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SharePoint 2010: Developer Platform White Paper und mehr

Ein paar rasche Tipps aus dem Microsoft Download Center für Developer zum neuen SharePoint 2010 - zum Voreinstimmen bis zur Release nächstes Jahr: Noch recht frisch ist das SharePoint 2010: Developer Platform White Paper von Software-Architekt David Chappell. Das SharePoint 2010: SharePoint Developer Platform Wall Poster ist ein PDF Dokument mit einer Art Developer-Plattform-Baum im Format 61 x 91 Zentimeter... ganz hübsch. Ein sehr brauchbares Visio-Dokument ist Microsoft SharePoint Server 2010 Upgrade Planning, welches grob beschreibt, wie von SharePoint Server 2007 und SQL Server 2005 auf Windows Server 2008, SharePoint Server 2010 und SQL Server 2008 aktualisiert werden kann, von den Hardware und Software-Requirements bis hin zu Migrate from 32-bit to 64-bit hardware.   Microsoft SharePoint Server 2010 - Services Upgrade beschreibt, wie die SharePoint Services aktualisier werden können. SharePoint 2010: Getting Started with Development on SharePoint 2010 Hands-on Labs in C# and Visual Basic - 10 hands-on lab Handbücher um in SharePoint 2010 Development einzusteigen; es sind allerdings pro Lab einzelne Files für C# und VB runterzuladen. SharePoint 2010: Developer and IT Professional Learning Plan ist eine PDF-Anleitung für Developers und IT Pros mit Links zu SDK, Tools, Videos, Ausbildungen und mehr. SharePoint 2010: Professional Developer Evaluation Guide and Walkthroughs beschreibt die SharePoint 2010 Developer Plattform mit Walkthroughs und einigen neuen Funktionen für Developer. Happy reading!

November-Termine für TechNet-Briefing und MSDN-Briefing

Der Herbst ist eine heiße Zeit... Mir scheint vor allem in der IT und im Projektgeschäft, aber in Wahrheit wahrscheinlich in allen Branchen... Viel zu tun und viele Neuerungen! Da kommen zwei Veranstaltungshinweise vielleicht gerade recht: Einerseits findet am 19. November 2009 das TechNet Briefing: Collaboration Plattform: SharePoint, Office statt und andrerseits wird am 27. November 2009 das MSDN Briefing November 2009 - Microsoft Office 2010 & SharePoint 2010 Development - What's New stattfinden. Beide Informationsveranstaltungen finden bei Microsoft in 1120 Wien, Am Euro Platz 3 statt und sind kostenfrei. Das kommende TechNet Briefing am 19.11.2009 steht ganz im Zeichen von SharePoint Server 2010 welcher Ende November als Public Beta zum Download freigegeben wird: Ein Blick in die Zukunft der Collaboration Platform, Übersicht über die Neuerungen in Sharepoint 2010, Was gibt es Neues für Entwickler, Business Connectivity Services, Infopath 2010, Sharepoint Designer 2010, Visio 2010, Visual Studio 2010 und Sharepoint Workspaces aus Entwicklersicht sowie Integrierte BI Lösungen mit den PerformancePoint Services for SharePoint und die neue Workflow Funktionalität. Im msdn-Briefing erhalten Sie neueste Informationen zum Thema Office 2010 Cliententwicklung mit Visual Studio Tools for Office 2010 und Applications & Development auf Basis Microsoft SharePoint Server 2010 Folgen Sie den Links zu den Veranstaltungs-Details. Viel Spaß! PS: Im TechNet Briefings Web finden Sie eine Übersicht über alle weiteren Termine sowie Downloads der letzten TechNet Briefings!

Bye Bye Silverlight Streaming, Welcome Azure!

Seit Mai 2007 ist es möglich, unter silverlight.live.com Silverlight Applikationen zu hosten (inkl. eines 10 GB freier Hosting-Space). Dieses Beta Service wird Ende 2009 von einem Windows Azure basierendes Service abgelöst. Aus diesem Grund kann man sich derzeit nicht mehr zum Silverlight Service registrieren. Alle jene, die den Silverlight Space genutzt haben, können ihre Daten jedoch weiterhin abrufen. Wir empfehlen, die Daten lokal zu sichern. Weitere Informationen finden Sie hier. Beitrag von Martina Grom

DeepZoom - am Beispiel einer Harley Davidson

Meine Leidenschaft für DeepZoom und Silverlight kann ich schwer leugnen. Immer wieder bin ich begeistert von den neuesten Beispielen, wie diese Technologie genutzt wird. Letzte Woche hat unser Kollege Ronnie Sauermann ein imposantes DeepZoom Panorama für Zermatt veröffentlicht. Wir haben die Beispiele und Anregungen der letzten Monate genutzt und ein Photomosaic erstellt, welches das Harley-Davidson Treffen (European Bike Week) 2009 in Bildern erzählt: So ein Photomosaic ist natürlich nur mit einer Menge Bilder zu erstellen - da hat sich dieses Event als Beispiel ganz gut für uns ergeben. Wenn Sie sich selbst mit dieser Technologie beschäftigen wollen, finden Sie hier die nötigen Tools, um zu beginnen: Silverlight Silverlight Resource Kit DeepZoom Composer Beitrag von Martina Grom

Visual Studio 2010 und .NET Framework 4 Beta 2 für MSDN Abonnenten bereits verfügbar

Heute gibt es zur Abwechslung einmal gute Developer News: Ab dem 19. Oktober wird Visual Studio 2010 und .NET Framework 4 Beta 2 für MSDN Abonnenten zur Verfügung stehen, generell verfügbar ist es ab dem 22. Oktober. Das Launch Datum der beiden Produkte ist der 22. März 2010 - also ebenfalls im spannenden Launchjahr 2010. div#widget { position: relative; width: 250px; height: 155px; } body ul#cntdwn { width: 250px; height: 80px; background: transparent url(http://toysfortweets.com/visualstudiowidget/cntdwn-bg.png) no-repeat scroll left top; list-style-type: none; text-align: center; padding: 74px 0 0 0; margin: 0; font-family: "Helvetica Neue", helvetica, arial, sans-serif; } body ul#cntdwn li { float: left; margin: 0 8px 0 0; background: transparent url(http://toysfortweets.com/visualstudiowidget/number-bg.png) no-repeat scroll left top; padding: 0 0 5px 7px; } body ul#cntdwn li.first { margin-left: 20px; } body ul#cntdwn li em { display: block; color: #111; font-size: 1.6em; font-style: normal; font-weight: bold; background: transparent url(http://toysfortweets.com/visualstudiowidget/number-cap.png) no-repeat scroll right top; padding: 3px 7px 0 0; height: 35px; margin-bottom: -5px; } div#widget a#link { display: block; width: 250px; height: 155px; position: absolute; top: 0; left: 0; } Es ändert sich einiges im Developer Network: die MSDN Seiten wurden redesigned, ebenfalls ändern wird sich das Lizenzierungsschema von Visual Studio. Diese Informationen werden Ihnen aktuell auf der Produktwebsite zur Verfügung gestellt. Nach meinem heutigen Ausflug in die Developer Welt noch ein Tipp für alle Developer: auf www.codefest.at erhalten Sie täglich News und Informationen rund um die Developer-Community in Österreich! Beitrag von Martina Grom 153 07 11 46 Es ändert sich einiges im Developer Network: die MSDN Seiten wurden redesigned, ebenfalls ändern wird sich das Lizenzierungsschema von Visual Studio. Diese Informationen werden Ihnen aktuell auf der Produktwebsite zur Verfügung gestellt. Nach meinem heutigen Ausflug in die Developer Welt noch ein Tipp für alle Developer: auf www.codefest.at erhalten Sie täglich News und Informationen rund um die Developer-Community in Österreich! Beitrag von Martina Grom

Microsoft Virtualization und Business Critical Applications

Noch ein kleiner Nachtrag zum vorigen Artikel SQL Server 2008 in Hyper-V: Best Practices and Performance Recommendation: Dieses Dokument und weitere White Papers, Links und Case Studies zum Thema Business Critical Applications wie SQL Server, Office SharePoint Server und Exchange Server finden sich auch direkt auf der Microsoft Virtualization Server Applications Website am Seitenende in den Links "Related Features" rechts unten: So zum Beispiel Whitepaper: Virtualization of SharePoint Products and Technologies, Virtualizing SharePoint Series - SharePoint server role recommendations for virtualized environments und natürlich im Microsoft Virtualization Team Blog...

SQL Server 2008 in Hyper-V: Best Practices and Performance Recommendation

Spricht etwas dagegen, SQL Server 2008 zu virtualisieren? Nein! Bei hohen Workloads empfiehlt es sich aber, diese Best-Practise und Performance-Empfehlungen zu lesen: Running SQL Server 2008 in a Hyper-V Environment - Best Practices and Performance Recommendation Was steht drin?  Das Dokument bietet Empfehlungen und vergleicht eine "echte" (native) Konfiguration mit einer virtualisierten Konfiguration - mit derselben Hardware, somit ein brauchbarer Vergleich aus der Praxis. "Through a series of test scenarios that are representative of SQL Server application fundamentals, this document provides best practice recommendations on running SQL Server in Windows Hyper-V environment..." Die Hyper-V Voraussetzungen erscheinen logisch: Emulierte Gerätetreiber und "legacy" Treiber vermeiden: "Avoid emulated devices for SQL Server deployments when possible. These devices can result in significantly more CPU overhead when compared to synthetic devices." In dem Dokument wurden pass-through und fixed-size VHD storage Konfigurationen verwendet und zwar immer mit SCSI Controller für die virtuellen Disks. Natürlich Verwendung der Integration Components. Zur Performance-Messung und Vergleich werden die altbekannten Tools SQLIO (erzeugt IO workload) und OLTP workloads(Online Transaction Processing) verwendet. Hier ein paar herausgegriffene Ergebnisse, die mir wichtig erscheinen: Generell ist die I/O-Performance in einer virtuellen Maschine etwas langsamer als in einer echten Maschine "I/O may take slightly longer to complete from the perspective of the virtual machine (Avg. Disk/sec Read and Write)" - klar. Pass-through disks liefern mit hohem Workload etwas bessere Ergebnisse, sonst nicht. "In a low-stress case, there is no difference between pass-through and fixed VHD. As the workload increases, a pass-through disk starts to show a slight performance advantage." Disk-Latenz-Zeiten: VHD hat die größte Latenz; zw. native und pass-through disk gibt es keinen Unterschied "...however, we noticed no difference between these and the values reported by the root partition." Schon interessanter: Wie schnell werden Abfragen ausgeführt? Die Queries waren in der VM minimal langsamer. "The difference between running the queries in guest virtual machines and running them natively or on the root partition was minimal; we observed a relatively small performance overhead increase with the guest virtual machines." Bei Backup und Restore führt die native Maschine durch die bessere I/O. "The slightly higher restore throughput can be explained by the write performance of the target file share (read performance of that share is slightly better because RAID5 is used)." - Gut das ist wahrscheinlich selten ein Thema. Spannender: Index Rebuild (a very common database operation): Leichter Vorteil der nativen Maschine. "Very little overhead was observed when the same operation was run within the virtual machines." Die Ergebnisse bei DBCC CHECKDB sind ähnlich wie bei Index Rebuild. Im Dokument werden noch eine Reihe weiterer Vergleiche durchgeführt... bei Interesse empfiehlt sich dieses durchzuarbeiten und ev. mit eigenen Umgebungen und Konfigurationen zu vergleichen. Fazit: Die Conclusio lautet wie erwartet: Virtualisierung bringt eine Reihe von Vorteilen - die erreichte Performance hängt ganz vom Szenario ab. "Virtualization introduces many benefits for consolidation scenarios. One of the top benefits is that virtual machines provide multiple isolated environments on the same host computer. Performance-wise, your mileage will vary depend the application, workload, and hardware." Was ich aus den Vergleichen herauslese: Native Maschinen bringen einen Hauch mehr Leistung, welcher im Regelfall wahrscheinlich komplett vernachlässigbar ist - einen Unterschied wird wohl nur sehr hoher, kontinuierlicher Workload ausmachen. Dann werden in vielen Fällen aber soundso weitere Datenbank-Maschinen angeschafft und Lasten verteilt. Also für mich überwiegen die Vorteile der Virtualisierung - mit aktueller Hardware und Technologie ist es mittlerweile kein Problem mehr auch hohen Workload mit virtuellen Systemen abzuarbeiten. Wie Systemlösungen tatsächlich implementiert werden hängt natürlich von vielen Faktoren ab - der Trend geht aber eindeutig zur Virtualisierung.

Reminder: Windows* MSDN und TechNet auf Österreich-Tour

Wie angekündigt, touren die Microsoft-Experten im September und Oktober durch Österreich. Die Themen des Informationstages reichen von Windows 7 Kompatibilität (Developer) bis hin zu den Neuerungen von Windows Server 2008 R2 (IT-Professional), siehe Details. Die schlechte Nachricht: Linz und Wien sind bereits ausgebucht. Die gute Nachricht: In den anderen Lokationen Dornbirn, Hall, Klagenfurt und Graz gibt es noch Restplätze! Eine gute Gelegenheit, sich über die neuen Windows-Betriebssysteme zu informieren!

Betriebssystem im Browser - mit Silverlight!

Nachdem ja immer wieder von Betriebssystemen und neuen Betriebssystemen und Betriebssystemen in Browsern gesprochen wird, hier ein ganz nett anzuschauendes Beispiel, wie das mit Silverlight umgesetzt wurde. Windows4all.com ist eine Website, die ein Betriebssystem im Browser implementiert. Es ist möglich, Applikationen zu öffnen, zu surfen, hat Spiele dabei, einen Editor und vieles mehr. Windows4all ist einen Silverlight 3 Applikation. Weitere Infos finden Sie auch auf der Codeplex-Seite. Beitrag von Martina Grom

Ein paar interessante Infos über SharePoint User-Profile

Heute bin ich über einen ganz interessanten Blogeintrag von JOPX on SharePoint 2007 gestoßen:  3 interesting facts about SharePoint user profiles . Hier finden sich ein paar Links zum Thema User aus einem Active Directory importieren (KB827754), wie deaktivierte User gelöscht werden können (Importing and Deleting User Profiles in Sharepoint...) und einige Tipps zu Tools in Codeplex, womit mehrere User-Profile via XML-Files importiert und exportiert werden können (SharePoint 2007 Shared Services Provider User Profile Importer) , ebenso Links zu Automatic My Site creation with SharePoint 2007und Playing around with Powershell and SharePoint user profiles. Mal durchschaun!

Jetzt geht´s los: MOSS 2007 for Developers

Wer will Schritt-für-Schritt SharePoint Development  kennenlernen und eintauchen? Auf CodeProject.com findet sich eine zehnteilige englische Artikel-Serie, welche die Grundlagen der Entwicklung von SharePoint-Anwendungen zeigt. Nix für "alte SharePoint-Hasen" und SharePoint-Developer, aber zum Reinschnuppern für .net Developer ohne SharePoint-Erfahrung und für IT-Pros mit Developer-Background, wobei die Konzepte von ASP.NET (WebParts, Web Services, MasterPages, etc.) bekannt sein sollten, aber einfach mal reinschauen: MOSS For Developers - Part 1: WebParts MOSS for Developers - Part 2: Data Lists for Developers MOSS For Developers - Part 3: Event Handlers for Developers MOSS for Developers - Part 4: Workflows for Developers MOSS for Developers - Part 5: Silverlight and Web Parts for Developers MOSS for Developers - Part 6: Page Navigation MOSS for Developers - Part 7: Page Branding MOSS for Developers - Part 8: Web Services MOSS for Developers - Part 9: Content Types MOSS for Developers - Part 10: User Management Einige Artikel sind von "Server/Tools division of Microsoft", alle laufen unter "The Microsoft Public License Ms-PL". In den Artikeln finden sich viele Querverlinkungen zu weiteren spannenden Themen. Viel Spaß beim Kennenlernen und Entwickeln!

SQL Server 2008 Express Edition SP1 slipstreamen und installieren

Setup, next, next, finish - Diese Art von Installation ist nicht (mehr) - ich nenne das ganz gern klicki-drucki-Installation. Auch wenn angeblich immer alles "einfacher" wird, ohne Nachlesen und Forschen steht man bald an und eine saubere Installation war mal... Mein Task war einen Webserver mit dem neuen Windows Server 2008 R2 zu installieren und darin die SQL Server 2008 Express Edition als "kleine" Datenbank für ein paar Webs einzurichten. Der Windows Server war rasch eingerichtet, die Role Webserver hinzu, etwas Security und Tools und Updates, dann kam SQL Server 2008 Express Edition. Also mal die aktuelle Version x86 und x64 runterladen (* siehe auch unten): Microsoft SQL Server 2008 Express with Advanced Services und Microsoft SQL Server 2008 Express Edition Service Pack 1 Nach dem Download landen die SQL-Setup-Files auf der Festplatte, bei mir in C:\Install. Erster Stolperstein: Natürlich muss vor dem SQL Server 2008 das .net Framework 3.5 SP1 installiert werden (eigentlich reicht .net 2.0, aber das gibts nicht als eigenen Download, ergo 3.5 und danach dessen SP1). In Windows Server 2008 R2 also die Role in "Anwendungsserver" hinzufügen, passt. Tipp: KB955725 - List of known issues when you install SQL Server on Windows 7 or on Windows Server 2008 R2 Bei anderen Betriebssystemen als Windows 7 und Windows Server 2008 R2: How to fix your SQL Server 2008 Setup before you run setup... ansehen, um alle Voraussetzungen vor der SQL Installation vorzubereiten (Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 dotnetfx35setup.exe, Windows Installer 4.5, etc...). So, die Voraussetzungen sollten passen, jetzt SQL-Setup ausführen und...: Die Fehlermeldung ist "nur" eine Warnung und kann eigentlich ignoriert werden - siehe Installing SQL Server Express on Windows 7 Release Candidate. Aber schön ist das nicht... Eine G´schicht wär, wenn man die SQL-Installation gleich mit dem nötigen Service Pack versehen könnte = slipstream installation - damit ist dieses Problem umgangen und gleich weniger Arbeit, vor allem, wenn ich das öfters brauche... Netterweise habe ich im msdnblog von Peter Saddow (ein Microsoft-PM in Redmond) eine Anleitung zum slipstreamen von SQL Server 2008 gefunden: Creating a merged (slipstreamed) drop containing SQL Server 2008 RTM + Service Pack 1 - Dieser Artikel ist eigentlich ident mit KB955392 - How to update or slipstream an installation of SQL Server 2008 Ich habe diese Anleitung verwendet und auf meine Bedürfnisse angepasst: Ich benötige eine SQL Server 2008 Express Edition with Advanced Services für intel-Basis. Hier nun meine step-by-step Anleitung dafür. Achja, derzeit ist von Microsoft nicht geplant, eine slipstreamed Version von SQL Server 2008 herauszugeben (slipstream-FAQs): "Question #6: Are there any plans to make the slipstreamed or refreshed versions of SQL Server 2008? Answer: Not at this time for SQL Server 2008. We are considering refreshing the media in a future release." Also selbst Hand anlegen. Nun werden die Pakete entpackt: SQL Server nach C:\SQL und das SP1 nach C:\SQLSP1 - kurze Namen ersparen Tipperei. C:\Install>SQLEXPR_x86_ENU.exe /x:C:\SQLSP1 C:\Install>SQLEXPR_x64_ENU.exe /x:C:\SQLSP1 Und je nach Version der Express-Edition (SQLEXPRADV_x64_ENU , SQLEXPRWT_x64_ENU, etc.): C:\Install>SQLEXPRADV_x86_ENU /x:C:\SQL C:\Install>SQLEXPRADV_x64_ENU /x:C:\SQL Nach dem Extrahieren (nicht vergessen, jede Fertig-Meldung zu bestätigen) liegen die Setup-Pakete entpackt in C:\SQL und C:\SQLSP1 vor. Nun werden ein paar Files in C:\SQL ersetzt: C:\>robocopy C:\SQLSP1\pcusource C:\SQL Setup.exe C:\>robocopy C:\SQLSP1\pcusource C:\SQL Setup.rll Nicht wundern, die Files sind sehr klein und das Kopieren geht blitzschnell. Jetzt werden alle Files im Verzeichnis x64 außer Microsoft.SQL.Chainer.PackageData.dll kopiert: C:\>robocopy C:\SQLSP1\pcusource\x86 C:\SQL\x86 /XF Microsoft.SQL.Chainer.PackageData.dll C:\>robocopy C:\SQLSP1\pcusource\x64 C:\SQL\x64 /XF Microsoft.SQL.Chainer.PackageData.dll Das geht auch rasch, bei mir wurden pro Copy 72 Files durch neuere Files ersetzt. Nun Suche in C:\SQL\x64 nach defaultsetup.ini und mit dem Editor öffnen ("This file will tell the setup program where to locate the SP1 source media that you extracted in step 1"). Wenn C:\SQL\x64\defaultsetup.ini nicht vorhanden ist, dann entweder selbst tippen, oder einfacher aus C:\SQLSP1\x64 nach C:\SQL\x64 kopieren und dann wie folgt anpassen: Die Anleitung meint, dass hier der absolute Pfad zur setup.exe eingetragen sein muss, wenn jedoch das Setup aus dem aktuellen Verzeichnis aufgerufen wird (was üblicherweise wohl so passiert), dann kanns so bleiben. Also Pfad in der .ini anpassen: "." (in meinem Fall funktioniert absolut auch "C:\SQL"). ;SQLSERVER2008 Configuration File [SQLSERVER2008] PCUSOURCE="." "Question #11:  Does PCUSource need to be an absolute path? Answer: No, it can be a relative path, such as ".\PCU". However, when you launch setup.exe your current path needs to point to the setup.exe." (slipstream-FAQs) Wenn der Pfad in C:\SQL\x64\defaultsetup.ini nicht korrekt ist, folgt übrigens dieser Fehler: So, das wars. * Nun ein kleiner Exkurs zum Thema x86 und x64: Zuerst habe ich nur die x64 Version runtergeladen und slipstreamed. Das hat anfangs funktioniert, jedoch kam nach den erfüllten Voraussetzungen der Fehler "Object reference not set to an instance of an object.". Nach Analyse und viel bingen ;-) habe ich in einem Logfile der Installation C:\Program Files\Microsoft SQL Server\100\Setup Bootstrap\Log\<date_time>\Detail_ComponentUpdate.txt folgenden Hinweis gefunden: ... 2009-08-23 22:15:39 Slp: Sco: Unable to write hklm registry key SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\MSSQLServer to file C:\Program Files\Microsoft SQL Server\100\Setup Bootstrap\Log\20090823_221504\Registry_SOFTWARE_Wow6432Node_Microsoft_MSSQLServer.reg_, Win32 error 2 2009-08-23 22:15:40 Slp: Der Objektverweis wurde nicht auf eine Objektinstanz festgelegt. 2009-08-23 22:15:41 Slp: Watson bucket for exception based failure has been created ... Hm, ein Win32 error bei einer x64 Installation... aber "Wow" - schon klar. Also alles zusätzlich mit x86 slipstreamen (wie auch in der Anleitung, IA64 hab ich mir dennoch gespart ;-) - und es funktioniert nun ohne Fehler. Das hat man wieder davon, wenn man glaubt, dass man schneller ist, wenn man sich etwas spart - nicht mit Microsoft x64! Nun C:\SQL\setup.exe starten und SQL Server 2008 SP1 slipstreamed wie gewohnt installieren! Uff, geschafft. Und woran erkennt man, dass die SQL-Installation "slipstreamed" ist? Mein "neues" Setup kommt ohne Kompatibilitätswarnung und es gibt ein paar Erkennungsmerkmale während des Setups (sieh u.a. auch hier). Die Server-Version SQL Server 2008 ist übrigens 10.00.1600.22, mit SP1 10.00.2531. Happy setup with SQL Server 2008 slipstream! Beitrag von Toni Pohl