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Freuen Sie sich auf die Microsoft Big>Days 2011!

Sie sind schon fast da: Die Big>Days 2011 starten kommenden Dienstag, am 22. März in Bregenz, gefolgt von Donnerstag, 24.3. in Linz und in der Woche darauf wieder Dienstag, den 29.3. in Wien und letztendlich wieder am Donnerstag, 31.3. in Graz. Gestern fanden die letzten Probe-Sessions (Rehearsal”) statt, nachdem die ganze letzte Woche bereits Dynamics, IT-Pro und die Developer Sessions vorgetragen und geprüft wurden. So viel können wir vorab schon verraten: Es wird spannend! Die diesjährigen Big>Days stehen ganz im Zeichen der Cloud und werden Ihnen – egal ob das Thema Cloud Computing für Sie neu ist, oder ob Sie bereits Cloud-Profi sind - viele interessante Perspektiven und Technologien aufzeigen. Sehen Sie Sich vor Ihrem Besuch die Agenda an und planen Sie Ihre Besuche wohl, bei so vielen interessanten Themen! Hier ein Schnappschuss nach einer erfolgreichen Rehearsal-Woche. Eine wichtige Frage, die aufgekommen ist, war: Wie konjugiert man eigentlich Rehearsal”? Ich rehearsal, du rehearsalst, er/sie/es rehearsalt, wir rehearsalen…? Martina Grom, David Schwingenschuh, Toni Pohl, darunter Max Knor – ein Teil des Rehearsal-Teams. Viele Microsoft Product Manager haben es sich auch nicht nehmen lassen, ihre” Produkt-Sessions selbst anzuhören und auf Herz und Nieren zu prüfen. Nachdem Martina ja bereits ein wenig über die IT-Pro Themen verraten hat (Big>Days 2011: lassen Sie sich diesen geprüften Content nicht entgehen!), hier ein kleiner Ausblick von meiner Seite zu den Developer-Sessions: Es erwarten Sie viele Tipps & Tricks zu Windows Azure (von Architektur und Fabric Controller bis zu Web und Worker Roles), zu den Speichermodellen und viiiieeeel Performance Tipps bis zu Parallel Computing und warum man es (unbedingt) einsetzen sollte (PLINQ, DegreeOfParallelism sowie generelle Infos zu ScaleUp, ScaleOut, Sharding usw.). Für mich standen vor allem die praktischen Hinweise der Azure-Profis im Vordergrund. Wann sollte man am besten welches Modell und welche Technologie einsetzen bis hin zu den verwendeten Tools, Funktionen wie Swap VIP, die neue VMRole und den Einsatz von Legacy Code (COM, andere Programmiersprachen wie PHP, etc.) und wie man eigene Applikationen am besten in Windows Azure migrieren kann. Und zum Abschluss gibt es auch noch Windows Phone 7 mit praktischen Tipps, wie Sie Ihre App in den Windows Marketplace bekommen und eine geniale Session über ASP.NET MVC, das nagelneue Razor, gewürzt mit ein wenig jQuery sowie eine Session über das ebenso brandneue Visual Studio Light Switch und natürlich SharePoint Development mit Office 365. Nutzen Sie die Big>Days, um Gebrauchsszenarien für Entwickler, IT-Pros und Anwender zu erfahren und Ihre persönliche Cloud-Revolution zusammenzustellen. Microsoft und die Microsoft-Partner werden Sie dabei gerne unterstützen – von der Ausbildung, Planung und Implementierung bis zum Betrieb Ihrer eigenen Cloud-Lösungen! CU there!

POP3 für Exchange Online via PowerShell aktivieren

Es gab ja im Jänner Service Update zu den Microsoft Online Services (vulgo BPOS, vulgo Office365) auch die – neue – Möglichkeit, POP3 Konten über Powershell zu aktivieren, anstatt über einen Service Request. Per Default ist POP3 nicht aktiviert, trotzdem gibt es immer wieder Fälle, in denen Sie dies doch benötigen. Hier eine kurze Anleitung, wie Sie das machen können: Zunächst installieren oder updaten Sie bitte die Migration Tools der Microsoft Online Services (Achtung: diese sind seit 02.02.2011 neu, also hier ein Update machen, damit das Cmdlet auch verfügbar ist!) Nun melden Sie sich mit diesem Befehl bei den Online Services an: $AdminCreds=Get-Credential Es folgt die Eingabeaufforderung, wo Sie die Zugangsdaten Ihres Dienstadministrators angeben: Damit müssen Sie nicht jedes Mal Ihre Login-Daten eingeben, wenn Sie in dieser Session PowerShell Befehle absetzen. Nun verwenden Sie das Enable Pop3 Cmdlet. Enable-MSOnlinePOPAccess -Identity <String> -Credential <PSCredentials> Beispiel, wenn Sie Pop3 für einen User1@contoso.com aktivieren wollen: Enable-MSOnlinePOPAccess -Identity user1@contoso.com –Credential $AdminCreds Natürlich können Sie POP3 auch wieder deaktivieren, dies funktioniert mit Disable. Disable-MSOnlinePOPAccess -Identity user1@contoso.com –Credential $AdminCreds Die Einstellungen für den E-Mail Client können Sie dann hier nachlesen! Viel Erfolg!

Collaboration & The Cloud–SharePoint and Azure–ein gutes Team

Wie von Petra in Ihrem BlogPost angekündigt, gab es vor Kurzem einen interessanten WebCast zum Thema SharePoint und Windows Azure. In diesem WebCast wurden Partnerlösungen vorgestellt, wo mittels Windows Azure Marketplace – Datamarket (vormals Dallas) Daten in SharePoint integriert werden. Wussten Sie, dass 53% aller IT Ausgaben Infrastruktur betrifft? Interessant an diesen Lösungen ist vor allem auch der Datamarket: während bei uns noch über Sinn und Unsinn von OpenData diskutiert wird, kann hier bereits – für jeden zugänglich – die Verbrecherstatistik der USA der Jahre 2006-2008 abgerufen werden – es stehen auch die Census Daten von 2010 bereits zur Verfügung. Die Daten im Marketplace stehen – nach Kategorien gereiht – zur Verfügung, so findet man hier Gesundheits- ebenso wie Finanzdaten zum Abruf und Integration in seine eigenen Lösungen. Besonders schön ist die Lösung eines Partners, der sowohl Daten aus dem Datamarket als auch solche aus Social Media Kanälen in seinen SharePoint Workflow integriert. Die Windows Azure Lösung ist übrigens mit On Premise SharePoint Servern umsetzbar – ergreifen Sie die Gelegenheit und schauen Sie sich die Lösungsmöglichkeiten für Ihr Unternehmen an!

90 Days are over now–Passwort ändern bei den Microsoft Online Services

Viele Neuigkeiten hat ja das Jänner Update bei den Microsoft Online Services gebracht, mittlerweile sind die Neuerungen auch in den Portalen schon eingespielt und die Admin-Center zeigen sich in etwas anderem Gewand: Hier gibt es nun gleich den Zugriff auf das Health Dashboard, ebenso gibt es den Zugriff auf das Migrationstool. Neu ist seit Jänner auch, dass es für Firmen unter 500 Usern nicht mehr möglich ist, die Password Policy, die eine Kennwortänderung alle 90 Tage erfordert, über einen Supportcase zu ändern – oder zu deaktivieren. Abos, wo dies vor dem 31.12.2010 eingetragen wurde, sind von dieser Änderung nicht betroffen, wohl aber alle neuen Abos. Zum Ausgleich ist es nun jedoch einfacher, über ein Powershell Script eine Massenänderung der Kennwörter durchzuführen – alle Administratoren oder Online Services Partner können damit die Änderung für Ihre Benutzer alle 89 Tage durchführen. Besonders wichtig ist diese Funktion für Deskless Worker. Beispiel: In diesem Beispiel wird das Kennwort für Jane Dow auf P@55word festgelegt. Zudem muss sie bei der nächsten Anmeldung ihr Kennwort NICHT zurücksetzen. Set-MSOnlineUserPassword –Identity jane.dow@contoso.com –Password P@55word –ResetPasswordOnNextLogon $false –Credential $companyAdminCred Also: ran an die Tasten und los mit den PowerShell Scripts!

Martina Grom als MVP für Office 365 ausgezeichnet

Wir sind besonders stolz, dass unsere Geschäftsführerin, Frau Mag. Martina Grom, von Microsoft mit dem Most Valuable Professional Award (MVP) für ihre Expertise rund um Microsoft Online Services ausgezeichnet wurde! Martina ist damit weltweit eine von nur acht ausgezeichneten MVP´s für Office 365 und die erste MVP für Office365 im deutschsprachigen Raum!- und die einzige Frau. ;-) Wofür steht MVP? Hier ein Auszug aus dem Microsoft Schreiben: "Der Microsoft MVP Award ist eine jährlich verliehene Auszeichnung, mit der wir führende Mitglieder der technischen Communities weltweit anerkennen, die ihre wertvollen Erfahrungen aus der Praxis mit anderen Benutzern und mit Microsoft teilen. Wir alle bei Microsoft würdigen und schätzen die außergewöhnlichen Beiträge von Frau Grom und möchten diese Gelegenheit wahrnehmen, Ihnen dies mitzuteilen. Microsoft MVPs sind eine ausgewählte Gruppe Experten, mit weltweit weniger als 5.000 Trägern dieser Auszeichnung. Allen MVPs gemeinsam ist das Engagement für die Community und die Bereitschaft, anderen zu helfen. Sie stehen außerdem für die Vielfalt der technischen Communities von heute." Microsoft MVP Award Martina Grom (pdf) Das MVP-Profil von Martina Grom ist hier aufrubar.

Exchange 2010 Visio Shapes

Die Visio Shapes für Exchange erfreuen sich großer Beliebtheit, hier der Link zum aktuellen Download für die Version Exchange Server 2010 (SP1). Mein Kollege Georg Binder hat ja schon davon berichtet, wie diese unter Exchange 2007 aussehen. Damit können Sie Ihre Exchange Server Umgebung zeichnen, sind doch Icons für Exchange Server Rollen Neue Features von Exchange 2010 SP1 Netzwertopologien Client Computer und Devices und weitere Elemente enthalten. Hier ein Beispiel eines Phishing Shapes: Sollten Sie Ihren Exchange in der Cloud haben, könnte Ihre Grafik dann so aussehen: Viel Spaß damit!

Outlook: wie Sie Ihre Outlook Konfiguration testen können

E-Mail ist ja für viele von uns eines der wichtigsten Kommunikationsmittel geworden (obwohl Trends mittlerweile sehen, dass E-Mails gerade von jüngeren Personen nicht mehr so stark eingesetzt werden und es hier eher einen Switch hin zu Instant Messaging gibt). Deshalb ist man schnell einmal beunruhigt, wenn man mal eine Stunde lang keine E-Mail bekommt (von wegen Information Worker Overflow ). Deshalb an dieser Stelle ein kleiner, vielfach unbekannter, Outlook Tipp: Sie können jederzeit Ihre E-Mail Konfiguration selbst überprüfen. Dazu klicken Sie mit gedrückter STRG (CTRL) Taste auf das Tray-Icon von Outlook, schon erhalten Sie im Kontextmenü diesen Dialog: Als Ergebnis erhalten Sie dann eine Info, ob Ihre Autodiscover Funktion korrekt eingerichtet ist. Tipp: auf https://www.testexchangeconnectivity.com/ können Sie ebenso Ihre Einstellungen testen. Sollten Sie Exchange Online verwenden, können Sie den Dienstestatus jederzeit über das Health Dashboard überprüfen. Happy Testing!

Microsoft Codename Atlanta – SQL Monitoring Teil Drei

Nach “Microsoft Codename Atlanta – SQL Monitoring Teil Zwei” folgt Teil Drei. Zuvor wurde Atlanta eingerichtet (Teil 1) und eine SQL Server 2008 Maschine mit Atlanta verbunden – sprich auf jeder zu überwachenden SQL Maschine ein Agent (und ein Gateway – für alle Agents) für das Cloud Service installiert. Jetzt geht es um Bedienung und Betrieb. Die Oberfläche Microsoft Atlanta ist mit der konfigurierten Live-ID via https://beta.microsoftatlanta.com/ aufrufbar und präsentiert sich nach der Anmeldung so: Die Navigationsleiste links zeigt die Übersicht, hier die Darstellung und Kurzbeschreibung der einzelnen Menüs: Alerts: Anzeige von gemeldeten Alarmen. Configuration - Current Snapshot: Anzeige der überwachten SQL Server mit ihren Eigenschaften. Configuration - Change History: Anzeige von historischen gesammelten Daten der überwachten Computer. Servers: Anzeige und Verwaltung der verbundenen Gateways und Agents. Account – Anzeige und Verwaltung des angemeldeten, verbundenen Live-Kontos. Hinweis:  Wenn der Button “Copy to Clipboard” sichtbar ist: Dieser dient dazu (da ja eine Silverlight Applikation) die aktuell markierte Zeile (mit Tabulatoren getrennt) in die Zwischenablage zu kopieren, z.B.: Change Date    Server    Path    Class    Property    Update Value    Previous Value    28.12.2010 19:35:48    Minni3.atwork.local    /    Windows Computer    IPAddress        <no value>    Soviel zur Übersicht – noch recht überschaubar. Der Betrieb Atlanta sammelt Daten von den verbunden SQL Server 2008 Maschinen. Das kann nach der Installation einige Zeit (Stunden) dauern. Keine Sorge, wenn Sie nach der Installation die installierten Agents und Gateways sehen, dann klappt die Kommunikation und man muss nur ein bisschen warten… Die Configuration ist interessant – zeigt sie doch die Einstellungen der Windows Maschine und der einzelnen Datenbanken an, so zum Beispiel das Recovery Model, den Compatibility Level und weitere Datenbank-Eigenschaften, wie hier von der Master-Datenbank: Die Configuration History lässt nachverfolgen, wann was auf der Datenbank-Maschine passiert ist, hier wurde zum Beispiel die Datenbank AtlantaTest angelegt – und alles mitprotokolliert. Es gibt keine weiteren Details (Anklicken markiert nur die Zeile, Rechtsklick bringt das bekannte Silverlight-Menü), alle Informationen sind in einzelnen Datenzeilen verfügbar. Hier erweist sich die Suche (rechts oben) als praktische Funktion um ganz bestimmte Informationen zu finden. Der Wert von Atlanta Neben der Konfiguration zeigt Microsoft Atlanta den Mehrwert in den Alerts. Hier werden Warnungen und Empfehlungen mit Details angezeigt: Zum Beispiel KB-Updates oder anstehende Datenbank-Wartungen wie fehlende Backups, Konsistenzchecks und Ähnliches. Atlanta geht nicht soweit wie beispielsweise der SQL Database Tuning Advisor oder SQL Server 2008 R2 Best Practice Analyzer, sondern bezieht sich mehr auf die Datenbanken selbst und deren reibungsglosen Betrieb. Hier einige Alerts: Eine (neue) Datebank wurde noch nie gebackupt. Für den reibungslosen Betrieb der TempDB Datenbank sollte KB960770 eingespielt werden. In der Datenbank sollte CHECKDB ausgeführt werden… Was sehr praktisch ist: Der Tab “Solution” weist auch gleich auf die Lösung hin, in diesem letzten Beispiel ein Link zu http://support.microsoft.com/kb/2033590. Es werden keine Alerts versendet – das wäre bei der durchschnittlichen, zu erwartenden Menge an Meldungen wohl auch etwas viel. Der Admin muss also Atlanta aufrufen und die Warnungen durchsehen und entscheiden, welche davon bearbeitet werden und welche nicht. Gelöste Alerts werden in Zukunft einfach nicht mehr angezeigt, also sehr simpel. Fazit Atlanta ist ein übersichtliches, einfaches Tool um mehrere SQL Server 2008 zu überwachen. Vorsorge und optimales Tuning sind immer besser als nachträgliches Suchen und Beheben von Problemen, genau das ist der Zweck von Atlanta. IT-und Datenbank-Administratoren erhalten damit ein Hilfsmittel “in the cloud” zur Wartung von Microsoft SQL Datenbank-Servern. Derzeit ist Atlanta eine Beta-Version. Es werden wohl noch einige weitere Funktionen und Verbesserungen hinzukommen. Wenn es soweit ist, werden wir wieder darüber berichten. Bis dahin: Viel Spaß beim Ausprobieren des neuen SQL Monitorings mit Atlanta Cloud Services!

Microsoft Codename Atlanta – SQL Monitoring Teil Zwei

Wie Martina bereits in ”SQL going to the cloud, äh to Atlanta“ gebloggt hat folgt hier nun Praxis Teil Zwei. Zur Erinnerung an den hübschen Codenamen: Was kann “Atlanta”? Das beschreibt am besten dieser Satz: "Microsoft Atlanta is a secure configuration monitoring cloud service that helps customers reduce downtime and improve the performance of Microsoft SQL Server deployments." Sprich: Überwachung von SQL Diensten in der Cloud. Der aktuelle Status ist Beta, bin auch schon gespannt wie der Release-Name sein wird, ob der Dienst in Office 365 oder Windows Intune einfließen wird… Hier finden Sie übrigens die Atlanta System Requirements – nichts “Besonderes” (Windows 2008, SQL Server 2008, aktueller Browser, Silverlight…), aber vor der Installation prüfen! Nachdem https://www.microsoftatlanta.com/ aufgerufen wurde und mit dem eigenen Live-Konto verknüpft wurde (Teil 1), folgt die Installation von Atlanta (CTP) auf einem zu überwachenden SQL Server 2008. Nebenbei: Es sieht so aus, dass nur EIN Live Konto hinterlegt werden kann – frei nach dem Motto: Es kann nur EINEN (Administrator) geben. Tatsächlich kann es aber MEHRERE Admins geben. Die Anleitung dazu findet sich hier: Multiple user access Zur Fortsetzung: Nach Anmeldung ist unsere hübsche Silverlight-Console offen. Jetzt müssen die Clients mit Atlanta-Diensten versehen werden: Das Klicken auf “hier” (wie auch das Hinzufügen von neuen Servern “Add Server…” in der Oberfläche) bringt diesen (bereits bekannten) Dialog. So funktioniert es also: Man benötigt mindestens EIN Gateway mit Verbindung zum Internet (zum Senden der Daten an das Cloud-Service). Es können mehrere Agents über ein Gateway senden. Clever. Nun werden die erforderlichen beiden Files heruntergeladen (und auf einen Netzwerk-Share kopiert). Danach wird auf der SQL-Server 2008 Maschine “AtlantaSetup.exe” gestartet: Es folgt ein Consolen-Setup mit Auswahl, ob Agent, Gateway oder Beide Komponenten auf der Maschine installiert werden sollen (das wird dann später in der Release wohl ein grafisches Setup sein): Also installieren wir mal “3. Both”: Tja, “3. Both” funktioniert bei mir leider nicht: “Error code is 1.” Die Ursache dafür: Auf meiner SQL Maschine klappt die Installation des Atlanta-Agents nicht … weil dieser Produktiv-SQL Server mit dem DPM Agent gesichert wird – der DPM Agent verträgt sich NICHT mit Atlanta Beta Agent! Siehe hier: Microsoft Codename Atlanta Release Notes …Because of this, Atlanta is not compatible with the Operations Manager 2007 SP1 agent, which is down-level. When you install an Atlanta agent on the same computer as an Operations Manager 2007 SP1 agent, Atlanta attempts to upgrade the existing agent to the new version. However, this attempt will fail and the Atlanta agent will not work. Ok, die Recherche war es wert, eine wichtige Information! Also testen wir das mal mit einer ANDEREN SQL Server 2008 R2 Maschine (ohne DPM Agent) nochmals und versuchen hier “3. Both”…. Schaut besser aus, das grafische Setup wird gestartet: Nach Akzeptieren der Lizenzvereinbarung wird das heruntergeladene Zertifikat angegeben und Next: …bis das Setup fertig ist (Finish), Das Fenster schließt sich, das Command Prompt zeigt den Erfolg an: Fein, refreshen wir mal die Web-Anwendung. Links in der Silverlight-Anwendung auf das Icon “Servers” zeigt das Ergebnis: Die neue SQL Maschine; insgesamt: “1 agents, 1 gateway”: Achja: Der Agent funktioniert auch mit SQL Server 2008 Express – das ist meine Testmaschine für obiges Szenario! So, was zeigt Atlanta? Schauen wir mal in die Configuration: Diese zeigt Informationen über den gewählten SQL Server: Fein, das Reporting der Installation hat mal geklappt. Jetzt müssen nur noch Daten gesammelt werden… Hier einige wichtige Links zu Atlanta: https://www.microsoftatlanta.com/ – Die Atlanta Web-Oberfläche. Microsoft Codename Atlanta – Die Website zum Produkt. SQL going to the cloud, äh to Atlanta  - Teil 1: Die Anmeldung Mehr zur Installation von Agents and Gateways. Varun Dhawan's Blog: Microsoft Codename Atlanta: How to get in there… Multiple user access – How To von Sachin Agrawal (Microsoft) Microsoft Project Atlanta Discussions – das Forum. Mehr zum Betrieb dann in Teil Drei!

Office 2011 für Mac ist verfügbar!

Gerade habe ich es am Office Blog entdeckt: Office 2011 für Mac ist verfügbar. An dieser Version ist nun Outlook Teil des Paketes. Falls Sie es sofort kaufen möchten, hier können Sie es gleich online kaufen! Office 2011 beinhaltet Word, PowerPoint, Excel, Messenger und eben auch Outlook. Und wo Office ist, darf natürlich die Cloud nicht fehlen: Office 2011 bietet Integration für Skydrive, SharePoint und Office Web Apps an – mit den ganzen geschätzten Features wie z.B. gemeinsames Arbeiten an einem Dokument. Good bye Entourage, hello Outlook! Outlook 2011 bietet ebenso wie sein Windows Pendant den Conversation View, einen PST-Import, eine Unified Inbox und noch weitere interessante Neuigkeiten! Die aus der Windows Version bekannten Social Connectors fehlen derzeit. Developer und Windows auf Mac Umsteiger wird freuen, dass Visual Basic for Applications dabei sind – damit laufen Makros auch auf der Office Mac Version.

Aus BPOS wird Office365

Gerade eben wurde das lang gehütete Geheimnis gelüftet: Microsoft Online Services bekannt als BPOS, bekannt als Codename Union” wird nun office365 heißen. Enthalten sind darin Microsoft Office, SharePoint Online, Exchange Online und Lync Online. Vielen, denen jetzt ev. LiveMeeting fehlt: die Antwort lautet Lync und die damit verfügbare Videokonferenzversion. In 13 Ländern wird es auch eine limitierte Betaphase geben! Damit können Unternehmen aller Größen schnell und einfach innerhalb sehr kurzer Zeit up and running sein. Office365 für kleine Unternehmen: Kleine Unternehmen mit weniger als 25 Usern haben damit Office WebApps, Exchange Online, SharePoint Online, Lync Online und eine externe Website für 5,25 € pro User / pro Monat verfügbar (Mindestmenge: 1 Seat). Damit fällt die auch – vielfach kritisierte - 5 User Barriere für kleine Unternehmen, was dem EPU Land Österreich sicher sehr entgegen kommt! Office365 für Enterprises startet ab 1,75 € pro User pro Monat. Hier haben Sie auch die Option Microsoft Office Professional Plus als Pay-as-you-go Basis zu verwenden (22,75 € pro User / Monat). Hier enthalten sind unter anderem E-Mail Archivierung, Single-Sign-on, Voicemail in der Inbox. Im Webcast wird ein bisschen die derzeitige Dimension der Services erklärt: rund 2.000 Nachrichten werden pro Sekunde (!!!) über die Microsoft Rechenzentren versendet. Was bedeutet das für uns? Ein weiterer Schritt in Richtung Cloud – mit den neuen Produkten gibt es neue Möglichkeiten und Vorteile – für Kunden und Partner! Wann wird es soweit sein? Next year….. (also 2011). Heute wird auch die Website http://www.office365.com online gehen (Vorschau: US only). Hier können Sie sich für kurze Zeit für die Beta anmelden. Weitere wichtige Ressourcen: Blog unter http://community.office365.com Twitter: @office365 Facebook: office365 (ist aber derzeit noch nicht online) Presseannouncement mit On-Demand Webcast

Darf ich vorstellen: Microsoft Lync Server 2010, die Kommunikationszentrale der Zukunft!

Microsoft Lync Server 2010 ist das neue Produkt, welches anywhere Kommunikation nun auf ein neues Niveau hebt. Mitarbeiter sollen von verschiedenen Standorten aus kostengünstig und einfach kommunizieren könne, ob das nun miteinander oder mit anderen Personen und Unternehmen ist. Always on. Die Grenzen der Kommunikation verschwimmen immer mehr. Vor einigen Jahren habe ich in Gesprächen und Trainings immer ein Future of Communications” Video gezeigt, wo ein Mitarbeiter, am Heimweg aus seinem Urlaub in Hawaii auf einem Flughafen hängen bleibt. Dank moderner Kommunikationsmethoden kann er mit seinem Team jedoch die äußerst wichtige Präsentation und den Vortrag auf einer Konferenz mit Bravour meistern. Viele der Dinge schienen damals hypothetisch und noch weit weg – mit Lync kommen wir dieser Vision ein deutliches Stück näher. Lync Server 2010 arbeitet eng mit Microsoft Exchange Server, Microsoft SharePoint Server und Microsoft Office zusammen. Damit haben Sie reichhaltige Informationen zu Ihrem Präsenzstatus, Anruf per Mausklick und eine neue Kontaktkarte. Lync Server 2010 umfasst eigenständige und umfangreiche Sprachfunktionalitäten, sowie den Verbund mit öffentlichen Sofortnachrichtennetzwerken wie Windows Live, AOL, Yahoo und (XMPP Gateway) Google Talk. Entwickler können Lync Funktionalitäten in ihre Anwendungen einbetten. Mittels PowerShell können Aufgaben vereinfacht werden. Lync Server kann on-premise oder gehostet (in der Cloud) bereit gestellt werden. Es gibt eine nahtlose Integration in Exchange Online und SharePoint Online. Bereits jetzt steht Ihnen Microsoft Lync Server 2010 als Release Candidate zum Download zur Verfügung. Ebenfalls zur Verfügung steht ein Planungstool, welches bei der Topologieplanung hilft. Mit dem Unified Communications Adoption and Training Kit stehen Ihnen weitere, umfassende Infos zur Verfügung. Hier auch ein sehr interessantes Video, wo die Integration von Lync mit Office vorgestellt wird. Viel Spaß mit Lync!