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Die Wirtschaftskrise und der Umgang damit

Wer weiß, vielleicht wird das Wort “Wirtschaftskrise” ja das Unwort des Jahres 2009?

Die Suchmaschine liefert auf jeden Fall ähnliche Treffe für 2008. Die Worte 2008 waren: Lebensmensch, Krocha, Wachteleierkoalition. Die Unworte 2008 waren: Gewinnwarnung, Heimatpartei, Kulturdelikt, wobei auch gute Vorschläge kamen: Teuerung, Lebensmensch, iPhone, Konjunkturkrise, Es reicht!, Faynachtsmann.

down Natürlich gibt es nichts schönzureden und die “erzeugten” Verluste treffen viele von uns, manche kosten sie sogar ihre Ersparnisse oder den Arbeitsplatz. Aber umgekehrt habe ich auch den Eindruck, dass die allgemeine Stimmungslage von uns selbst ausgeht – auch wenn in diesem Jahr ein prognostizierter “Abschwung” (also erstmalig kein Wirtschaftswachstum…) erfolgt, für das kommende Jahr 2010 sind die Voraussagen wieder ganz gut.

up Wenigstens gibt es große Anstrengungen von Staaten, Politikern, Managern, Firmen (der “Wirtschaft”) und letztendlich von uns kleinen Leuten durch Optimismus und Konsum gegenzusteuern. Auch haarsträubende Anlageformen (Aktien sicher wie ein Sparbuch…) und Manager-Gehälter (ein paar Millionen Gehalt für Verluste…) stehen nun zur Diskussion und werden wohl staatlich geregelt werden – so gesehen gibt es auch ein paar gute Seiten an der aktuellen Lage.

Die folgende Geschichte im Prima-Blog, gefunden und publiziert von Katharina Scheyerer, ist ein sehr schöner Beitrag zu diesem Thema:

Wirtschaftskrise und Gedankenkraft

Wie wahr!

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