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Batch Script to Auto Update Sysinternals Tools

Da hat sich doch SysAdminGeek ein kleines Script geschrieben, um die Sysinternals Website nach neuen Updates der Sysinternal Tools abzufragen... Das kleine Script liest live.sysinternals.com/tools aus und vergleicht die online Files mit jenen im lokalen Filesystem im aktuellen Verzeichnis. Ich selbst hätte es zwar eher als kleine .net Console-Applikation gebastelt, aber der Zweck heiligt ja bekanntlich die Mittel; bzw. ein begabter SysAdmin bekommt das wahrscheinlich auch in PowerShell hin - aber so als Commandline-Batch ist es definitiv rasch und einfach! SysAdminGeek: Batch Script to Auto Update Sysinternals Tools "...All you have to do is put the batch script file into the folder where your Sysinternals tools are located and the script does the rest, no configuration is needed." Genau das Richtige für SysAdmins. ;-)

Wofür VHD so alles gut ist

...zeigt Andrew Fryer in seinem Blog Post .VHD, one of my favourite file formats. Für alle, die sich jetzt fragen, was VHD überhaupt ist... VHD steht für Virtual Hard Disk und ist das Datei-Format, welches Microsoft verwendet für: Windows Backup Virtuelle Maschinen in Windows Server 2008 Hyper-V und Windows 7 Windows 7 kann direkt von VHD Files booten und VHD Files wie physische Laufwerke verwenden Alles zusammen: echt praktisch, das VHD-File-Format. Mehr dazu im Artikel!

Streaming Video mit IIS7 - Teil 1 Video Encoding

“Gehns, stellens mir doch schnell das Video rauf!” oder so ähnlich bekommt ein IT-Admin oder IT-Dienstleister oftmals einen kleinen Auftrag von der Geschäftsleitung oder vom Kunden. Damit ist gemeint: Ich hab da ein Video bekommen, bitte kümmern Sie sich darum, dass es online angesehen werden kann und dass es funktioniert. Hm, ein Video, ok… Könnte ein großes File mit vielen MB sein… Welches Format? Und mit welchem Player? Oder einfach per FTP oder HTTP zum Download stellen? Und was wenn der Download dann die anderen Webs auf dem Webserver verlangsamt oder blockiert? Muss dazu was programmiert werden? Halt – die Lösung ist nahe: Wenn man Windows Server 2008 und IIS7 als Webserver hat, braucht man nur noch Microsoft Expression Encoder auf dem Client installiert und ein paar kleine Schritte zur Lösung! (Ich weiß, es gibt bereits Microsoft Expression Encoder 4 – aber diese Version ist noch nicht so weit verbreitet und auch auf meinem PC noch nicht installiert, daher wird es Version 3 auch tun ;-). Mit Microsoft Expression Encoder kann mit ein paar Klicks ein Streaming Video mit Silverlight Player erstellt werden. Streaming Video bedeutet, dass der Webserver immer nur Teile des Videos an einen Videoplayer in einer Webseite ausliefert. Damit wird Bandbreite gespart und die “User Experience” durch automatische Erkennung der Bandbreiten-Geschwindigkeit verbessert. Es wird nur ausgeliefert, was und wie es vom Benutzer gebraucht wird – z.B. beim Klicken auf die Mitte des Videos wird der erste Teil nicht geladen. D.h. bei schneller Internet-Leitung erhält der Benutzer die bestmögliche Video-Qualität, sonst eine heruntergestufte Video-Qualität. Durch das Kodieren des Videos können die möglichen Bitrates selbst vorgegeben werden, dazu unten mehr. In diesem kurzen step-by-step Artikel geht es nicht um die vielen Möglichkeiten von Expression Encoder zur Videobearbeitung, sondern nur darum, rasch aus einem Video-File ein Internet-taugliches “Streaming Video” zu erstellen. Als Beispiel wird ein mit einer Flip-Cam aufgenommenes etwa eineinhalb minütiges Kurzvideo von Mary Joe Foley´s Session der #WPC10 verwendet. Also los gehts: Schritt 1: Microsoft Expression Encoder 3 starten und in File / Import… und das Video-File auswählen: Schritt 2: In Register “Encode” das Output-Format “IIS Smooth Streaming” auswählen – hier rot markiert: Schritt 3 - Optional: Sie können auch selbst die gewünschten Kodierungen für verschiedene Bitrates vorgeben. Erweitern Sie die Eigenschaft “Encoding for Silverlight”, “IIS Smooth Streaming” und wählen Sie bei den gewünschten Formaten im Kontextmenü “Apply to selected items” aus. Damit springt dieses Format nach unten in den “Video”-Bereich – oder Sie definieren selbst mit “+” ein eigenes Format. Nicht gewünschte Formate können mit dem Papierkorb-Symbol entfernt werden (alle wesentlichen Elemente sind rot markiert):   Hier im Beispiel werden nur drei Video-Formate codiert (1,4MB, 688KB und 230KB). Grundsätzlich genügen drei Formate (low – medium – high), jedoch lautet die Empfehlung, eher viele Versionen anzubieten: “…BUT it´ll make for more bitrate options for the player to choose and a MUCH better, smoother experience.” Die user experience ist also weit höher, wenn eine möglichst passende Version für die aktuelle Bandbreite ge-streamed wird – das bedeutet natürlich mehr Versionen und höherer Aufwand beim Kodieren – zu mindestens ist der Aufwand einmalig und Expression Encoder macht das automatisch. Schritt 4: Nun muss nur noch im Register “Output” das Player-Template “Smooth Streaming Graphing Player” ausgewählt werden (siehe wieder rote Markierung) – und in den Feldern darunter der Ausgabe-Dateiname und das Verzeichnis – nachdem mehrere Dateien erstellt werden, sollte es ein neues oder leeres Verzeichnis sein:   Schritt 5: Klick auf “Encode” am unteren Fensterrand. Here we go! Das Encoding ins streaming WMV-Format für die verschiedensten Übertragungs-Geschwindigkeiten startet: Wenn das Kodieren fertig ist, öffnet sich automatisch der Browser und das Video kann getestet werden: Das wars. Im Output-Verzeichnis wurden diese Files angelegt: Hier sind von Expression Encoder alle erforderlichen Files für das Streaming in unterschiedlichen Bitrates erstellt worden. Anwender können den folgenden Teil File-Infos getrost überspringen. ;-) [File-Infos] Die *.ism* Dateien sind XML-Dateien. Hier eine kurze Erklärung dazu – wer tiefer gehen möchte, dem empfehle ich Scott Hanselman´s Artikel Installing and Setting Up and Encoding for IIS 7 Smooth Streaming and Silverlight. In der <videofile>.ism Datei sieht man sehr schön die Einstellungen für die verschiedenen Transfer-Rates – nur für den Streaming Server erforderlich: “Describes the relationships between media tracks, bitrates and files on disk. Only used by the IIS Smooth Streaming server – not by client” In der <videofile>.ismc Datei stehen die verwendeten Codecs und beispielsweise die maximale Auflösungen des Players – dieses File wird zuerst zum Client geliefert: “Describes to the client the available streams, codecs used, bitrates encoded, video resolutions, markers, captions, etc. It’s the first file delivered to the client” Hint: Das “Smooth Streaming File Format” basiert auf dem ISO-standardisierten Base Media File Format (das ist das MP4 File Format, dieses folgt der ISO/IEC 14496-12 Spezifikation). Bei Bedarf kann noch die default.html Datei angepasst werden, der wesentliche Teil ist die Einbindung des Silverlight Players MediaPlayerTemplate.xap und SmoothStreaming.xap, die ebenfalls im erzeugten Verzeichnis liegen. [End of File-Infos] Das wars. Nun einfach das ganze erstellte Verzeichnis auf den IIS7 Webserver per FTP o.ä. uploaden. In Teil Zwei gehts um die Konfiguration des IIS7 – das funktioniert noch einfacher. ;-)

Announcing the new Windows Live Essentials Beta

Das Windows-Live-Team-Blog (Inside Windows Live) kündigt die öffentliche Verfügbarkeit von Windows Live Essentials Beta an: "...this release of Essentials is focused on two things: connecting Windows 7 to the cloud services you already use, and making everyday tasks simpler, so that you can do more on your PC." Announcing the new Windows Live Essentials beta! Windows Live Photo Gallery, Movie Maker, Mail, Writer und Messenger sind neu und sind zum "Sharen" von Fotos, Videos, Blogging und chatten da. Windows Live Sync synchonisiert Ihre Dateien zwischen mehreren PCs und der Cloud. Siehe auch Windows Live Essentials Wave 4 Beta verfügbar. Frei nach Farkas: "Schaun Sie sich das an!": Windows Live Essentials Beta

150 Millionen Windows 7 Lizenzen verkauft

Das offizielle Microsoft WindowsBlog verkündet: Microsoft hat seit Oktober 150 Millionen Lizenzen von Windows 7 verkauft. Das bedeutet, dass pro Sekunde 7 Lizenzen verkauft werden! 150 Million Licenses of Windows 7 Sold, Windows Live Betas Announced Damit ist Windows 7 das "Windows" Betriebssystem, da am schnellsten verkauft wurde. Wow. (Auch wenn der "Wow-Effekt" mit Windows Vista beworben wurde, trifft er für Windows 7 definitiv mehr zu ;-).

Lust auf was Neues?

Ab heute ist der neue Internet Explorer 9 Preview in der letzten Build Version (Compiled 19.06.2010, 2:30) öffentlich verfügbar. In dieser Preview-Build ist die Unterstützung für das HTML5 Canvas Tag neu hinzugekommen. Canvas ermöglicht Video-Support und das "scriptable Rendering" von 2D Objekten und Bitmaps. Zusätzlich wurde die Performance weiter verbessert und HTML5 <audio> und <video> Tags werden unterstützt. Download und Details im IE9-Testdrive: http://ie.microsoft.com/testdrive/ Der IE9 Preview ist 16.1MB groß und kann direkt ohne Registrierung downgeloadet werden. Laut Microsoft wurden IE9 Preview-Versionen seit IE9-Testdrive Launch bei der mix10 im März zwei Millionen mal downgeloadet. Veröffentlichungsdatum für die "richtige" IE9 Beta gibt es noch keines. Wie auch immer, viel Spaß beim Testen des IE9-Preview!

DPM 2010 RTM ist im technet und msdn downloadbar

Nach langem Warten: Endlich ist Microsoft System Center Data Protection Manager 2010, kurz DPM, in den "main languages" downloadbar. Die Evaluierungsversion ist ja schon seit Ende April verfügbar, siehe System Center Data Protection Manager 2010 Überblick. Für alle noch nicht DPM-Begeisterten: DPM2010 ist Teil des Microsoft System Center und eine umfangreiche Backup-System-Lösung für (Microsoft) Server und Clients.   Hier einige der "key additions in DPM 2010": The ability for roaming laptops to get centrally managed policies around desktop protection, so that your laptop data is protected, whether you are connected to the corporate network or remote Enhanced virtualization protection, including Hyper-V R2 LiveMigration scenarios and the ability to recover single-files from within host-based backups Additional protection and recovery capabilities for Windows application servers like SQL Server, Exchange or SharePoint Native site-to-site replication for disaster recovery to either another DPM server or an off-site cloud provider Significant enterprise-scalability increases for deploying DPM in large environments Centrally managed System State and Bare Metal Recovery Nach dem Download: Schauen Sie in den System Center Data Protection Manager 2010 Überblick, hier finden Sie die wesentlichsten Informationen auf einen Blick. Viel Spaß!

System Center Data Protection Manager 2010 Überblick

Der Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 (DPM) ist ein leistungsfähiges Backup-System für moderne Netzwerksysteme und Umgebungen, von Microsoft SQL Server, Exchange, SharePoint, Virtualization und File Servern bis hin zu Windows Desktops und Laptops. Die RTM des DPM 2010 ist bereits seit Mitte April fertig und es gibt sie auch als Eval-Version zum freien Download. Es gibt einiges über DPM zu wissen, hier der Versuch eines raschen Überblicks über die wichtigsten Systemvoraussetzungen und weitere Informationen zum DPM 2010! DPM 2010 Download: Verfügbar nur als x64 In den "Main Languages"; also Englisch, Deutsch & Co. Laden Sie Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 noch heute herunter Bald im technet und msdn (Verfügbarkeit siehe auch The Right Tools for the Job = SCE 2010 + DPM 2010 und DPM 2010 on MVLS) DPM 2010 Voraussetzungen und Planung: Hardware: CPU > 1GHz, > 2GB RAM (empfohlen: 2GHz, 4GB RAM - das macht alleine wegen der SQL Reporting Services Sinn...) DPM-Installation: 410MB Program Files, 900 MB DB, 2,7GB Systemlaufwerk. Hardwareanforderungen Speicherpool: Das 1,5 fache (empfohlen: das 2-3 fache) der geschützten Dateien, siehe auch Planning the Storage Pool. Als Speicherpool können neben lokalen Festplatten auch folgende Speichersysteme verwendet werden: Direct attached storage (DAS) Fibre Channel storage area network (SAN) iSCSI storage device (wie unter Windows üblich: Max. 2TB für MBR Datenträger, max. 17TB für GPT Dynamische Datenträger) DPM muss auf einem dedizierten Server ausgeführt werden, der nur einen Zweck erfüllt und bei dem es sich nicht um einen Domänencontroller oder um einen Anwendungsserver handeln darf. Betriebssystemanforderungen für DPM-Server Für den DPM-Server ist die permanente Konnektivität mit den geschützten Servern und Desktopcomputern erforderlich - ist wohl klar... Netzwerkanforderungen Der DPM-Server darf nicht der Verwaltungsserver für Microsoft Operations Manager (MOM) oder Microsoft System Center Operations Manager sein. DPM kann auch als virtuelle Maschine laufen und VHDs nutzen (klar, der Vollständigkeit halber hier nochmals erwähnt, aber:) Ein Praxistipp: Damit DPM 2010 in virtuelle Maschinen (VHD-Files) "hineinschauen" und Files daraus restoren kann, empfiehlt Microsoft, den DPM auf einem Windows-Server mit aktivierter Hyper-V Role zu installieren. Dann kann diese Fähigkeit von DPM 2010 genutzt werden. DPM 2010 Installation: Ev. müssen Sie vor der Installation KB940349 installieren: Softwareanforderungen für DPM-Server - ich hab es noch nicht getestet, mal sehen, ob das bei DPM 2010 tatsächlich erforderlich ist... DPM installiert die erforderlichen Software-Pakete WDS, .NET 2.0, IIS, etc. Generell empfehlenswert ist, die Role "Anwendungsserver" zuvor zu installieren. Sofern kein eigener SQL Server verwendet wird, schließt DPM die Standard Edition von SQL Server 2008 und SQL Reporting Services ein. Vor der Installation von DPM müssen Sie sich als Domänenbenutzer, der der lokalen Administratorgruppe angehört, am Computer anmelden. Nach der Installation von DPM müssen Sie als Domänenbenutzer mit Administratorzugriff angemeldet sein, um die DPM-Verwaltungskonsole verwenden zu können. Sicherheitsanforderungen DPM 2010 Community: System Center Data Protection Manager-Community DPM auf Twitter System Center auf Twitter System Center DPM-Blog So, das wars, die wichtigsten Infos zu DPM 2010 zusammengefasst. Let´s go with DPM 2010!

Warum auf Windows Server 2008 R2 upgraden?

Im Zuge eines neuen Projekts ist die Sache meistens klar: Als Applikations-Server wird der neueste Windows Server, also Windows Server 2008 R2, verwendet, als Datenbanksystem - wenn es aus dem Hause Microsoft sein soll - der gute neue SQL Server 2008 (R2 kommt im einer guten Woche). Wie sieht das bei bestehenden Applikationen und Projekten aus? Zahlt es sich hier aus, auf "R2" upzugraden oder eine Maschine neu auf R2 aufzusetzen? Die Antwort lautet - wie wohl immer: es kommt darauf an. :-) What's New in Windows Server 2008 R2 informiert über die Neuerungen von R2, von Web Application Platform bis Virtualization. So gibt es doch viel Gründe für R2 - und auch dagegen. Eigentlich fällt mir konkret genau ein Grund gegen R2 ein: Der Aufwand, das neue System einzurichten und die Applikation(en) wieder soweit zum Laufen zu bekommen, wie es zuvor war. Das kostet Zeit und damit Geld. Abgesehen davon gibt es viele Gründe für R2. Vielleicht finden Sie nicht alle Neuerungen für Ihre Anwendung relevant, aber es könnte schon sein, dass EINE Neuerung eine Verbesserung oder bessere Skalierung bringt. Warum sollten Sie auf Windows Server 2008 R2 upgraden? Die Antworten liefert diese Website: Why Upgrade to Windows Server 2008 R2? Ich habe hier nur einige Gründe für Windows Server 2008 R2 herausgepickt, die mich angesprochen haben: CPU-spezifische Funktionen (AMD+Intel) verbessern Memory Management R2 läuft ausschließlich als x64 bis 256 logische CPUs (Hyper-V host computers bis 64 log. CPUs) IIS 7.5 (IIS PowerShell Provider, IIS auf Server Core, Best Practice Analyzer: The Strongest Web and Application Server To Date) Effizienterer Energieverbrauch durch PowerSaving und Core Parking (nicht benötigte CPUs werden abgeschalten) BrancheCache (Files werden von lokalem Server verwendet, Delta-Synchronisation, mehr Speed und weniger Bandbreite) DirectAccess (statt VPN) Verbessertes Management u.v.m. (siehe Link) Für mich sind vor allem die Themen "Windows Server Application Platform" und "Hyper-V" interessant - und genau diese sind meine persönlichen Argumentationen für R2: "...Windows Server 2008 R2 includes many updates that make it the best Windows Server application platform yet, but one of the most important is the new Internet Information Services 7.5..." So finden Sie in der Why Upgrade?-Liste wahrscheinlich auch Ihre Argumentation für den Einsatz von Windows Server 2008 R2. Deshalb ganz eindeutig meine Empfehlung: die Vorteile überwiegen und ein Upgrade zahlt sich aus!

Microsoft Fix it Center Online

Computerprobleme wie Software-Fehler, veraltete Hardware-Treiber oder Abstürze können ab sofort mit dem freien Microsoft Fix it Online Portal (dzt. Beta) analysiert und repariert werden. Voraussetzung dafür sind nur ein Internetzugang und eine Live-ID. Frei nach dem (alten) Motto "Next, Next, Finish.", oder wie das Fix it Center es bezeichnet: "Click, click, fixed!"   Von der Portalseite lädt man einen kleinen Client, welcher das Microsoft Fix it Center lokal auf dem PC installiert. Folgen Sie einfach den Schritten des Assistenten. Nach der Installation und dem Registrieren bzw. Anmelden mit der eigenen Live-ID zeigt der Assistent empfohlene Schritte speziell für Ihren Computer an, die mit Ausführen durchgeführt werden können: Das Fix it Center kann (via Hyperlink links unten) auch online aufgerufen werden. Hier werden dann die Computerdetails angezeigt - es können auch mehrere Computer mit einem Konto verwaltet werden. Nix für Profis, aber Microsoft Fix it Online Portal ist eine einfache Möglichkeit für Anwender, ihren Computer zu testen und ggf. Computer-Probleme automatisiert lösen zu lassen. Give it a chance. ;-)

Microsoft System Center Configuration Manager 2007 Dashboard Download

Verwenden Sie Microsoft System Center Configuration Manager 2007? Wenn ja, dann hätt´ ich da was Neues, Feines: Ein Dashboard mit den "Key Indicators" zur Systemüberwachung in Windows SharePoint Services. Das Dashboard ist ein "customizable Web interface" für SharePoint, seit gestern verfügbar! Der Download (9MB) liegt im Microsoft Download Center: Microsoft System Center Configuration Manager 2007 Dashboard Die Voraussetzungen für das SCCM Dashboard: Windows Server, Configuration Manager 2007, Windows SharePoint Services 3.0 SP2 oder SharePoint Server 2007 SP2, SQL Server 2005 oder 20087, Microsoft .NET Framework 3.5, MS Word 2007 oder Word Viewer (da die neuen Office-Dateiformate verwendet werden). Mehr Informationen zum Dashboard finden Sie im TechNet: About the Configuration Manager Dashboard Infos zum Microsoft System Center Configuration Manager 2007 gibt es auf der Website des Microsoft System Center.