersupportportal möglich war, geht nun auch im Kundensupport: Dateianlagen bis zu 5MB Größe können zu einem Case hinzugefügt werden. Bis zu 20 Dateianlagen sind insgesamt möglich. Mac Client unterstützt nun auch Mac OS X Snow Leopard. LiveMeeting Verbesserungen bei Aufzeichnungen. Neuer Online Services Anmeldeclient: es wurden 2 Fehler behoben, die in Zusammenhangmit Windows XP und nicht englischer Outlooks bestand. Hier können Sie den neuen Client herunterladen. Was wird uns noch so alles an Neuerungen im Bereich Microsoft Online Services erwarten: Hier gibt ein Webinar einige gute Aus- und hilfreiche Einblicke: IMAP Support, Anonymous Login für SharePoint, Public Folder. Mal sehen, was die nächsten Versionen von BPOS zu bieten haben. :-) Deshalb: BPOSitive! Beitrag von Martina Grom

BPOS Exchange Online Services versus Gmail

Gerade eben wurde ich über Twitter auf ein Microsoft Showcase Video aufmerksam gemacht, welches die Unterschiede zwischen Exchange Online Services und GMail zeigt, wenn es im Unternehmenseinsatz ist. Hier eine kurze Zusammenfassung und Direktlink zum Video: Remote-Wipe von Telefonen ist mit Exchange Online Services sehr einfach über Outlook Web Access möglich. Zur Erläuterung: wenn man sein Telefon verliert, kann über Remote-wipe dieses "von der Ferne" gelöscht werden. Zugriff auf die Mailbox anderer Benutzer ist möglich, ebenso wie die Kalender- oder Kontaktfreigabe über den Outlook Client. Out-of-Office Nachrichten sind möglich, ebenso wie das Verwalten von Konferenzräumen. Blackberry BES Unterstützung ist mit Exchange Online möglich, ohne einen lokalen BES Server. Aber sehen Sie selbst: Sehen Sie dazu auch die Top 10 Fragen zu Microsoft Exchange Online Services. Beitrag von Martina Grom

Web 2.0 bei Microsoft und Microsoft Online Services für Webhoster: Präsentationen sind online!

Wir haben unsere beiden Präsentationen der Xtopia 2010 Vienna zu den Themen "Web 2.0 bei Microsoft" und "Microsoft online Services - Möglichkeiten für Hoster" auf slideshare.net zur Verfügung gestellt und freuen uns auf Feedback! In unserer Präsentation zu Web 2.0 bei Microsoft hat Toni Pohl gemeinsam mit mir die aktuelle Verwendung von Social Web aus Blickrichtung Microsoft erzählt, wir haben die von uns entwickelten Blogportale vorgestellt, aus dem Leben als Blogger berichtet und einen Ausblick auf aktuelle Social Media Trends gemacht. Hier finden Sie die gesamte Präsentation: Track Web 2 0 Bei Microsoft Customer View more presentations from atwork information technology. Im zweiten Vortrag habe ich gemeinsam mit Gerwald Oberleitner Microsoft Online Services und die Möglichkeiten für Hoster näher beleuchtet. Microsoft Online Services sind im Moment ein erklärtes Steckenpferd von mir, bin aus technischer Sicht sehr überzeugt von dem Produkt und denke, dass es für viele Kunden und Partner eine sehr interessante Alternative ist. Going to the cloud! Microsoft Online Services Customer View more presentations from atwork information technology.

BPOS und Blackberry: wie Sie zu Ihrer Microsoft Online Services Hosted BlackBerry® Service Trial kommen

Vor ein paar Tagen haben wir ja erfreut darüber berichtet, dass Microsoft Online Services nun ein BlackBerry® zertifizierter Partner ist. Seitdem mehren sich die Anfragen, wie man denn nun die Möglichkeit erhält, das Service zu nutzen. Deshalb hier eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Schritte für die Trial und das formelle Set-Up. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie Sie das lösen können: entweder Sie überlassen die Abwicklung Ihrem Online Services Partner (was die empfohlene Variante ist) oder Sie gehen folgendermaßen vor: Einen Support-Case öffnen, wo Sie das Service anfragen. Das Service Team sollte Ihnen dann die nötigen Unterlagen (ein Excel Sheet und den Services Contract, auch einen Onboarding Guide) zusenden - diese Unterlagen (alle noch in Englisch) gibt es aus mir unerfindlichen Gründen derzeit noch nicht zum Download, das wird sich hoffentlich bald ändern. Das Excel Sheet ausfüllen mit jenen Nutzern, die das Service nutzen wollen und den Contract ausfüllen und an die im Support-Case angegebene E-Mail Adresse senden. Dann warten, bis das Microsoft Online Services Team die Trial eingerichtet hat, dies dauert ca. 2-3 Werktage. Die technische Einrichtung beschreibe ich dann gesondert, hier noch ein paar Infos zu Preis und Abwicklung: Das Service wird monatlich, gesondert von Microsoft Online Services fakturiert. Leider ist es nicht im Kundenportal integriert. Der derzeitige Preis in Euro ist 8,52. Die 30 Tage Trial erhält jeder. Das Service ist monatlich kündbar. Beitrag von Martina Grom