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Wie bekomme ich binäre Dokumente (BLOBs) in den SQL Server?

Zu Artikel Teil Eins - Wie bekomme ich binäre Dokumente (BLOBs) aus dem SQL Server? - nun das Gegenstück: Teil Zwei - Wie kann ich Dateien IN den SQL Server bringen? Das heißt Files als BLOB (Binary Large Object) in eine Tabelle speichern - und das Ganze möglichst einfach. Diese Lösung ist ebenfalls mit T-SQL zu bewerkstelligen. Die Idee dazu ist von databasejournal.com - Storing Images and BLOB files in SQL Server Part 2 entnommen, hier das Script: (Das ganze Script gibt es hier zum Download, es läuft in SQL Server 2005 und 2008.) Das Einlesen eines Files wird wieder in einer Stored Procedure "savefromfile" gemerkt. Den gewünschten Filestream liefert OPENROWSET (Zeile 11, die Hilfe informiert: ...also supports bulk operations through a built-in BULK provider that enables data from a file to be read and returned as a rowset). Damit wird das File eingelesen. Das INSERT (Zeile 9) fügt einfach den Output des SELECTS (Zeile 10-11) in die Tabelle "MyFiles" ein. Also simpel. Screenshot der Original-Tabelle: hier. Nach dem Starten von "exec savefromfile" und Anzeigen der Tabelle  sieht das Ergebnis so aus: Das File "00006_Bild 1.jpg" wurde mit seinem Inhalt in die Tabelle MyFiles eingefügt. Fertig! Noch ein Tipp für "Massen-Imports" - wenn mehrere Dateien so in die Datenbank insertiert werden sollen: Hier kann man sich sehr rasch damit behelfen, in der Kommandozeile im Bilder-Verzeichnis die Dateinamen mit dir /w > import.txt in ein Textfile zu schreiben. Das Textfile "import.txt" dann mit Notepad öffnen, und die Dateinamen per Zwischenablage in eine neue Excel-Datei kopieren. In Excel werden die SQL-Befehle für die gewünschten Files zusammengebaut, beispielsweise so: Die Bildnamen stehen in Spalte A, in Spalte B wurde - wenn z.B. die ID aus dem Dateinamen weiterverwendet werden soll - diese aus dem Dateinamen extrahiert (B1: =LINKS(A1;5) ). Die "Formel" für Zelle C1: ="INSERT INTO MyFiles (FIL_ID, FIL_FileName, FIL_Content) SELECT " & WERT(B1) & ", '" & A1 & "', BulkColumn FROM OPENROWSET(Bulk 'D:\Temp\bin\" & A1 & "', SINGLE_BLOB) AS BLOB);" Die Formel ergibt dann das korrekte T-SQL-Statement für die jeweilige Datei: INSERT INTO MyFiles (FIL_ID, FIL_FileName, FIL_Content) SELECT 6, '00006_Bild 1.jpg', BulkColumn FROM OPENROWSET(Bulk 'D:\Temp\bin\00006_Bild 1.jpg', SINGLE_BLOB) AS BLOB); Nun Zelle C1 bis ans Ende der Dateinamen "ausfüllen" lassen: Und die so erzeugten SQLs per Zwischenablage im SQL Management Studio einfügen und laufen lassen. GO! Tipp: Excel als Hilfsmittel zum Erzeugen von SQL-Befehlen und zum Nachbearbeiten von Daten ist übrigens eine Methode, die ich wirklich oft verwende und als äußerst praktisch empfehlen kann. Viel schneller gehts kaum. ;-) Mit diesen Werkzeugen ist auch das Manipulieren von BLOBs in SQL Server rasch umsetzbar!

Wie bekomme ich binäre Dokumente (BLOBs) aus dem SQL Server?

Das Leben als Datenbank-Administrator steckt voller Überraschungen. Mal gehören Indizies erstellt oder neu aufgebaut, Volltextkataloge rebuildet, Datenbanken gebackupt, gewartet, restored und natürlich ist ein DB-Admin Ansprechpartner für alle weiteren auftretenden Probleme und Wünsche der IT und der Anwender. So hatte ich vor kurzem die Anforderung, in einer Datenbank gespeicherte Bilder "herauszuholen", also klassische BLOBs (Binary Large Objects) als Dateien zu speichern. In meiner Datenbank existiert eine Tabelle "MyFiles" mit einer Spalte vom Typ IMAGE. Das Pendant ab SQL Server 2005 wäre der "neue" Datentyp VARBINARY; in meinem Fall handelt es sich um eine konvertierte DB aus SQL 2000 in SQL 2005. In der Spalte "FIL_Content" ist der Dateistream einer Datei enthalten, z.B. JPG-Bilder, Word- und Excel-Dokumente, PDFs, (BLOB), also ganz egal welche Files (ab SQL 2008 gibt es übrigens einen eigenen Filestream-Datentyp. ;-) Die binären Dokumente können nicht simpel mit Copy & Paste herausgeholt werden, nur die entsprechende Applikation liest und schreibt die Dateien von und in die Datenbank. Diese binären Informationen aus der Tabelle sollen als Files gespeichert werden um sie weiterzuverwenden. So sieht die vereinfachte Tabelle aus, Auszulesen ist die Spalte FIL_Content: Natürlich könnte ich eine kleine .NET Applikation dafür bauen, aber ich wollte eine möglichst rasche Lösung. Und ich habe sie auch gefunden! Ein kleines T-SQL Script im SQLTeam.com Forum von "Peso". Dieses habe ich analysiert und wie folgt angepasst. (Das ganze Script gibt es hier zum Download, es läuft in SQL Server 2005 und 2008.) Ich habe das Script als Stored Procedure "save2file" angelegt. Die Funktionsweise kurz erklärt: Mit einem Cursor (Zeile 16) wird die gesamte Tabelle "MyFiles" durchlaufen und die selektierten Felder in Variablen eingelesen (Zeile 21). Dann wird der Pfad aus Feld FIL_ID und Dateiname zusammengebaut und ausgegeben (Zeile 25-28). Jetzt kommt der Clou: Es wird ein ADODB-Stream als OLE-Objekt angelegt (Zeile 30) und mit den Werten befüttert (Zeile 31 bis 34). Dieser Stream wird auf die Festplatte geschrieben (Zeile 33, 34) und das OLE Objekt zerstört (Zeile 36). Und weiter mit dem nächsten Datensatz (Zeile 38). Anzupassen ist natürlich der Pfad, wohin die Dateien gespeichert werden sollen (Zeile 27). Ausgeführt wird das Script wie gewohnt mit exec save2file Voila! Wenn alles stimmt, wurden die binary Contents als Files in den gew. Pfad extrahiert: Hinweis: Diese Vorgangsweise ist sehr rasch anwendbar, aber nicht unbedingt für "daily use" geeignet. Je nach Datenmenge ist das Erstellen eines OLE-Objekts nicht unbedingt "günstig". Aber für den Ab-und-zu Export verdient das Script meine Empfehlung als "best practice"! Eine weitere Methode: KB258038: How To Access and Modify SQL Server BLOB Data by Using the ADO Stream Object mit dem VB Beispiel "Saving the Data in a SQL Server Image Column to a File on the Hard Disk" und "Transfer the Image Stored in a .gif File to an Image Column in a SQL Server Table". In Teil Zwei geht es dann um den umgekehrten Weg - wie bekomme ich Files per T-SQL als BLOB in die Datenbank... Möge T-SQL immer so hilfreich sein! ;-) Beitrag von Toni Pohl

Die Zukunft von SQL Server...

...beginnt hier! SQL Server 2008 R2 (codename "Kilimanjaro") wird ab Mai 2010 verfügbar sein (SQL Server 2008 R2 gets an official date). An der übernächsten Version von SQL Server wird auch schon gearbeitet: Wenn man den Gerüchten Glauben schenkt - msdn blog von Dan Jones, Mitglied des SQL Server Teams und den üblichen Verdächtigen (Bloggern) -, so wird diese SQL Server Version den Codenamen "Denali" tragen - und könnte als SQL Server 2011 enden? Das SQL Server Team hat eine Vorliebe für National-Park-Namen und "Denali" (indianisch: "Der Hohe") ist mit fast 6.200 Metern der höchste Berg in Nord Amerika in Alaska und heißt offiziell Mount McKinley... Matthias Berndt (Group Program Manager Microsoft SQL Server) informiert übrigens in seinem Blog über die Zeitpläne der nächsten Releases: Microsoft SQL Server Release Services, hier die wichtigsten Termine: SQL Server 2008 SP2 wird voraussichtlich im 3. Quartal 2010 veröffentlicht. SQL Server 2005 SP4 kommt wohl im 4. Quartal 2010 und wird wahrscheinlich das letzte Service Pack für diese SQL Version sein; den "erweiterten Support" dafür wird es ab April 2011 bis Dezember 2016 geben. (Allgemeine Infos zur Lebenszeit der Microsoft Produkte finden sich in support.microsoft.com/lifecycle.) Und noch etwas Lustiges zum Abschluss: Wissen Sie, wie SQL Server _schmeckt_? Und wie schmeckt Oracle im Vergleich dazu?? Dazu hat martinidesign ein wirklich köstliches Video produziert: The DB Taste Challenge Viel Spaß!

Manipulier mal wieder - mit URL Rewriting für IIS 7

Webhoster und Developer aufgepasst: Ganz frisch gibt es das Microsoft URL Rewrite Module 1.1 for IIS 7. Was macht URL rewriting? "URL rewrite module provides a rule-based rewriting mechanism for changing requested URL's before they get processed by web server". Damit können zum Beispiel "friendly URLs" und "search-engine-friendly-URLs" in Web-Applikationen verwendet werden, z.B. statt "http://.../get.aspx?id=4711&view=0815" wird daraus eine lesbare und gut indizierbare Adresse "http://.../linz.aspx". Per URL Rewriting sind URL-Manipulationen mit Regeln, Regular Expressions, Wildcards, String Manipulationen, Encoding, Redirects, Blocking von unerwünschten Anfragen und mehr möglich. Ein eigenes GUI Tool hilft beim Testen der URLs. Das Tool erfordert die IIS7-Rolle und muss als Administrator installiert werden: "Run as administrator" cmd; msiexec /I rewrite_1.1_x86_en-US.msi ... Wenn eine früher Version des Microsoft URL Rewrite Module installiert ist, wird diese aktualisiert. Alle rewrite rules in applicationHost.config und web.config bleiben erhalten. Hier finden sich die Downloads und weitere Informationen: Microsoft URL Rewrite Module 1.1 for IIS 7 (x86) Microsoft URL Rewrite Module 1.1 for IIS 7 (x64) Using URL Rewrite Module auf learn.iis.net (generell ein guter Einstiegspunkt in IIS!) URL Rewriting for ASP.NET Web Forms IIS7 - URL Rewrite Module - Forum Tipp für alle Interessierten: URL Rewrite Module - Video Walkthrough (30min) auf learn.iis.net Das Video zeigt User-friendly URLs, Regeln, Blockieren von unerwünschten Requests und das Troubleshooting und Debuggen von rewrite-rules - zwar für Version 1.0, die Funktionalität bleibt aber gleich. Happy rewriting! Beitrag von Toni Pohl

SQL Server - Datenbank Diagramme kopieren

Datenbanken können recht groß und komplex werden - dafür sind leistungsfähige Datenbank-Systeme wie SQL Server ja da. Und weil ERP-Systeme und große Anwendungen gleich mal ein paar hundert bis tausend Tabellen beinhalten können, wurden die Datenbank-Diagramme erfunden, um Relationen zwischen den Tabellen grafisch abbilden zu können. Erst mit der grafischen Darstellung kann sich ein Datenbank-Administrator und Entwickler ein (Teil-) Bild des Daten-Schemas machen - zu mindestens gilt das für mich. Ein kleines Datenbank-Diagramm in SQL Server kann zum Beispiel so aussehen: Fesch. Nur, wie kann so ein Datenbank-Diagramm aus einer bestehenden Datenbank in eine andere Ziel-Datenbank übertragen werden? Gar nicht! Im Kontextmenü des SQL Servers findet sich dazu keine Möglichkeit. Die einzige mir bekannte Möglichkeit war bislang das Kopieren der Datenbank und Nacharbeiten der Daten. "Nachzeichnen" stellt keine Option dar. Jetzt habe ich aber aus aktueller Anforderung - die Diagramme sollten in eine neue Datenbank übertragen werden - einen brauchbaren Workaround zum Kopieren von Diagrammen in andere Datenbanken gefunden, und zwar auf codeplex.com Script SQL Server 2005 diagrams to a file von Craig Dunn. Eine sehr praktische Lösung. Ab SQL Server 2005 werden Diagramme in [sysdiagrams] gespeichert. Diese Eigenschaft machen sich zwei kleine Stored Procedures zu nutze und können so ein bestimmtes Diagramm auslesen und scripten. Hier die step-by-step Anleitung zum Scripten von Datenbank-Diagrammen (ab SQL Server 2005 lauffähig): Download der beiden Scripts von hier: Download source code (4.7KB). Das ZIP entpacken: Die beiden Stored Procedures aus dem ZIP müssen in der Quell-DB ausgeführt werden (SQL-Admin-Rechte erforderlich). Dazu einfach Doppelklick auf die SQL-Dateien, Quell-Datenbank auswählen und ausführen: Es müssen beide SP´s erstellt werden. Nun Aufrufen der SP Tool_ScriptDiagram2005 mit dem gewünschten Diagramm-Namen, z.B.: exec Tool_ScriptDiagram2005 'dg_EDVGeraete' Die Ausgabe erzeugt als Ausgabe (Messages) ein Script. Dieses mit STRG + A markieren und mit STRG + C kopieren:   In die Ziel-Datenbank wechseln (Neue Abfrage, use <meinedb>), das erzeugte Script mit STRG + V einfügen und mit F5 ausführen. Als Ergebnis - wenn alles klappt - erscheint das durch das Script neu erstellte Diagramm mit Datum und Uhrzeit im Namen - dieser kann natürlich wieder beliebig geändert werden. Tipp: Refresh des Diagramm-Knotens! Fertig. Das Diagramm wurde gescriptet und neu in der Ziel-Datenbank erstellt. Das coole Script hilft somit Aufwand zu minimieren und ermöglicht sehr einfach Datenbank-Diagramme in andere Datenbanken zu übernehmen. Für mich war´s wirklich praktisch, diesen Workaround zu verwenden, daher verdient das Script für mich eine "best practise"-Empfehlung.

Mehr Silberlicht auf der PDC

Wish I were there: Die Microsoft PDC Konferenz läuft gerade in Los Angeles und ist immer für Neuerungen und Ankündigungen gut, natürlich primär für Software-Entwickler. Für alle jene Technik-Begeisterten, die sich für die neuesten Technologien interessieren hier eine kleine Zusammenfassung. Silverlight 4 ist seit heute verfügbar und nähert sich dabei immer mehr an das Verhalten von Desktop Software an. Im Out-Of-Browser-Mode wurden einige neue Funktionen eingebaut und der Full-Trust Modus ermöglicht es, aus der Sandbox auch auf den lokalen PC zuzugreifen. Neu sind auch Webcam-Unterstützung und Ausdruck-Möglichkeiten. Hier geht es zum Download der Beta-Version - und via Startseite von silverlight.net/. Silverlight 4 soll im ersten Halbjahr 2010 released werden. Es wurde auch die nächste Version des Internet Explorers 9 angekündigt, allerdings gibt es noch keinen offiziellen Zeitplan dafür. In IE9 soll eine bessere Kompatibilität zu HTML5 und eine wesentlich schnellere Script-Engine sowie Unterstützung von DirectX eingebaut sein. Details dazu finden sich im IE-Blog und auf Channel9. Ein bisschen neidisch bin ich ja, dass es bei der TechEd 2009 kein Tablet-Notebook für die Teilnehmer gab, aber das Windows 7 Ultimate hat mich auch gefreut! ;-) Für alle Developing-Interessierten: Die Developer & Platform Group von Microsoft Österreich bloggt auf codefest.at über die PDC.

What's New in Microsoft SQL Server 2008 R2 Reporting Services #TEE09

TechEd 2009: Und sie blühen und gedeihen - die SQL Server Reporting Services, jetzt in Version SQL Server 2008 R2 - bald gibts die CTP! Chris Baldwin, Program Manager im SQL Server Reporting Services Team, zeigte die Neuerungen: What's New in Microsoft SQL Server 2008 R2 Reporting Services: Was ist neu in R2:  Self service report authoring, Reports as data feeds, Maps, Reporting against SharePoint lists, Sparklines und indicators, etc. "Managed Self-Service BI": IT kann managed, shared report components deployen und data sets für Wiederverwendung bereitstellen, somit haben die Benutzer keine ConnectionStrings o.ä. auszufüllen. Nächste Woche kommt die November CTP von SQL Server 2008 R2, für x86 + x64 Version - public Report Builder 3.0 - keine Install erforderlich; erfolgt bei erstem Aufruf aus dem Reportserver-Web (wie bisher) Notifikation bei Report-Änderung (z.B. Developer ändert einen Report und deployt diesen; dann erhält Benutzer beim nächsten Aufruf eine Info, dass eine neue Version verfügbar ist) Integration von RS in SharePoint "Bird incidents" Demos mit asymmetrischen Spalten und neuen Grafik-Visualisierungen: Excel Pivot (Atom-Icon für Report-Spezifikation nach Excel) Spatial data: floor Plan von Microsoft Buidling 34/2nd floor: Dataset 1 beinhaltet die : room-nr + polygon; dataset 2: Person, Room, years, Map Data: Map Layer z.B. Praktisch: Das Render-Format ist nun abfragbar: Hidden: =iif(Globals!RenderFormat.Name="EXCEL",False;true) Q&A: Es gibt nach wie vor keine Möglichkeit, Objekte absolute zu positionieren, z.B. für Form Printing; Parameter können nicht gespeichert werden; Kein Export nach PowerPoint - es gibt aber Third-Party Lösungen - ev. nächste Release? Ich werd mir auf jeden Fall nächste Woche die CTP laden und ansehen, alleine die neuen Charts schauen schon vielversprechend aus! Vielleicht geht sich heute Abend ja noch die Best Practices Session von Chris aus...

SharePoint 2010: Developer Platform White Paper und mehr

Ein paar rasche Tipps aus dem Microsoft Download Center für Developer zum neuen SharePoint 2010 - zum Voreinstimmen bis zur Release nächstes Jahr: Noch recht frisch ist das SharePoint 2010: Developer Platform White Paper von Software-Architekt David Chappell. Das SharePoint 2010: SharePoint Developer Platform Wall Poster ist ein PDF Dokument mit einer Art Developer-Plattform-Baum im Format 61 x 91 Zentimeter... ganz hübsch. Ein sehr brauchbares Visio-Dokument ist Microsoft SharePoint Server 2010 Upgrade Planning, welches grob beschreibt, wie von SharePoint Server 2007 und SQL Server 2005 auf Windows Server 2008, SharePoint Server 2010 und SQL Server 2008 aktualisiert werden kann, von den Hardware und Software-Requirements bis hin zu Migrate from 32-bit to 64-bit hardware.   Microsoft SharePoint Server 2010 - Services Upgrade beschreibt, wie die SharePoint Services aktualisier werden können. SharePoint 2010: Getting Started with Development on SharePoint 2010 Hands-on Labs in C# and Visual Basic - 10 hands-on lab Handbücher um in SharePoint 2010 Development einzusteigen; es sind allerdings pro Lab einzelne Files für C# und VB runterzuladen. SharePoint 2010: Developer and IT Professional Learning Plan ist eine PDF-Anleitung für Developers und IT Pros mit Links zu SDK, Tools, Videos, Ausbildungen und mehr. SharePoint 2010: Professional Developer Evaluation Guide and Walkthroughs beschreibt die SharePoint 2010 Developer Plattform mit Walkthroughs und einigen neuen Funktionen für Developer. Happy reading!

November-Termine für TechNet-Briefing und MSDN-Briefing

Der Herbst ist eine heiße Zeit... Mir scheint vor allem in der IT und im Projektgeschäft, aber in Wahrheit wahrscheinlich in allen Branchen... Viel zu tun und viele Neuerungen! Da kommen zwei Veranstaltungshinweise vielleicht gerade recht: Einerseits findet am 19. November 2009 das TechNet Briefing: Collaboration Plattform: SharePoint, Office statt und andrerseits wird am 27. November 2009 das MSDN Briefing November 2009 - Microsoft Office 2010 & SharePoint 2010 Development - What's New stattfinden. Beide Informationsveranstaltungen finden bei Microsoft in 1120 Wien, Am Euro Platz 3 statt und sind kostenfrei. Das kommende TechNet Briefing am 19.11.2009 steht ganz im Zeichen von SharePoint Server 2010 welcher Ende November als Public Beta zum Download freigegeben wird: Ein Blick in die Zukunft der Collaboration Platform, Übersicht über die Neuerungen in Sharepoint 2010, Was gibt es Neues für Entwickler, Business Connectivity Services, Infopath 2010, Sharepoint Designer 2010, Visio 2010, Visual Studio 2010 und Sharepoint Workspaces aus Entwicklersicht sowie Integrierte BI Lösungen mit den PerformancePoint Services for SharePoint und die neue Workflow Funktionalität. Im msdn-Briefing erhalten Sie neueste Informationen zum Thema Office 2010 Cliententwicklung mit Visual Studio Tools for Office 2010 und Applications & Development auf Basis Microsoft SharePoint Server 2010 Folgen Sie den Links zu den Veranstaltungs-Details. Viel Spaß! PS: Im TechNet Briefings Web finden Sie eine Übersicht über alle weiteren Termine sowie Downloads der letzten TechNet Briefings!

Bye Bye Silverlight Streaming, Welcome Azure!

Seit Mai 2007 ist es möglich, unter silverlight.live.com Silverlight Applikationen zu hosten (inkl. eines 10 GB freier Hosting-Space). Dieses Beta Service wird Ende 2009 von einem Windows Azure basierendes Service abgelöst. Aus diesem Grund kann man sich derzeit nicht mehr zum Silverlight Service registrieren. Alle jene, die den Silverlight Space genutzt haben, können ihre Daten jedoch weiterhin abrufen. Wir empfehlen, die Daten lokal zu sichern. Weitere Informationen finden Sie hier. Beitrag von Martina Grom

DeepZoom - am Beispiel einer Harley Davidson

Meine Leidenschaft für DeepZoom und Silverlight kann ich schwer leugnen. Immer wieder bin ich begeistert von den neuesten Beispielen, wie diese Technologie genutzt wird. Letzte Woche hat unser Kollege Ronnie Sauermann ein imposantes DeepZoom Panorama für Zermatt veröffentlicht. Wir haben die Beispiele und Anregungen der letzten Monate genutzt und ein Photomosaic erstellt, welches das Harley-Davidson Treffen (European Bike Week) 2009 in Bildern erzählt: So ein Photomosaic ist natürlich nur mit einer Menge Bilder zu erstellen - da hat sich dieses Event als Beispiel ganz gut für uns ergeben. Wenn Sie sich selbst mit dieser Technologie beschäftigen wollen, finden Sie hier die nötigen Tools, um zu beginnen: Silverlight Silverlight Resource Kit DeepZoom Composer Beitrag von Martina Grom

Visual Studio 2010 und .NET Framework 4 Beta 2 für MSDN Abonnenten bereits verfügbar

Heute gibt es zur Abwechslung einmal gute Developer News: Ab dem 19. Oktober wird Visual Studio 2010 und .NET Framework 4 Beta 2 für MSDN Abonnenten zur Verfügung stehen, generell verfügbar ist es ab dem 22. Oktober. Das Launch Datum der beiden Produkte ist der 22. März 2010 - also ebenfalls im spannenden Launchjahr 2010. div#widget { position: relative; width: 250px; height: 155px; } body ul#cntdwn { width: 250px; height: 80px; background: transparent url(http://toysfortweets.com/visualstudiowidget/cntdwn-bg.png) no-repeat scroll left top; list-style-type: none; text-align: center; padding: 74px 0 0 0; margin: 0; font-family: "Helvetica Neue", helvetica, arial, sans-serif; } body ul#cntdwn li { float: left; margin: 0 8px 0 0; background: transparent url(http://toysfortweets.com/visualstudiowidget/number-bg.png) no-repeat scroll left top; padding: 0 0 5px 7px; } body ul#cntdwn li.first { margin-left: 20px; } body ul#cntdwn li em { display: block; color: #111; font-size: 1.6em; font-style: normal; font-weight: bold; background: transparent url(http://toysfortweets.com/visualstudiowidget/number-cap.png) no-repeat scroll right top; padding: 3px 7px 0 0; height: 35px; margin-bottom: -5px; } div#widget a#link { display: block; width: 250px; height: 155px; position: absolute; top: 0; left: 0; } Es ändert sich einiges im Developer Network: die MSDN Seiten wurden redesigned, ebenfalls ändern wird sich das Lizenzierungsschema von Visual Studio. Diese Informationen werden Ihnen aktuell auf der Produktwebsite zur Verfügung gestellt. Nach meinem heutigen Ausflug in die Developer Welt noch ein Tipp für alle Developer: auf www.codefest.at erhalten Sie täglich News und Informationen rund um die Developer-Community in Österreich! Beitrag von Martina Grom 153 07 11 46 Es ändert sich einiges im Developer Network: die MSDN Seiten wurden redesigned, ebenfalls ändern wird sich das Lizenzierungsschema von Visual Studio. Diese Informationen werden Ihnen aktuell auf der Produktwebsite zur Verfügung gestellt. Nach meinem heutigen Ausflug in die Developer Welt noch ein Tipp für alle Developer: auf www.codefest.at erhalten Sie täglich News und Informationen rund um die Developer-Community in Österreich! Beitrag von Martina Grom