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To Sync or Not to Sync?

Ich bin heute wieder einmal über ein Problem bei AAD Connect gestossen, das ich kurz erklären will. Speziell deshalb, weil nicht immer AAD Connect schuld ist, wenn mal ein Sync nicht funktioniert, Manchmal tut AAD Connect genau das was man ihm sagt, man muss halt nur wissen was in der Default Konfiguration für Regeln und Sicherheitsmechanismen eingebaut wurden. Mein Problem hat sich ganz simpel geäussert. Ein User im Active Directory soll per AAD Connect synchronisiert werden. Egal ob er vorher per Attributelevel Filter oder einfach durch OU Folder Filter nicht synchronisiert wurde oder auch einfach nicht aufgefallen ist, dass er online nicht existiert hat. Plötzlich fällt auf, der User fehlt. Step 1: Was fehlt? Im ersten Schritt müssen wir mal nachsehen ob der User überhaupt gefunden wird. Überprüfen können wir das ganz einfach. Wir öffnen den Synchronization Service und suchen im Metaverse ob der User aus dem Active Directory gelesen wird. unter ‘Metaverse Search’ entweder per ‘Add Clause’ die Suche einschränken oder einfach alle User suchen. Im Idealfall ist der betroffene User in der Liste enthalten. In meinem Beispiel ist der User zu finden. Sollte das nicht so sein, ist der Filter für den Import fehlerhaft. Mein User findet sich in der Liste und die Attribute schauen eigentlich ganz gut aus. Auf dem Tab ‘Connectors’ ist aber etwas seltsam. Der Inbound Connector genannt ‘2und40.at’ liest aus meinem Active Directory, seltsam ist aber, es gibt keinen Outbound Connector. Den sollte es aber geben, sonst wird der User zwar aus dem Active Directory gelesen, aber niemals in unser AAD exportiert. Vergleichen wir das mit einem User bei dem es funktioniert, dann schaut das Ganze etwas anders aus, ein Beispiel wie unten: Man erkennt sofort, der Connector aus dem Active Directory und der Outbound Connector schreibt ins AAD. Perfekt, aber was verhindert, dass unser User im Metaverse ins AAD geschrieben wird? Step 2: Warum fehlt es? Um herauszufinden was hier schief geht, müssen wir den Rules Editor bemühen. Hier finden sich die Synchronzation Rules. Diese zeigen uns, was mit welchen Parametern synchronisiert wird. Nachdem unser User zwar hinein in unser MetaVerse kommt, ist der Teil ‘inbound’ für uns uninteressant. Spannend ist Outbound. Dort finden wir Rules die entscheiden ob ein Person Object aus dem Metaverse auf ein Cloud object gejoined wird und natürlich auch welche Attribute synchronisiert werden. Schaun wir dort etwas genauer rein, finden wir gleich die erste Rule ‘User Join’ Im Scoping Filter der User Join Rule wird entschieden, ob diese Rule zutrifft oder nicht. Diese Attribute sind verantwortlich ob ein User angelegt wird oder weggefiltert wird. Diese Filter sind auch Default, also da ist nichts customized. Simples Beispiel – ist der User nicht enabled, dann wird das ‘AccountEnabled’ Attribute entsprechend geändert. Ist das beim User leer, kann ich den User nicht synchronisieren. Ebenso wenn es sich nicht um User handelt und / oder das CloudMastered Attribute auf TRUE steht. (Damit wird zum Beispiel User Write Back realisiert, aber dazu später mal mehr) Wenn wir diese Attribute jetzt hernehmen und mal auf unserem User ansehen finden wir folgendes: Wie man sieht, fehlt unserem User der SourceAnchor. Fehlt dieses Attribute, kann der User nicht synchronisiert werden. Wer sich jetzt kurz meinen Artikel zum Thema ImmutableIDs ins Gedächtnis ruft, (Forever Immutable – ID gefällig - oder - Dirsync extended) wird feststellen, dass dieses Attribute eigentlich recht wesentlich ist und vor allem nicht fehlen kann. Es gibt keinen User im ActiveDirectory ohne ObjectGUID. ABER – das Attribute muss irgendwo befüllt werden bzw. beim Import aus dem ActiveDirectory entsprechend auf unser Metaverse geschrieben werden. Schaun wir uns daher die ‘Inbound Rule’ zum Erzeugen eines Users einmal genau an. Leider muss man da jetzt etwas suchen, aber das ‘sourceAnchor’ Attribute wird in der ‘User AccountEnabled’ Rule unter Transformations befüllt. Dort ist aber als Source eine Query angegeben die wir jetzt etwas genauer untersuchen: IIF(IsPresent([msExchRecipientTypeDetails]),   IIF([msExchRecipientTypeDetails]=2,     NULL,     IIF(IsString([objectGUID]),       CStr([objectGUID]),       ConvertToBase64([objectGUID]))),   IIF(IsString([objectGUID]),     CStr([objectGUID]),     ConvertToBase64([objectGUID]))) Etwas übersichtlicher dargestellt ist der wesentliche Teil für uns, dass hier per IF Abragen geprüft wird ob gewisse Attribute befüllt sind und welche Werte sie haben. Entsprechend wird als Result der SourceAnchor gesetzt. Wie man sieht, wird geprüft ob das msExchRecipientTypeDetails Feld existiert und ob es den Wert 2 hat.  Ist das der Fall – wird SourceAnchor auf’ NULL gesetzt. Unser SourceAnchor ist null. also .. welchen Wert hat unser msExchangeRecipientTypeDetails? Jo, das ist natürlich blöd. Laut einem BlogArtikel (Recipient Type Details) ist der Wert eigentlich nur ein optisches Thema und sorgt dafür, dass die Mailbox anders angezeit wird. In dem Fall ist sie als ‘Linked Mailbox’ markiert. Also eigentlich eine Mailbox, die jemand anderem zugeordnet ist. In meinem konkreten Fall ist das aber eher ‘passiert’ als bewusst gesetzt worden. Es handelt sich um einen User, der aus einer anderen Domäne per ADMT migriert wurde. Daher wurde der Zugriff auf die Mailbox einige Zeit über External Accounts berechtigt. Damit wird der User als Linked Mailbox markiert. Step 3: Fehler ausbessern! Also.. machen wir einfach mal eine 1 aus den Details und.. Voila – beim nächsten Anstossen per DirSyncClientCmd.exe und einem Delta Sync wird der SourceAnchor befüllt und unser User ab sofort korrekt synchronisiert. Fazit Falls es also mal Probleme bei einzelnen Usern gibt und die Synchronisation muss man sich immer ansehen ob der User ins Metaverse kommt, ob er dort alle Attribute hat und natürlich auch die Synchronization Rules kennen. Hat man diese einmal verstanden, ist es ein leichtes zu erkennen warum ein User nicht gesynct wird oder sehr wesentliche Attribute einfach fehlen. Happy Syncing! LG Christoph

OneDrive For Business nutzen–Teil 3 (Sharing)

Technisch gesehen ist OneDrive For Business (OfB) eine persönliche SharePoint Dokumentbibliothek. Nachdem die Dateien automatisch in die Cloud synchronisiert werden, können sie auch mit anderen Anwendern geteilt werden (Sharing). In diesem Artikel geht es um die Anwendung von Sharing mit OfB.

Office 2016 im Review

Office 2016 ist das neueste Werkzeug aus der Office Reihe. Was kann dieses neue Toolset und welche Neuigkeiten verbergen sich in dieser Office Version? Lohnt sich ein Umstieg? Im normalen Office Alltag vieler Unternehmen ist Microsoft Office nicht mehr wegzudenken: Das neue Office-Paket bietet die gewohnten Funktionen wie Outlook, Tabellenkalkulation, Textverarbeitung, Präsentationen und vieles mehr. Bei jeder neuen Version werde ich von unzähligen Unternehmen gefragt: „Lohnt sich ein Umstieg? Ich verwende heute maximal 10% des gesamten Funktionsumfanges, für meine Ansprüche reicht das.“ Für Standardanforderungen wie Texte schreiben reicht eine ältere Version genauso gut, das neue Office 2016 ist jedoch einen Blick wert, da es – vor allem in Kombination mit Office 365 – den Anwendern hilft, neue Produktivität zu verwirklichen. Moderne Dateianhänge Schluss mit dem Versand von Dateianhängen – das könnte mit einer neuen Funktion aus Outlook 2016 bald Realität werden. Dokumente, die in OneDrive for Business gespeichert wurden werden damit nicht mehr versendet und damit in unzähligen Versionen abgespeichert, sondern mit Hilfe der modernen Dateianhänge verteilt. Wird ein Link zum Originaldokument eingefügt und kann der Anwender noch entscheiden, ob das Dokument editierbar ist oder nicht. Ein solcher Dateianhang wird mit dem kleinen Wolkensymbol rechts unten im Dokumenttyp-Symbol visualisiert. Für das Dokument können Berechtigungen gesetzt werden. Somit kann der Empfänger entweder lesen oder bearbeiten. Wird das Dokument geöffnet, öffnet es sich vom Originalablageort und wird dort bearbeitet, was viel Zeit spart. Eine weitere neue Funktion ist die Möglichkeit, Dateien direkt aus Office heraus freizugeben. Ein geöffnetes Dokument wird damit mit einem anderen Anwender geteilt und per E-Mail versendet. Co-Authoring Word, Excel und PowerPoint bringen Funktionen mit, um gemeinsam an Dateien arbeiten und gleichzeitig Änderungen durchführen. Während der Bearbeitung wird gekennzeichnet, woran der jeweils andere Anwender arbeitet. Diese Funktionalität wurde aus Office 2013 übernommen und weiterentwickelt. Co-Authoring ist nicht nur mit den Web-Versionen von Office, sondern auch mit den Desktop-Versionen möglich. Leider gilt das jedoch (noch) nicht für alle Mitglieder der Office Familie. Co-Authoring von Excel ist beispielsweise nur über die Office Online Version möglich. Co-Authoring ist über Skype for Business möglich. Während eines Onlinemeetings können gemeinsam Änderungen an einem Dokument durchgeführt werden. Sollte es mit der Zusammenarbeit nicht gut geklappt haben, hilft Office 2016 direkt aus der jeweiligen Applikation auf eine frühere Dateiversion zurück zu gehen. Neue Office Layouts Office 2016 hat neue Layouts erhalten, sogenannte Themen. Es stehen drei unterschiedliche Farben zur Verfügung, das von Office 2013 gewohnte „Weiss“, ein buntes Thema bringt höhere Kontraste und Farben, die je nach Applikation unterschiedlich sind, das Dunkelgraue Thema schont die Augen. Neue Assistenten und „Einblicke“ Office Programme warten mit einer neuen Hilfestellung auf und sollen Anwender unterstützen, Aufgaben in Office schneller zu erledigen. Der Anwender gibt seine Fragen in Form von Text in ein Suchfeld ein und erhält daraufhin die am besten geeigneten Antworten um eine bestimmte Funktion zu verwenden. Mit der Funktion der intelligenten Suche erhält man sogenannte Einblicke. Mit dieser Funktion können Fragen direkt aus der Applikation herausgestellt und beantwortet werden. Diese Funktion wird von der Bing Suchmaschine bereit gestellt und kann beim Editieren von Texten hilfreich sein. Neue Diagramme in Excel Excel bringt neue Diagrammtypen und eine Prognoserechnung mit sich: Sunburst, Treemap, Wasserfall, Pareto, Histogramm und Kastengrafiken helfen bei Auswertungen und stellen Daten besser verständlich dar.   Das Sunburst Diagramm eignet sich zur Anzeige von hierarchischen Daten. Jede Hierarchieebene wird durch einen Ring oder Kreis angezeigt. Der innerste Kreis ist die oberste Ebene der Hierarchie. Damit wird die Beziehung der Hierarchieebenen grafisch dargestellt. Das Treemap Diagramm stellt ebenfalls Hierarchien dar, dieser Diagrammtyp eignet sich am besten zur Darstellung von Verzweigungen. In diesem Diagrammtyp werden Größenverhältnisse gut dargestellt und sind auf einen Blick vergleichbar. Das Treemap Diagramm hilft bei der Mustererkennung, Kategorien werden nach Farbe und Nähe dargestellt. Das Treemap Diagramm kann auch problemlos mit umfangreichen Daten umgehen. Das Wasserfalldiagramm hilft bei der Darstellung von Werten und wie diese durch positive und negative Werte beeinflusst werden. Gewinn- und Verlustrechnungen sind etwa ein Beispiel für die Darstellung des Wasserfalldiagrammes. Das Histogramm zeigt die Verteilung einer Anzahl an Elementen nach Häufigkeit an. Im Pareto Diagramm wird dargestellt, wie die Häufigkeit in der Verteilung aussieht. Ein Beispiel hierfür wäre etwa ein Restaurantbetrieb, der wissen möchte, was die Gründe für seine fallenden Umsätze sind und seine Kunden befragt. Die Antworten reichen von kaltem Essen bis zu langen Wartezeiten. Im Pareto Diagramm sortiert der Restaurantbesitzer die Antworten und erkennt dadurch sofort, dass 80% der Ursachen sind, dass die Wartezeiten zu lange sind und es zusätzlich zu wenige Beilagen gibt. Das Kastengrafikdiagramm stellt wie das Histogramm Häufigkeiten dar und zeigt in diesem Fall Ausreißer und Mittelwerte. Dieses Diagramm ist für statistische Auswertungen gut geeignet. Excel erstellt aus zeitbasierten Verlaufsdaten eine Prognoserechnung. Eine Prognoserechnung kann helfen, zukünftige Werte zu schätzen, etwa erforderliche Lagerbestände oder langfristige Investitionen. Konfidenzintervalle helfen bei der Genauigkeit der Prognoserechnung. Outlook und Clutter Ein deutsches Wort für Clutter zu finden, ist schwierig. Das Wörterbuch übersetzt Clutter mit Störung, Stördaten oder Durcheinander. Dass es keine gute Übersetzung für Clutter gibt, hat sich wohl auch Microsoft gedacht und den Begriff nicht eingedeutscht. Am ehesten trifft noch Durcheinander zu. Clutter ist eine Funktion, die helfen soll, E-Mails, die mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht gelesen werden, bereits vorab zu erkennen und auszusortieren. Clutter in Outlook funktioniert nur in Verbindung mit einem Office 365 Abonnement, da Exchange Online mitverfolgt, welche Nachrichten gelesen werden und welche nicht und diese damit nach und nach automatisch aussortiert.   Clutter ist definitiv eine Funktion, die jenen Personen hilft, die sehr viele Nachrichten in Ihrem Posteingang haben. Damit kann aus technischer Sicht besser nachvollzogen werden, ob Nachrichten wichtig oder unwichtig sind. Gehören Sie zu den Glücklichen, die ihren Posteingang toll aufgeräumt und leer haben, hat Clutter nichts zu lernen und wird nicht gut funktionieren. Ansonsten bringt Clutter einen erheblichen Mehrwert. Clutter entfernt Nachrichten aus dem Posteingang, die als unwichtig klassifiziert werden. Clutter ist lernfähig. Der Anwender kann Nachrichten als unwichtig einstufen oder sie als wichtig darstellen indem sie vom Clutter-Ordner in den Posteingang zurück geschoben werden. Office 365 Gruppen In Office 2016 ist die Zusammenarbeit über Applikationsgrenzen hinweg das zentrale Thema. In Office 365 finden sich die neuen Office 365 Gruppen –und nur dort, denn diese Funktionalität gibt es nicht in On Premises Installationen von Exchange und SharePoint. Diese Gruppen erhalten eine eigene E-Mail Adresse, einen Kalender, ein Notizbuch und OneDrive for Business als Dateiablage. Gruppen haben eine eigene Kommentarfunktion, Benutzer können sich schnell austauschen, chatten und Nachrichten mit „gefällt mir“ markieren. Mit einer eigenen mobilen Applikation ist der Anwender mobil mit seiner Gruppe verbunden. Gruppen sind damit das perfekte Werkzeug für die Teamarbeit. Jede Gruppe kann E-Mails empfangen, Themen können diskutiert werden, Nachrichten werden geteilt, Gruppenmitglieder können in Gruppen ein- und wieder austreten. Mit Office 365 Gruppen zeigt Microsoft, dass Anwender ihre Zusammenarbeit auch Applikations-übergreifend organisieren können. Gruppen können sowohl von normalen Anwendern als auch von Administratoren erzeugt werden. In Outlook sind Gruppen perfekt integriert, was die Zusammenarbeit stark vereinfacht.   Office wird mobil Office ist auf allen mobilen Plattformen vertreten, egal ob man iOS, Android oder ein Windows Telefon hat, Office ist überall verfügbar. Kürzlich geöffnete Dateien sind auf jedem Endgerät schnell gefunden und abrufbar. Die Bearbeitung komplexer Excel Dateien mag hierbei nicht das Ziel gewesen sein. Durch Office auf mobilen Geräten hat der Benutzer die Möglichkeit, Änderungen schnell vorzunehmen und zu ändern. Für mich stellt sich die Frage, ob ich in Zukunft statt mit meinem Notebook zu präsentieren, stattdessen ein Windows Phone mit Windows 10 und Continuum verwenden werde und damit in Microsoft Office arbeite. Lizenzvarianten Office 2016 steht in den unterschiedlichsten Lizenzvarianten zur Verfügung. Microsoft bemüht sich, für jeden Anwender das passende Lizenzmodell bereit zu stellen. Über die Lizensierung mittels Office 365 gibt es ein bequemes Mietmodell, welches mir –nach verwendetem Lizenzmodell –die Mehrfachnutzung auf mehreren Geräten, unabhängig davon, ob es MacOS oder Windows ist, auf Android, iOS und Windows Phone anbietet. Zu unterscheiden sind Einzellizenzen und solche, die über Office 365 als Mietvariante gekauft werden. Die Lizensierung für Unternehmenskunden wäre ein weiterer, hier nicht behandelter Bereich. Im Office Store können derzeit folgende Einzelprodukte gekauft werden: Office Home & Student 2016 (Einzellizenz zu kaufen) Office 365 University (nur für Studenten, für 4 Jahre) Office 365 Personal (Einzellizenz in Miete) Office 365 Home (5 Computer/Macs/Tablet in Miete) Office Home & Business 2016 (Einzellizenz zu kaufen) Office Professional 2016 (Einzellizenz zu kaufen) In folgenden Office 365 Plänen ist Office enthalten. In diesen Plänen finden sich nach Auswahl Mehrwertdienste wie E-Mail, SharePoint Online, Yammer, Skype for Business Online Office 365 Business (5 Computer/Macs/Tablet in Miete) Office 365 Business Premium (5 Computer/Macs/Tablet in Miete) Office 365 ProPlus (5 Computer/Macs/Tablet in Miete) Office 365 Enterprise E3 (5 Computer/Macs/Tablet in Miete) Dazu eine tabellarische Übersicht Name Miete/Kauf Enthaltene Produkte Wie oft installierbar Unterstütze Plattform Zusätzlich Office Home & Student 2016 Kauf Word, Excel, PowerPoint, OneNote 1 Gerät Windows Mac - Office 365 University Kauf – gültig für 4 Jahre Word, Excel, PowerPoint, OneNote Outlook Publisher Access OneDrive Skype 2 Geräte Windows, Mac, iPad Android-Tablet Windows-Tablet 1 TB cloud Speicher auf OneDrive 60 Skype Gesprächsminuten pro Monat für 1 Benutzer Fortlaufende Updates Office 365 Personal Miete Word, Excel, PowerPoint, OneNote Outlook Publisher Access OneDrive Skype 1 Gerät Windows, Mac, iPad Android-Tablet Windows-Tablet 1 TB cloud Speicher auf OneDrive 60 Skype Gesprächsminuten pro Monat für 1 Benutzer Fortlaufende Updates Office 365 Home Miete Word, Excel, PowerPoint, OneNote Outlook Publisher Access OneDrive Skype Je 5 Geräte (PC und Tablet) Windows, Mac, iPad Android-Tablet Windows-Tablet 1 TB cloud Speicher auf OneDrive pro Benutzer 60 Skype Gesprächsminuten pro Monat pro Benutzer Fortlaufende Updates Office Home & Business 2016 Kauf Word, Excel, PowerPoint, OneNote Outlook 1 Gerät Windows Mac - Office Professional 2016 Kauf Word, Excel, PowerPoint, OneNote Outlook Publisher Access 1 Gerät Windows - Office 365 Business Essentials Miete OneDrive for Business Skype for Business Online Exchange Online kein Office für den Client Windows, Mac, iPad/iPhone Android-Tablet / Android Phone Windows-Tablet/Windows Phone Office Online 1 TB cloud Speicher auf OneDrive for Business pro Benutzer Office 365 Business Miete Word, Excel, PowerPoint, OneNote Outlook Publisher OneDrive for Business Je 5 Geräte (PC/Tablet/Phone) Windows, Mac, iPad/iPhone Android-Tablet / Android Phone Windows-Tablet/Windows Phone Office Online 1 TB cloud Speicher auf OneDrive for Business pro Benutzer Office 365 Business Premium Miete Word, Excel, PowerPoint, OneNote Outlook Publisher OneDrive for Business Skype for Business Online Exchange Online Je 5 Geräte (PC und Tablet) Windows, Mac, iPad/iPhone Android-Tablet / Android Phone Windows-Tablet/Windows Phone 50 GB Mailbox mit Exchange Online, Office Online 1 TB cloud Speicher auf OneDrive for Business pro Benutzer Skype for Business Online Yammer Office 365 ProPlus Miete Word, Excel, PowerPoint, OneNote Outlook Publisher Access Skype for Business Online Je 5 Geräte (PC und Tablet) Windows, Mac, iPad/iPhone Android-Tablet / Android Phone Windows-Tablet/Windows Phone   Office 365 Enterprise E3 / E5 Miete Word, Excel, PowerPoint, OneNote Outlook Publisher Access Skype for Business Online Je 5 Geräte (PC und Tablet) Windows, Mac, iPad/iPhone Android-Tablet / Android Phone Windows-Tablet/Windows Phone 50 GB Mailbox mit Exchange Online, Office Online 1 TB cloud Speicher auf OneDrive for Business pro Benutzer Skype for Business Online Yammer E-Mail Verschlüsselung E-Mail Archiv Intranet Site mit SharePoint Online Fazit Office 2016 legt deutlich Wert auf eine bessere Zusammenarbeit. Damit wird es Anwendern leicht gemacht, zusammen zu arbeiten. Meine Lieblingsfunktionen finden sich in den modernen Dateianhängen, da diese helfen, die Produktivität zu steigern, indem Dokumente via E-Mail versendet werden und nachträglich zusammengeführt werden müssen. Mit dem Co-Authoring sind Benutzer in der Lage, in Echtzeit Änderungen an Dateien vorzunehmen, was eine Zeitersparnis darstellt. Office hat sich damit von einem Werkzeug für einzelne Anwender zu einem Toolset für Alle entwickelt. Dem Trend zu mobilen Geräten wird Rechnung getragen: die Strategie Microsoft’s, seine Applikationen auf allen Plattformen anzubieten zeigt, dass durch Offenheit und Zusammenarbeit neue Marktanteile gewonnen werden können. Damit ist klargestellt, dass nicht das verwendete Endgerät ausschlaggebend für Produktivität ist, sondern das Endgerät in den Hintergrund rückt. Wichtig ist nicht, was man verwendet, sondern wie man am Liebsten arbeitet. Denn das (gemeinsame) Arbeiten soll auch Spaß machen.