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Free eBook: Nach Windows Azure umziehen

Wie bringt man eigene, bestehende Software-Lösungen in die Cloud, respektive in Windows Azure? Nachdem sich die Architektur von Windows Azure doch wesentlich von einem Single-Applikationsserver unterscheidet, sind hier einige Dinge zu beachten bzw. anders zu lösen. Das beginnt bei Web-Apps beim Sessions State und zieht sich über Web- und Worker-Role bis hin zu verschiedenen Storage-Systemen und Messagebus (und vielem mehr...). Es gibt also einiges über Windows Azure zu wissen, bevor man umziehen kann. Wie man eigene Software in Azure "übersiedeln" kann, vermittlelt dieses freie eBook: Moving Applications to the Cloud, 2nd Edition - Book Download Aus dem Inhalt: "This book demonstrates how you can adapt an existing, on-premises ASP.NET application to one that operates in the cloud. The book is intended for any architect, developer, or information technology (IT) professional who designs, builds, or operates applications and services that are appropriate for the cloud. Although applications do not need to be based on the Microsoft Windows operating system to work in Windows Azure, this book is written for people who work with Windows-based systems. You should be familiar with the Microsoft .NET Framework, Microsoft Visual Studio, ASP.NET, and Microsoft Visual C#." Alles klar? Runterladen und ansehen! Get ready for the cloud!

Einladung zum Exchange User Group Meeting am 30. März 2012

Das nächste Exchange User Group Meeting findet wieder am 30. März 2012 ab 18:30 Uhr bei Microsoft Österreich statt. Wie bereits beim letzten Mal werden wir virtuell nach Unterschleißheim zugeschalten. Die Agenda: 18:30 Uhr Begrüßung/Networking 18:45 Uhr iPad & Co sicher managen mit Microsoft Exchange 2010 mit Thorsten Hesse 20:15 Uhr Networking 20:30 Uhr Prof. Bräutigam spricht über "Recht in der Cloud" 21:30 Uhr Networking 22:00 Uhr Abschlußbesprechung, Termine nächste Meetings Gerade das mobile Device Management ist immer wieder ein Thema in Unternehmen, ich bin sehr gespannt auf die Tipps von Thorsten Hesse. Recht in der Cloud: wer will es nicht immer wieder hören? Bitte um Anmeldung hier: http://www.microsoft.com/click/services/Redirect2.ashx?CR_EAC=300039868  Wir freuen uns schon sehr auf unser Usergrouptreffen!

SQL Server 2012 RTM ist da

Es ist soweit: SQL Server 2012, Codename Denali, ist seit heute als RTM verfügbar! www.microsoft.com/sqlserver. Von der SQL Server Home Website kann ab sofort eine freie Evaluierungsversion aus dem Microsoft Download Center geladen werden. Die generelle Verfügbarkeit wird ab 1. April beginnen, schreibt das SQL Server Team Blog in SQL Server 2012 Released to Manufacturing. Heute, am 7. März findet ein Microsoft SQL Server 2012 Virtual Launch Event statt. Alle Teilnehmer des virtuellen Launches erhalten das eBook "Windows PowerShell 2.0 Administrator's Pocket Consultant" von William Stanek/Microsoft Press. In SQL Server 2012 gibt es eine Reihe an Neuerungen, hier ist ein Überblick zu finden: What's New in SQL Server 2012 Viel Spaß beim Entdecken und Testen!

Windows Azure Training Kit - January Refresh

...ist da! Das Windows Azure Trainings Kit nennt sich zwar "January Refresh", aber das Veröffentlichungsdatum des Downloads entspricht dem aktuellen Datum: Windows Azure Training Kit - January Refresh Das Kit dient vor allem dazu, um mit Windows Azure warm zu werden : "The Windows Azure Training Kit includes a comprehensive set of technical content including hands-on labs, presentations, and demos that are designed to help you learn how to use Windows Azure." Im January Kit (als kompletter Download mit mehr als 500MB oder als Web-Installer-Paket) sind enthalten: New Hands-On Lab: Building a Social Game with Windows Azure Updated Hands-On Lab: SQL Azure Labs - updated for new portal experience Updated Hands-On Lab: SQL Azure Federations - updated to use new portal Updated Hands-On Lab: SQL DAC - updated to use latest version of the data tools Viel Spaß damit!

Office 365: erste Schritte mit dem P-Plan, Tipps & Tricks zur Massenhinzufügung von Benutzern

Heute einmal eine kurze Vorstellung von Office 365 anhand des P-Plans. Eine Trial im P-Plan umfasst 10 User für 30 Tage, beim E-Plan sind es 25 User im E3-Plan, hier ist es sehr smart, da damit auch gleich Office professional plus mitgetestet werden kann. Der P-Plan umfasst Exchange Online, Lync Online und SharePoint Online. Gleich nach dem Login auf https://portal.microsoftonline.com finden wir uns - als User - auf der Startseite wieder und können hier gleich in die Outlook Web Apps einsteigen, den Lync Client installieren oder auf die Teamwebsite zugreifen. Als Administrator sehen Sie in der Verwaltung gleich die am häufigsten verwendeten Befehle, z.B. Benutzerkennwörter zurück setzen. Schnell einrichten eines Abos Am schnellsten gehen Sie bei der Einrichtung eines neuen Abo's so vor: 1. Domain hinzufügen und verifizieren. 2. Benutzer hinzufügen Damit erhalten alle Benutzer auch gleich das korrekte Login mit der eigenen Domain. Für die Massenhinzufügung von Benutzeraccount können Sie sich eine CSV Datei direkt im Portal laden, ausfüllen und damit alle User sehr schnell hinzufügen. Ich habe dazu die CSV Datei als Excel Datei gespeichert und fülle dort die Felder aus. Anzeigename und Benutzername habe ich hier noch nicht ausgefüllt, dies mache ich über eine Excel Formel, die ich kurz beschreiben möchte (alle Softwareentwickler sollen an dieser Stelle einfach zum Punkt: importieren weiterspringen). Ich verwende dazu in Spalte D, Zelle D3 folgende Formel: =B3&" "&C3 Danach fülle ich die restlichen Spalten mit dem nach unten kopieren aus. Wie schaut die gleiche Formel für das Feld Benutzername aus? =B2&"."&C2&"@DOMAINNAME.com" Mit dieser Vorlage können Sie sehr schnell User eintragen. Die Datei wird dann als CSV gespeichert. Dies öffne ich dann in einem Editor und ersetze mit Suchen und Ersetzen das Semikolon durch ein Komma. Importieren der Benutzer Nachdem nun alle User in der CSV Datei vorhanden sind, werden sie importiert. Die Überprüfung hat ergeben, dass alles korrekt ist: Nun die Region festlegen und Lizenzen zuweisen. Danach sind die User angelegt und die temporären Kennwörter werden erstellt.   Schon sind alle meine SharePoint Advent Kollegen angelegt.

Blackberry Business Cloud Services für Office 365 einrichten

Seit Ende Jänner 2012 sind die Blackberry Business Cloud Services für Office 365 verfügbar. Benutzer des Office 365 E-Plans, die auch Blackberry verwenden können damit Ihre Devices über BES synchronisieren. Bisher konnten BlackBerry User in office 365 nur mit BIS synchronisieren. Das Service steht allen E-Plan Usern kostenlos zur Verfügung. Wie können Sie das Service nun verwenden: Zunächst einmal wird es innerhalb von Office 365 aktiviert, in dieser Anleitung sehen Sie, wie das funktioniert. Nach kurzer Zeit steht das Service dann unter autorisierte Dienste zur Verfügung. Nun gelangen Sie über verwalten direkt zu den Blackberry Cloud Services. Im ersten Schritt entscheiden Sie, ob Sie auf Deutsch oder auf Englisch innerhalb Ihrer Region weiter geführt werden. Danach lesen Sie den Lizenzvertrag wie immer genau durch (übrigens insgesamt 4 Mal). Nachdem Sie den Bedingungen zugestimmt haben, können Sie sich am Blackberry Administration Service anmelden. Weiter geht's mit der Konfiguration: Add-On installieren: Man wird noch sehen, warum: Nun befinden Sie sich in der Device-Administrationsoberfläche: Zunächst einmal legen Sie hier die User an, die Sie benötigen. Das geht sehr einfach: Benutzername oder E-Mail Adresse eingeben und mit "Suchen" wird der Benutzer direkt aus dem Office 365 Directory gefunden. Danach legen Sie fest, in welcher Sicherheitsgruppe der User sein soll und vergeben ein Aktivierungskennwort: Der Benutzer erhält daraufhin eine E-Mail und kann sein Gerät konfigurieren. Jede Menge Unterstützung finden Sie auf den Seiten von RIM: BlackBerry Business Cloud Services

Online Speicher in der Cloud

derStandard.at hat heute eine Übersicht über aktuelle Online-Speicher gepostet, sozusagen eine Liste für privaten Speicherplatz verschiedener Anbieter in der Cloud: Dropbox und Co.: Die weite Welt der Online-Speicher im Überblick Die populärsten Speicherdienste sind Dropbox, Microsoft Skydrive, Amazon Cloud Drive, Apple iCloud, Ubunto One, Teamdrive, Wuala, etc. Die meisten Dienste sind kostenlos oder bieten günstige Pakete für die eigenen Datenmengen an. Hinweis: Die Übersicht ist für Consumer geeignet und im Regelfall nicht mit "Business" Szenarien vergleichbar. Informativ!

Office 365 und Raumpostfächer und Gerätepostfächer-Anzeige von frei und gebucht Optionen

In Office 365 haben Sie - wie in jeder Exchange Umgebung -, die Möglichkeit Ihre Meetingräume mit Raumpostfächern zu verwalten. Der Vorteil liegt hierbei darin, dass der Raum automatisch von einem ganzen Team gebucht werden kann. Durch die Kalenderfreigabe sehen Sie die Raumbuchungen sofort, der Raum sagt auch automatisch ab, wenn er gerade gebucht ist. Anlegen eines Raumpostfaches geht sehr einfach: in der Exchange Online Verwaltungskonsole bei Benutzern und Gruppen auf Neu "Raumpostfach" klicken. Dann können Sie den Raum auch gleich anlegen und konfigurieren. Sobald dieser Raum dann angelegt ist, kann er bebucht und angezeigt werden. Dies geht am Einfachsten, indem ein neuer Eintrag im Kalender erstellt wird. Standardmäßig wird von der Raumbuchung nur die Free/busy Information angezeigt, also nicht die ganze Meetinginformation. Dies können wir jedoch mit neuen Rechten ändern. Dazu benötigen wir ein paar PowerShell Befehle. Zunächst einmal anmelden. $LiveCred = Get-Credential $Session = New-PSSession -ConfigurationName Microsoft.Exchange -ConnectionUri https://ps.outlook.com/powershell/ -Credential $LiveCred -Authentication Basic -AllowRedirection Import-PSSession $Session -AllowClobber Dann möchten wir einmal uns den Vollzugriff auf den Kalender geben. Dazu schauen wir uns zuerst einmal an, wie die aktuellen Berechtigungen gesetzt sind. Get-MailboxFolderPermission -Identity BigRoom@mydomain.com:\Calendar Dann setzen wir uns die Owner Rechte: Add-MailboxFolderPermission -Identity BigRoom@mydomain.com:\Calendar -User mg@mydomain.com -AccessRights Owner Schon ist auch der Inhalt der Raumbuchung sichtbar. Wie wir ja alle wissen, sollten wir nicht immer gleich mit Owner Rechten Kalenderberechtigungen setzen. Der Grund, warum ich diesen Weg hier gewählt habe, ist, dass ich nun in den Eigenschaften des Kalenders einfach weitere Rechte vergeben kann. Alle möglichen Berechtigungsstufen lassen sich übrigens im TechNet hier nachlesen. Wer möchte, kann den Raum ebenfalls über Powershell anlegen. Hierbei hilft das Cmdlet -NewMailbox: New-Mailbox -name darkroom@mydomain.com -Room Tipp: mit dem Parameter -equipment erstellen Sie ein Gerätepostfach. Damit dieser Raum ebenfalls gleich Besprechungsanfragen akzeptiert, setzen Sie noch folgenden Parameter: Set-CalendarProcessing darkroom@mydomain.at -AutomateProcessing AutoAccept Kalender- und Raumpostfächer benötigen natürlich keine zusätzlichen Lizenzen, können jedoch sehr einfach verwendet werden. Die Anlage über PowerShell lohnt sich, spart sie doch einiges an Zeit!

Special E-Mail offer für Windows Azure Kunden

Wer aller muss E-Mails oder Newsletter aus eigenen Applikationen versenden? Nun, viele Apps tun genau das: Sie informieren über bestimmte Aktionen per E-Mail. Und wie macht man das am besten? Hm, früher hat man noch seinen eigenen E-Mail Server, SBS oder was auch immer verwendet. Security und Spam sind da oft ein Thema beim Betreiben eines eigenen E-Mail-Systems. Darum wollen sich Developer meistens nicht kümmern (müssen). Heute verwendet man dazu Cloud Services wie Office 365. Oder: Windows Azure! Dazu gibt es eine tolle Aktion: 25.000 E-Mails per SendGrid versenden - für alle Windows Azure Kunden frei! http://sendgrid.com/azure.html Danke an Christian Weyer, thinktecture, MVP for Connected Systems, für den Tipp in unserer cloudusergroup!

Senden als in Office 365

Bereits zu BPOS Zeiten war der Befehl "Senden als" ein wichtiges Hilfsmittel bei der Konfiguration von E-Mail Konten. Nachdem die Cmdlet's von BPOS auf Office 365 geändert wurden, hier ein Update zu meinem damaligen Artikel. Die Senden als wird gerne dazu verwendet, wenn z.B. eine Massenaussendung über eine allgemeine E-Mail Adresse versendet werden soll oder aber ein User mehr als eine E-Mail Absenderadresse haben möchte - statt einem Alias wird also eine Verteilerliste angegeben, mit dieser wird dann versendet. Zunächst einmal in Powershell anmelden und die Exchange Online Cmdlet's laden (siehe auch hier): $LiveCred = Get-Credential $Session = New-PSSession -ConfigurationName Microsoft.Exchange -ConnectionUri https://ps.outlook.com/powershell/ -Credential $LiveCred -Authentication Basic -AllowRedirection Import-PSSession $Session -AllowClobber Nun können Sie folgenden Befehl verwenden, um Send as Rechte zu vergeben: Add-RecipientPermission <identity> -AccessRights SendAs -Trustee <user> Übersetzt also so: Add-RecipientPermission verteilerliste@mydomain.at -AccessRights SendAs -Trustee martina.grom@mydomain.at Danach diesen Befehl noch bestätigen. Kontrolle gefällig? Mit Get-RecipientPermission martina.grom@mydomain.at sehen Sie auch gleich, welche Rechte Sie besitzen. Zum Abschluss noch abmelden: Remove-PSSession $Session Viel Erfolg bei Powershell!

Neues SQL Azure Import/Export Service

Wie bekommt man Daten aus einem lokalen SQL Server in SQL Azure? Mit Tools, wie dem SQL Azure Migration Wizard oder mit dem nigel-nagel-neuen SQL Azure Import/Export Service. Wie das Windows Azure MSDN Blog verkündet, ging das SQL Azure Import/Export Service heute in den Produktivbetrieb. Der Name ist etwas sperrig - aber beschreibt genau die Funktion. Announcing SQL Azure Import/Export Service Now in Production Einige Highlights des Services: Verbesserte Leistung Verbesserte Connectivity Selektiver Export (Neu) Fortschritts-Anzeige (Neu) Das Service ist nun von CTP in Produktion Neue sample EXE Weitere Details und Beispiel-Videos gibt es im Blog von DAC Guy: SQL Azure Import/Export Service has hit Production Das SQL Azure Import/Export Service steht allen Windows Azure Kunden kostenfrei zur Verfügung.