
Vernetztes Rechnen mit Windows Compute Cluster Server 2003
Mit “High Performance Computing” (HPC) werden Rechenarbeiten durchgeführt, deren Bearbeitung eine hohe Rechenleistung oder Speicherkapazität benötigt, beispielsweise in den Gebieten Meteorologie, Physik, Chemie, Biologie, Genetik, Strömungsmechanik, u.v.m, aber auch in Nicht-Wissenschaftlichen Bereichen wie Finanzwirtschaft, Animationserstellung, Produktion, etc. Die Liste der 500 größten Supercomputer sind bislang von proprietären RISC und Unix basierten Systemen wie Cray, SGI, Hewlett-Packard und IBM beherrscht. Microsoft ist in die Welt des HPC eingestiegen und bietet mit dem “Compute Cluster Server” (CCS) auch ein umfangreiches technologisches Angebot dazu: Windows Compute Cluster Server 2003. Die Vorteile des CCS sind u.a. die einfache Umgebung (ease of use), die integrierte Applikationsplattform, Security, Active Directory Services und das gewohnte Windows Betriebssystem um eine leistbare und sichere HPC-Lösung zu gewährleisten. ...




