blog.atwork.at

news and infos about microsoft, technology, cloud and more

Meine Erfahrungen mit dem Microsoft Band

Obwohl es das Microsoft Band derzeit nur in den USA zu kaufen gibt (wenn es nicht gerade ausverkauft ist) und es bereits etliche Erfahrungsberichte rund um das Band gibt, möchte ich meine persönlichen Erfahrungen mit dem Microsoft Band schildern und ein paar Tipps geben. Wie alles begann Begonnen hat alles mit der TechEd Europe in Barcelona. Wie ja viele der TechNet Team Blog Leser wissen, hatten wir eine Nerd-WG in der Nähe der Konferenz. Gemeinsam mit meinen Lieblings-Nerds haben wir uns ein Appartement geteilt und hatten in der Woche TechEd neben tollen Konferenzinhalt auch jede Menge Spaß. Morgens, bevor es losging zur Konferenz saßen wir beim gemeinsamen Frühstück und informierten uns gegenseitig über die neuesten Technologieneuigkeiten. Das hat in etwa so ausgesehen: Am 30. Oktober 2014, einem Donnerstagmorgen wurde - völlig überraschend für uns alle - das Microsoft Band angekündigt und es gab sogleich große Aufregung in unserer WG. Sofort begannen die Überlegungen, wie man den am besten und schnellsten zu einem Band kommen könnte und vor allem – was denn die richtige Größe sei. Einer meiner lieben Freunde in Österreich bestellte sein Band gleich online und ließ es in mein Hotel liefern (da ich Anfang November in Redmond beim jährlichen MVP Summit war), während zwei meiner lieben Mitbewohner den ganzen Tag zur Entscheidungsfindung wegen der korrekten Größe brauchten. Das dauerte solange, bis das Band letztendlich ausverkauft war. Also vorerst mal keine Bänder für die Beiden. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich noch nicht einmal daran, jemals selbst ein Band haben zu wollen – jedoch war der Herdentrieb in den nächsten Wochen doch stärker. Vorbestellung… In der Woche nach der TechEd Europe sind wir nach Seattle zum jährlichen MVP Summit geflogen. Der MVP Summit ist eines meiner Top-Events des Jahres – eine Konferenz, die sich gleichzeitig wie ein großes Klassentreffen anfühlt. Hier treffen wir die Produktteams, MVP Kollegen und Freunde, lernen neue Dinge über unsere Lieblingsprodukte und haben noch dazu eine Menge Spaß. Jene MVP’s, die bereits früher nach Seattle geflogen sind (am 1. November oder sogar noch früher) konnten sich glücklich schätzen, da zu diesem Zeitpunkt noch Bänder in den beiden Microsoft Stores in der Seattle Area (Seattle University Village und Bellevue) verfügbar waren. Wir sind am 2. November angekommen und konnten lediglich eine Vorbestellung im Store machen. Noch immer überzeugt davon dass ich kein Band will sind wir trotzdem in den Bellevue Store gegangen und haben sicherheitshalber zwei Bänder vorbestellt – ein Large und ein Medium. Nachdem das Microsoft Band vorerst ja nur in den USA verfügbar ist hatten wir einige freunde in Österreich, denen wir eines mitbringen sollten. Im Bellevue Store habe ich auch das erste Mal ein Band probiert und es fühlte sich im ersten Moment wie eine Handschelle an, auch wenn ich es mit dem Display nach unten probierte. Um es kurz zu machen: meine Vorbestellungen kamen natürlich nicht in dieser Woche in Bellevue an – eine Woche später checkten wir sogar in einem Store in Los Angeles, ob es Bänder gab, aber auch dort waren sie ausverkauft und es gab große Hinweistafeln, dass dem tatsächlich so ist. Zurück in Wien erhielt ich eine E-Mail, dass meine Bänder im Store eingetroffen waren. Glücklicherweise war gerade ein freund in Redmond, der die Bänder abholte und mitbrachte. Damit wurde ich Ende November zum Band Besitzer und zum Band Benutzer. Während der letzten Wochen hatte ich einige Zeit, Erfahrungen mit dem Band zu sammeln – aber beginnen wir zunächst einmal mit der Technik, die im Band steckt. Microsoft Band: die Technologie und die Geschichte rund ums Band Das Band ist ein Wunderwerk an Technik. Eingebautes GPS, kontinuierliche Pulsmessung, UV Monitor, Schrittzähler, Ablaufverfolgung beim Laufen und Trainieren, Kalorienverbrauchmessung, Schlafmessung stehen auf der Gesundheitsseite. SMS, Anrufe, Kalender, E-Mail, Uhrmodus, Social media (Facebook und Twitter), Cortana, Wetter, Finanzen, Stoppuhr, bitte-nicht-stören Modus findet man auf der Produktivitätsseite. (Photocredit: Microsoft) Das Band verbindet sich mit dem Windows Phone oder Android oder iPhone. Es gibt auch eine Windows (desktop) App die für schnellere Synchronisierung sorgt und Updates für das Band lädt und bereit stellt, jedoch leider nicht mehr tut. Das Band synchronisiert natürlich mit Microsoft Azure – einer neuen Plattform namens Microsoft Health. Die Idee hinter Microsoft Health ist simpel: Tragbare Geräte sind ein Trend und Microsoft Health stellt eine Plattform bereit wo die Daten abgelegt, kombiniert, analysiert und abgerufen werden können. Microsoft Health vereint dabei Daten aus unterschiedlichen Fitness Apps und Fitness Diensten in einer einzigen sicheren Umgebung. Derzeit errechnet die Plattform für mich meine Recoveryzeit nach einem Lauf oder Workout und stellt  mit dar, wie mein Schlaf war. Zukünftig wird Microsoft Health auch ein SDK für Entwickler bieten, API’s und natürliche Cloudspeicher. Die Anfänge des Microsoft Bandes und der Microsoft Health Plattform gehen in das Jahr 2010 zurück und kamen aus dem XBox Team. Als ich die Entstehungsgeschichte rund um das Band und die Plattform las konnte ich mich des Eindrucks nicht ganz erwehren (nachdem ich im selben Boot sitze), dass ein paar Mitt-Vierziger die Vorzüge von sportlicher Betätigung auf ihr Wohlbefinden entdeckt haben und ihren Fortschritt messen wollten und aus diesem Grund das Band erfunden haben. Aber wie gesagt – das ist ein persönlicher Eindruck von mir. Meine ersten Tage mit dem Band Das Set-Up des Bandes ist sehr einfach: aufladen, verbinden, App installieren, synchronisieren. Die Apps sind derzeit nur in den US Stores erhältlich. Um die App zu erhalten muss also die Region des mobilen Devices gewechselt werden. Nachdem ich der Generation angehöre, die noch Uhren trägt, war ich es gewohnt, eine Uhr zu tragen. Und ich mochte meine Damentaucheruhr mit eingebautem Solarziffernblatt wirklich. Mein Uhrenarm ist mein linker Arm – deshalb habe ich mich entschlossen, das Band rechts zu tragen. Das war jedoch derart ungewohnt für mich, dass ich mich dazu entschloss das Band links zu tragen – mit dem Display nach oben – wie eine Uhr. Meine Uhr wartet seitdem zu Hause auf mich und es tut mir wirklich leid, dass ich sie nicht mehr trage. Das Band jedoch anstelle meiner Uhr zu tragen fühlt sich gewohnt an. Den Uhrenmodus habe ich nicht aktiviert und schön langsam gewöhne ich mich daran, das band über den Power Button einzuschalten um die aktuelle Zeit zu sehen. Das Display schützen Es gibt einen selbstklebenden Displayschutz, der kostenlos zum Band dazu gegeben wird und USD10 wert ist. Es ist ein bisschen schwierig, diesen Schutz korrekt anzubringen (glauben Sie mir, nach dem vierten band haben Sie Übung und können es perfekt). Mein Schutz hat einen Fingerabdruck auf der Innenseite weil ich den Schutz mehrfach wieder abgelöst und neu aufgeklebt habe. Aber er schützt vor Kratzern. Allen Männern kann ich nur empfehlen, die Gebrauchsanleitung für das korrekte Aufkleben zu lesen. Apps Nach dem ersten Tag habe ich die Standard-Einstellungen des Bandes an meine Bedürfnisse angepasst. Ich verwende auch auf meinem Computer keine Notifikationen und schalte alle ab – da mich die ständigen Pop-Ups von meiner Arbeit ablenken und meine Konzentration stören. Genau aus diesem Grund habe ich die Notifikationen am Band ebenfalls deaktiviert. Nachdem ich mehr als 200 E-Mails pro Tag empfange hätte mein Arm wohl dauervibriert. Ich habe jedoch eingestellt, dass ich E-Mails einer bestimmten Person auch am band empfange. Das ist überschaubar und damit wird meine Aufmerksamkeit nicht zu stark abgelenkt. Was ich dabei bemerkt habe ist, dass ich entweder wenige E-Mails von dieser Person empfange oder dass der Sync zeitverzögert funktioniert. Die Verwendung von Cortana durch Drücken des Action-Knopfes ist hingegen eine echt coole Sache! Somit kann ich Cortana eine SMS diktieren oder andere Nachrichten versenden lassen und das funktioniert wirklich großartig. Es schaut ein bisschen komisch aus, wenn man mit seiner Uhr spricht – aber wir leben in einer Zeit wo Leute alleine im Auto scheinbar auch Selbstgespräche führten. Übrigens: mein lieber Kollege Georg Binder hat mir bestätigt, dass auch die deutsche Cortana das Band versteht. Es gibt bereits einige Apps für das Band: Band Sensor Monitor und Pimp my Band. Band Sensor Monitor zeigt die im Band verfügbaren Sensoren an und würde sogar die Hauttemperatur messen.Mein Eindruck hier ist, dass die App nur funktioniert, wenn alle Regionseinstellungen korrekt auf US gesetzt sind, da ich immer wieder Verbindungsprobleme habe. Pimp my Band ermöglicht die Änderung des Hintergrundbildes und der Tiles-Farben. Sollten Sie Ihren eigenen Hintergrund entwerfen wollen – die korrekte Größe ist 310x102 Pixels. Es gibt bereits ein Forum wo Benutzer eifrig Ihre Hintergründe zeigen. Der Entwickler der App hat auch angekündigt in einer der nächsten Versionen ein paar Beispielhintergründe zur Verfügung zu stellen bzw. In-App Hintergrundbildkauf zuzulassen. Die Windows App Hilft dabei das Band zu synchronisieren und zeigt neben der Seriennummer auch noch das Basisprofil an. Hoffentlich gibt es bald eine gute Microsoft Health Website wo man seine Daten ansehen kann. Die Größe ist entscheidend Jeder hat mich immer wieder darauf hingewiesen, dass es wirklich wichtig ist, dass das Band die korrekte Größe hat und fest sitzt um korrekt zu messen. Das ist natürlich richtig, aber es ist nicht so strikt, wie ich es gehört habe. Mein Handgelenk ist genau zwischen S und M – mir passen beide Größen. Das S ist etwas enger am Handgelenk und der Verschluss schließt mittig. Das M ist für mich jedoch bequemer und ich trage es genau so wie bisher meine Uhr: mal fester, mal lockerer. Ich stelle den Verschluss tagsüber manchmal um. Einschränkungen bei der Messung konnte ich keine feststellen. Also liebe Männer in meiner Umgebung: wenn Euch ein M passt, passt Euch auch ein L. Es gibt keinen Grund warum das Band ganz fest sitzen sollte. Probieren Sie es so aus, dass es für Sie bequem ist und es wird trotzdem korrekt funktionieren. Verbinden mit mehreren mobilen Devices Zu Beginn habe ich mich gefragt, ob es möglich ist, die Banddaten auf mehr als einem mobilen Device abzurufen. In meinem Fall wären das mein Windows Phone und ein iPad mit der iPhone App. Auch dazu hörte ich unterschiedliche Meinungen und habe es letztendlich probiert – dank der Cloud funktioniert das sehr gut: einfach mit dem Microsoft-Account anmelden und schon sind die Daten da. Multifactor geht natürlich auch! Um die Daten auf mehreren Devices zu haben, müssen Sie das Band nicht via Bluetooth mit allen verbinden. Akku-Laufzeit Das Band ist für die Nutzung rund um die Uhr vorgesehen. Im Vorfeld habe ich einiges darüber gelesen, dass die Akkulaufzeit nicht gut sei. Ich lade mein Band jeden Tag während ich dusche (nachdem das Band nicht wasserdicht ist und ich auch bisher nie mit meiner bisherigen wasserdichten Uhr geduscht habe). Diese 20-30 Minuten sind ausreichend, dass ich noch nie Probleme mit dem Akku hatte. Ein Freund lädt sein Band beispielsweise während er seine E-Mails beantwortet, auch das wäre eine Variante. Schlafablaufverfolgung Beim Lesen des Manuals habe ich mich köstlich darüber amüsiert, dass der Schlafmodus am Band aktiviert werden muss. Dabei habe ich weniger über die Tatsache gelacht, dass man das tun muss also über die Wortwahl: “If you want to start your sleep session” –> heutzutage ist unser Tag in Sessions eingeteilt: Arbeitssession, Workout-Session, Mahlzeit-Session, Schlaf-Session.  Falls diese Aktivierung automatisch erfolgt ist das sicher ein nettes zukünftiges Feature. Was ich jedoch aus meinen “Sleep Sessions” gelernt habe ist, dass 5-6 Stunden Schlaf ausreichend für mich sind, ich durchschnittlich sieben Minuten zum Einschlafen benötige und dass die Effizienz meines Schlafes zwischen 93% und 97% liegt. Brauche ich diese Infos wirklich? Nicht unbedingt – aber länger im Bett zu bleiben ist für mich nicht nötig um ausgeruht zu sein. Leider funktioniert die Schlafauswertung auf meinem Windows Phone nicht – die App stürzt immer ab, wenn ich es aufrufe. Update: mit dem Update des Bandes vom 7. Jänner 2015 funktioniert auch das Schlaftracking auf der Windows Phone App. Am iPad funktioniert es. Vermutlich sind es auch hier die Regionseinstellungen, die das Problem verursachen – jedoch ist das nur eine Vermutung, getestet habe ich es nicht. Ich möchte bei meinem 24 Stunden Zeitformat bleiben und mag Kilometer, Zentimeter und Kilogramm, also hoffe ich auf ein Update Schrittzähler und Laufen Standardmäßig hat das Band ein Tagesziel von 5.000 Schritten, dieses habe ich auf 10.000 erhöht, da dies ja von den meisten Fitness-Seiten empfohlen wird. Faktum ist jedoch, dass ich dieses Ziel mit meinem derzeitigen Lebensstil nicht erreichen kann: ins Büro gehen, im Büro sitzen, herumgehen während Telefonaten, heimgehen vom Büro. In diesen normalen Bürotagen erreiche ich zwischen 3.000 und 5.000 Schritte. Um mein Ziel zu erreichen muss ich also entweder mehr gehen oder noch zusätzlich ein Workout machen. Aus diesem Grund gehe ich dreimal pro Woche in ein Fitness-Studio um 5 km auf einem Laufband zu laufen. 5 km sind etwa 6.000-7.000 Schritte und damit kann ich das Tagesziel mit 10.000 Schritten erreichen. Am Laufband trage ich das Band mit dem Display nach innen, da es damit leichter abzulesen ist. Aufgefallen ist, dass die Messung des Bandes auf dem Laufband im Unterschied zu einem Lauf im Freien etwas abweicht: entweder ist das Band zu schnell oder zu langsam – manchmal sind es 50m mehr, manchmal 50m weniger. Im Durchschnitt ist es ok – es schaut aus, als wäre es schwieriger eine genaue Messung zu machen wenn man auf einem Laufband steht. Die Messung dürfte auch die Bewegungen der Arme miteinbeziehen – einmal habe ich meine Arme während des Trainings dicht am Körper gehalten und habe damit 500m auf dem Band “verloren”. Die Anzeige der Regenerationszeit ist ebenfalls ein tolles Hilfsmittel – wenn man gemeinsam Sport macht sieht man auch wie fit oder wenig fit man gegenüber den anderen ist – oder anders formuliert - wie sehr man sich im Unterschied zu anderen angestrengt hat. Das Band ist deutlich präziser bei Läufen im Freien: Früher habe ich Runtastic verwendet um meine Läufe zu tracken – wenn ich nun beide verwende um einen Vergleich zu haben sind beide nahezu identisch. Hoffe Runtastic arbeitet auch an einer Integration wie es andere Partner wie z.B. Runkeeper gemacht haben. Für Läufe im freien schalte ich GPS ein, damit wird die Messung wohl auch einfacher (aber mal ehrlich – wer braucht GPS am Laufband?). Im GPS Modus sieht man dann auch eine nette Karte des aktuellen Laufes in der Health App. Zusammenfassung Das Microsoft Band ist ein Wunder der Technik und zeigt anschaulich wohin die Reise mit den tragbaren Geräten geht. Ich mag mein Band und ich finde es nützlich, wenn es meine Aktivitäten trackt. Ich habe mit dem Band Dinge über mich gelernt, die ich vorher nicht wusste. Ich hoffe, das das Band auch bald in Europa verfügbar sein wird und ich hoffe, dass wir in den nächsten Versionen vielleicht noch kleinere Geräte sehen werden (und ich dann wieder meine Uhr und ein Band tragen kann). Gut gemacht, Microsoft. Disclaimer: I habe das Band selbst gekauft mit meiner eigenen Kreditkarte. Useful Links Insights of the Microsoft Band App for Windows Phone  App for Android  App for iPhone Windows App Microsoft Health Blog Post Microsoft Band Website Microsoft Health Website Microsoft Health Vault Band sizing guide Inofficial Yammer network of Band users Microsoft Band Backgrounds Facebook Site Twitter Pimp my Band Band sensor monitor Unband Paul Thurrott’s Guide for the Microsoft Band

CH9 Events Apps for TechEd Conference #tee13

Kommenden Montag startet die TechEd North America in New Orleans, Ende Juni beginnt die TechEd Europe in Madrid - siehe auch die vielen Infos in TechEd 2013–viele Neuigkeiten und Viva España - TechEd Europe im Juni in Madrid. Auf der Channel9 Website stehen ab sofort die Apps für die TechEd-Konferenzen bereit.

Why I switched from iPhone to Windows Phone 8 and won't go back–for now

Anybody who knows me in person is aware that I am a very Microsoft committed person. As a Microsoft Office 365 MVP I use Microsoft technology day in day out with some high effort towards public cloud services. But that does not mean that I use any Microsoft device: my all day laptop is a 11’’ MacBook Air with Windows 8 on it and I used an iPhone since 2009. The MacBook Air is always good for starting conversations in front of presentations or talks to customers. The iPhone was a nice new gadget in 2009 and I stayed with it over the last years, buying the iPhone 3, the iPhone 3s, the iPhone 4 and the iPhone 4s. But with Windows Phone 8 I started looking at Windows Phone again. My last Windows Phone was a Qtek 8500 for a long time and I loved this small device. The iPhone feels like a brick in the beginning. But I loved it: the iPhone is a good phone with lots of apps which I downloaded (and most of them I never used again). Image sources: Apple and HTC With iPhone 5 there was no further improvement on iOS. It’s always “the same”: a stable and usable device. Now a little lighter in weight. But not much more innovation or news. I bought the iPhone 4s because of Siri and learned that it was not worth it. But the iPhone 5 did not give me the “I wanna have one” kick – it helps me thinking: ok, I’ll wait for the next release. In fall 2012 I started looking at Windows Phone 8. I tried already a Lumia 800 and thanks to BuildWindows and Nokia (now Microsoft) I got a Lumia 900. In December I decided to buy HTC 8x for me and our whole team for Christmas. I like the HTC 8x because of it’s design and weight…. but let me start with the whole story. Live Tiles: Windows Phone 8 gives you news and information in short form through Live Tiles. You can group people from the people hub and watch their news and infos very quick. This is a feature I really like because with that I am able to have people’s news in one place without needing a dedicated app for it. The different devices: I love to have choice between various devices. I decided for the HTC 8x because of it’s weight and design. I like the buttons – other’s find them hard to handle. On the other side you’ll miss the design you know: I always try to switch on my phone by pressing the Windows Button – a feature that is only available on the Ativ S. Make it yours: with the new tiles concept you are able to create your “own” phone – with various background colors and a lock screen which changes daily, thanks to Bing. You can have your most used apps on the start screen, in various sizes and colors. With iOs you have screen after screen after screen. Synchronizing and restore: the need of iTunes is a disadvantage. Even as a cloud guy I never used iCloud. I like it to have the Windows Phone 8 connecting like any other device to the computer. Also SkyDrive Sync is awesome. But if you need to reset or restore your Phone the iPhone functionality is much better: simply connect the phone and everything is done from a backup. Windows Phone 8 also has some backup functionality via SkyDrive – it does not work for me and I doubt it’s a good functionality. Also the hardware reset is easier with an iPhone – with the HTC it sound like: press A-B-C, three times A then ten seconds C and after 5 seconds B. Not very intuitive. Possibility to use a bluetooth headset again: I used bluetooth headsets with all my Windows mobile devices and with the iPhone I learned that it’s not possible if you want to hear your conversational partner. So I used the iPhone headphones – I also use them now for making Lync calls on my notebook and even with my Windows Phone 8. Battery: I am a heavy phone user and the battery on the HTC 8x lasts during the day – but not longer. This is pretty much the same like it was with the iPhone – I’ll charge both during the night. But the iPhone battery has a much higher quality – it charges very fast (an empty HTC 8x needs a couple of hours to get recharged) and it lasts a little bit longer. Photos: Point for the iPhone where the camera is excellent. Apps and availability of apps: I am not a heavy app user. I used some main apps on the iPhone: Tom Tom for navigation in Europe and USA, Facebook App and Dermandar for panorama pictures and Foursquare. I use the standard mail and calendar app and also the contacts. With Windows Phone 8 I have to switch to Navigon for navigation. Nokia users are fine: they receive the built in Nokia navigation with their devices. Windows Phone 8 in larger markets like USA and Germany are even better: they will receive those apps also: “Available for users in the US, the UK, Canada, Mexico, France, Italy, Spain and Germany.” Windows Phone 8 users in smaller markets do not have that opportunity. They have to buy the one and only navigation system which is available for them. I really regret that Tom Tom does not offer an app for Windows Phone 8. But I cannot understand why manufacturers like Nokia don’t offer their apps for all devices in all markets. Hey Nokia, I am also willing to pay for it! But it won’t let me buy a Nokia device just because of that single app. I think there is some kind of market loss in acting like that. This is very old school…. Pretty much the same story with the panorama photo app: I asked my Windows Phone user friends which apps they use and the Nokia fraction uses the Nokia app (which is not available, not even for money) all others use…nothing. Or apps which are not able to stitch a panorama photo. Some send me links to apps – but if you used an app which is easy to use and easy to handle and makes everything right it feels like you try to make fire with two stones. Or let me explain the other way: if you need a panorama photo app, build yours with that MSDN example. I am a phone user and that’s like explaining a consumer who wants to buy a pullover to go to a store and buy wool and knitting needles. I am now really happy to have Photosynth again on the Windows Phone 8. And dear Windows Phone 8 users who never used iOS: please stop sending me half made panorama apps. The Facebook app and other social media apps: the Facebook app on the iPhone is good and useful. Think because it is built and frequently updated by Facebook. With frequent updates you receive the most current new things on Facebook. With the Facebook App on Windows Phone 8 you have an app which reflects Facebook functionality from the last year. The app is nice, but not as useful as the iOS app. The overall app quality has some room for improvements. I liked the foursquare app on Windows Phone 8 more than on iOS but switched now to 4th and mayor. Twitter is Twitter on any device. But with the people hub and the Me Hub you can handle social media another way and I like that a lot. Very easy to post updates, view news and other things. Chat status is….kind of challenging: many people start a conversation with me via Facebook chat because they think I am online. Don’t judge me for that: it looks like I am online but I don’t like to chat the whole time on my phone – and I won´t. The device itself: as I mentioned earlier I bought HTC 8x for our whole team for Christmas. After 8 weeks 90% of all devices were broken, only one (1) device was not repaired or replaced yet. The first one on the next day after our Christmas party. We had several issues but most of the devices simply switched off and you were not able to switch them on again. I thought it was a hardware issue but I am not sure anymore because I’ve heard the same story from other users with other brands. I am objective enough not to blame HTC for this, I know that could happen with Apple, too. But with Christmas presents it just don’t feel very good. I like the form factor, the haptics and the weight a lot. And I also like that the phone cleans itself - if you use an iPhone it is greasy and you have to clean it often. The HTC 8x only needs one single swipe over your jacket or something else to be cleaned. Maybe that’s a gorilla glass 3 feature – anyway – I like it a lot. The standard apps around E-Mail, contacts and calendar are better on the Windows Phone 8 – the people hub is innovative and with the mail app you are able to read mails even if your eyes are getting older or more tired in the evening. With a Windows Phone 8 you have definitely a PC device and not a Phone. With all advantages and disadvantages. In the moment I’ve to restart my phone to be able to use it in our car on the speakerphone. This starts happening after an update. Also sometimes when an app crashes the whole phone restarts. To be honest: also the iPhone has problems with software updates but from a phone point it is more stable. But in the end: during a repair cycle of the HTC 8x I switched back to the iPhone – and I missed the Windows Phone. The iPhone is maybe the better phone in the moment but there is less innovation there and for me using an iPhone is a little boring. I’ll show Microsoft my respect in going an innovative and new way with the Windows Phone and the tile concept – that makes it a new looking device and not a bad copy of an iPhone. The UI is intuitive. Both platforms have advantages and disadvantages there is neither a go or a no go. It’s more personal preferences. There are some great articles from my fellow MVP’s Joel Oleson and Jeremy Thake about their experiences and a nice article from Oscar Godson. Jeremy switched to Android and Joel back to iOS. I’ll stay, Windows Phone 8 – for the moment.