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SharePoint virtuell

Für alle Admins, Developer und SharePoint Experten: Für die Planung und den Betrieb von SharePoint in virtuellen Umgebungen – und das macht fast immer Sinn - gibt es viel zu wissen. Dazu möchte ich auf diese TechNet-Website hinweisen: http://technet.microsoft.com/en-us/sharepoint/ff602849.aspx Hier finden Sie Unterstützung und Lizenzierungsinformationen für die Verwendung von Server-Virtualisierungstechnologien für SharePoint. Reinschaun!

Sonntag ist Server-Wartung oder Warum RAM-Speicher oft wichtiger als CPU Leistung ist

Was mir bei der Server-Wartung immer auffällt: Die modernen Maschinen sind schon sooo leistungsfähig... Hier die typische Auslastung eines Hyper-V Servers, der viele virtuelle Maschinen laufen hat (in diesem Screenshot 7 VMs): Der (einen) Quad-Core CPU ist fad, der RAM-Speicher ist voll ausgelastet. Noch besser wird die Auslastung mit Windows Server 2008 R2 SP1 (soeben released) und Dynamic Memory. Somit zeigt sich sehr schön, dass es in vielen Fällen besser ist, RAM-Speicher aufzurüsten als CPU-Leistung. Das ist natürlich nicht immer gültig, aber in den meisten Fällen zutreffend!

Service Pack 1 für Windows Server 2008 R2 und Windows 7 ist fertig

Wie das Windows Server Division WebLog gestern bekannt gab, ist das das Service Pack 1 für die aktuellsten Microsoft Betriebssysteme Windows Server 2008 R2 und Windows 7 fertig (Release). Gerüchte über das Erscheinungsdatum gab es ja schon reichlich, nun ist es fix: Für TechNet und MSDN-Abonnenten sowie Volume Licensing-Kunden wird SP1 ab dem 16. Februar verfügbar sein, die breite (öffentliche) Masse wird SP1 ab dem 22. Februar via Windows Update und Microsoft Download Center downloaden können. Erfahren Sie mehr über die Funktionen des SP1 hier: Windows Server 2008 R2 and Windows 7 SP1 Releases to Manufacturing Today Webcast-Tipp: TechNet Webcast: Dynamic Memory und RemoteFX (Level 200) - Überblick über das Service Pack 1 für Windows Server 2008 R2 und Windows 7 Windows 7 und Windows Server 2008 R2 SP1 Release Candidate Windows 7 und Windows Server 2008 R2 Service Pack 1: Dynamic Memory und RemoteFX für Hyper-V  Erste Erfahrungsberichte auf windowsblog.at: Installationsbericht Windows 7 Service Pack 1 Ich selbst bin schon sehr auf Dynamic Memory auf meinen Hyper-V Servern gespannt, und fast genauso auf Remote FX – die Anforderung von Video-Wiedergabe und Video-Konferenzen auf Remote Maschinen hatte ich auch schon mehrmals. Also, Windows-Maschinen, SP1 kommt bald

Windows Small Business Server 2011 Standard ist RTM

Ja, es ist schon fast da: Bald kommt das Christkind und kurz danach: Der neue Windows Small Business Server 2011 Standard Edition gemeinsam mit Windows Small Business Server 2011 Premium Add-on. Das schreibt Curtis Lee, Director, Server and Cloud Marketing, im SBS Blog Windows Small Business Server 2011 Standard Releases to Manufacturing. Das Microsoft Produkt-Team ist in der Finalisierungs-Phase, ab Jänner 2011 wird SBS 2011 verfügbar sein: “…We are finalizing international versions, delivering the product to distribution channels and handing it off to our OEM partners so that they can begin pre-installing the software on new servers. Starting in early January, you will find SBS 2011 Standard and Premium Add-On in volume licensing, and from mid-January you will be able to download a trial copy from our website…” SBS 2011 ist die Lösung für KMUs bis zu 75 Benutzern und beinhaltet die neuesten Versionen von Microsoft Windows Server 2008 R2, Exchange Server 2010 SP1 und SharePoint Foundation Services 2010 (siehe auch Next Generation Small Business Server Aurora – Preview verfügbar). Das Premium Add-on beinhaltet die letzte Microsoft SQL Server 2008 R2 Version und bietet Hyper-V und Remote Desktop Services der Windows Server 2008 R2 Standard Version. Es wird einen Migration Path zum Update von früheren SBS-Versionen geben (erfahrungsgemäß zu mindestens supported für die letzte Version SBS 2008) um Ihren Kunden den Umstieg möglichst rasch und einfach anzubieten “…including ease of migration from earlier versions…”. Hier geht´s zur SBS next version Website und hier zu einer zweiseitigen SBS 2011 Broschüre. Freuet Euch, SBS 2011 kommt baaald!

Hyper-V Parent Memory für Dynamic Memory reservieren

Im vorigen Artikel Windows 7 und Windows Server 2008 R2 Service Pack 1: Dynamic Memory und RemoteFX für Hyper-V habe ich über die Unterstützung von Dynamic Memory für Hyper-V geschrieben. Dazu noch ein wichtiger Nachtrag, dieser betrifft die Speichernutzung des Hosts: Was ist, wenn man auf einem Hyper-V mit SP1 Dynamic Memory benutzt – und der Hauptspeicher für den Host (Parent Memory”) ausgeht? Mit Dynamic Memory ist man natürlich versucht, möglichst viele virtuelle Maschinen (VM) zur optimalen Nutzung der Hardware-Ressourcen laufen zu lassen – Hyper-V weist dann RAM-Speicher automatisch innerhalb der gesetzten Parameter zu. Wenn zu viele VMs laufen, könnte es passieren, dass das Host-Betriebssystem zu wenig Parent Memory verfügbar hat – und der Hyper-V Server in Durchsatz und Reaktionszeit immer langsamer wird! Wenn nun eine VM gestoppt wird, wird zwar wieder Speicher frei – den nutzen dann aber eventuell andere VMs (Guests) sofort wieder… und wir wären wieder am Anfang. Im Virtual PC Guy's Blog habe ich zu diesem Problem auch eine Lösung gefunden: Parent memory reserve with dynamic memory. Der Autor des Artikels ist Ben Armstrong, Virtualization Program Manager. Die Lösung sieht so aus: Es kann eine Reservierung für Parent Memory eingestellt werden! Es ist jedoch (noch) keine eigene Einstellung in der Oberfläche der Hyper-V Console, sondern ein Registry-Eintrag, den man selbst hinzufügen muss. Am Hyper-V Server regedit.exe starten und zu diesem Key navigieren: HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Virtualization Hier muss ein neuer Key vom Typ DWORD angelegt werden. Als Name muss memoryreserve” angegeben werden. In diesen Schlüssel wird nun der zu reservierende Wert für das Parent Memory eingetragen, z.B. 2048 MB (2GB) RAM. You can then set the value to the static amount of memory that you want to reserve for the parent.” Der reservierte Speicher sollte nicht zu gering sein, damit die Performance des Hyper-V Servers nicht beeinträchtigt wird – und umgekehrt nicht zu groß ausfallen, da sonst weniger VMs laufen können. Grundsätzlich sollten auf dem Hyper-V Server soundso keine weiteren Rollen installiert sein, je nach physischem RAM, Maschinentyp und Auslastung sind wahrscheinlich Werte um die 2GB Reservierung sinnvoll. Hyper-V Server restarten und go! Wir wünschen erfolgreiches Virtualisieren mit Windows Server 2008 R2 SP1 Hyper-V und Dynamic Memory! ;-)

Windows 7 und Windows Server 2008 R2 Service Pack 1: Dynamic Memory und RemoteFX für Hyper-V

Mit der Veröffentlichung der Beta von Service Pack 1 für Windows Server 2008 R2 sind auch Fragen aufgekommen, ob die neuen Funktionen Dynamic Memory und RemoteFX für Microsoft Hyper-V Server 2008 R2 unterstützt werden. Die Antwort ist: Ja. (“…the two most important developments in SP1.”) Hyper-V R2 wird mit SP1 Dynamic Memory unterstützen. Hyper-V Hosts ermöglichen mit Dynamic Memory den verfügbaren RAM Speicher dynamisch an die Arbeitslast der virtuellen Maschinen anzupassen – und somit eine noch bessere Auslastung zu erreichen – es können mehr Maschinen laufen. “With Dynamic Memory Hyper-V will enable greater virtual machine density suitable for servers and VDI deployments. Use physical memory as efficiently and dynamically as possible with minimal performance impact.” (siehe auch Microsoft Virtualization Team Blog: Dynamic Memory Coming To Hyper-V). Empfehlenswert ist auch das WhitePaper vom Juni 2010: Microsoft Download Center: Implementing and Configuring Dynamic Memory.docx. Bevor Dynamic Memory in den Virtuellen Maschinen verwendet werden kann, muss im Gast-Betriebssystem auf die letzte Version der Integration Services upgegradet werden. Das kann durch Ausführen von SP1 für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 im Gast-OS erledigt werden, oder in der laufenden Maschine durch das Menü “Insert Integration Services Setup Disk” in der Konsole. So sieht dann die Speicher-Konfiguration mit Dynamic Memory einer virtuellen Maschine aus: Startup RAM, Maximum RAM, Memory Reservation, Memory Priority. Als “Startup RAM” wird übrigens empfohlen: Für Windows 7, Windows Vista und Windows Server 2008 (und R2) 512 MB, für Windows Server 2003 (und R2) 128MB RAM. Das Monitoring sieht so aus, es gibt einfach zusätzliche Spalten in der Übersicht der virtuellen Maschinen. Solange noch genügend physischer Speicher vorhanden ist, hat Memory Priority keinen oder fast keinen Effekt. Wenn der physische Speicher eng wird, dann greift die Memory Priority. Wer sich hiermit mehr befassen möchte: siehe "Best Practices for Implementing Dynamic Memory" und “Performance Counter” im WhitePaper.   RemoteFX ist eine Verbesserung der “Windows client user experience” im Remote Desktop Protocol (RDP). Die Neuerungen sind: In Virtual Desktop Infrastructures (VDI) werden 3D virtual adapter, intelligent codecs, und USB Redirects in virtuellen Maschinen unterstützt werden. In anderen Worten bedeutet das: Volles, wiedergabegetreues Abspielen von Audio und Video sowie Windows Aero, Silverlight und 3D-Grafik über RDP Sessions. Plus Remote USB. Cool! Lesenswertes zum Thema RemoteFX: Explaining Microsoft RemoteFX und Microsoft RemoteFX sowie der Artikel Beta testing Microsoft RemoteFX in Service Pack 1. Windows Server 2008 R2 Trial und SP1 Beta können von hier downgeloadet werden: Windows Server 2008 R2 Home. In TechNet EValuation Center: Download Windows 7 and Windows Server 2008 R2 Service Pack 1 (SP1) Beta gibt es neben dem Download auch FAQs und weitere Informationen. Das SP1 Beta kann übrigens (bzw. muss vor der finalen SP1) auch wieder deinstalliert werden. Achja, das finale Windows 7 und Windows Server 2008 R2 Service Pack 1 wird in der ersten Jahreshälfte 2011 veröffentlicht werden. Bis dahin: Happy Testing!

Wofür VHD so alles gut ist

…zeigt Andrew Fryer in seinem Blog Post .VHD, one of my favourite file formats. Für alle, die sich jetzt fragen, was VHD überhaupt ist… VHD steht für Virtual Hard Disk und ist das Datei-Format, welches Microsoft verwendet für: Windows Backup Virtuelle Maschinen in Windows Server 2008 Hyper-V und Windows 7 Windows 7 kann direkt von VHD Files booten und VHD Files wie physische Laufwerke verwenden Alles zusammen: echt praktisch, das VHD-File-Format. Mehr dazu im Artikel!

System Center Data Protection Manager 2010 Überblick

Der Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 (DPM) ist ein leistungsfähiges Backup-System für moderne Netzwerksysteme und Umgebungen, von Microsoft SQL Server, Exchange, SharePoint, Virtualization und File Servern bis hin zu Windows Desktops und Laptops. Die RTM des DPM 2010 ist bereits seit Mitte April fertig und es gibt sie auch als Eval-Version zum freien Download. Es gibt einiges über DPM zu wissen, hier der Versuch eines raschen Überblicks über die wichtigsten Systemvoraussetzungen und weitere Informationen zum DPM 2010! DPM 2010 Download: Verfügbar nur als x64 In den Main Languages”; also Englisch, Deutsch & Co. Laden Sie Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 noch heute herunter Bald im technet und msdn (Verfügbarkeit siehe auch The Right Tools for the Job = SCE 2010 + DPM 2010 und DPM 2010 on MVLS) DPM 2010 Voraussetzungen und Planung: Hardware: CPU > 1GHz, > 2GB RAM (empfohlen: 2GHz, 4GB RAM – das macht alleine wegen der SQL Reporting Services Sinn…) DPM-Installation: 410MB Program Files, 900 MB DB, 2,7GB Systemlaufwerk. Hardwareanforderungen Speicherpool: Das 1,5 fache (empfohlen: das 2-3 fache) der geschützten Dateien, siehe auch Planning the Storage Pool. Als Speicherpool können neben lokalen Festplatten auch folgende Speichersysteme verwendet werden: Direct attached storage (DAS) Fibre Channel storage area network (SAN) iSCSI storage device (wie unter Windows üblich: Max. 2TB für MBR Datenträger, max. 17TB für GPT Dynamische Datenträger) DPM muss auf einem dedizierten Server ausgeführt werden, der nur einen Zweck erfüllt und bei dem es sich nicht um einen Domänencontroller oder um einen Anwendungsserver handeln darf. Betriebssystemanforderungen für DPM-Server Für den DPM-Server ist die permanente Konnektivität mit den geschützten Servern und Desktopcomputern erforderlich – ist wohl klar… Netzwerkanforderungen Der DPM-Server darf nicht der Verwaltungsserver für Microsoft Operations Manager (MOM) oder Microsoft System Center Operations Manager sein. DPM kann auch als virtuelle Maschine laufen und VHDs nutzen (klar, der Vollständigkeit halber hier nochmals erwähnt, aber:) Ein Praxistipp: Damit DPM 2010 in virtuelle Maschinen (VHD-Files) hineinschauen” und Files daraus restoren kann, empfiehlt Microsoft, den DPM auf einem Windows-Server mit aktivierter Hyper-V Role zu installieren. Dann kann diese Fähigkeit von DPM 2010 genutzt werden. DPM 2010 Installation: Ev. müssen Sie vor der Installation KB940349 installieren: Softwareanforderungen für DPM-Server – ich hab es noch nicht getestet, mal sehen, ob das bei DPM 2010 tatsächlich erforderlich ist… DPM installiert die erforderlichen Software-Pakete WDS, .NET 2.0, IIS, etc. Generell empfehlenswert ist, die Role Anwendungsserver” zuvor zu installieren. Sofern kein eigener SQL Server verwendet wird, schließt DPM die Standard Edition von SQL Server 2008 und SQL Reporting Services ein. Vor der Installation von DPM müssen Sie sich als Domänenbenutzer, der der lokalen Administratorgruppe angehört, am Computer anmelden. Nach der Installation von DPM müssen Sie als Domänenbenutzer mit Administratorzugriff angemeldet sein, um die DPM-Verwaltungskonsole verwenden zu können. Sicherheitsanforderungen DPM 2010 Community: System Center Data Protection Manager-Community DPM auf Twitter System Center auf Twitter System Center DPM-Blog So, das wars, die wichtigsten Infos zu DPM 2010 zusammengefasst. Let´s go with DPM 2010!

Warum auf Windows Server 2008 R2 upgraden?

Im Zuge eines neuen Projekts ist die Sache meistens klar: Als Applikations-Server wird der neueste Windows Server, also Windows Server 2008 R2, verwendet, als Datenbanksystem – wenn es aus dem Hause Microsoft sein soll – der gute neue SQL Server 2008 (R2 kommt im einer guten Woche). Wie sieht das bei bestehenden Applikationen und Projekten aus? Zahlt es sich hier aus, auf R2” upzugraden oder eine Maschine neu auf R2 aufzusetzen? Die Antwort lautet – wie wohl immer: es kommt darauf an. :-) What's New in Windows Server 2008 R2 informiert über die Neuerungen von R2, von Web Application Platform bis Virtualization. So gibt es doch viel Gründe für R2 – und auch dagegen. Eigentlich fällt mir konkret genau ein Grund gegen R2 ein: Der Aufwand, das neue System einzurichten und die Applikation(en) wieder soweit zum Laufen zu bekommen, wie es zuvor war. Das kostet Zeit und damit Geld. Abgesehen davon gibt es viele Gründe für R2. Vielleicht finden Sie nicht alle Neuerungen für Ihre Anwendung relevant, aber es könnte schon sein, dass EINE Neuerung eine Verbesserung oder bessere Skalierung bringt. Warum sollten Sie auf Windows Server 2008 R2 upgraden? Die Antworten liefert diese Website: Why Upgrade to Windows Server 2008 R2? Ich habe hier nur einige Gründe für Windows Server 2008 R2 herausgepickt, die mich angesprochen haben: CPU-spezifische Funktionen (AMD+Intel) verbessern Memory Management R2 läuft ausschließlich als x64 bis 256 logische CPUs (Hyper-V host computers bis 64 log. CPUs) IIS 7.5 (IIS PowerShell Provider, IIS auf Server Core, Best Practice Analyzer: The Strongest Web and Application Server To Date) Effizienterer Energieverbrauch durch PowerSaving und Core Parking (nicht benötigte CPUs werden abgeschalten) BrancheCache (Files werden von lokalem Server verwendet, Delta-Synchronisation, mehr Speed und weniger Bandbreite) DirectAccess (statt VPN) Verbessertes Management u.v.m. (siehe Link) Für mich sind vor allem die Themen "Windows Server Application Platform" und "Hyper-V" interessant – und genau diese sind meine persönlichen Argumentationen für R2: …Windows Server 2008 R2 includes many updates that make it the best Windows Server application platform yet, but one of the most important is the new Internet Information Services 7.5…” So finden Sie in der Why Upgrade?-Liste wahrscheinlich auch Ihre Argumentation für den Einsatz von Windows Server 2008 R2. Deshalb ganz eindeutig meine Empfehlung: die Vorteile überwiegen und ein Upgrade zahlt sich aus!

Beta Version der Linux Integration Services für Hyper-V

Das Virtualization Team von Microsoft hat gestern in seinem Blog die Verfügbarkeit der Beta Version der Linux Integration Services for Hyper-V (Version 2.1) angekündigt: Announcing the availability of the Beta version of Linux Integration Services for Hyper-V with SMP support Seit Virtual Server gibt es die Unterstützung von Linux als Gast-Betriebssystem. Im letzten Juli wurden die Linux Integration Services for Hyper-V an die Linux community bereit gestellt. Die Linuxianer haben seitdem mehr als 200 Patches gesendet, welche in die aktuelle (Beta) Version eingebaut wurden. Zusätzlich zu den bestehenden Funktionen (networking, storage, and fastpath boot) wurden in Version 2.1 die folgenden Verbesserungen hinzugefügt: SMP support for Linux workloads - Linux virtual machines running on Hyper-V will be able to use up to 4 virtual CPU’s Timesync - Linux VM’s running on Hyper-V will be able to synchronize their time with the parent partition. Integrated Shutdown - You will be able to shut down a Linux virtual machine gracefully from the Hyper-V manager. Diese neuen Funktionen werden auch in Kürze im Linux Kernel integriert sein!  Unterstützt werden diese Linux-Versionen: Novell SUSE Linux Enterprise Server 10 SP3 SUSE Linux Enterprise Server 11 Red Hat Enterprise Linux 5.2 / 5.3 / 5.4 Die Beta Version der Linux Integration Services for Hyper-V (Version 2.1) kann von Microsoft Connect downgeloadet werden.

Freie Tools für Hyper-V R2: RSAT

Letztlich bin ich im TechNet Magazine wieder darüber gestolpert: Den Hinweis auf die freien Tools für Hyper-V: Download a Set of Free Tools for Managing Hyper-V R2. Damit sind die Remote Server Administration Tools für Windows 7 (RSAT) gemeint. Die Tools gibt es schon seit letztem November – und sie sind noch immer genauso praktisch und empfehlenswert wie zuvor (siehe auch RSAT nun auch auf Deutsch und (RSAT) für Windows 7 Beta hier im Blog). Mit RSAT kann ein IT-Admin von seinem Windows 7 Client aus virtuelle Maschinen verwalten – und vor allem auch Hyper-V Core Server! Wichtig: RSAT läuft nur unter Windows 7 Enterprise, Professional oder Ultimate. Es gibt einen eigenen Download (EN, DE, etc.) mit je etwa 220MB für x86 und x64: Download Remote Server Administration Tools for Windows 7 Nach der Installation und dem Start (%windir%\system32\mmc.exe "%ProgramFiles%\Hyper-V\virtmgmt.msc")sieht das MMC mit den Client-Tools genauso aus wie am Hyper-V Server: Und das Beste daran: Auch das Connect to Computer” öffnet die virtuelle Maschine wie am Hyper-V Server (Ja, das ist natürlich klar, aber alleine die Installation der Integration Services ist so ohne mühsame Tastatur-Steuerung möglich – ich erinnere an meinen Artikel Hyper-V Integration Services ohne Maus installieren ;-) RSAT funktioniert übrigens nicht nur für R2-Server, sondern auch für die normalen” Windows Server 2008.