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SQL Server 2012 Release Candidate ist downloadbar

"Denali" RC0 - sprich: Microsoft SQL Server 2012 Release Candidate - ist seit heute im Microsoft Download Center verfügbar, so schreibt das SQL Server Team im SQL Server Team Blog. Die neue Version des Datenbanksystems kombiniert Business Intelligence und Data Warehousing mit der Cloud und bringt zentrale Neuerungen im Bereich Enterprise Datenbanken. Hier gehts zum Download des 4GB ISO Files. Die Bits sind in den "main languages" verfügbar. Download Microsoft SQL Server 2012 Release Candidate 0 (RC0) Weitere Neuerungen im Überblick gibt es auch auf der Microsoft SQl Server 2012 Product Homepage. Die finale Version kommt ... bald!

Lync unter MacOS mit Office 365

Seit kurzem steht können auch Apple User nach herzenslust lyncen, der Lync for Mac Client steht zur Verfügung und wird bei Mac Office 2011 Standard bzw. über das Volumenlizenzierungsprogramm ausgeliefert. Dieser Client funktioniert in Lync und auch in Lync Online. Lync for Mac mit Lync Server Hier gibt es keine besonderen Änderungen: Lync starten, anmelden, fertig: Ein Gespräch kann ebenso geführt werden, wie schnell einmal chatten: Soweit so gut, dürfte ja alles funktionieren. Wie aber ist es mit Lync Online in Office 365? Lync for Mac und Lync Online Um Lync for Mac mit Office 365 verwenden zu können, installieren Sie zunächst das Update 14.0.1 (Hier der englische Link). Danach Lync starten. Hier nun bitte vor dem Anmelden auf die Schaltfläche Erweitert klicken und die manuelle Konfiguration durchführen. Hier bitte in das Feld Interner Servername und Externer Servername jeweils sipdir.online.lync.com:443 eintragen. Auf OK klicken und anmelden. Schon sind alle Kontakte da, natürlich auch jene, die wir über eine Federation bereits zu unserem Lync Online hinzugefügt haben und auch die Live Messenger Kontakte, die hinzugefügt wurden. Da heute Sonntag ist und alle meine Kontakte offline waren, habe ich mich zu einem Selbstgespräch entschieden: einmal über Lync for Mac einmal im Live Messenger: Und so sieht dann das Gespräch aus: Lync around the world - egal auf welchem Betriebssystem! Bei Interesse an weiteren Lync Online und Office 365 Artikeln, hier gleich die Links: Teil 1: Office 365 und Lync Online: arbeiten Sie zusammen! Teil 2: Office 365 und Lync Online: Federate me! Teil 3: Office 365 und Lync Online: Call Me! Teil 4: Office 365 und Lync Online: wie Sie Live Messaging Benutzer zu Lync Online hinzufügen können! Lync Power Pack oder: ist das Wetter wirklich so schlecht? Lync around the world-Office 365 und Lync Online übersetzt mit dem conversation translator! Webcast zu Lync auf Katapult.tv

Microsoft SQL Server "Denali" in Amazon Cloud

Wenn man dem Artikel "New Deal Allows SQL to Run in Amazon Cloud" Glauben schenken kann, wird Microsoft seinen neuesten SQL Server Codename Denali in der Amazon Elastic Compute Cloud (EC2) anbieten. Laut Artikel stellt Microsoft Amazon Machine Images (AMI) zur Nutzung bereit. Die Kosten sollen von 12 bis 96 USD Cents pro Rechenstunde sein. Mal sehen!

Passwordneverexpires-How to disable password policy settings in BPOS and Office 365 with PowerShell

Office 365 has a password policy, which is by default set to expire on a regular basis (90 days). There are some guidelines which help to make sure that the password is secure: Use 8 to 16 characters combination of upper- and lowercase letters at leat one numer or one symbol (be aware that the symbol is available in every language on every keyboard) Do not use spaces, tabs, line breaks, your user name Each user is able to change his password at any time. If a user forgets his password it can be reset by an Office 365 administrator. In some cases – for example for service accounts – it is useful to change the password expiration policy to never expire. In this post I will show you how you can disable the password expiration for Office 365 and for BPOS as well. Password Policy change to never expire in Office 365 In office 365 you need only two lines to disable the password policy. First open the Microsoft Online Services Modul for Windows Powershell. (Download: 32bit or 64bit). Connect to Office 365 Connect-MsolService In the dialog enter the credentials of an administrator: To change a single user: Set-MsolUser -UserPrincipalName <username> -PasswordNeverExpires $True To change all users at once: Get-MsolUser | Set-MsolUser -PasswordNeverExpires $True That’s it. You can control the result with the following command: Get-MsolUser | fl Password Policy change to never expire in BPOS You can also change the password policy for former BPOS accounts. Here we use a csv-File, which contains all enabled users: First of all you need PowerShell for Migration (Download 32bit and 64bit). Our first step is to export all users to a csv-File. $Cred = Get-Credential Get-MSOnlineUser -Credential $Cred -Enabled | select-object -property Identity | export-csv C:\data\user.csv Now you find a csv-File with your enabled BPOS Users. Our Script looks like that: $Cred = Get-Credential $Users = Import-Csv -Path "C:\data\user.csv" ForEach($User in $Users) {         $User.Identity         Set-MSOnlineUserPasswordNeverExpire –Identity $User.Identity –PasswordNeverExpire $true –Credential $Cred } Save the script as disableexpire.ps1 in the same directory as your user.csv file. In PowerShell start the script with this command: &"C:\Data\disableexpire.ps1" This is the result: All user account expiration settings have been changed. Please be aware that it is – for security reasons – a good idea to change your passwords frequently! //

Alles Löschen aus einer SharePoint Online Dokumentbibliothek, bis auf eine Datei

Heute nur ein kurzer Tipp zum Löschen vieler Dateien in einer SharePoint Online Dokumentbibliothek über den Ribbon. Hier analysieren wir gerade die Synchronisation zwischen OneNote und SharePoint Online und eines der Notizbücher mag sich nicht synchronisieren. In der Dokumentbibliothek sieht das dann so aus: Diese Dateien sollten jetzt natürlich gelöscht werden - bis auf die eine Datei ganz oben. Und natürlich über die SharePoint Online Oberfläche. Dazu markieren Sie zunächst einmal alle Dateien und deselektieren die erste Datei, die wir ja behalten wollen. Der "alles löschen Befehlt" findet sich hier: Kleiner Tipp - jedoch hilfreich - danke an Josef B.!

Neuigkeiten rund um Blackberry Enterprise für Office 365 - BlackBerry® Business Cloud Services-Beta Nominierung ist möglich

Seit einigen Tagen gibt es Neuigkeiten zu Blackberry® Enterprise Services und Office 365 - eine Nominierung in die Beta ist möglich - genau dies zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag. Bisher ist es ja so, dass bei Office 365 - neben Windows Phone, IPhone und Android (bzw. halt jedes Mobile Device, welches Exchange Active Sync kann) in voller Funktionalität syncen kann, bei Blackberry jedoch nur als Blackberry Internet Service zur Verfügung steht (Im Gegensatz zum Vorgänger, wo BES bereits voll integriert ist). Im Bereich "Einrichten der E-Mail auf Mobiltelefonen"  finden sich neuerdings auch weitere Informationen zu Blackberry® Enterprise Diensten. Wichtig ist hier: Das Service wird nur in den E-Plänen verfügbar sein! BlackBerry® Business Cloud Services wird gesondert aktiviert. RIM erhält damit Zugriff auf Ihr Exchange Online Konto. Sobald dies erledigt ist, erscheint in Ihrem Administrationbereich ein neuer Punkt: "autorisierte Dienste" Sobald Sie hier auf Verwalten klicken, gelangen Sie auf die Seiten von RIM, wo Sie sich für die Teilnahme an der Public Beta anmelden können - und wo es auch weitere Informationen zur Verfügbarkeit gibt, z.B. dass RIM damit rechnet, dass Ihr Service mit Jänner 2012 zur Verfügung stehen wird. Für alle, die die Beta testen wollen, können sich hier eintragen - bitte beachten Sie: es ist eine BETA.

WebMatrix 2 Beta zum Download verfügbar

Eigentlich noch recht frisch ist Microsofts Web Developer Tool WebMatrix in Erinnerung - Version 1 (akt. v7.1) wurde im Winter 2010 veröffentlicht und erfreut sich bei Web-Developern großer Beliebtheit. Nun - ganz frisch - wurde WebMatrix Version 2 Beta auf http://www.microsoft.com/web/webmatrix/betafeatures.aspx veröffentlicht (erste Infos dazu gab es schon in den ASPNET-Announcements hier). WebMatrix ist ein freies Tool für Webentwickler mit Unterstützung von ASP.NET und weiterer Script-Sprachen und enthält (nach wie vor) IIS Express zum raschen und einfachen Testen und Debuggen von Website-Projekten (inkl. eigenem Test-Zertfikat für HTTPS). Vor allem fertige, freie Software-Projekte wie DotNetNuke, Umbraco, Drupal, Blogengine.net aber auch Joomla oder WordPress Pakete können sozusagen per Mausklick installiert und ausprobiert werden. Was ist neu? Die Beta-Version von WebMatrix enthält jetzt den Package-Manager NuGet sowie zusätzliche Erweiterungen. Neu ist auch IntelliSense für .NET, PHP (!), HTML 5, CSS 3 und JavaScript - für alle Webentwickler wohl eine der wichtigsten Programmierhilfen! Die mitinstallierte SQL Server Compact Edition wurde auf die kommende SQL-Server-Version (Codenamen Denali) aktualisiert. Version 2 Beta ist noch benutzerfreundlicher geworden, so kann WebMatrix beispielsweise auch Datenbank-Logins generieren, um den Installationsprozess noch einfacher und rascher durchzuführen. WebMatrix unterstützt eine Reihe von Technologien:     Wichtig: WebMatrix 2 Beta Readme informiert über Kompatibilität und bekannte Funktionseinschränkungen in der Beta-Version. So läuft die Beta auch unter der nagelneuen Windows 8 Developer Preview Version, aber nicht mit IE10 - daher am besten vor der Installation ReadMe (list of common known issues with WebMatrix 2 Beta) durchschauen. Hier gehts zum Download und zur Liste der neuen Funktionen: http://www.microsoft.com/web/webmatrix/betafeatures.aspx Viel Spaß beim Testen!

Office 365 oder: wie entferne ich eine Domain aus dem Service

Wie man Domains einem Office 365 Abo hinzufügt, kennen wir ja bereits. Was aber, wenn wir diese wieder entfernen wollen, aber alle Versuche in einer Fehlermeldung enden? Zuerst einmal sollten folgende Schritte überprüft werden: Wurden alle Benutzer einer neuen Domain zugeordnet? Wurde überall eine mögliche Alias-Adresse entfernt? Wurde die Domain sicherheitshalber wieder deaktiviert? Hilft das alles nix, hilft Powershell. Dieses mal verwenden wir die PowerShells, die hier verfügbar sind: 32bit Version 64bit Version Dann bitte folgendes ausführen: Connect-MsolService Zugangsdaten eines Administrators eingeben. Mit Get-MsolDomain erhalten Sie eine Liste der Domains, die in Ihrem Office 365 Abo enthalten sind. Zunächst stellen wir sicher, dass die Default Domain gesetzt wird: Set-MsolDomain -IsDefault -Name office365issupa.onmicrosoft.com Dann die Domain entfernen: Remove-MsolDomain -domainname exchangegeek.com -force Sollte das nicht klappen: Dann finden Sie mit Get-MsolUser -DomainName (domainname) bei welchen Usern eventuell noch Aliases oder sonstiges eingetragen sind. Sobald diese entfernt sind, geht auch das Entfernen der Domain.

PowerShell-Massenänderung von Primären E-Mail Adressen in Office 365

Vor kurzem haben wir Ihnen vorgestellt, wie Sie mittels PowerShell Änderungen der primären E-Mail Adresse in Office 365 vornehmen können. Der Vorteil dabei ist, dass Sie damit die Standard E-Mail Adresse setzen können, ohne das Login für Office 365 zu verändern. Damit können häufig auftretende Szenarien abgebildet werden, ein typisches Beispiel ist die Universität, an der als Login die Matrikelnummer verwendet wird, aber als E-Mail Adresse Vorname.Nachname@contosouniversity.com gelten soll. Die gezeigte Methode setzt diese Änderungen für einzelne Accounts sehr schnell um, was aber, wenn ich tausende Accounts mit dieser Methode ändern möchte? In diesem Fall empfiehlt es sich, alle Änderungen über eine csv-Datei abzuarbeiten. Diese Schritte sind sehr schnell erledigt. Zunächst erfolgt die Anmeldung an Office 365, die Umleitung und das laden der Cloud Befehle, wie schon im ersten Post dieser Serie gezeigt. Hier eine schnelle Wiederholung der Befehle: $LiveCred = Get-Credential $Session = New-PSSession -ConfigurationName Microsoft.Exchange -ConnectionUri https://ps.outlook.com/powershell/ -Credential $LiveCred -Authentication Basic -AllowRedirection Import-PSSession $Session -AllowClobber Nun können wir unser Script aufrufen. Die Daten dazu befinden sich in einer vorbereiteten CSV-Datei - die mit Komma getrennt ist (kein Semikolon!). Skript laden: $Users = Import-CSV "C:\Daten\myusers.csv" Danach: Skript abarbeiten: $Users | ForEach {Set-Mailbox $_.UserID -EmailAddresses $_.NewAddress,$_.Proxy1} UserID  steht für die Anmeldeadresse NewAddress steht für die neue primäre E-Mail Adresse Proxy1 steht für die alternative E-Mail Adresse Eine CSV-Datei würde also folgende Struktur haben: UserID,NewAddress,Proxy1 magrom@conotsouniverity.com,martina.grom@contosouniversity.com,magrom@contosouniversity.com Danach: bei PowerShell abmelden: Remove-PSSession $Session Sie können übrigens jeden PowerShell Befehl mit Hilfe dieser Methoden zur Massenbearbeitung verwenden.

Die Cloud ist nicht sicher....

...und meine Daten müssen bei mir bleiben. Eines der vielen Argumente, die ich im Rahmen von Office 365 Anfragen und Cloud Diskussionen immer wieder höre. Alles was rund um Rechenzentren, wo liegen meine Daten und Sicherheit passiert, ist in diesem Sommer ein häufig diskutiertes Thema, nicht zuletzt wegen der Hackerangriffe, vor denen auch Österreich nicht verschont geblieben ist. Gerade ist mir über einen Newsletter ein Bericht aufgefallen, der damit titelt: "Heimische Betriebe gehen zu unvorsichtig mit Daten um." Vor allem Klein- und Mittelbetriebe investieren manchmal erst nach einem Angriff in Ihre IT-Security. Dazu möchte ich einen kurzen aktuellen Anlassfall aus der Praxis beschreiben, anhand dem mir wieder so richtig bewusst geworden ist, wie sehr es leider immer noch stimmt, dass wir unvorsichtig mit Daten umgehen. Es handelte sich hier um eine ganz normale Kundenanfrage zum Thema Office 365, der Kunde wollte laut eigener Definition alle Serverdaten in die Cloud legen, da das eigene Serversystem nicht mehr optimal funktioniert und befürchtet wurde, dass der Server in Kürze "eingehen" wird. Bevor das aber passiert, sollte geprüft werden, wie viele Daten überhaupt vorhanden sind und ob diese in SharePoint Online ausgelagert werden könnten. Der Servercheck sollte remote durchgeführt werden, um dies festzustellen. Die Ausgangssituation ist ein SBS 2003, also nicht ungewöhnlich, bei nur 4 Usern auf Office 365 umzusteigen. Sicherheitswarnung Nr. 1: Das Administrator Kennwort wurde telefonisch bekannt gegeben, obwohl die Ansprechperson, die den Check vereinbart hatte, gar nicht vor Ort war und bestätigen konnte, dass es sich hierbei um eine reelle Anfrage handelte. Sicherheitswarnung Nr. 2: Ein 15 Minütiger Check des Servers war ausreichend um die Ursache des "Eingehens" festzustellen: der Server wurde unter anderem als Workstation verwendet, die Exchange Logfiles zeigten an bestimmten Tagen (Wochenende) eine - für vier User - sehr ungewöhnliche Größe. Die Ursache für die großen Logfiles wurde ebenfalls sehr rasch gefunden. Ein Hacker, der dieses System als Zombie für seinen Spamversand verwendete, hatte sich nicht einmal die Mühe gemacht, seine Spuren zu verstecken: Direkt im Root des Servers lag eine - konfigurierbare - Datei, wo man Absender und Inhalte des Mailversandes bequem einstellen konnte. Sicherheitswarnung Nr. 3: Bitte vertrauen Sie Experten! In diesem konkreten Fall war es weder dem lokalen IT Betreuer noch dem Kunden bewusst, was da passierte. Unsere Empfehlung war dann doch eine etwas weitreichendere als nur eine Umstellung auf Office 365: Firewall, Security Check, Einsatz von Windows Intune, usw. Prompt kam auch zwei Tage später der Anruf: Der Server steht (nein, er ist nicht gestanden, er musste nur gerade ca. 2 Millionen Spam-E-Mails abarbeiten...). - Ein Tag später: "Es ist nicht mehr so eilig, der Server geht jetzt wieder (an diesem Tag war der Server mit dem Versand der E-Mails fertig, deswegen war ein Zugriff wieder möglich). Eine gut organisierte IT und Basis-Sicherheitsmaßnahmen sollten jedem von uns ein Anliegen sein! Helfen Sie mit, indem Sie sichere Kennwörter verwenden, einen Virenschutz einsetzen, regelmäßig Sicherheitsupdates durchführen, keine illegal heruntergeladene Software installieren, eine professionelle IT-Betreuung haben oder anbieten und jene Dienste, die Sie nicht notwendigerweise selbst betreiben müssen oder wollen, in Hände von Experten geben! Dieses Unternehmen hat mit der Wahl auf Office 365 sicher kein unsicheres Service gewählt sondern zumindest erste Schritte gesetzt! Trotzdem, die Anschaffung einer Firewall (aus Kostengründen?) wurde jedoch abgelehnt.

Announcing Windows Azure Storage Analytics

Es gibt wieder etwas Neues von Windows Azure zu berichten: Es gibt eine neue Version von "Windows Azure Storage Analytics", so berichtet das Windows Azure Storage Team in seinem Blog. Azure-Developer können damit den Windows Azure Storage (Blobs, Tables und Queues) überwachen und analysieren. Alle Logs und Statistiken werden im user account des Benutzers gespeichert und sind in normalen BLOB gespeichert und können über Table REST APIs ausgelesen werden. Hier gehts´ zu den Details: Announcing Windows Azure Storage Analytics.