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Erfahrungsbericht Skype mit LifeCam Studio

Microsoft Hardware hat vor kurzem eine hochwertige Webcam "LifeCam Studio" für PCs vorgestellt. Diese haben wir uns im Praxistest angesehen -siehe auch vorangehende Artikel (Skype Teil 1, 2, 3) . Nun folgt die Webcam LifeCam Studio mit HD-Kamera und eingebautem Mikrofon. Microsoft LifeCam Studio mit 1080p-HD-Sensor Videokonferenzen und Videos in HD-Qualität sind merkbar besser als herkömmliche Videos ohne HD. So beschreibt Microsoft die LifeCam: LifeCam Studio: "Genießen Sie die hervorragende HD-Videoqualität der LifeCam Studio mit 1080p-HD-Sensor. Halten Sie dank Autofokus Ihr Motiv immer scharf - von 10 cm bis unendlich. Genießen Sie mit der LifeCam-Präzisionslinse mit Glaselementen ausgewogene Weitwinkelaufnahmen. Die LifeCam ist mit der TrueColor-Technologie ausgestattet, damit Sie noch einfacher brillante Filme erstellen können. Ihre Videos bestechen bei nahezu allen Lichtverhältnissen durch kräftige Farben und dank ClearFrame-Technologie durch scharfe und flüssige Bilder. Mit dem integrierten HiFi-Mikrofon mit eigener Rauschunterdrückung können Sie all dies noch mit lebendigen Klängen kombinieren." Hier möchte ich meine persönlichen Eindrücke und Erfahrungen mit dieser Webcam wiedergeben. Die LifeCam ist das Flaggschiff unter den Webcams der Microsoft Hardware. Sie funktioniert mit allen aktuellen Windows-Versionen und ist mit Windows Live Messenger, Skype, Yahoo! Messenger und AOL Instant Messenger kompatibel. Auspacken Die LifeCam ist sofort durch die transparente Verpackung im neuen Design der Microsoft Hardware Geräte sichtbar. Die LifeCam ist gut verpackt, vor dem Entnehmen nicht vergessen, den Haltedraht zu lösen, der die Lifecam im Plastikcase fixiert. Ausgepackt sieht man gleich, dass die LifeCam sehr hochwertig ist, man bemerkt dies auch am Gewicht. Der Fuß ist flexibel einstellbar. Im Lieferumfang sind außer der LifeCam nur noch die üblichen Begleitheftchen für Garantie, ein "Start here" und ein Produkthandbuch enthalten (in dem allerdings nichts spezielles über das Gerät steht, sondern nur allgemeine Hinweise wie Batterien handzuhaben sind (obwohl LifeCam keien benötigt), für Entsorgung, verschiedene Richtlinien, Erstickungsgefahr beim Verschlucken und ähnlich relevante Tipps). Installation Die Installation erfolgt durch Anstecken der LifeCam am USB-Port. Windows 8 sucht und installiert den passenden Gerätetreiber. Es wird keine eigene Software mitgeliefert, es wird der aktuellste Treiber aus dem Internet installiert. Nach kurzer Zeit ist das Gerät betriebsbereit. Die LifeCam kann auf den Tisch gestellt werden, oder mit dem biegsamen Fuß auf Laptop oder Monitor gesteckt werden. Zusätzlich wird die Kamera selbst noch mit dem Gelenk im Kamerafuß eingestellt - clever. Das "Start here"-Heftchen zeigt auch die Varianten - und empfiehlt noch die Installation des Live Messengers (der übrigens bald durch Skype ersetzt wird, siehe hier). Support für Geräte von Microsoft Hardware gibt es übrigens unter www.microsoft.com/hardware/de-de/support. LifeCam Dashboard App Nun kanns los gehen. Unter Windows 8 wird übrigens gleich das LifeCam Dashboard mitinstalliert. Wenn Sie die App starten, klicken Sie auf Zulassen und richten die LifeCam mit dem AppBar ein. In der Windows 8 App können auch die wichtigsten Einstellungen vorgenommen werden, zum Beispiel auch das Zoomen. Unter dem Link Downloads: LifeCam Studio finden Sie alle Handbücher und Treiber. Es wird empfohlen, LifeCam 4.2 32-Bit und 64-Bit für Windows 8 (exe) zu laden und zu installieren. Dies erfordert nach der Installation allerdings einen Neustart. Danach stehen einige Effekte für den Chat zur Verfügung. HD as HD can: Die Kamera verzeiht nichts - sprich: die Bildqualität ist ausgezeichnet. Verwenden mit Skype Auch bei der Verwendung von Skype (Download unter www.skype.com/intl/de/get-skype) wird die Webcam erkannt. Skype erkennt auch das eingebaute Mikrofon. Wenn es nicht wie oben gleich funktioniert, können die zu verwendenden Geräte in Skype im Menü Aktionen / Optionen in den Audioeinstellungen eingestellt werden: Genauso funktioniert es mit den Videoeinstellungen: Und schon kann der der Anruf stattfinden. Wir haben dies mit mehreren Skype-Clients auf verschiedenen Geräten ausprobiert. Die LifeCam-Einstellungen können jederzeit im SystemTray erneut aufgerufen werden. Der Gesprächspartner erhält so ein gestochen scharfes Video. Funktioniert - in HD! Skype Praxistext siehe Teil 1, 2, 3. Fazit: Top-Verbindung mit Skype. Mein persönliches Fazit LifeCam ist eine qualitativ hochwertige HD-Webcam mit eingebautem Mikrofon. Die Kamera selbst ist ein "Hingucker" - sie ist mit ihrem edlen Metallgehäuse einfach schön. Das "Flex-Mount-System", der biegsame Fuß, ist praktisch und passt sich den Gegebenheiten an. Durch die große Linse und die hohe Auflösung von 1080p kann sie sehr schöne, hochqualitätive Fotos und Videos liefern, auch bei wenig Licht. Fotos sind hell und die Farbqualität ist sehr gut. Meiner Meinung nach benötigt man für Videokommunikation keine so hohe Auflösung, aber die LifeCam ist ein sehr schönes Gerät mit toller Qualität! Alle Daten finden Sie in LifeCam Studio. Sie finden Microsoft LifeCam Studio mit 1080p-HD-Sensor im Fachhandel! Schnäppchenjäger aufgepasst: Bis 31.12.12 gibt es ncoh ein Sonderangebot bei Amazon und Cyberport auf Facebook. Viel Spaß! Skype-Reihe: Teil 1: Umstieg von Windows Live Messenger auf Skype Teil 2: Skype und Lync Online Teil 3: Skype und Microsoft LifeChat LX-6000 Teil 4: Skype und LifeCam Studio

Erfahrungsbericht Microsoft LifeChat LX-6000 for Business

In unserer digitalen Welt spielt neben der Software auch die Hardware eine große Rolle für eine gute Benutzerfreundlichkeit. Hardware ist die Schnittstelle vom Menschen zur Maschine und daher sollte sie möglichst praxisgerecht funktionieren. Ein guter Grund, uns für das Thema "Kommunizieren mit dem Computer" anzusehen, welche Hardware gut für diesen Zweck geeignet ist. Hier testen wir das Headset Microsoft LifeChat LX-6000 for Business. Wer viel am Computer mit Instant Messaging, per VOIP oder Videokonferenz kommuniziert schätzt ein gutes Headset. Gerade in Großraumbüros, unterwegs oder in der Hotel-Lobby ist es wichtig, den Gesprächspartner gut und deutlich zu verstehen. Es gibt viele Headsets am Markt, vom einfachen Ohrenstöpsel der Smartphones bis zu hochwertigen Geräten. Ganz neu ist das Flaggschiff von Microsoft Hardware, das Headset Microsoft LifeChat LX-6000 for Business. Das Microsoft LifeChat LX-6000 Headset Das Headset gibt den Klang akustisch deutlich und präzise wieder. Das Mikrofon besitzt eine eigene Rauschunterdrückung, um selbst in lauteren Umgebungen klar kommunizieren zu können. Die Kopfhörer sind bequem und der Tragekomfort ist gut. Hier möchte ich meine persönlichen Eindrücke und Erfahrungen mit diesem Headset wiedergeben. Die Bezeichnung ist aus meiner Sicht nicht ganz richtig, schließlich eignet sich dieses Headset nicht nur für Geschäftsumfeld, sondern gerade auch für Anwender, die viel am Computer kommunizieren. Natürlich funktioniert das Gerät mit Windows 8, Windows 7, Windows Vista und Windows XP (ab SP2). Das USB-Gerät funktioniert jedoch nicht mit Windows XP Pro 64Bit. Auspacken Die Verpackung entspricht der neuen Designlinie der Microsoft Hardware Geräte, man sieht gleich, was im Paket drin ist. Das Headset ist gut verpackt, vor dem Entnehmen nicht vergessen, die beiden Drähte zu lösen, die das Headset in dem Plastikcase halten. Ausgepackt sieht man gleich, dass das Headset sehr hochwertig ist. Der Bügel ist mit einer Polsterung versehen, ebenso wie die Kopfhörer. Der Mikrofonbügel ist sehr klein und in der Neigung beliebig einstellbar und stört somit nicht im Gesichtsfeld. Installation Die Installation ist easy-going: Headset am USB-Port anstecken und Windows sucht den passenden Gerätetreiber. Es wird auch keine eigene Software mitgeliefert, der letzte Treiber wird aus dem Internet installiert. Nach kurzer Zeit ist das Gerät betriebsbereit. Tragekomfort Je nach Kopfgröße und Position des Bügels können die Kopfhörer aus dem Bügel ein- und ausgefahren werden. Das Headset passt sich also an. Die Polsterung an den Kopfhörern ist gut und angenehm - man ist gut von der Umgebung abgeschirmt. Mir persönlich wäre es bei einem solch hochwertigem Headset noch lieber gewesen, wenn die Kopfhörer größer wären und das gesamte Ohr überdecken, anstatt nur auf dem Ohr aufzusitzen - aber dann wäre daraus ein sehr voluminöses Headset geworden. Anfangs ist mir der Bügel ein bisschen zu streng (vielleicht ist mein Kopf zu groß?), mal sehen, ob sich der noch etwas ausweitet. Dafür sind die Polsterungen am Bügel und auf den Ohren top! Das Mikrofon kann nicht "verlängert" werden - das ist aber auch gar nicht nötig, denn die Qualität ist ausgezeichnet und der Mikrofonbügel kann beliebig in der Neigung eingestellt werden. Praktisch ist die eigene Kontrolleinheit. Auf der Rückseite der Kontrolleinheit ist ein Clip angebracht, damit diese an die Kleidung geheftet werden kann. Hier kann auf der Seite mit den + und - Tasten die Lautstärke reguliert werden. Die Taste mit dem durchgestrichenem Mikrofon (de-) aktiviert die Stummschaltung - wenn Sie Ihren eigenen Ton vorübergehend nicht senden wollen. Die Telefon-Taste wird nicht in der Anleitung erklärt, sie dient einfach zum Auflegen. Die "Anleitung" erklärt das Wesentliche und die Tasten mit ... denselben Symbolen. Witzig und völlig sinnfrei. Support für Geräte von Microsoft Hardware gibt es übrigens unter www.microsoft.com/hardware/de-de/support. Verwenden und anrufen Nun kanns losgehen, wir starten Skype (Download unter www.skype.com/intl/de/get-skype). Skype erkennt netterweise gleich das neue Headset und schlägt vor, es für Anrufe zu verwenden. Na klar! Wenn es nicht wie oben gleich funktioniert, können die zu verwendenden Geräte in Skype im Menü Aktionen / Optionen in den Audioeinstellungen eingestellt werden: Und schon kann der der Anruf stattfinden. Wir haben dies mit mehreren Skype-Clients auf verschiedenen Geräten ausprobiert. Eins ist bei allen Geräten gleich: die ausgezeichnete Tonqualität des Headsets. Skype Praxistest Alle Tests mit den verschiedensten Geräten und dem aktuellen Skype-Clients haben sehr gut funktioniert: mit Microsoft Surface, iPad, iPhone und natürlich mit anderen PCs. Was definitiv nicht überzeugen konnte, war der Skype-Client am Windows Phone 8. Hier kam entweder keine Verbindung zustande, oder erst nach etwa eineinhalb Minuten. Dafür war dort die Verbindung teilweise auch sehr schlecht. Für WP8 gibt es also noch starken Nachholbedarf für Microsoft, einen funktionierenden Skype-Client bereitzustellen. Abgesehen davon: Top-Verbindung mit Skype! Mein persönliches Fazit Das Wichtigste: Ein tolles Headset mit ausgezeichneter Tonqualität! Der Tragekomfort ist durch die Polsterungen sehr gut. Das LX-6000 Headset lässt aus meiner Sicht keine Wünsche offen und kann für alle Arten von Audiowiedergabe und Audiokommunikation eingesetzt werden. Anwender, die auf gute Qualität und ausgezeichnete Tonqualität und Tragekomfort Wert legen finden mit diesem Headset einen praxistauglichen, hochwertigen Begleiter. Alle Daten finden Sie in Microsoft LifeChat LX-6000 for Business. Das Microsoft LifeChat LX-6000 Headset finden Sie im Fachhandel!

Office 365-Update der MX Einträge bis 1. Januar 2013

Kunden die letztes Jahr von BPOS zu Office 365 migriert sind, müssen bis 31.12.2012 Ihre Mail Exchange Einträge updaten. Jeder Kundendomäne muss ein eindeutiger MX Eintrag zugeordnet sein. Sollten Sie also noch einen allgemeinen Wert in Form von ihredomain.global.frontbridge.com hinterlegt haben. Dieser sollte auf das Format meinedomain-domainendung.mail.eo.outlook.com umgestellt werden, ganz so wie in der E-Mail Benachrichtigung angegeben. Jeder betroffene Kunde hat dazu bereits Ende November eine entsprechende E-Mail Benachrichtigung erhalten. Sie haben für diese Änderung bis zum 1. Juli 2013 Zeit - jedoch empfehlen wir, dass Sie diese Einträge bereits jetzt durchführen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Wie die Anmeldung einer mit ADFS federierten Domäne für Office 365 geändert wird

In Office 365 sind Anmeldeinformationen flexibel lösbar: man kann eigene Identitäten in der Cloud betreiben, sein Active Directory mittels DirSync syncronisieren oder mittels ADFS Servern eine hybride Lösung mit SSO implementieren. Was passiert jedoch, wenn man eine hybride Lösung wieder auflösen möchte, bzw. diese "zurückbaut". Diesen Fall hatte ich unlängst in einem Projekt, wo der Kunde zwar DirSync und ADFS Server entfernte, jedoch in Office 365 die Information erhalten blieb, dass es sich um eine federierte Domain handelt und so jedesmal bei Anmeldung unter https://portal.microsoftonline.com mit der federierten Domain Office 365 den User zum nicht mehr existierenden ADFS Server schickte. Mittels PowerShell können Sie zunächst den Status Ihrer Domains abfragen, wie immer werden alle Befehle angegeben: $cred = Get-Credential Connect-MsolService -credential $cred Get-MsolDomain Nun erhalten Sie eine Aufstellung aller Domains und deren Status: Name Status Authentication contoso.com Verified Managed fabrikam.com Verified        Managed mydomain.com Verified Federated Sie sehen also, dass die Domain mydomain.com den Status Federated hat. Mit dem Befehl Get-MsolDomainFederationSettings -DomainName mydomain.com können Sie auch die Details der Federation abfragen. ActiveLogOnUri         : https://adfs.mydomain.com/adfs/services/trust/2005/usernamemixed FederationBrandName    : adfs.mydomain.com IssuerUri              : http://adfs.mydomain.com/adfs/services/trust LogOffUri              : https://adfs.mydomain.com/adfs/ls/ MetadataExchangeUri    : https://adfs.mydomain.com/adfs/services/trust/mex NextSigningCertificate : PassiveLogOnUri        : https://adfs.mydomain.com/adfs/ls/ SigningCertificate     : MIIC4j******13x0W5X2fA== Um nun die Domain von Federated zu Manged zu konvertieren, verwenden Sie Set-MSOLDomainAuthentication -Authentication Managed -DomainName mydomain.com Weitere Infos: KB2662960.

Der WebReady Document Viewing-Dienst wurde vom Administrator für Ihre Organisation deaktiviert in Office 365 und Exchange Online

In Exchange Online gibt es die Möglichkeit, Microsoft Office Dateianlagen (docx, pptx, xlsx, etc.) direkt innerhalb der Outlook Web App Applikation anzusehen. Diese Möglichkeit wird durch die Web Access Components bereit gestellt, die ebenfalls durch die Office Web Apps genutzt werden. Um PDF Dateianlagen direkt aus der Outlook Web App anzusehen, wird WebReady Document Viewing verwendet. Dieses Feature wurde von Microsoft Ende August 2012 in den Online Services aus Sicherheitsgründen deaktiviert, da Microsoft Online Services Operations eine Sicherheitslücke in einer 3rd Party Komponente festgestellt hat. Amir Haque (Sr. Program Manager, Product Quality) hat dies in einem Community Beitrag mitgeteilt. Was bedeutet das für die Benutzer von Outlook Web App? Wenn Sie ein PDF-Attachment direkt im Browser ansehen möchten, sehen Sie folgende Fehlermeldung: "Der WebReady Document Viewing-Dienst wurde vom Administrator für Ihre Organisation deaktiviert." An einem Patch wird gearbeitet und das Feature wird wieder frei gegeben, sobald dieser ausgerollt ist. Für jene mit einem On-Premise Exchange Server: hier finden Sie die Konfiguration von WebReady Document Viewing.

Office 2013 ist fertig

Die frohe Botschaft wurde am 11. Oktober auf dem Office Blog verkündet: alle Office 2013 Versionen (Desktop, Client, Cloud) sind RTM. Ab dem 19. Oktober erhalten alle Käufer der Office 2010 Version ein kostenloses Upgrade auf Office 2013. Mit dem Launch von Windows 8 wird es auch eine Preview Version des neuen Office für Windows RT geben. Bereits im November werden mit dem nächsten Serviceupdates Office 365 Kunden neue Funktionen erhalten (Office Web Apps). Für TechNet und MSDN Abonnenten sowie Volumenlizenzkunden werden die Bits ab Mitte November downloaden können. Die generelle Verfügbarkeit ist im ersten Quartal 2013. Sollten Sie in der Zwischenzeit bereits die neue Version testen wollen: office.com/preview.

Windows Server 2012 Essentials ist RTM

Seit 09.10.2012 ist nun auch der Windows Server 2012 Essentials RTM und bereits zur Evaluierung zum Download verfügbar. Windows Server 2012 Essentials (darf man eigentlich mit WS12E abkürzen?) ist der Nachfolger des so erfolgreichen Small Business Servers. Bereits während der Public Preview wurde dieser Server mehr als 23.000 mal von Benutzern heruntergeladen und getestet. Der Server ist bereits für Technet und MSDN Abonnenten verfügbar, ab 1. November ist die general availability angegeben,  bereits jetzt kann eine Evaluierungsversion geladen werden. Was kann der Server alles? Remote Web Access My Server Apps Verwaltung Windows Azure Online Backup Support für Windows 8 Dateihistory E-Mail Integration über Office 365 (wahlweise natürlich auch mit einem anderen Mailingsystem) Storage Spaces Einfache Updatemöglichkeit auf Windows Server 2012 Unterstützung von 19 Sprachen Der Windows Server 2012 Essentials ist vor allem auf die Bedürfnisse kleiner Unternehmen zugeschnitten, so installiert und konfiguriert er bereits automatisch jene Rollen, die besonders häufig eingesetzt werden. Backups können wahlweise von Daten des Servers, vom ganzen Server und auch von den Clients durchgeführt werden. Dabei werden Volumes > 2 TB unterstützt. Für Windows 8 Clients und Windows Phones gibt es eigene Apps, die den Zugriff auf den Server erleichtern. Der Server überwacht seinen eigenen Status ebenso wie den seiner Clients: dabei werden Windows 7, Windows 8 Clients ebenso überwacht wie Mac OS X Version 10.5 und höher. Kunden des Small Business Server 2011 Standard, die den Server mit Software Assurance gekauft haben, erhalten nun eine Windows Server 2012 Standard Lizenz und eine Exchange Server 2010 Standard Lizenz. Probieren Sie auch die anderen Server aus! Windows 8 können Sie bereits jetzt kostenfrei für 90 Tage testen, ebenso wie Windows Server 2012. In der Microsoft Virtual Academy finden sich bereits auch Kurse zu Windows Server 2012.

Was Sie immer schon über Datenschutz in der Microsoft Cloud wissen wollten

Seit kurzem gibt es drei neue Whitepaper, die Standardantworten auf RFI Anfragen zur Cloud Security geben. Darin finden Sie Antworten für die Dienste Windows Azure, Office 365 und Microsoft Dynamics CRM Online und wie diese die Sicherheits, Compliance und Risikomanagement Anforderungen erfüllen. Die Cloud Security Alliance hat eine Cloud Control Matrix publiziert, um Kunden bei der Evaluierung von Cloud Diensten zu unterstützen. Im Office 365 Dokument finden Sie Informationen zu den ISO Zertifizierungen, Compliance, Data Governance, Facility, Human Resources, Legal und vielem mehr. Damit sollten die wesentlichesten Fragen zur Sicherheit des Services an einer Stelle beantwortet sein.

Lync Online DNS Einträge setzen

Sehr häufig werde ich rund um die DNS Konfiguration von Lync Online befragt. Viele Benutzer verwenden DNS Panels unterschiedlichster Provider, wo das Setzen der SRV Einträge mitunter schwierig sein könnte. Diese Einträge sind jedoch nötig, damit Lync Online funktioniert. Grundsätzlich benötigen Sie diese DNS Einträge: SRV Einträge Type Service Protocol Port Weight Priority TTL Name Target SRV _sip _tls 443 1 100 1 h <DomainName> sipdir.online.lync.com SRV _sipfederationtls _tcp 5061 1 100 1 h <DomainName> sipfed.online.lync.com CNAME Einträge Type Host Name Destination TTL CNAME sip.<DomainName> sipdir.online.lync.com 1 h CNAME lyncdiscover.<DomainName> webdir.online.lync.com 1 h <DomainName> ist dabei immer Ihre Domain. Trägt man diese Einträge in einem Windows DNS ein, stehen alle Felder zur Verfügung. Bei einem Provider in dessen DNS Panel schaut es aber dann meistens etwas anders aus. Hier "fehlen" einige Felder. Kein Problem, in diesem Fall tragen Sie die Einträge folgendermaßen ein: Name: _sip._tls TTL: 1 h Priorität: 100 Wert: 1 443 sipdir.online.lync.com. bzw. Name: _sipfederationtls._tcp TTL: 1 h Priorität: 100 Wert: 1 5061 sipfed.online.lync.com. Sobald die Einträge gesetzt sind, mit cmd überprüfen: Lync Online Troubleshooting

Office 365-Zugriff auf Postfächer über PowerShell setzen

Ein kleiner Tipp für alle Administratoren, bzw. für jene, die auch Postfächer von anderen Personen verwalten sollen. Dazu werden über PowerShell die entsprechenden Rechte auf das Postfach gesetzt. Ein typisches Anwendungsszenario dafür sind Assistenten, die auf das Postfach Ihrer Vorgesetzten zugreifen müssen oder auch Agenturen, die Postfächer Ihrer Kunden verwalten und in deren Namen senden sollen. Ein weiteres wäre die Notwendigkeit, von einem Office 365 Tenant in einen anderen zu migrieren, z.B. wenn Sie von einem P-Plan in einen E-Plan wechseln wollen und dazu ein Migrationstool einsetzen. Ein weiterer Fall könnte der sein, dass Sie auf eine Shared Mailbox zugreifen möchten. Zuerst wie immer mit einem Administratoraccount anmelden: $cred = Get-Credential $session = New-PSSession -ConfigurationName Microsoft.Exchange -ConnectionUri https://ps.outlook.com/powershell/ -Credential $cred -Authentication Basic -AllowRedirection Import-PSSession $Session -AllowClobber Hier den Zugriff auf die Mailbox setzen, in diesem Beispiel erhält userB vollen Zugriff auf die Mailbox von userA. Add-MailboxPermission -Identity userA@domain.at -AccessRights fullaccess -user userB@domain.at Kontrolle: Get-MailboxPermission -Identity userA@domain.at und abmelden von der Remote Session: Remove-PSSession $session Die verschiedenen Optionen für Add-MailboxPermission sind: FullAccess SendAs ExternalAccount DeleteItem ReadPermission ChangePermission ChangeOwner Viel Erfolg mit PowerShell!

Microsoft Script Explorer for Windows PowerShell RC

Microsoft hat vor kurzem den Release Candidate des Microsoft Script Explorer for Windows PowerShell veröffentlicht (siehe PowerShell Scripts mit Script Explorer finden”). Der Script Explorer ist ein Tool zum Finden von PowerShell Scripts zu bestimmten Anforderungen und Themen - eine PowerShell-Suchmaschine!