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I love xcopy

Eigentlich mag ich ja Windows. Es begleitet mich seit Version 3.0, besser gesagt so richtig seit Windows for Workgroups 3.11 so etwa im Jahr 1990 und 1991. Und in so langer Zeit hat man sich an die Features als auch an die Flaws gewöhnt… Aber am lustigsten finde ich ja immer die Zeitschätzung bei äußerst komplexen Systemvorgängen – wie beispielsweise beim Kopieren von Dateien: In solchen Momenten weiß ich nie so recht, ob ich jetzt lachen oder einfach gehen und wiederkommen soll, wenn der copy-Job erledigt ist. Letzteres wär wahrscheinlich keine schlechte Idee. Klar, die Filegrößen wachsen immer mehr (warum eigentlich…?) und mein Job sollte sportliche 1.3 Gigabyte kopieren. Aber nach Abbrechen, neuerlichem Markieren, Copy und Paste dauerte der Job dann angeblich nur mehr 2 Minuten.  “Komplexe Vorgänge” erfordern anscheinend ihre Zeit… Wie auch immer, ich verbringe meine Zeit hauptsächlich mit Warten. sic est. Insgeheim hoffe ich auf schnelle Speichermedien und flotte Systemvorgänge. Vielleicht kommt so etwas ja mit der nächsten Computer und Betriebssystem-Generation. Bitte!!!

Die Wirtschaftskrise und der Umgang damit

Wer weiß, vielleicht wird das Wort “Wirtschaftskrise” ja das Unwort des Jahres 2009? Die Suchmaschine liefert auf jeden Fall ähnliche Treffe für 2008. Die Worte 2008 waren: Lebensmensch, Krocha, Wachteleierkoalition. Die Unworte 2008 waren: Gewinnwarnung, Heimatpartei, Kulturdelikt, wobei auch gute Vorschläge kamen: Teuerung, Lebensmensch, iPhone, Konjunkturkrise, Es reicht!, Faynachtsmann. Natürlich gibt es nichts schönzureden und die “erzeugten” Verluste treffen viele von uns, manche kosten sie sogar ihre Ersparnisse oder den Arbeitsplatz. Aber umgekehrt habe ich auch den Eindruck, dass die allgemeine Stimmungslage von uns selbst ausgeht – auch wenn in diesem Jahr ein prognostizierter “Abschwung” (also erstmalig kein Wirtschaftswachstum…) erfolgt, für das kommende Jahr 2010 sind die Voraussagen wieder ganz gut. Wenigstens gibt es große Anstrengungen von Staaten, Politikern, Managern, Firmen (der “Wirtschaft”) und letztendlich von uns kleinen Leuten durch Optimismus und Konsum gegenzusteuern. Auch haarsträubende Anlageformen (Aktien sicher wie ein Sparbuch…) und Manager-Gehälter (ein paar Millionen Gehalt für Verluste…) stehen nun zur Diskussion und werden wohl staatlich geregelt werden – so gesehen gibt es auch ein paar gute Seiten an der aktuellen Lage. Die folgende Geschichte im Prima-Blog, gefunden und publiziert von Katharina Scheyerer, ist ein sehr schöner Beitrag zu diesem Thema: Wirtschaftskrise und Gedankenkraft Wie wahr!

You know you´re from Vienna when...

Recently I found a group in facebook with the title above. As I´m very curious, I read the article and decided not to hold back this great stuff for non-facebook-users - those of you who are facebook-members can also read the text here. Enjoy!   You know you're from Vienna when - you of course drink your beer in the streets - you pass underground stations which Otto Wagner has built - you understand the guy in the Ubahn when he says "Zug fährt ab" - you don't think it is strange when someone has never been to a district outside the Gürtel - you can tell of people's dialects from which district they are - you don't think it's strange when all the students knocking the old wooden tables at the end of each class at university - you don't think it is strange drinking beer at flex with a business man next to a sandler - you know the guy at schottentor who wants money to call his wife in the hospital since years! - you know how to get home from the Arena in the middle of the night when you missed the last subway... - you would NEVER move to another district - you can't believe you can't go to the opera for 2 euros each night anywhere else - you know it is normal to smell horse in the middle of the city - you know you can go to the subway without a ticket easily - and you know how the Schwarzkappler look like when they get into the train - you act like putting money into the newspaper bags at weekend, but really stealing it. - you know what "A Eitrige mit an Buckl und an Blech" means and where to get the best ones in the middle of the night. - you are surprised if a waiter is friendly and fast - at summertime you don't get stopped from dressed-up-like-Mozart people who want to sell you tickets to overprized bad tourist concerts because they know you would never attend a concert in summer - you think it is normal that no one is working from friday noon until monday morning. - you know the Würstlstandbesitzer by name - you think Kaiserin Sissi was a bitch. - you've never been to a Sängerknaben-Konzert or Lippizaner-Show and will never do so. - you know the difference between a Fiaker, an Einspänner, a Melange, a Großer Brauner and which one you like most. - you boycott starbucks. How true (says a Viennese)!

NYC The End

Zurück nach NYC: Downtown Manhattan und es zeigt sich das (sprichwörtliche) schlechte Wetter über dem Financial District: Weiter nach Soho: Dann noch etwas Kulturelles: Museum Of Modern Art (MOMA):   Und schon wieder nach Wien... :-(

Philly

Achja: in Philadelphia - quasi die Geburtsstätte der amerikanischen Demokratie - wohnt die "Liberty Bell". Das Symbol für Freiheit. Zuerst für die Amerikaner, dann für die Sklaven und mittlerweile ist die Glocke ein allgemeines Symbol für die Freiheit unterdrückter (Volks)Gruppen geworden. Die Liberty Bell funktioniert übrigens seit 1846 nicht: sie hat einen Sprung und läutet nicht mehr. Somit ist sie eine Besonderheit - auch wenn jeder amerikanische Bundesstaat eine Replik davon erhalten hat. Das Original ist aber nach wie vor in Philly. Und nachdem sich viele große Persönlichkeiten wie Dr. Martin Luther King, der Daleih Lama oder Nelson Mandela vor der Liberty Bell fotografieren ließen, darf unser Foto natürlich auch nicht fehlen. ;-) Freedom for all of us!

Alles hat ein Ende

...so auch die European Bike Week 2008 am Faaker See. Nach 70.000 Bikes, 100.000 Besuchern und einer Parade mit 25.000 Harley Davidson folgt, was kommen muss: das Ende der Veranstaltung. Hier ein paar Impressionen vom Wochenausklang: Nach den Menschenmassen folgt das große Aufräumen und Einpacken. Dort wo sich vor wenigen Stunden tausende Besucher gedrängt haben, ist jetzt eine große Leere.   Wobei nur wenige Biker selbst heimfahren. Wahrscheinlich wird ein Großteil aller Bikes per LKW und Bahn wieder heimtransportiert. Irgendwie fühlt sich so eine Aufbruchsstimmung seltsam an. See u again, Faaker See!

Bunte Bilder

...von der European Bike Week 2008 am Faaker See. Hier treffen sich jedes Jahr Anfang September um die 70.000 Bikes (!) mit dazugehörigen Harley-Fahrern. Man weiß schon gar nicht, wo man zuerst hinschaun soll. Hier ein paar Schnappschüsse... mit allem dabei, was man so braucht. Ein Treffpunkt für allerlei Nationen wie laute, tanzende Russen und andere in den buntesten Ausprägungen.   Die Parade ist viele Kilometer lang   Aber vor dem Start stehen noch alle auf Hochglanz polierten Prunkstücke zur Ansicht bereit     Nach dem Start brausen ein halbe Stunde lang viele hundert Harley-Davidson Motorräder vorbei.     Eindrucksvoll! Und laut! Auf jeden Fall viel los am Faaker See!