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SQL companyweb Wartung mit Log-Shrink auf einem altem SBS

Manchmal ist es mühsam, alte Server-Systeme zu warten. Vor allem, wenn man feststellt, dass große Transaction Logfiles von (nicht mehr benutzten) SQL-Datenbanken wie vom “companyweb” – von SharePoint 2007 – eingenommen werden und unnötig viel Festplattenplatz verbrauchen. Nur: Wie verkleinert man solche SQL-Datenbanken?

PowerShell 4.0 Preview

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Zeit zum Entspannen, Lesen und Neues ausprobieren, wozu man sonst kaum Zeit findet. Technikbegeisterte finden in dieser Zeit genügend spannende Themen, in die man sich vorab einlesen und Neues ausprobieren kann, wie zum Beispiel Windows PowerShell. PowerShell 4.0 Preview besitzt viele neue Funktionen und wird im Paket des Windows Management Framework 4.0 Preview installiert.

Windows 2012 R2 First Impressions

Also … ich will ja nicht prahlen, aber .. ich hoffe .. JEDER von euch was das da unten Links in der Ecke ist…. dieses Symbol da.. Ja – Windows Server 2012 R2 “Preview” !!!! ist mit einem Startbutton ausgestattet. Man möge behaupten das der vielleicht wieder rausfällt, weil ja Preview, aber ich könnte mir vorstellen das er vielleicht auch bleibt. Aber – erste Eindrücke: (was überhaupt nicht vollständig ist und nur ein kurzer Blick und überhaupt) Das Setup dürfte etwas schneller sein, es landen ca. 8 GB auf der Platte und nach einem plain Reboot mit nix drauf braucht die Kiste leer etwa 600 MB Memory. Wirkt auf mich etwas weniger als ein reiner 2012er. Aber das könnte auch Einbildung sein. Hyper-V wird mit einigen interessanten Features aktualisiert: Virtual Network Health Damit kann man endlich mal eine VM failovern, wenn nur das Netzwerk offline geht. Hätt ich schon öfter gebraucht. Online VHDX Resize VHDX Files können im Betrieb endlich grösser gemacht werden und brauchen keine Offline Zeit für die VM. Cross Version Live Migration Endlich können wir seamless von 2012 auf 2012 R2 migrieren ohne die VM abzudrehen. Virtual Machine Generation Damit können wir endlich Funktionen in VMs einbauen die bisher nicht möglich waren. Ganz interessant woran sich alle bisher gestossen haben (aber in Wirklichkeit vollkommen wurscht war) – man kann endlich von SCSI Disken und nicht nur von IDE Disken booten. Zwar nur für Windows 2012 / 8 Guests möglich, aber wer hat schon was anderes? Genauer Unterschiede zu den neuen Virtual Machine Versionen Ich könnt ja noch stundenlang weitermachen, aber ich denke da finden sich noch einige wirklich nette Sachen unter folgendem Link. Für einen generellen Überblick aller neuen R2 Features kann ich folgenden Link empfehlen. Aber eine Sache noch. Search – HUIII.. jemand hat auf mich gehört. das default Search sucht wieder überall nicht nur in den Apps. Ich fand die Unterscheidung eher langweilig, das war in Windows 7 besser. daher .. auch hier ein fettes Plus aus meiner Sicht für diese Kleinigkeit. Schön zu sehen das ein schon gutes Produkt durch ein einfaches R2 noch weiter verbessert wird und vor allem das auf Kleinigkeiten Rücksicht genommen wurde. Also – viel Spass beim testen! LG Christoph

IISExpress und SSL–configuring web https for ASP.NET failed

Visual Studio 2012 ist super. Es nimmt dem Webdeveloper viel Arbeit ab, indem standardmäßig der integrierte Webserver IISExpress verwendet wird. Beim Erstellen einer App generiert VS eine URL mit http://localhost und einer zufälligen Portnummer aus dem Pool. Soweit so gut. Nur was tun, wenn ein Webprojekt mit einer https-URL kommt – und sich IISExpress partout weigert, diese Adresse zu finden?

Jump Start Trainings und Q&A der Microsoft Virtual Academy

Die Microsoft Virtual Academy bietet eine große Auswahl an kostenlosen Trainingsressourcen für IT Pro’s und Developer. Es macht Spaß, hier zu lernen, kann man eine Menge an kleinen und großen Erfolgen erzielen. Alle Jump Start Trainings sind kostenfrei und finden in unserer Zeitzone immer Abends statt. Wem das zu spät ist: trotzdem anmelden, die Trainings sind dann auch On-Demand abrufbar. In den kommenden Wochen gibt es eine Reihe an sehr interessanten Events für IT Pro’s: 16. Mai 2013 (18:00 – 02:00 Uhr): Windows Azure für IT Pro’s Jump Start Bei dem Jump Start zu Windows Azure geht es darum, wie ein IT pro Windows Azure einsetzt. um sein virtuelles Datacenter aufzubauen. Wie verwendet man die IaaS Services am Besten, wie migriert man und welche Workloads werden ausgelagert. David Tesar (Technical Evangelist) und David Aiken (Group Technical Product Manager) stellen die folgenden Module vor: Windows Azure Overview for IT Pros Understanding the core infrastructure: Virtual Machines, Virtual Networks, Storage, security, etc. Identity: Active Directory on IaaS Identity: Federating to Windows Azure Active Directory Migrating your web applications + make them highly available SharePoint Monitor your workloads Extend System Center 2012* with Windows Azure An dieser Stelle sei noch auf unsere Blog Serie von Toni Pohl zu Windows Azure hingewiesen: Windows Azure und IaaS Schritt 1 Anmeldung Schritt 2 Das Portal Schritt 3 Kostenübersicht Schritt 4 VM Vorschau aktivieren Schritt 5 Neue VM anlegen Schritt 6 Verbinden Schritt 7 VHD anfügen Schritt 8 PowerShell Cmdlets installieren Schritt 9 PowerShell QuickVM 21. Mai 2013 (17:30-19:30): Q&A für System Center 2012 Antworten auf häufige Fragen zu System Center 2012 finden – beantwortet von Symon Perriman (Senior Technical Evangelist). Themen rund um Verfügbarkeit, Updates, System Center Configuration Manager, Data Protection Manager, Orchestrator, Service Manager, Operations Manager und Virtual Machine Manager werden hier behandelt, ebenso wie zum Online Dienst System Center Advisor. Wer dazu auch die entsprechenden Trainings ansehen möchte: What’s New in System Center 2012 System Center 2012 SP1: Capabilities System Center 2012 SP1: Updates System Center 2012: Configuration Manager (SCCM) System Center 2012: Data Protection Manager (DMP) System Center 2012: Orchestrator (SCO) & Service Manager (SCSM) System Center 2012: Operations Manager (SCOM) System Center 2012: Virtual Machine Manager (VMM) System Center 2012: Licensing Overview System Center Advisor

Windows Azure Virtual Machine Kosten Überblick

Wie in Neues in IaaS in Windows Azure beschrieben, wurden die Infrastructure as a Service Dienste von Microsoft aktualisiert. Damit treten ab 1. Juni auch neue Preise in Kraft. Die folgende Tabelle aus Pricing Details gibt Überblick über die Rechenzeit-Abrechnung für die einzelnen Maschinen-Typen.

Global Windows Azure Bootcamp in Wien #globalwindowsazure

Gestern fand bei Microsoft in Wien das #globalwindowsazure community bootcamp statt, parallel zum Windows 8/Windows phone-Hackathon. Jürgen Mayrbäuerl von Microsoft, @JMayrbaeurl und Rainer Stropek, MVP Windows Azure, @rstropek, führten durch das Event zeigten live die wichtigsten Neuerungen in Windows Azure und gaben Tipps und Tricks weiter.

Neues in IaaS in Windows Azure

Vor kurzem hat Scott Guthrie in seinem Blog offiziell die Verfügbarkeit von Windows Azure Infrastructure as a Service (IaaS) bekanntgegeben: General Availability of Infrastructure as a Service (IaaS). Hier die IaaS-Neuerungen im Überblick. Verfügbarkeit und Support Die IaaS-Dienste sind seit heute, 16. April, offiziell verfügbar. Damit sind die virtuellen Maschinen und die Netzwerk-Funktionen der Testphase entwachsen und können produktiv genutzt werden. Es ist nun auch möglich, technischen Support für Windows Azure Virtual Machines zu konsumieren – Die Preise starten bei 21,60 Euro/Monat. Der Windows Azure-“Professional Direct”-Support wird derzeit nur in englisch für bestimmte Länder angeboten. Details siehe Windows Azure-Support. Neues in IaaS Es sind einige neue Funktionen für Netzwerk, neue VM-Images und neue Konfigurationen mit größerem RAM-Speicher hinzugekommen. Auch die VM-Preise wurden angepasst und zwar wurden diese zwischen 21% bis 33% für IaaS und PaaS VMs reduziert! Neue Konfigurationen Beim Erstellen einer neuen virtuellen Maschine sind die Neuerungen sofort sichtbar: Hinzugekommen sind die Konfigurationen mit 4 CPU-Kernen und 28GB RAM und mit 8 CPU-Kernen und 56GB RAM. Keine eigene Hardware mehr anschaffen – mit Mausklick zur fertigen, starken VM! Neue VM-Images Neu sind auch fertige VM-Images für SQL Server 2012 (Enterprise und Standard) BizTalk Server 2013 (Enterprise, Standard und Evaluation) und SharePoint Server 2013 (Trial) Für neue VMs stehen die neuen Images zur Auswahl: Sehr praktisch: Durch die Abrechnung nach Stundenmodell sind die Lizenzen für SQL Server und BizTalk Server bereits integriert – sofort losstarten! Nur die VM mit SharePoint 2013 ist eine Trial-Version (und muss bei Bedarf aktiviert und für die vorgesehene Benutzeranzahl mit eigenen Lizenzen versehen werden). Virtual Networks Windows Azure Virtual Networks wurden erweitert. Nun können VPN mit persistenten privaten IPs (10.x, 172.x, 192.x) konfiguriert werden, die Site-to-Site IPSec-Konnektivität wurde erweitert, es können eigene DNS  Server verwendet werden und die Trust- und Security Grenzen wurden erweitert. Neue Preise Die Preise wurden reduziert, hier die aktuellen Preise in USD laut Blog: Die Gültigkeit der finalen Preise startet mit 1. Juni. “Virtual Machines is generally available starting April 16. We will continue to offer the discounted preview price until May 31. The GA price will start June 1”. Alle Details zu den Preisen sind unter Pricing Details zu finden. Weitere Verbesserungen Es gibt noch weitere kleinere Verbesserungen in den Azure VMs, wie eine vergrößerte Default OS Disk Size, Administrator Username Änderungen und die Remote PowerShell ist jetzt standardmäßig aktiviert (siehe Other Improvements im Original-Artikel). Los gehts! Die Neuerungen sind sofort in jeder Azure-Subscription verwendbar. Wer noch kein Azure-Konto besitzt: Gleich kostenfrei für 3 Monate testen! Kommende Windows Azure Events: Global Windows Azure Conf Event, 23 April, Channel9 Global Windows Azure Bootcamp, 27. April Windows Azure Bootcamp, 27. April, Bad Homburg Windows Azure Bootcamp, 27. April, Berlin Windows Azure Bootcamp, 27. April, Wien Hier unsere TechNet-Artikel zum Testen und zur Verwendung von VMs in Windows Azure: Windows Azure und IaaS Schritt 1 Anmeldung Schritt 2 Das Portal Schritt 3 Kostenübersicht Schritt 4 VM Vorschau aktivieren Schritt 5 Neue VM anlegen Schritt 6 Verbinden Schritt 7 VHD anfügen Schritt 8 PowerShell Cmdlets installieren Schritt 9 PowerShell QuickVM Viel Spaß mit IaaS in Windows Azure!